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SwissClassics Nr 72
Bild (1/23): Ferrari 512 BB (1981) - langer Überhang vorne (© Bruno von Rotz, 2002)
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    Ferrari Berlinetta Boxer - der erste Mittelmotor-Gran-Turismo von Ferrari

    10. Juli 2011
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    Damit konnte man im Autoquartett auftrumpfen! Der Ferrari Berlinetta Boxer war der teuerste und zumindest gemäss offiziellen Werksangaben auch der schnellste Sportwagen seiner Zeit. Zudem hatte er mehr (oder zumindest gleiche viele) Zylinder als die anderen und beschleunigte auch noch ausserordentlich vehement. Der Sieg im Quartett-Wettstreit war einem (fast) sicher.

    Unter Zugzwang gesetzt

    Seit Lamborghini den Miura präsentiert hatte, und das war immerhin bereits 1966 gewesen, de Tomaso den Mangusta nachgereicht hatte und sogar Peter Monteverdi den Übersportwagen Hai vorgestellt hatte, stand Ferrari unter Zugzwang, auch ein Auto mit der im Rennsport bewährten Mittelmotor-Bauweise anzubieten. Der Dino 246 GT hatte zwar bereits den Motor an der richtigen Stelle, aber er war halt kein “richtiger” Ferrari mit zwölf Zylindern. Den Daytona, den man parallel zum Miura produzierte, war zwar praktischer als sein Konkurrent, entsprach aber halt eben nicht mehr der modischen Strömung, den Motor mittschiffs einzubauen.

    Ersatz für Ferrari Daytona

    Der Daytona, oder 365 GTB/4, vorgestellt 1968, hatte sich zwar verkaufstechnisch gut entwickelt, ein Nachfolger wurde zu Beginn der Siebzigerjahre aber dringend benötigt, munkelte man doch bereits von einem Über-Miura, den wir heute als Lamborghini Countach kennen.

    Wie üblich arbeite Enzo Ferrari mit Pininfarina zusammen, dessen Ferrari P6 Berlinetta Speciale, präsentiert am Turiner Autosalon 1968, bereits wesentliche konstruktive und auch formliche Elemente vorgab.

    Vorgestellt 1971, Produktionsankündigung 1972

    Am 11. November 1971 berichtete die Automobil Revue erstmals ausführlich über den BB: Der Ferrari BB ist von bestechender Eleganz, im Profil betrachtet jedoch eher etwas schlanker und ranker als jene Filmperson, über die man beim Auftauchen dieser Initialen unwillkürlich - ebenfalls mit ästhetischem Interesse - in Gedanken den Blick streifen lässt. Dieses Fahrzeug war schon lange erwartet worden, war es doch eine prestigemässige Notwendigkeit, dass endlich auch ein Mittelmotor-Ferrari verwirklicht wurde. Denn gegen die Lamborghini Miura, De Tomaso Mangusta/Pantera, Monteverdi Hai und Maserati Bora vermag der kleinere Dino GT nicht aufzukommen.

    Tatsächlich hat der Ferrari BB echte Chancen, zu einem Serienauto zu avancieren. Sein Motor wurde speziell für ihn konzipiert, und schon das ist ein Grund anzunehmen, dass es somit nicht bei einem Einzelstück bleiben wird. Das vor der Hinterachse in Längsrichtung eingebaute Antriebsaggregat ist nämlich ein Zwölfzylinder-Boxermotor, wie er in den Ferrari-Wettbewerbsfahrzeugen 312 B (Formel 1) und 312 P (Sportprototypen) verwendet wird; die Zylinderabmessungen entsprechen jedoch den Ferrari-Serienwagen (81 X 71 mm = 4390 cm3), wobei die Leistung mit 360 PS bei 7500 U/min angegeben wird. Als Höchstgeschwindigkeit steht die globale Ziffer 300 zu Buche.

    Ferrari 512 BB (1981) - vollständig aufgeklappt
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Im Jahre darauf, am 9. November 1972, wurde die Serienreife in der AR mit folgenden Worten verkündet: “Der vor Jahresfrist in Turin als Karosseriestudie Pininfarinas vorgestellte Ferrari BB «Berlinetta Boxer» geht in Maranello in Produktion. Die Karosserie hat im Detail kleine Aenderungen erfahren, wobei hauptsächlich eine verbesserte Sicht nach vorne und hinten angestrebt wurde. Ueber dem Heckfenster ä la Dino Ferrari ist ein mattschwarzer Spoiler angebracht. Weiter wurde der Passagierraum überarbeitet, um den Insassen vermehrten Komfort und erhöhte Sicherheit zu bieten. Das ultraniedrige Coupé wird von einem 4,4-Liter-ZwöIfzylinder-Flachmotor angetrieben, der 380 PS bei 7500 U/min leistet. Er verleiht dem Mittelmotor-Sportwagen laut Werk eine Höchstgeschwindigkeit von 302 km/h!, und der stehende Kilometer soll in (nur) 24 sec zurückgelegt werden. Damit dürfte der BB das unbestritten schnellste Serienfahrzeug der Gegenwart sein.”

    Tatsächlich lief die Serienproduktion aber erst im Jahre 1973 an.

    Ferrari 512 BB (1981) - zwei Rücklampen auf jeder Seite beim 512-er-Modelle
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Der schnellste Seriensportwagen der Welt?

    Aufgrund der ersten Prototypen hatte Ferrari die Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h angekündigt. Im Jahre 1972 oder 1973 war dies ein beinhahe nicht für möglich gehaltener Wert. Kein Wunder warf man der Berlinetta denn auch fälschlicherweise vor, eine leicht zum Serienfahrzeug gewandelte Version des Formel-1-Ferraris zu sein.

    Doch dies entsprach in keiner Weise der Realität. Tatsächlich hatte die Ingenieure Bellei und de Angelis genau das Gegenteil angestrebt und gingen dafür auch grosse Kompromisse ein. Um zum Beispiel die Fahrbarkeit des Wagens und die Elastitzität des Motors zu verbessern, verzichteten sie auf etliche Pferdestärken. Dies bewirkte eine gegenüber der Ankündigung deutlich gesenkte Höchstgeschwindigkeit der Serienfahrzeuge, welche nicht wesentlich über 280 km/h lag.

    Alltags-Komfort für zwei

    Das Pflichtenheft bei Ferrari war aber eindeutig, der neue Sportwagen sollte für den Alltagsgebrauch tauglich sein, unnötige Kompromisse in Richtung Rennfahrzeug waren zu vermeiden. Dies gelang den Herren Bellei und de Angelis denn auch vorzüglich. Die Kompromisse, die die Mittelmotorbauweise und die Ausrichtung auf höchste Fahrleistungen erforderten, waren mehr als akzeptabel. Gert Hack zum Beispiel erwähnte in seinem Test im AMS-April-Heft 1976: “Besonders erstaunlich ist  in diesem Zusammanhang, dass dieses zum Schnellfahren gemachte Auto einen brauchbaren Federungskomfort bereithält, der allein durch eine beträchtliche Abrollhärte - vor allem auf Kopfstein-Passagen - gemindert wird”. Kritisiert wurden allerdings die relativ hohen Bedienungskräfte für Lenkung und Kupplung.

    Weiterentwicklung in zwei Stufen

    Nach nur drei Jahren wurde der 365 GT/4 BB durch den 512 BB abgelöst. Vier Heckleuchten und Auspuffenden statt sechs und ein Frontspoiler kennzeichneten das neue Modell. Statt dem dem Hubraum pro Zylinder (365 cm3 x 12 = 4’390 cm3) wies die Bezeichnung jetzt auf die Tatsache hin, dass hinter dem Fahrer 5 Liter Hubraum aus zwölf Zylinder für Vortrieb sorgten. Es sei hier noch angemerkt, dass der BB entgegen seiner Bezeichnung keinen Boxer-Motor, sondern einen V12 mit 180 Grad Winkel in seinem Heck trug.

    Der 512 BB wurde weiterhin durch eine Weber-Vergaser-Fabrik mit Treibstoff versorgt, amtete insgesamt aber noch elastischer und stressloser als sein Vorgänger. 360 PS wurde als Leistung angegeben, was nach den 380 PS des Vorgängers wie ein Rückschritt tönte, in Wirklichkeit bei fairer Betrachtung aber ein 20-PS-Fortschritt war. Die Beschleunigung von 0 bis 200 km/h jedenfalls schaffte der 512 B nun in 18.9 statt 19.9 Sekunden, der Testverbrauch sank bei Gert Hack von Auto Motor und Sport, respektive Motor Revue von 29.5 Liter auf 27.5 Liter pro 100 km.

    Diesem ungestümen Durst und den strengeren Abgasvorschriften hatte der 512-er dann auch die Bosch-K-Jetronic-Einspritzung zu verdanken, die 1981 eingeführt und bis zum Ende der Produktion im Jahre 1984 eingebaut wurde. 
Der BBi, oder Ferrari BB 512i, wie Ferrari ihn nannte, konnte fast alles noch besser als seine Vorgänger. 5.9 Sekunden von 0 bis 100 km/h und 288 km/h Spitze mass Auto Motor und Sport im Jahr 1983, der Testverbrauch war auf 22,0 Liter Super gesunken. Der Ton allerdings war nicht mehr dasselbe, ein Tribut an die Moderne.

    Der 512 BBi wurde mit 1’007 Exemplaren zur meistproduzierten Berlinetta Boxer, der 512 BB hatte aus auf 929 Exemplare geschafft, der 365 GT/4 BB wurde sogar nur 387 mal gefertigt, was ihn zu einer relativ seltenen und gesuchten Spezies macht.

    Die Fahrt im Ferrari 512 BB

    Nach dem für ein Mittelmotorfahrzeug erstaunlich einfachen Einstieg in die Kabine des 512 BB findet man auf angenehm gepolsterten Sitzen Platz und nimmt sofort die typische italienische Froschhaltung ein, welche die etwas zu nahe liegenden Pedale und das zu weit vorne montierte Lenkrad erfordert. Richtig unbequem ist es aber nicht, höchstens ein wenig ungewohnt. Jetzt dreht man - bei kaltem Motor - den Zündschlüssel, bis die Benzinpumpen anlaufen und ein hochfrequentes Pfeifen einsetzt, jetzt zwei-, dreimal das Gaspedal durchdrücken, um die Webervergaser mit Benzin zu versorgen und den Zündschlüssel bis zum Anschlag weiterdrehen. Der Anlasser beginnt den grossen Zwölfzylinder zu drehen und wenn alles gut eingestellt ist, nimmt die Verbrennung ihren Anfang und die Explosionen in den Zylindern führen den Motor schon bald zu einem runden Leerlauf. Kein Drama! Jetzt kann man losfahren. Die Kupplung erfordert eine trainierte Wadenmuskulatur, aber keine übermenschlichen Kräfte.

    Gebaut für schnelle Autobahnen

    Das Fahren einer Berlinetta Boxer ist kein Kunststück, selbst das schnelle Fahren mit Geschwindigkeiten über 200 km/h geht vergleichsweise leicht von der Hand. Der Geräuschpegel im Auto ist zivilisiert, Hardcore-Sportwagenfans wären davon vielleicht sogar ein wenig enttäuscht. Die Klimaanlage schafft, wenn sie korrekt funktioniert, angenehme Temperaturen. Die Rundumsicht ist gut, beim Rangieren kann man zwar das vordere Wagenende nur erahnen, aber dank der für heutige Begriffe kompakten Dimensionen stellt das den Fahrer nicht vor unüberwindbare Probleme. Das erhebliche Gewicht ist omnipräsent, enge kurvige Strässchen sind nicht das bevorzugte Revier für den italienischen GT. Richtig wohl führt er sich auf schnellen Landstrassen und auf der Autostrada. Auch längere Ausflüge sind machbar, allerdings muss dann das Gepäck mit der Bahn versandt werden, denn im Auto selber ist kein Platz für grössere Koffer.

    Auch im Rennsport anzutreffen

    Enzo Ferrari hatte die Berlinetta Boxer nicht als Basis für den Rennsport konzipiert, sondern als Gran Turismo. Nichtsdestotrotz bauten Ferrari-Kunden Autos für den Einsatz in Le Mans 1978 auf, erreichten das Ziel aber nicht. Eine aerodynamisch verbesserte Version für das Jahr 1979 erlaubte zwar eine Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h, grosse Erfolge blieben aber trotzdem aus. Im historischen Rennsport sind diese Fahrzeuge, immerhin 25 Rennfahrzeuge wurden gebaut/umgebaut, noch recht häufig zu sehen.

    Kein billiges Vergnügen, aber günstiger als andere

    1974 titelte die Auto Zeitung: Der teuerste Zweisitzer der Welt. DM 97’670 waren damals eine Menge Holz, oder wie Jürgen Reinke schrieb, 15 Wolfsburger VW Käfer, 18’429 Lose für die “Glückspirale”, acht afrikanische Elefanten, ein nicht zu protziges Fertighaus oder 100’000 Glas Bier. Im Vergleich zu diesem hohen Neupreis, in der Schweiz kostete ein BB 1974 117’500 Franken, waren gebrauchte Berlinettas über längere Zeit vergleichsweise günstig zu haben.
    Über die letzten Jahre sind die Preise für gute BBs aber kontinuierlich gestiegen, unter 100’000 Schweizer Franken (oder auch Euro) werden nur noch renovationsbedürftige Fahrzeuge angeboten, Autos in gutem Zustand liegen eher bei 150’000 bis 200’000 CHF, respektive 120’000 bis 180’000 Euro, wobei die frühen 365 GT/4 BB Modelle etwas teurer sind als die nachfolgenden 512-er-Modelle. 

    Mit dem Kauf ist es beim Zwölfzylinder-Mittelmotorsportwagen aus Modena aber nicht getan. Rund 16 bis 30 Liter genehmigt sich der Wagen aus dem 120-Liter-Tank pro 100 km. Eine grosse Inspektion kann schnell mal in eine fünfstellige Rechnung münden, wenn ausser dem Zahnriemenwechsel (mit Motoraus- und einbau!) auch noch kleinere Reparaturen anstehen. Ersatzteile werden teilweise fast mit Gold aufgewogen. Die kunstvoll geflochtene Auspuffanlage eines 365 GT/4 BB mit drei Rohren pro Seite kostet zum Beispiel den Gegenwert eines sehr gut ausgestatteten Kleinwagens.

    Die Technik gilt aber insgesamt, abgesehen von der Kraftübertragung, als recht robust, vorausgesetzt sie wird regelmässig und korrekt gewartet. Es kann einem Besitzer aber schon mal passieren, dass er nachträglich noch für Konstruktionsmängel des Werkes geradestehen muss, was ein dickes Loch ins Portemonnaie reissen kann.

    Die Karosserien bieten mehr Probleme als die Technik, vor allem wenn das Auto viel im Regen oder im Winter gefahren wurde. Der gewählte Materialmix (Stahl, Aluminium, Kunststoff, etc.) glänzt nicht unbedingt mit Langlebigkeit, Reparaturen sind aufwändig und teuer.

    Im Vergleich zu anderen Sportwagen-Exoten mit zwölf Zylindern gilt der BB aber als durchaus günstige Anschaffung mit überschaubaren Wartungskosten. Und einer der Schönsten ist er sowieso.

    Fahrleistungen der verschiedenen Modelle im Vergleich zur Konkurrenz

    Fahrzeug Test 0-100 0-200 Vmax Verbrauch
    Ferrari 365 GT/4 BB Motor Revue 1975/1976 6.2 19.9 281.3 29.5
    de Tomaso Pantera GTS Motor Revue 1975/1976 6.7 26.2 250 20.5
    Maserati Ghibli Motor Revue 1975/1976 7 24.4 274.8 23
    Porsche Turbo 3.0 Liter Motor Revue 1975/1976 5.2 19.8 250 20.9
    RUF Porsche Turbo 3,3 Liter AMS 22/1977 5.1 20.8 262.8 21.9
    Ferrari BB 512 AMS 9/1978 6.1 19.1 283.5 27.5
    Aston Martin Vantage AMS 9/1978 6.1 23.3 266.7 24.2
    Lamborghini Countach P 400 AMS 9/1978 5.4 18.7 288 26.6
    Maserati Khamsin AMS 9/1978 6.6 23.8 272.7 23.9
    Porsche Turbo 3.3 Liter AMS 9/1978 5.4 19.7 260.9 23
    Ferrari BB 512i AMS 15/1983 5.9 20.7 288 22
    Lamborghini Countach 5000S AMS 15/1983 5.2 17.8 293 23.8

    Weitere Informationen

    • AR-Zeitung Nr. 48 / 1971 vom 11.Nov.1971 - Seite 17: Turiner Einzelstücke - Ferrari BB auf dem Pininfarina-Stand
    • AR-Zeitung Nr. 47 / 1972 vom 09.Nov.1972, ab Seite 17: Turiner Autosalon - Herbstkollektion 1972 - Ferrari BB geht in Serie

    • AR-Zeitung Nr. 50 / 1972 vom 30.Nov.1972, Seite 3: Ferrari BB im Windkanal (Reportage)
    • AR-Zeitung Nr. 41 / 1976 vom 07.Okt.1976 - Seite 19: Vorstellung Ferrari 512 BB 
    • Auto Motor und Sport Heft 8/1976, ab Seite 34: Zwölfton-Musik - Test Ferrari Berlinetta Boxer
    • Auto Motor und Sport Heft 9/1978, ab Seite 34: Die fünf schnellsten Autos der Welt: Aston Martin Vantage, Ferrari BB 512, Lamborghini Countach LP 400, Maserati Khamsin, Porsche Turbo
    • Auto Motor und Sport Heft 15/1983, ab Seite 8: Die letzten Zwölfzylinder: Lamborghini Countach, Jaguar XJ 12 5.3, Jaguar XJ-S, Ferrari BB 512i, Ferrari 400i
    • Auto Zeitung Nr. 12/1974, ab Seite 79: Der Meisterboxer - Ferrari BB schon gefahren
    • Motor Revue 1975/1976, ab Seite 46: Test Ferrari Berlinetta Boxer 365 GT 4/BB
    • Motor Revue 1978/1979, ab Seite 30: So schnell wie ein Formel 1 - Test Ferrari 512 BB
    • Motor Klassik Heft 12/1997, ab Seite 8: Ferrari GT 4 BB (inkl. Kaufberatung)

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