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In Hamburg sagt man Tschüs! – Der aufwändige Export eines Bertone X 1/9

Erstellt am 9. Juli 2021
, Leselänge 11min
Text:
Bob Heinemann
Fotos:
Bob Heinemann 
17

Nun ist er weg, der X 1/9. 17 Jahre lang hat er mich treu begleitet, der kleine, kantige Mittelmotorwagen. Schon lange hatte ich mich mit dem Gedanken getragen, ihn zu verkaufen, obwohl ich so viel Geld, Zeit und Liebe in ihn gesteckt hatte. Aber ich besitze noch einen weiteren Oldtimer, einen Alfa Romeo Bertone. Nur der Alfa hat einen Rücksitz, mittlerweile sogar mit Gurten, und ich habe zwei Kinder. Der X 1/9 dagegen ist ein strenger Zweisitzer. Meine Jungs haben sich immer darum gestritten, wer auf dem Beifahrersitz mitfahren darf. Einer war immer enttäuscht. Das wollte ich nicht mehr.

Bertone X 1/9 (1985) - noch auf deutschem Boden
Copyright / Fotograf: Bob Heinemann

Interessenten aus Stockholm

Schon Weihnachten 2020 hatte ich den Wagen auf drei verschiedenen Plattformen inseriert, unter anderem bei mobile.de. Zwar gab es reges Interesse, mit weit über tausend Klicks auf das Angebot. Aber wegen Corona mochte verständlicherweise niemand spontan vorbeikommen, um den Wagen zu inspizieren. Doch dann, Ende März, erhielt ich plötzlich eine SMS in niedlich klingendem Deutsch: „Hallo! Ich habe Ihr X1/9 auf mobile.de gesehen und war sehr interessiert und bin bereit den angeforderten Preis zu zahlen, wenn es so schön ist, wie es aussieht.“
Ich bestätigte, dass der X noch zu haben ist, und sofort kam die Antwort zurück: „Was für ein Glück, dass Sie das Auto verlassen haben.“ Hm, so hatte ich das noch gar nicht gesehen. Aber ja, irgendwie stimmte es schon. Jetzt musste sich mein Ex-Auto nur noch von mir trennen.

Bertone X 1/9 (1985) - im zweifarbigen Karosseriekleid
Copyright / Fotograf: Bob Heinemann

Die beiden Interessenten – ich nenne sie hier mal Anders und Kristina – entpuppten sich als Paar aus Stockholm, das bisher noch nie einen Oldtimer besessen hatte. Der X 1/9 war Anders’ Traumfahrzeug, und er hatte in ganz Europa ganze zehn Jahre nach einem gut erhaltenen Exemplar gesucht. In jahrelanger Arbeit hatte ich mein Fahrzeug auf den Zustand 2+ gebracht – eine traumhafte Note für einen der extrem rostanfälligen Xes. Zudem inserierte ich ihn für einen niedrigen Corona-Preis, „priced to sell“ sozusagen. Noch während unseres ersten Facetime-Telefonats beschlossen Anders und Kristina daher: Wir kaufen.

Kein persönliches Abholen möglich

Einen Tag später erhielt ich eine weitere Anfrage: Ein X 1/9-Liebhaber, der nur 60 Kilometer von meinem Wohnort Hamburg entfernt lebte, zeigte sich ebenfalls sehr interessiert. Doch ich wollte den Schweden gegenüber Wort halten, weil sie als erste fest zugesagt hatten. Rückblickend muss ich sagen: Hätte ich den beiden bloß nicht vorschnell den Zuschlag gegeben. Denn was nach der Entscheidung folgte – von den ersten Telefonaten bis zur Abholung des Autos – entwickelte sich zu einem dreiwöchigen Fulltime-Job für mich. Hätte ich das Fahrzeug an einen Händler gegeben, um mir die Arbeit zu sparen, wären die folgenden Wochen wohl weit weniger nervenaufreibend geworden.

Nur zur Erinnerung: Am 2. April 2021 war Hamburg noch vor allen anderen Bundesländern in den Komplett-Lockdown gegangen. Die Hotels öffneten schon lange nur noch für Geschäftsreisende, und abends herrschte ab 21 Uhr Ausgangssperre.

In Schweden gab es dagegen gar nie einen Lockdown, fast alles war dauerhaft offen. Dass es anderswo in Europa strenger zugehen könnte, war Anders gar nicht in den Sinn gekommen. Er hatte sich das so schön vorgestellt: Übergabe des Wagens sollte an der Fähre in Travemünde sein, dann wollte er das Fahrzeug auf eigener Achse nach Stockholm bringen. Doch auch bei einer ganz kurzen Einreise nach Deutschland hätte er zehn Tage in Quarantäne gehen müssen, wie ich nach einer kurzen Recherche beim Auswärtigen Amt herausfand. Und Hotelzimmer standen hierzulande, wie erwähnt, nicht zur Verfügung. Als ich Anders das erzählte, fiel er aus allen Wolken. Eine persönliche Abholung war also ausgeschlossen.

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Übernahme der Export-Logistik

„Der Käufer ist für die Abholung des Autos zuständig“ – so steht es oft in Kaufverträgen. Dummerweise hielt ich es nicht für nötig, das explizit zu erwähnen. Eigentlich sollte das doch eine Selbstverständlichkeit sein. Und eigentlich hätte es mir egal sein können, wie Anders und Kristina nun an ihr neu gekauftes Fahrzeug kommen. Aber ich fühlte mich doch dafür verantwortlich. Die beiden sprechen kein Deutsch, und ich helfe gerne. Doch hätte ich gewusst, dass fast die gesamte Organisation, das Auto nach Schweden zu überführen, an mir hängen bleiben würde, hätte ich wohl einen deutlich höheren Preis verlangt. Immerhin vertrauten mir Anders und Kristina so weit, dass sie mir die vereinbarte Summe in voller Höhe bezahlten – nur auf Grundlage der Fotos und Dokumente, die ich ihnen gemailt hatte.

Als ich ihnen erstmals vorschlug, ein professionelles Transportunternehmen für die Abholung zu beauftragen, lehnten sie zunächst ab. Das werde zu teuer. Irgendwann wurde ihnen aber doch klar, dass dies ihre einzige Chance war, das Fahrzeug vor dem noch unabsehbaren Ende der Reisebeschränkungen nach Schweden zu holen.

Bertone X 1/9 (1985) - mit Markenzeichen des Karosseriebauers
Copyright / Fotograf: Bob Heinemann

So beauftragte Anders eine auf Oldtimer spezialisierte Spedition – eigentlich eine gute Idee. Aber würde der Lkw auch durch die enge historische Einbahnstraße passen, in der ich wohne und in der der X in der Tiefgarage steht? Große Lastwagen fahren sich hier öfter mal fest, und fürs langwierige Aufladen und Sichern eines Fahrzeugs ist erst recht kein Platz.

Meine Befürchtungen erwiesen sich schnell als sehr begründet: Die Spedition wollte einen Riesen-Lkw schicken, der auch noch andere Fahrzeuge huckepack hatte. Der überlange Transporter fuhr eine große Tour quer durch Europa, um für schwedische Liebhaber klassischer Fahrzeuge in mehreren Ländern die Autos einzusammeln. So ein Trumm wäre hier unmöglich durchgekommen.

Umgehung von Engpässen

Daher schlug ich Anders und Kristina vor, die Übergabe des X 1/9 ins Hamburger Hafengebiet zu verlegen, wo große Lkw problemlos rangieren können. Der X fuhr ja noch mit meinen gültigen Kennzeichen. Die hätte ich im Hafen bequem abmontieren und mitnehmen können. Am nächsten Werktag wäre ich zur Zulassungsstelle gefahren, um das Fahrzeug abzumelden und die Zulassungsbescheinigung Teil 1 (den früheren „Fahrzeugschein“) sofort nach Schweden zu schicken. Eine, wie ich fand, einfache und sinnvolle Vorgehensweise. Deshalb hatte ich schon längst einen Termin für den darauffolgenden Montag beim Straßenverkehrsamt ausgemacht.

Doch plötzlich begannen die Käufer Stress zu machen. Sie verlangten, dass der Fahrzeugschein als Original im Kofferraum des X bei den übrigen Papieren liegen sollte. Offenbar hatten sie irgendwo gelesen, dass es nur so gehe. Eine Falschinformation, wie ich ihnen klarzumachen versuchte. Schließlich hatten sie mit der Zulassungsbescheinigung Teil 2 (früher: „Fahrzeugbrief“), die ich ihnen in den Kofferraum legen wollte, ja schon die allgemeingültig Besitzurkunde des Fahrzeugs in den Händen. Und ohne Fahrzeugschein und Kennzeichen hätte ich den X gar nicht abmelden können. Darauf aber bestanden die Käufer.

Meinen Vorschlag, eine Kopie des Fahrzeugscheins in den Kofferraum zu legen, lehnten sie rundheraus ab. Ich fragte sogar noch beim Straßenverkehrsamt nach und erhielt die Antwort: Kein Problem, das ist eine geeignete Vorgehensweise bei einem Autoverkauf ins EU-Ausland. Aber Anders und Kristina ließen sich nicht überzeugen.

Ständige Planänderungen

Als das Zeitfenster für die Abholung immer konkreter wurde – es lief auf einen Donnerstag oder Freitag Mitte April hinaus -, vereinbarte ich zur Sicherheit gleich zwei Termine an eben diesen Tagen beim Straßenverkehrsamt in Hamburg. Den Montagstermin mußte ich absagen, da man insgesamt nur zwei Termine online buchen kann.

Kurz nachdem das Straßenverkehrsamt die Termine für Donnerstag und Freitag bestätigt hatte, meldete sich das Transportunternehmen: Man könne nun doch erst am Samstag Morgen kommen. Und alle Beteiligten gingen selbstverständlich davon aus, dass ich an diesem Tag mit einem abgemeldeten X quer durch Hamburg fahre, um zum Übergabeort im Hafen zu gelangen. Ich hatte aber vorher schon mehrmals betont, dass ich den X nicht illegal herumfahren werde. Also erklärte ich Anders erneut, dass ich unter keinen Umständen am Samstag auf eigener Achse mit dem X fahren werde. Natürlich hätte ich den Termin beim Straßenverkehrsamt wieder auf den darauf folgenden Montag legen können. Das ging aber aus technischen Gründen nicht mehr: Die IT dort lässt nur zwei gleichzeitig gebuchte Termine zu. Die hatte ich mit Donnerstag und Freitag aber schon ausgereizt.

Als ich Anders die komplizierte Lage schilderte, geriet er in Panik. Leider hatte er keinen Vorschlag zur Lösung des Problems und verabschiedete sich nun auch erst mal in sein Sommerhäuschen, wo er am Wochenende der Übergabe sein wollte. Es blieb mir überlassen zu überlegen, wie wir den X auf legalem Weg auf den Transporter bekommen könnten. Tatsächlich fiel mir auch bald eine Lösung ein: Da der große Lkw nicht durch meine Wohnstraße passt, muss für den Weg in den Hafen ein kleinerer Abschleppwagen her.

Bertone X 1/9 (1985) - der Abschleppdienst hilft beim Transport mit
Copyright / Fotograf: Bob Heinemann

Nach einigem Hin- und Herumtelefonieren fand ich einen Hamburger Abschleppdienst, der  bereit war, an diesem Samstag zu arbeiten. Die Telefonnummer gab ich an Anders und Kristina weiter, damit sie die Übergabe organisierten – schließlich waren sie ja die Auftraggeber und mussten auch die Bezahlung regeln.

Abschleppdienst als Problemlöser

Als ich später am Tag nochmals bei den Käufern nachhakte, musste ich feststellen, dass sie noch gar nicht angerufen hatten. Begründung: Sie wüssten nicht, ob man beim Abschleppdienst Englisch spreche. Auch das schwedische Transportunternehmen, das den X 1/9 aufladen sollte, fühlte sich nicht für die Organisation zuständig und verlangte von mir, dass ich selbst dem Abschleppdienst den Auftrag erteile. Das verweigerte ich – schließlich hätte ich ja dann auch für die Bezahlung gehaftet – und erklärte den Käufern, dass sie bitteschön jetzt sofort beim Abschleppdienst anrufen sollten.

Das taten sie dann auch widerwillig und richteten mir anschließend aus, dass alles in Ordnung gehe. Der Abschleppdienst stehe dann am Samstag um 7.30 Uhr vor meiner Tür. Warum denn so früh, um Himmels willen, fragte ich – und erfuhr, dass die Spedition die Fähre von Deutschland nach Schweden schon früh am Samstag und ohne Pufferzeit gebucht habe. Und weil der Transporter zuvor in Großbritannien unterwegs gewesen war, wo der Brexit immer noch lange Kontrollen an den Grenzen verursachte, wurde jetzt die Zeit äußerst knapp.

Den Termin in Hamburg verschieben, damit ich am Wochenende nicht so arg früh aufstehen muss? Nein, das könne ich nicht von ihnen verlangen, meinten Anders und Kristina. Dann müsste für den Transporter eine neue Fährverbindung gebucht werden, kostenpflichtig, und schließlich müssten sie ja schon die Kosten des Abschleppdienstes übernehmen. Etwas angesäuert beendete ich das Facetime-Telefonat.

Wie sich später herausstellen sollte, war es das letzte von gefühlt einem Dutzend Gesprächen mit Anders und Kristina. Zum Teil stundenlang hatten wir telefoniert, hatten organisatorische Details gewälzt und immer wieder über die Qualität des Fahrzeugs gesprochen. Die Zeit hätten wir besser für Absprachen zur Übergabe und zum Transport nutzen sollen.

Schliesslich die problemlose Übergabe

Lustigerweise verlief die Übergabe dann völlig problemlos. Der Abschleppdienst stand pünktlich vor meiner Tür; in kürzester Zeit war der X aufgeladen und fuhr zum letzten Mal – diesmal huckepack – meine Straße hinunter. Ich bin ihm in unserem Alltagsauto in den Hafen gefolgt, um das Aufladen in den großen, geschlossenen Transporter zu beobachten. Bevor der Kleine die Rampe hinauffahren durfte, mussten erst noch einige hochpreisige Ferraris und Porsches abgeladen werden, um ihm Platz zu machen. Der ganze Vorgang dauerte wohl eine halbe Stunde.

Bertone X 1/9 (1985) - da passt er locker rein
Copyright / Fotograf: Bob Heinemann

In den Tagen davor hatte ich das Fahrzeug noch sorgfältig für die Reise vorbereitet. Ich hatte einen Satz neue Wischerblätter besorgt und montiert und sogar neue Zündkerzen gekauft. Einbauen konnte ich sie allerdings nicht mehr, weil die Organisation mich fast jeden Abend in diesen drei Wochen beschäftigt hat. Ich hatte sogar noch eine Tüte Hamburger Gummibärchen und die Standard-Reparaturanleitung von Heynes für den X in englischer Sprache den Kofferraum gelegt – so wie einem Kind, das man mit Geschenken für die Gastfamilie im Koffer auf Reisen schickt.

Bertone X 1/9 (1985) - beim Porsche ist das alles etwas enger
Copyright / Fotograf: Bob Heinemann

Allerdings weiß ich bis heute nicht, ob mein „Kind“ gut in Schweden angekommen ist. Anders und Kristina haben sich nicht mehr bei mir gemeldet. Nach all den Telefonaten und E-Mails, bei denen bis kurz vor Schluss eine herzliche Atmosphäre herrschte, sind sie nun komplett auf Tauchstation gegangen.

In Zukunft lieber einfacher

Auf jeden Fall habe ich daraus meine Schlüsse gezogen: Sollte ich noch einmal einen Oldtimer verkaufen, kommen nur noch Interessenten zum Zuge, die sich das Fahrzeug vorher anschauen können. Nicht nur, damit ein potenzieller Käufer besser entscheiden kann, sondern damit die Abwicklung des Verkaufs nicht an mir als Verkäufer hängen bleibt. Ich bin Privatmann, kein Autohändler, und kann nicht alle Probleme lösen, die sich aus dem Brexit und einer weltweiten Pandemie ergeben. Der ideale Ablauf sähe so aus: Besichtigungstermin, Zusage, Vertragsunterzeichnung, Bargeld, Überführung und Ummeldung des Fahrzeugs auf eigener Achse und durch den Verkäufer – das wär’s gewesen und hätte mir als privatem Käufer weit weniger Kopfschmerzen und Arbeit gemacht.

Bertone X 1/9 (1985) - da geht er dahin ... im LKW nach Schweden
Copyright / Fotograf: Bob Heinemann

Weniger als 1000 Fiat X 1/9 fahren derzeit noch angemeldet auf deutschen Straßen. Jetzt ist es noch einer weniger, und ich hoffe, „mein“ X hat es gut bis nach Stockholm geschafft. In Hamburg sagt man Tschüs – mach’s gut und "ha en trevlig resa", kleiner Flitzer!

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ar******
16.07.2021 (10:31)
Antworten
Die Zulassungsbescheinigung Teil I (vormals Fahrzeugschein) wird nach Eintragung eines Abmeldevermerks von der Zulassungsbehörde wieder ausgehändigt und ist dem Käufer zusammen mit der Zulassungsbescheinigung Teil II (vormals Kfz-Brief) auszuhändigen. Zudem sollten dem Käufer die entstempelten Kennzeichen mitgegeben werden, weil diese in einigen Ländern von den Zulassungsstellen verlangt und eingezogen werden.

Bei Verkäufen nach Australien muss der Verkäufer bestätigen, dass das Auto frei von Asbest ist, sonst erhält das Fahrzeug keine Einfuhrerlaubnis. Unterschreibt man die "NIL ASBESTOS DECLARATION" leichtfertig und es wird bei einer Stichprobe doch Asbest gefunden, ist das eine Straftat. Das Auto wird als illegale Einfuhr beschlagnahmt und die Eigentumsrechte verfallen.
von ch******
13.07.2021 (16:16)
Antworten
Wie bei uns gehören auch in Schweden immer zwei Papiere zum Fahrzeug (Del 1 und Del 2), das eine gelb, das andere blau, die bei einem Verkauf beide an den Käufer übergeben werden müssen, sonst ist eine Ummeldung nicht möglich. Eine Einbehaltung eines der beiden Papiere durch die Zulassungsstelle gibt es dort nicht. So erklärt sich auch das Beharren der schwedischen Käufer des X 1/9 auf der Mitgabe des originalen Fahrzeugscheins. Wenn ich als Deutscher in Schweden ein Auto kaufe, kann es komplizierter werden. Aber das ist eine andere Geschichte...
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