Bitter SC - Luxus-Opel im eleganten Granturismo-Kleid
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Zusammenfassung
Mit dem Bitter CD hatte Erich Bitter einen Traumsportwagen auf Basis des Opel Diplomat geliefert. Als bei Opel neue Modelle kamen, musste auch Bitter umdisponieren und brachte den Bitter SC auf den Markt, der komfortabler und geräumiger als sein Vorgänger war. Ob dies und das an den Ferrari 365 GT 2+2 / 400 erinnernde Design für den Erfolg reichten? Dieser Fahrbericht beschreibt die Geschichte des Bitter SC und zeigt ein Exemplar auf vielen Bildern, ergänzt um historische Aufnahmen und ein Tonmuster.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Präsentation auf der IAA 1979
- Vom Fliess- zum Stufenheck
- Technik des Opel Senators
- Aufwändige Produktion
- Edler Gleiter
- Nach dem Coupé das Cabriolet …
- … und die Vierradantriebsvariante …
- … und auch noch eine Limousine
- Mehr Kraft für anspruchsvolle Naturen
- Schwierigkeiten für Bitter
- Exklusiv geblieben
- Gehobener Komfort anstatt Sportlichkeit
- Handzahm
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Mit dem Bitter CD hatte sich Erich Bitter formal am Maserati Ghibli orientiert, das Nachfolgemodell SC aber glich eher dem Ferrari 365 GT 2+2 / 400. Elegant sahen sie beide aus, teuer waren sie auch. Den SC gab es sogar als Cabriolet und mit Allradantrieb. Eine Erfolgsstory? Bereits 1977 hatte Erich Bitter begonnen, über einen Nachfolger des beliebten Bitter CD, lanciert 1973, nachzudenken. Das Ende der V8-Diplomat-Plattform bei Opel war abzusehen und der Nachfolger bei Opel würde auf einer neuen technischen Basis entstehen. Bereits im September 1979 stand der neue Bitter SC als Prototyp. Das “SC” stand dabei für “Senator Coupé”. Es handelte sich beim SC um ein viersitziges Coupé mit zwei Türen und Stufenheck.
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