Aston Martin Lagonda Series 1 – Kind der Krisen
Zusammenfassung
Zehn Jahre nach dem glücklosen Lagonda Rapide wagte sich Aston Martin wieder an eine viertürige Limousine. Auf der Architektur des DBS aufbauend, sollte sie die Marktanteile des gerade eingestellten Maserati Quattroporte erobern und Aston Martin als Volumenmodell finanziell absichern. Am Ende überstieg die Zahl der gebauten Autos nur unwesentlich die der Insolvenzverfahren. Dieser Artikel erzählt die Geschichte des ersten in (kleiner) Serie gebauten viertürigen Aston Martin und zeigt ihn auf vielen Fotos.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Zwei vor Vier
- Acht oder Sechs
- Die erste Pleite
- Zwei statt Vier
- Die zweite Pleite
- Drei auf einmal
- Zwei für Sieben
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
William Towns kürzte lieber als er verlängerte. Der Hausdesigner von Aston Martin zog es vor, ein Coupé aus einer viertürigen Limousine abzuleiten, statt einen zweitürigen Sportwagen künstlich in die Länge zu ziehen und irgendwie noch einen Einstieg für die Hinterbänkler dazu zu mogeln. Auch wenn es in Kreisen der Kleinserien-Sportwagenhersteller meist anders ablief, folgte Towns damit nicht nur der ästhetisch, sondern auch der etymologisch richtigen Reihenfolge. Schliesslich bedeutet "Coupé" auf französisch "abgeschnitten". Wohingegen man den Namen "Prolongé" nur selten für Limousinen verwendet.
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Mit dem 58er Mk III besuchte ich das Werk mit Capt Forshaw. Die Krönung war die Probefahrt mit einem DB 4 Zagato und das Probesitzen im bereit stehenden AML.







































































































































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