Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners

Peugeot 406 Coupé – Italienischer Salonlöwe

Erstellt am 4. Mai 2022
, Leselänge 8min
Text:
Paul Krüger
Fotos:
Bruno von Rotz 
42
Peugeot / Stellantis 
7
Archiv 
3
Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Bild von Partner Württembergische

Es gab einmal eine Zeit, da noch nicht jede winzig kleine Marktlücke so gewaltsam aufgerissen wurde, bis ein weiterer SUV hineinpasste. Stattdessen gönnten sich manche Hersteller neben ihren verkaufsstarken Vernunft-Modellen in Kombi- und Limousinenform sogar ein elegantes Coupé, um die Modellpalette nach oben abzurunden. Von diesen Extravaganzen erhoffte sich natürlich niemand rekordbrechende Verkaufszahlen; und dennoch hatte man sie gerne im Programm – für den guten Ruf und den Kunden mit erlesenem Geschmack, etwas mehr Geld und etwas weniger Platzbedarf.

Französische Coupés aus Italien

Peugeot gehörte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den eifrigsten Limousinen-Halbierern, wenn auch meist mit einer Generation Pause zwischen den Modellwechseln. Vom 1948 vorgestellten Peugeot 203 erschien erstmals 1952 eine offizielle Coupé-Variante, die sehr amerikanisch anmutete und bereits ein Jahr später wieder aus dem Programm verschwand. Beim Nachfolger 403 überliess man es dem Peugeot-Händler Émile Darl'mat, aus dem Pininfarina-Entwurf der Limousine einen schnittigen Zweitürer mit Panoramaheckscheibe zu machen.

Bild Der gekürzte 203 war Peugeots erstes eigenes Nachkriegs-Coupé und wurde nur gut ein Jahr lang gebaut.
Der gekürzte 203 war Peugeots erstes eigenes Nachkriegs-Coupé und wurde nur gut ein Jahr lang gebaut.

Beim ab 1960 gebauten Peugeot 404 durfte Pininfarina seinen Entwurf selbst in ein Coupé verwandeln, das ab Ende 1962 erhältlich war und sich – abgesehen vom Bodenblech – kein Karosserieteil mit der Limousine teilte. Genauso verhielt es sich auch bei Peugeot 504 Limousine und Coupé ab 1968 beziehungsweise 1969: beide Karosserien waren Pininfarina-Entwürfe, sie aber abgesehen von Modellnamen und Technik nichts miteinander gemeinsam hatten. Nur gerieten die Zweitürer dieses Mal so elegant und (hier ist das Wort endlich einmal angebracht) zeitlos, dass sie noch vier Jahre parallel zum 1979 präsentierten 505 im Programm blieben. Ein 505 Coupé war zwar geplant; es blieb jedoch bei einem einzigen Prototyp.

Bild Mit dem Coupé auf 404-Basis begann 1962 Peugeots erfolgreiche Zusammenarbeit mit Pininfarina
Mit dem Coupé auf 404-Basis begann 1962 Peugeots erfolgreiche Zusammenarbeit mit Pininfarina

Beim 1987 präsentierten 405 sparte sich Peugeot sogar die Gedankenspiele, sieht man einmal von den Raid-Rennwagen mit Mittelmotor ab. Stattdessen präsentierte der Karosseriebauer Heuliez im Herbst 1987 eine Coupé-Version der neuen Peugeot-Mittelklasse, die es aber ebenfalls nicht in die Serie schaffte.

Ein Schönling in Blech

Knapp zehn Jahre später entsann man sich bei Peugeot der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Pininfarina. Der neue 406 – 1995 als Limousine und 1996 als Kombi erschienen – soll wieder als Coupé angeboten werden und damit die seit 16 Jahren klaffende Lücke schliessen, die das 504 Coupé hinterlassen hatte. Die Pininfarina-Designer Davide Arcangeli und Lorenzo Ramaciotti wahrten die Tradition der italienischen Salonlöwen, indem sie eine äusserst elegante Karosserie entwarfen, der man die Verwandtschaft zum Viertürer zwar deutlich ansieht, die aber trotzdem in jedem Detail von der Limousine abweicht und wieder komplett eigene Blechpressen erfordert. Deswegen überliess Peugeot Entwicklung und Produktion gleich ebenfalls den Italienern.

Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"

Im Oktober 1996 stand dann das Resultat auf dem Pariser Salon. Publikum wie Presse waren begeistert, obwohl man in San Giorgio Canavese die Bedeutung des französischen Wortes "coupé" falsch verstanden hatte: der "abgeschnittene" Zweitürer war bei gleichem Radstand tatsächlich sechs Zentimeter länger als die Limousine. Neben dem Coupé stand eine Roadster-Studie namens "406 Toscana", die laut Auto, Motor und Sport ein Vorgeschmack auf ein kommendes Cabriolet sein sollte, das allerdings nie kam.

Bild Das Cockpit kann nicht ganz mit der äusseren Extravaganz mithalten. Es ist in weiten Teilen mit dem von Limousine und Kombi identisch.
Das Cockpit kann nicht ganz mit der äusseren Extravaganz mithalten. Es ist in weiten Teilen mit dem von Limousine und Kombi identisch.

Die Schönheit des 406 Coupés war beileibe nicht nur subjektiv, sondern wurde von mehreren Jurys offiziell bestätigt. So wurde der Italo-Franzose zum "Coupé più bello del mondo" – zum schönsten Coupé der Welt – des Jahres 1997 gewählt. Laut Pininfarinas eigener Broschüre von 2001 sei dies auf der Mailänder Triennale passiert – allerdings fand die renommierte Design-Ausstellung in diesem Jahr überhaupt nicht statt. Beim Festival Automobile International im Rahmen der 24 Stunden von Chamonix 1997 wurde das 406 Coupé gar zum schönsten Auto der Welt gewählt – ein Preis, den jüngst der Mercedes-Benz GLA gewann. Auf dem Turiner Autosalon im März 1997 gewann der Peugeot zudem den "Car Design Award".

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Abarth Scorpione 1300 SS (104S) (1969)
Abarth Scorpione 1300 SS (104S) (1969)
Maserati 3500 GT Vignale Spider (1962)
Maserati 3500 GT Vignale Spider (1962)
Alfa Romeo 6C 1750 GS Zagato (1931)
Alfa Romeo 6C 1750 GS Zagato (1931)
Delahaye Typ 32a Runabout Sport (1912)
Delahaye Typ 32a Runabout Sport (1912)
0041 56 631 10 00
Bergdietikon, Schweiz

Luxor oder Lugano?

Angetrieben wurde der zweitürige 406 entweder vom Zweiliter-Vierzylinder mit 132 aus dem Peugeot 605 oder von einem neuentwickelten Dreiliter-Sechszylinder mit 190 PS, der mit dem Coupé eingeführt wurde und ab Oktober 1996 auch für die viertürigen 406 erhältlich war. Beide Motoren waren wahlweise mit einem manuellen Fünfganggetriebe oder einer Vierstufenautomatik zu haben. Selbst mit dem schwächeren Vierzylinder erreichte das Coupé knapp über 200 km/h. Mit dem Sechszylinder waren bis zu 240 km/h drin.

Bild Das 16-Zoll-Leichtmetallrad "Hoggar" war ab Juli 2001 erhältlich. Der prominente Brembo-Schriftzug auf dem Bremssattel ist tatsächlich original.
Das 16-Zoll-Leichtmetallrad "Hoggar" war ab Juli 2001 erhältlich. Der prominente Brembo-Schriftzug auf dem Bremssattel ist tatsächlich original.

Äusserlich unterschieden sich die beiden Motorvarianten nur durch die Sechsspeichenräder von BBS: beim Zweiliter waren sie 15 Zoll, beim Dreiliter 16 Zoll gross. Wem sie nicht gefielen, musste sich im Zubehör umschauen. Peugeot bot ab Werk nur dieses eine Leichtmetallrad an, das erst 2001 durch eines mit sieben Speichen ersetzt wurde. Mehr Auswahl gab es bei den Lackfarben, zu denen zu Beginn auch zeittypisch schrille Pastelltöne wie "Jaune Luxor" (hellgelb) oder "Vert Lugano" (hellgrün) gehörten, die aber nur sehr selten gewählt wurden (keine 1000 Autos pro Farbe) und heute bei Sammlern entsprechend begehrt sind.

Bild Ab Werk waren die Spiegel stets "gris crépuscule" lackiert, um in der Seitenansicht unsichbar zu werden. Der kleine Knubbel an der Unterseite ist der Fühler für die Aussentemperaturanzeige.
Ab Werk waren die Spiegel stets "gris crépuscule" lackiert, um in der Seitenansicht unsichbar zu werden. Der kleine Knubbel an der Unterseite ist der Fühler für die Aussentemperaturanzeige.

Ein Bauernmotor im Abendkleid

Ab Mai wurde der Peugeot 406 in einer überarbeiteten Version mit geschwungeneren Scheinwerfern und Wabengrill verkauft. Das Coupé blieb vom Facelift jedoch unberührt. Lediglich an den farblosen Seitenblinkern statt der orangen Pendants sind die Coupés der sogenannten "Phase 1 Restylé" äusserlich zu erkennen. Unter der Motorhaube tat sich ein wenig mehr: Der alte Vierzylinder der seit 1981 gebauten XU-Reihe wurde zugunsten des 136 PS starken EW-Vierzylinders aus dem Peugeot 206 S16 in den Ruhestand geschickt.

Bild Trotz ähnlichem Klang ist der V6 nicht mit dem PRV-Motor verwandt, sondern gehört zur nachfolgenden ESL-Familie.
Trotz ähnlichem Klang ist der V6 nicht mit dem PRV-Motor verwandt, sondern gehört zur nachfolgenden ESL-Familie.

Der Sechszylinder wurde von Porsche überarbeitet und erhielt dabei eine verstellbare Einlassnockenwelle und ein elektronisches Gaspedal, wodurch die Leistung auf 207 PS nach DIN stieg. Peugeot sprach offiziell von 210 PS aus drei Litern Hubraum, auch wenn die 2946 cm³ mathematisch-strenggenommen auf 2,9 Liter abgerundet werden müssten.

Bild Für die Rückleuchten gilt dasselbe wie für das ganze Auto: sieht ähnlich aus wie bei der Limousine, ist aber völlig anders
Für die Rückleuchten gilt dasselbe wie für das ganze Auto: sieht ähnlich aus wie bei der Limousine, ist aber völlig anders

Ab Januar 2001 bot Peugeot einen Dieselmotor an. Mit seinem maximalen Drehmoment von 310 Nm bei 2000 Umdrehungen pro Minute übertraf der 2,2-Liter-Vierzylinder sogar den V6 (285 Nm bei 3750/min). Die Leistung lag mit 133 PS bei 4000 Touren jedoch noch knapp unter der des Otto-Vierzylinders. Auch wenn der ungehobelte Selbstzünder nicht so recht zum vornehmen Erscheinungsbild des 406 Coupés passen will, sorgte er doch für einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem auf dem Heimatmarkt lief das nagelnde HDi-Coupé wie geschnitten Brot.

Bild Endlich ein Gleichteil: der hintere Löwe samt Kofferraumschloss findet sich exakt so auch an der Limousine.
Endlich ein Gleichteil: der hintere Löwe samt Kofferraumschloss findet sich exakt so auch an der Limousine.

Im März erhielt das Coupé dann abermals einen neuen Motor: der Zweiliter-Benziner mit manuellem Getriebe wurde durch den 160 PS starken 2,2-Liter-Vierzylinder aus dem Peugeot 607 ersetzt und war ebenfalls nur handgeschaltet zu haben. Für eine Klientel ohne grossen Vorwärtsdrang blieb jedoch die Automatik-Version mit dem Zweiliter im Programm.

Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners

Sportlicher als gedacht

Unser Fotocoupé in feurigem "Rouge Lucifer" rangiert am anderen Ende der Leistungsskala. Als 2002er Modell ist sein V6 schon 207 PS stark, muss seine Leistung allerdings noch durch den Wandler der Viergang-Automatik quälen. Erst die Coupés der "Ultima Edizone" von 2004 hatten eine Tiptronic nach Porsche-System.

In seiner Charakteristik erinnert der Sechszylinder sehr an den berühmten PRV-Motor, obwohl der Neue einen deutlich günstigeren Bankwinkel von 60 Grad hat. Im Unteren Drehzahlbereich schiebt er kraftvoll an und tönt überraschend sportlich, aber dezent. Oben heraus wirkt er jedoch trotz seiner Leistung ein wenig angestrengt, wenn er das 1,5 Tonnen schwere Coupé zügig vorantreiben muss. Wobei dieser Eindruck auch durch das Automatiketriebe entstehen könnte, das selbst im Sport-Modus nie so wirklich direkt und spontan agiert. Gelegentlich meint man zu spüren, dass der V6 gerne schneller würde, wenn er nur könnte und ihn das zähe Öl im Drehmomentwandler ihn nicht daran hindern würde. Gut möglich, dass das manuelle Getriebe besser mit dem Motor harmoniert.

Bild Überraschung: das straff abgestimmte 406 Coupé gehört eher auf die Landstrasse als auf die Autobahn. Wenn nur Lenkung und Automatik nicht wären...
Überraschung: das straff abgestimmte 406 Coupé gehört eher auf die Landstrasse als auf die Autobahn. Wenn nur Lenkung und Automatik nicht wären...

Zu dieser etwas sportlicheren Note würde auch die Fahrwerksabstimmung besser passen. Denn wer beim Einsteigen ins 406 Coupé einen schaukeligen Langstrecken-Gleiter ohne athletisches Talent erwartet, erlebt eine Überraschung. Das Coupé mit dem Limousinen-Fahrwerk ist bemerkenswert straff gefedert, neigt sich in Kurven kaum zur Seite und rumpelt trocken über Fahrbahnunebenheiten hinweg. Unerwartet leichtfüssig lässt sich der Peugeot so durch Landstrassengeschlängel dirigieren und zeigt – besonders für einen Fronttriebler mit solch schwerem Motor auf der Vorderachse – erfreulich wenig Hang zum Untersteuern. Nur die (zu) leichtgängige Lenkung gibt keinerlei Rückmeldung darüber, ob man sich noch immer auf trockenem Asphalt oder schon auf einer nassen Wiese befindet.

Bild Mercedes-artige Ratterkulisse für den Wählhebel der Viergang-Automatik. Links daneben der Knopf für den Sport-Modus.
Mercedes-artige Ratterkulisse für den Wählhebel der Viergang-Automatik. Links daneben der Knopf für den Sport-Modus.

So sitzt das 406 Coupé ein wenig zwischen den Stühlen, und man ärgert sich fast schon über das gute Handling. Lenkung und Automatikgetriebe sind klar auf einen schnellen, komfortablen Reisewagen ausgelegt, der seine Insassen so wenig wie möglich fordern möchte. Während das Fahrwerk mit jeder Bodenwelle und bei jedem Links-Rechts-Wechsel einen Sportwagen suggeriert. Fast scheint es, als wäre das 406 Coupé, das so sehr nach Autostrada del Sole oder einer dreiwöchigen Genussreise an die Riviera aussieht, hierfür weniger geeignet als ein kommoder 406 Break.

Der letzte Pininfarina-Peugeot

Und doch spricht der Franzose im Massanzug das Liebhaberherz an, wie es nur Sonderkarosserien aus Italien können. Dank seiner äusseren Schönheit verzeiht der Pilot ihm sogar, dass er dasselbe Armaturenbrett vor sich hat wie hunderte Pariser Taxifahrer, nur verziert von chromgerahmten Instrumenten und einem Pininfarina-Schriftzug – dem bis heute letzten an einem Peugeot.

Bild Coupés der "Phase 1" schauen grimmiger. Ab April 2003 "lächelt" der untere Lufteinlass, um sich dem neuen Peugeot 407 anzupassen.
Coupés der "Phase 1" schauen grimmiger. Ab April 2003 "lächelt" der untere Lufteinlass, um sich dem neuen Peugeot 407 anzupassen.

Im April 2003 wird das 406 Coupé zur "Phase 2" überarbeitet und erhält einen breit lächelnden Kühlergrill, wie ihn auch der kommende Peugeot 407 haben wird.

Bild Das breit lächelnde Kühlermaul nahm den Peugeot 407 um gut ein Jahr vorweg.
Das breit lächelnde Kühlermaul nahm den Peugeot 407 um gut ein Jahr vorweg.

Im Mai 2004 rollt ein 2.2 HDI in "Rouge Ecarlate" als letztes von insgesamt 107'631 Coupés bei Pininfarina vom Band. Knapp die Hälfte von ihnen (49'927 Stück) kehrte heim nach Frankreich. Etwa 30 Prozent (32'074 Stück) aller 406 Coupés hatten einen Sechszylinder. Im September 2005 präsentierte Peugeot auf der IAA in Frankfurt das 407 Coupé, entworfen vom hauseigenen Design-Team unter Gérard Welter, das 2012 ohne Nachfolger auslief. Heute hat Peugeot keine Coupés mehr im Programm, dafür mehrere SUVs. So ändern sich die Zeiten.

Wir danken der Garage Ochsner für die Gelegenheit zur Fotofahrt.

Bilder zu diesem Artikel

Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – In der Farbe "Rouge Lucifer"
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – Von der Limousine passt kein einziges Blechteil
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – Elegante Silhouette mit recht grossem Überhang vorne
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – Elegante Silhouette mit recht grossem Überhang vorne
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – Scheinwerfer und Kühlergrill sind deutlich niedriger als bei der Limousine
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – Frühe Coupés schauen grimmiger. Ab April 2003 "lächelt" der untere Lufteinlass
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – Kein Hinweis auf die Top-Motorisierung am Heck
Bild Peugeot 406 Coupé 3.0 V6 (2002) – Quer eingebauter Dreiliter-V6 mit 207 PS
Quelle:
Logo Quelle
von sc******
10.05.2022 (07:47)
Antworten
Ein wahrhaft meisterlicher Wurf von Pininfarina, eines der schönsten Coupés der letzten Jahre.
von la******
10.05.2022 (09:13)
Antworten
Ich habe mein Clubgrünes 406 Coupe mit Dieselmotor mehr als 20 jahre und 370.000 Km. Stehengeblieben ist es nur 2 mal wegen der Batterie und einmal wegen einer gebrochenen Feder. Aber jetzt ist der Vorderachsträger verrostet und Ersatz gibt es nicht mehr.
von of******
10.05.2022 (10:41)
Antworten
...wie doch in Wagenfarbe lackierte Spiegel das Erscheinungsbild verändern ;-)
Favicon
von Reiffan
10.05.2022 (19:29)
Antworten
Ein schönes Design... Aber so wirklich in die Oldiwelt gehören diese Autos nicht. Es ist ein modernes Auto, vollgestopft mit Elektronik und nicht zuletzt deshalb unrestaurierbar.
Immer wieder liest man von zukünftigen Klassikern, aber diese werden in 50 Jahren, nein, bereits in 30 Jahren kaum mehr fahren, da es schlicht niemanden mehr gibt, der weder Hard- noch Softwear für diese Autos haben wird. Für meinen 2001er SLK R170 war das Beschaffen eines, natürlich, elektronischen Gaspedals, das das Auto in den Notlauf schickte, eine Geduldsprobe und das dann extrem teuer war.
Oldtimer, wie mein 1956er MGA werden nach 66 Jahren noch immer problemlos mit nahezu allen Teilen bedient, zu sehr fairen Preisen. Uebrigens: Das Gaspedal ist noch immer das Erste!
Neuen Kommentar schreiben
Möchten Sie einen Kommentar schreiben und mitreden?
  • Ganz einfach! Sie müssen lediglich angemeldet sein, das ist kostenlos und in 1min erledigt!
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
Bild Kooperations-Partner
Bild Kooperations-Partner
Angebote unserer Partner

Markenseiten

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Aktuelle Fahrzeug-Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Coupé, 136 PS, 2664 cm3
Coupé, 144 PS, 2664 cm3
Cabriolet, 136 PS, 2664 cm3
Limousine, viertürig, 136 PS, 2664 cm3
Limousine, viertürig, 144 PS, 2664 cm3
Coupé, 53 PS, 1130 cm3
Coupé, 65 PS, 1288 cm3
Coupé, 65 PS, 1618 cm3
Coupé, 70 PS, 1618 cm3
Coupé, 97 PS, 1796 cm3
Coupé, 104 PS, 1971 cm3
Coupé, 106 PS, 1971 cm3

Spezialisten (Auswahl)

Spezialist

Basel, Schweiz

0041 (0)61 467 50 90

Spezialisiert auf Bentley, Rolls-Royce, ...

Impression von Spezialist AUTOHAUS CLASSICS - BRITISH AND FRENCH CLASSIC CARS
Impression von Spezialist AUTOHAUS CLASSICS - BRITISH AND FRENCH CLASSIC CARS
Impression von Spezialist AUTOHAUS CLASSICS - BRITISH AND FRENCH CLASSIC CARS
Impression von Spezialist AUTOHAUS CLASSICS - BRITISH AND FRENCH CLASSIC CARS
Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners
Angebot eines Partners
Loading...
Oha! Kostenlos Texte und Fotos sehen?
Zwischengas auf allen Geräten
Einfach hier anmelden:
Neu hier?
1x kostenlos registrieren und dauerhaft Inhalte freischalten!