RM/Sotheby’s Paris-Verteigerung 2020 – grosse Enttäuschungen und preisliche Überraschungen

Erstellt am 9. Februar 2020
, Leselänge 5min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
23
Tom Gidden - Courtesy RM/Sotheby's 
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Bruno von Rotz 
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Peter Singhof - Courtesy RM/Sotheby's 
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Dirk de Jager - Courtesy RM/Sotheby's 
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Cymon Taylor - Courtesy RM/Sotheby's 
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Tim Scott - Courtesy RM/Sotheby's 
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Diana Varga - Courtesy RM/Sotheby's 
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Peter Seabrook - Courtesy RM/Sotheby's 
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Remi Dargegen - Courtesy RM/Sotheby's 
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Kevin Van Campenhout - Courtesy RM/Sotheby's 
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Courtesy of RM Sotheby's - Courtesy RM/Sotheby's 
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Bernardo Lúcio - Courtesy RM/Sotheby's 
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Martin Sandera - Courtesy RM/Sotheby's 
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Amin Siala - Courtesy RM/Sotheby's 
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Simon Laufer - Courtesy RM/Sotheby's 
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Courtesy of RM-Sothebys - Courtesy RM/Sotheby's 
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Mathieu Bonnevie - Courtesy RM/Sotheby's 
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Andrei Diomidov - Courtesy RM/Sotheby's 
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Alex Penfold - Courtesy RM/Sotheby's 
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Adam Warner - Courtesy RM/Sotheby's 
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- Courtesy RM/Sotheby's 
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BMW Alpina B7 S Turbo (1982) - als Lot 149 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Volles Haus, und die Autos mitten im Auktionspublikum - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Auch Ersatzteile wurden versteigert, wie dieser Ferrari V10 - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Wertvoller Helm von Senna, vorher sogar noch von Andretti getragen - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Teile für einen Delahaye werden für EUR 23'000 zugeschlagen - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Vielfalt war angesagt - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020

RM/Sotheby’s eröffnete am 5. Februar 2020 wie jedes Jahr die Rétromobile-Versteigerungswoche. Für 2020 hatte man sich eine neue Aufstellung ausgedacht, die aber nicht ganz überzeugen konnten. Die Autos waren wild verteilt über die ganze Fläche, auf der linken Seite des Zelts war dann der eher etwas zu klein geratene “Auktionsraum” eingerichtet.

Bild Mercedes-Benz 300 SL Gullwing (1954) - als Lot 128 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Mercedes-Benz 300 SL Gullwing (1954) - als Lot 128 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Weil so viele Leute kamen, standen sie auch zwischen den bereitstehenden Autos. Vermutlich war einfach das Zelt zu klein für die 78 Autos, die in Paris einen neuen Besitzer suchten.

Millionenwerte

Die 78 Fahrzeuge waren zusammen über EUR 39 Millionen wert. Pro Fahrzeuge wurden also fast EUR 500’000 erwartet, kein Pappenstiel. Nicht ganz ein Drittel der Autos wurde ohne Mindestpreis angeboten.

Bild Genaue Inspektion der Fahrzeuge - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Genaue Inspektion der Fahrzeuge - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020

Am Schluss summierten sich die Verkäufe allerdings auf EUR 16,3 Millionen, also deutlich weniger. Auch der erzielte Durchschnittspreis (inkl. Kommission/Aufpreis) fiel mit EUR 301’500 tiefer aus als erwartet, was daran lag, dass von den zehn wertvollsten Autos nur die Hälfte verkauft werden konnte. Die drei am höchsten eingeschätzten Wagen blieben allesamt stehen, obwohl die Höchstgebote nicht etwa unredlich tief lagen.

Im gesetzten Alter

Im Schnitt waren die 78 Autos etwa 47 Jahre alt, was bereits auf ein breites Angebot schliessen liess. Immerhin 29 Marken waren vertreten, am stärksten Ferrari (inklusive Dino) mit 13 Sportwagen. Mercedes-Benz kam auf 12 Autos, Jaguar auf 8, Porsche und BMW je auf 5 Fahrzeuge.

Bei den rareren Marken gab es etwa Dyna-Veritas (schnitt sehr gut ab), Iso, Isotta Fraschini oder Moretti zu kaufen, während man “SS” wohl noch zu den 8 Jaguar zählen durfte.

Angebote eines Zwischengas-Händlers
BMW 2002 Ti Gruppe 2 (1971)
BMW 2002 Ti Gruppe 2 (1971)
Lancia Aurelia B52 Vignale Coupé (1952)
Lancia Aurelia B52 Vignale Coupé (1952)
Mercedes-Benz 370 S Mannheim Sport Cabriolet (1932)
Mercedes-Benz 370 S Mannheim Sport Cabriolet (1932)
Fiat 2800 Berlinetta Touring (1940)
Fiat 2800 Berlinetta Touring (1940)
+41 31 819 48 41
Toffen, Schweiz

D-Type reüssierte nicht

Am teuersten war ein Jaguar D-Type von 1955 eingeschätzt. EUR 5,9 bis 6,4 Millionen wurden für den eleganten Rennwagen mit australischer Renngeschichte geschätzt.

Bild Jaguar D-Type (1955) - als Lot 171 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Jaguar D-Type (1955) - als Lot 171 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Bei EUR 5,4 Millionen wollte aber kein Bieter mehr höher gehen. Dies war offensichtlich dem Einlieferer nicht genug, so blieb der D-Type unverkauft. Es würde nicht überraschen, wenn man ihn schon bald wieder an einer Versteigerung sieht.

Bild Lamborghini Veneno Roadster (2015) - als Lot 153 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Lamborghini Veneno Roadster (2015) - als Lot 153 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Beim zweitwertvollsten Wagen fehlte noch mehr, denn für den Lamborghini Venemo Roadster von 2015 wollte niemand mehr als EUR 3,95 Millionen aufrufen. Auch er blieb unverkauft. Ob es wohl an den grell-grünen Lederpolstern lag?

Bild Ferrari 365 GTS/4-A Daytona Spider by Scaglietti (1972) - als Lot 168 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Ferrari 365 GTS/4-A Daytona Spider by Scaglietti (1972) - als Lot 168 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Ohne neuen Besitzer musste auch der Ferrari 365 GTS/4-A Daytona Spider von 1972 die Heimreise antreten. Geboten wurden EUR 1,9 Millionen, erwartet worden waren EUR 2,4 bis 2,6.

BMW 507 als knapper “Sieger” vor Porsche

Am teuersten verkauft wurde schliesslich ein herrlicher BMW 507 Roadster der zweiten Serie von 1958 in weisser Lackierung. Das komplett restaurierte Auto kam inklusive Aufpreis/Kommission auf EUR 1,996 Millionen.

Bild BMW 507 Roadster Series II (1958) - als Lot 143 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
BMW 507 Roadster Series II (1958) - als Lot 143 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Nur unwesentlich “günstiger” war ein Porsche 904 GTS von 1964 mit “Tour de France”-Geschichte und Ersatzmotor. Der neue Besitzer zahlte EUR 1,918 Millionen.

Bild Porsche 904 GTS (1964) - als Lot 146 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Porsche 904 GTS (1964) - als Lot 146 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Zwei Mercedes-Benz 300 SL wurden ebenfalls verkauft. Der Flügeltürer aus dem Jahr 1954 kam auf gute EUR 1,074 Millionen, während der Roadster von 1957 für EUR 764’375 verkauft wurde.

Viele Superklassiker

Nur selten findet man ein derartig dichtes Sechziger- und Siebziger-Sportwagen-Programm an einer einzigen Versteigerung. Dies lag sicherlich teilweise an der angebotenen “Poster Car Collection”. Mit Jaguar E-Type, Maserati Sebring, Aston Martin DB5, Iso Grifo, Ferrari Daytona, Maserati Ghibli, Dino 246 GT/GTS und einigen anderen Ikonen war das Angebot jedenfalls für Sportwagen-Fans sicherlich sehenswert.

Bild Jaguar XJ220 (1992) - als Lot 129 angeboten an der Versteigerung von RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Jaguar XJ220 (1992) - als Lot 129 angeboten an der Versteigerung von RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Die Superklassiker schnitten unterschiedlich gut ab. Während etwa ein Jaguar XJ 220 von 1992 über dem Schätzwert für EUR 398’750 veräussert wurde, konnte man zwei Maserati Ghibli 4,9 für EUR 126’500 respektive EUR 166’750 kaufen, also deutlich günstiger, als man das noch vor kurzem gewohnt war.

Ebenfalls preiswert war der Maserati Sebring von 1963, der für nur EUR 138’000 in neue Hände gelangte.

Bild SS 100 Jaguar 3½-Litre Roadster (1937) - als Lot 137 angeboten an der Versteigerung von RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
SS 100 Jaguar 3½-Litre Roadster (1937) - als Lot 137 angeboten an der Versteigerung von RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Auch der SS 100 3,5 Litre von 1937 wurde für nur gerade EUR 252’500 verkauft, was teilweise vielleicht damit zusammenhing, dass der Motor nicht die richtige Seriennummer hatte.

Bild Volles Haus, und die Autos mitten im Auktionspublikum - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Volles Haus, und die Autos mitten im Auktionspublikum - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020

Es gab aber auch Superklassiker mit Preisen über den Erwartungen, etwa das Jaguar XK 120 Coupé von 1952 für EUR 122’475 oder der Ferrari 512 BB von 1981 für EUR 230’000. Bei letzterem muss allerdings gesagt werden, dass der Schätzwert angesichts des praktisch einem Neuwagen entsprechenden Zustands (ohne Restaurierung!) relativ tief angesetzt gewesen war.

Über hundert Jahre alt

Dass man bei RM/Sotheby’s auch ein Auge für unorthodoxe Klassiker hat, zeigte zum Beispiel der Hispano-Suiza Alfonso XIII von 1913, das ältere Auto der Auktion. Geschätzt war der Wagen, der mit einer zusätzlichen früheren Karosserie angeboten wurde,  EUR 650’000 bis 900’000.  Geboten wurden allerdings “nur” EUR 630’000, was nicht zu einem Verkauf reichte.

Bild Hispano-Suiza Alfonso XIII (1913) - als Lot 158 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Hispano-Suiza Alfonso XIII (1913) - als Lot 158 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Offensichtlich waren die RM-Kunden an jenem Abend nicht wirklich Vorkriegsauto-Freunde, denn von den acht Autos, die vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurden, konnte nur gerade die Hälfte verkauft werden. Die Höchstgebote lagen im Schnitt bei nur 65 Prozent des mittleren Schätzwerts, während diese über das gesamte Angebot hinweg bei 85 Prozent lagen.

Bild Chrysler 75 Roadster (1929) - als Lot 197 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Chrysler 75 Roadster (1929) - als Lot 197 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Auch die verkauften Vorkriegs-Autos erzielten damit Preise deutlich unter den Erwartungen, ein Chrysler 75 Roadster von 1929 kostete etwa EUR 44’275 anstatt geschätzten EUR 90’’000 bis 100’000, ein Isotta Fraschini Tipo 8A von 1924 EUR 246’875 anstatt EUR 400’000 bis 550’000.

Die nächste Generation

Einmal mehr zeigte sich bis RM/Sotheby’s auch das Interesse an der nächsten Sammlergeneration.

Bild Honda NSX (1991) - als Lot 127 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Honda NSX (1991) - als Lot 127 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

So gehört zwar der Honda NSX von 1991 zwar schon bald zu den Oldtimern, aber er wirkte nachwievor jugendlich frisch und sollte nun im weniger häufigen Silber lackiert EUR 50’000 bis 60’000 kosten. Der Meistbietende bezahlte noch etwas mehr, nämlich EUR 66’125.

Weniger gut lief es für den obligaten BMW Z8 in Silbermetallic. Er blieb bei EUR 170’000 stehen, genauso wie der Aston Martin Vanquish S von 2007, der niemandem mehr als EUR 100’000 wert sein wollte.

Die Überraschung des Abends

Auf ihn hätte wohl niemand als grösste Überraschung gewettet. Der Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 von 1969 in der Aufmachung der berühmten “Roten Sau”, die damals in Spa für Furore gesorgt hatte, war als Replika (mit 6-Gang-Getriebe) auf EUR 150’000 bis 200’000 geschätzt.

Bild Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 'Red Pig' Replica (1969) - als Lot 148 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 'Red Pig' Replica (1969) - als Lot 148 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020

Offenbar wollten zwei Bieter genau dieses Auto unbedingt und sie trieben sich bis auf EUR 380’000 hoch, so dass der Wagen am Schluss EUR 432’500 kostete oder vermutlich mehr als für die Herstellung von zwei dieser Replikas nötig wäre.  Aber vielleicht wussten die beiden Bieter ja etwas, was der normale Beobachter nicht ahnen konnte?

Bild Vielfalt war angesagt - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Vielfalt war angesagt - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020

Ingesamt dürften die RM-Verantwortlichen nicht ganz zufrieden gewesen sein. Mit nur 69 Prozent verkauften Autos und einem Umsatz, der fast 60 Prozent tiefer als erwartet lag, dürfte sich der Paris-Einsatz nicht so gut gelohnt haben wie erhofft. Am Interesse der Bieter und am Besucheraufkommen lag es dabei sicherlich nicht, auch die Autos waren interessant, wenn auch der hohe Anteil an rechtsgelenkten Klassikern etwas überraschte.

Angebotene und verkaufte Fahrzeuge

Die folgende Tabelle listet alle angebotenen und verkauften Fahrzeuge mit Schätzpreisen, Höchstgeboten und Verkaufspreisen. Die Preis-Umrechnung erfolgte zum am Auktionstag gültigen Tageskurs. Alle Angaben ohne Gewähr.

Lot Fahrzeug Jahr EUR Est von EUR Est bis EUR HG EUR VP CHF VP % Est S
120 Land Rover Defender 1993 8000 10'000 11'000 12'650 13'535
+40.56%
V
121 Delahaye 135 Coach by Chapron 1949 50'000 60'000 28'000 32'200 34'454
-41.45%
V
122 Delahaye 135 Cabriolet by Figoni et Falaschi 1946 350'000 450'000 330'000 376'250 402'587
-5.94%
V
123 Delahaye 135 Roadster in the style of Figoni et Falaschi 1939 500'000 800'000 400'000 455'000 486'850
-30%
V
124 Mercedes-Benz 280 SL 'Pagoda' 1970 60'000 80'000 54'000 62'100 66'447
-11.29%
V
125 Bentley Azure 1998 60'000 80'000 80'000 92'000 98'440
+31.43%
V
126 Jaguar XK 120 Fixed Head Coupé 1952 70'000 90'000 106'500 122'475 131'048
+53.09%
V

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Legende: Spalte S = Status (V = Verkauft, N = Nicht verkauft, Z = Zurückgezogen, U = Unter Vorbehalt)
Est = Estimate/Schätzwert, HG = Höchstgebot, VP = Verkaufspreis

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BMW Alpina B7 S Turbo (1982) - als Lot 149 versteigert durch RM/Sotheby's in Paris am 5. Februar 2020
Volles Haus, und die Autos mitten im Auktionspublikum - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Auch Ersatzteile wurden versteigert, wie dieser Ferrari V10 - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Wertvoller Helm von Senna, vorher sogar noch von Andretti getragen - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Teile für einen Delahaye werden für EUR 23'000 zugeschlagen - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Vielfalt war angesagt - RM/Sotheby's Versteigerung in Paris am 5. Februar 2020
Quelle:
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von ma******
11.02.2020 (20:36)
Antworten
die Rote Sau Replika war in irgendeinem Oldtimer Magazin für 150k drin.
da das Ding aber 200 TKM auf der Uhr hatte habe ich nicht zugeschlagen.
jetzt hätte ich mir ein Reihenhaus dafür kaufen können nach dem Ergebnis!
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RM Sotheby's Auktion - Paris
5. Februar 2020
Place Vauban, Paris (FR)
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