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Bild (1/1): Amerikanische Strassenkreuzer der Vergangenheit auf den Strassen Havannas - Kuba-Reise 2016 (© Emanuel Zifreund, 2016)
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Chrysler 300 F (1960)
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    Auf den Spuren Fidel Castros - Kuba-Reise im November/Dezember 2016

    7. Januar 2017
    Text:
    Emanuel Zifreund
    Fotos:
    Emanuel Zifreund 
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    Der entfallene Sommerurlaub, die Berichte über kubanische Oldtimer und das kalte Wetter in Deutschland waren nicht ganz unschuldig daran, dass ich Ende November mit meiner Frau in einem Flieger nach Kuba sitze. Wir wollten uns ein eigenes Bild machen. Dass dies zu einem so geschichtsträchtigen Zeitpunkt sein würde, konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand wissen.



    Ankunft in Havanna


    Gepäckwagen am Flughafen, bepackt mit acht in Klarsichtfolie gehüllten Autoreifen, Klimaanlagen, Ersatzteilen oder Lüftern und eine mehrreihige Warteschlange hinter dem Gepäckausgabeband vermittelten einen ersten Eindruck.


    Auch vor dem Flughafengebäude herrschte hektisches Treiben. Warteschlangen vor der Wechselstube, zu der die Wachleute gelegentlich Einlass gewähren. Junge Männer, die Taxifahrten vermitteln wollten und ein undefinierbarer Oldtimer, dessen vermeintliche Fahrtüchtigkeit deutschen TÜV-Beamten den Angstschweiß auf die Stirn treiben würde,  waren die ersten Eindrücke kurz vor Mitternacht.


    Dennoch wurde der Oldie, nennen wir ihn einmal so, derart dicht mit Waren aller Art bis unter's Dach beladen, dass selbst deutschen Transportsicherungsvorschriften genüge getan sein müsste, hier konnte absolut nichts mehr verrutschen. 


    Der erste Schock ließ nicht lange auf sich warten. Nein, die Koffer kamen vollständig an, aber die Vodafone-sms „Willkommen auf Kuba. Im Tarif Vodafone World Data kosten 50 KB 99 Cent“ haute einen dann doch erstmals um. Gut, ich wollte ohnehin ausspannen und „zuviel online“ im Urlaub soll ja auch gar nicht so gut sein …


    Kein Oldtimer-Treffen, eher ein Taxi-Stand - Kuba-Reise 2016
    © Copyright / Fotograf: Emanuel Zifreund

    Derart monetär sensibilisiert wurde der Preis mit dem Taxi - wie empfohlen - vorher ausgehandelt, etwa 25 bis 30% unter dem ersten gemachten Angebot wurde man sich einig, ohne dass eine der beiden Parteien dabei unzufrieden zu sein schien.


    Das staatliche Hotel, speziell die dortige Bar, hatte den Charme der DDR-Hotels der Siebzigerjahre, die Cocktails hingegen waren Spitzenklasse. Der Tipp, das hochprozentigere Bucanero dem etwas faden Cristal-Bier vorzuziehen ebenfalls.

    Gemessen an Ausstattungsstandard und Erhaltungszustand sind die Hotels in Kuba etwa doppelt so teuer wie in Europa, also keine Gefahr, dass Havanna zum neuen Mallorca der Deutschen wird, zumindest nicht was Individualreisende betrifft.

    Der erste Tag in Kuba

    Das Frühstück war ausgiebig und für unsere Verhältnisse ausgefallen, von warmen Nudeln über süßes Gebäck bis hin zu Kartoffeln und Schweinefleisch gab es alles außer der gewohnten Brotauswahl, die deutschen Urlaubern als erstes im Ausland fehlt. Dafür gibt es im ganzen Land Mangosaft in einer Qualität, von wir wir zuhause nur träumen.