Goggomobil 1955–1969 – Niedlich und von hohem Nutzwert
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Eine von diesen verschwundenen Marken ist Goggomobil, das zwischen 1955 und 1969 vorwiegend Kleinwagen auf den Markt brahchte. Das Goggomobil war die Alternative zum Kabinenroller und basierte wie der Käfer auf einem Plattformrahmen.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Zuerst gab es den Goggo-Roller, weit mächtiger und kräftiger als die Vespa; deutsch, eben. Und dann, 1955, folgte das pure Gegenteil, das Goggomobil, noch viel niedlicher und zarter als die kleinsten Fiat. Es war ein Produkt der auf Landmaschinen spezialisierten Isaria-Maschinenfabrik im bayerischen Dingolfing. Mit Fronthaube und Stufenheck wie ein richtiges Auto geformt, verkörperte das Goggomobil eine Alternative zu den Kabinenrollern anderer Hersteller. Wie der VW Käfer basierte es auf einem Plattformrahmen und wurde von einem luftgekühlten Heckmotor angetrieben – einem winzigen Zweizylinder-Zweitakter mit 250 cm3 oder gegen Aufpreis 300 cm3 Hubraum.













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