Was wäre die Welt und besonders Deutschland ohne Auto. Die Photographien von der Entwicklung des Käfers, dem Siegeszug von Porsche, der Hochzeit von Grace Kelly im Rolls Royce, aber auch den ersten Camping Erlebnissen in Italien oder dem dampfenden Opel am Brenner vermitteln auch unsere eigenen Erlebnisse und machen diese wieder lebendig. Sie erzählen gleichzeitig die Geschichte unseres Wirtschaftswunders - und auch - wie sich die Welt sonst so entwickelt hat.
Ob Filmschauspieler oder Bands, ob Promis oder der Bäcker um die Ecke, für alle war und ist das Auto immer noch Notwendigkeit, Statussymbol, Sport oder auch Liebhaberei. In der Ausstellung kann man schmunzeln und auch mal laut lachen, die Erinnerungen holen die Betrachter ein. Welch eine wunderbare, vielfältige und immer noch aktuelle Geschichte - eine Liebesgeschichte!
Auf 150 Fotografien aus 70 Jahren zeigt die Ausstellung in der Fabrik der Künste in Hamburg, was am Auto Nerven und Geld gekostet hat, aber vor allem, was auch Spass gemacht hat.
Einige Namen der ausgestellten Fotografen:
- Wilfried Bauer (1944-2005)
- Ellioott Erwitt (1928-2023)
- F.C. Gundlach (1926-2021)
- Peter Keetman (1916-2006)
- Günther Krüger (1919-2003)
- Bob Lebeck (1929-2014)
- Gerd Ludwig (1957)
- Inge Morat (1923-2002)
- Eberhard Seelinger (1914-1982)
- Hans Truöl (1920-1981)
- Kurt Will (1935-2008)
Die Ausstellung dauert vom 27. September bis zum 27. Oktober 2024. Der Eintritt kostet EUR 5.00 (Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt).
Weitere Informationen gibt es auf der Website zur Ausstellung.








































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