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30 Jahre KW – Vom Einmann-Betrieb zur globalen Unternehmensgruppe

Erstellt am 10. Mai 2022
, Leselänge 3min
Text:
KW automotive
Fotos:
KW automotive 
3
Bruno von Rotz 
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Im Mai 1992 gründete Klaus Wohlfarth in Murrhardt sein Einzelhandelsgeschäft "KW Tuning". Heute, drei Jahrzehnte später, ist aus dem Einzelhändler für Autotuning und -zubehör ein in seinem Segment weltbekannter Hersteller für Gewindefahrwerke, Stossdämpfer und Leichtmetallräder geworden. Herz der Unternehmensgruppe ist der im schwäbischen Fichtenberg ansässige Fahrwerkhersteller "KW automotive", den Klaus Wohlfarth gemeinsam mit seinem Bruder Jürgen Wohlfarth und seinen inzwischen 1200 Mitarbeitern an 13 Standorten zum Weltmarktführer für Fahrwerksysteme aufgebaut hat.

Bild Das KW-Firmengebäude in Murrhardt 1995
Das KW-Firmengebäude in Murrhardt 1995

"Da es damals die Produkte, die die Kunden wollten, nicht gab, fingen wir an, ein eigenes Gewindefahrwerk zu entwickeln“, erinnert sich Klaus Wohlfarth an seine Anfänge als Unternehmer. Auf der Essen Motor Show 1995 stellte er sein Gewindefahrwerk erstmals dem Publikum vor. Aber nicht nur Automobilenthusiasten zählen seit Jahren zu den Kunden.

Bild Opel Kadett Coupé (1978) – Beim Divinol-Cup, natürlich mit KW-Fahrwerk
Opel Kadett Coupé (1978) – Beim Divinol-Cup, natürlich mit KW-Fahrwerk

So war beispielsweise Daimler-Benz der erste Automobilhersteller, der KW damit beauftragte, ausgewählte Serienmodelle wie den Mercedes-Benz SLK 55 AMG Black Series mit einem in der Druck- und Zugstufe separat einstellbarem Gewindefahrwerk auszurüsten. Heute arbeitet KW auch für Audi, BMW, Ford, Mercedes-Benz, Porsche und weitere Automobilhersteller. Dabei fertigt KW die Fahrwerke nicht nur, sondern unterstützt die Autoindustrie, Kleinserienhersteller und Veredler in der Fahrwerkauslegung und Entwicklung

Bild Der heutige Hauptsitz der "KW automotive Gruppe" in Fichtenberg
Der heutige Hauptsitz der "KW automotive Gruppe" in Fichtenberg

Die KW-automotive-Gruppe fertigt an ihrem Hauptsitz in Fichtenberg all ihre Produkte ihrer Marken KW, ST und ap mit einer Fertigungstiefe von nahezu 95 Prozent. So entstehen rund 400 individuelle Fahrwerke täglich für etwa 350 verschiedene Fahrzeuge. Während beispielsweise das KW-Lieferprogramm 1995 noch neun Fahrwerksprodukte für vier Fahrzeugtypen beinhaltete, sind es 2022 allein am Standort Fichtenberg über 26'000 Produkte für mehr als 2400 Modelle.

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