Techno Classica 2016 - noch mehr von allem und für jeden

Erstellt am 11. April 2016
, Leselänge 6min
Text:
Bruno von Rotz
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Bruno von Rotz 
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“Eine Klasse für sich”, dies schrieben sich die Macher der Techno Classica in Essen, die Familien Franssen und Eck auf die Fahnen. Und sie sollten Recht behalten, denn als am Sonntag Abend nach fünf Messetagen (6. bis 10. April 2016) abgerechnet wurde, konnte mit 201’034 Gästen ein neuer Besucherrekord vermeldet werden.


Lancia Montecarlo Gruppe 5 (1981) - das ehemalige "Fruit of the Loom" Dienstauto von Hans Heyer - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Es war die 28. Auflage der inzwischen wohl weltgrössten Oldtimer- und Youngtimer-Messe und an Superlativen wurde weder an der Pressekonferenz zu Messebeginn noch in den 21 Messehallen gegeizt.

Bombastische Hersteller-Präsentationen

27 Marken präsentierten sich in Essen mit ihren Klassikerabteilungen und ihrer Tradition. Und da wurde einmal mehr mit der grossen Kelle angerichtet.


Farblich assortierte Luxus-Cabriolet von Mercedes - gesehen an der Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Mercedes-Benz stellte luxuriöse Cabriolets, aber auch die Sportwagen der Marke und die günstigeren, respektive besonderen offenen Wagen der Firmengeschichte ins Zentrum.


Porsche 928 S4 (1988) - offengelegte Technik des Transaxle-Porsche - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei Porsche wurde dem Tranxaxle-Sportwagen gedacht, den es leider heutzutage nicht mehr zu kaufen gibt. Gezeigt wurden unter anderem der 924 Prototyp und Schaumodelle der Transaxle-Modelle 944 und 928. Zudem stellten die Porsche-Leute einen frisch restaurierten gelben 911 ST 2.5 auf den Stand.


BMW 1600 ti (1967) - sportliche Modelle der 02-Reihe - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei BMW stand neben dem 100. Geburtstag der gesamten Firma und entsprechend Modelle aus der ganzen Firmengeschichte der 50. Geburtstag der 02-Baureihe im Fokus. Gezeigt wurden hier eines der seltenen BMW 2002 ti Diana Modelle, ein 1600 Cabriolet und natürlich ein 2002 Turbo.


Offene Minis seit 25 Jahren wurden auf dem BMW-Stand gefeiert - gesehen an der Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei Mini erinnerte man sich an 25 Jahre Cabriolet-Geschichte.


Alfa Romeo Giulia TI Super (1964) - der heisseste Viertürer von Alfa damals soll der neuen Giulia zum Start helfen - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Alfa Romeo stellte der neuen Giulia einige Modelle aus dem Museumsfundus zur Seite, so eine Giulia TI Super, eine Giulia Sprint GTA und einen 156 Tourenwagen aus den Neunzigerjahren.


Der klassische Range Rover neben Arbeitstieren von Land Rover - gesehen an der Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Eine grosse Präsenz hatte auch Jaguar/Land Rover, die nicht nur Aufmerksamkeit für die unbenannte und konsolidierte Klassik-Abteilung erregen wollten, sondern auch von der Serien-Restaurierung der frühen Land-Rover-Modelle zu berichten wussten. Natürlich gab es E-Types zu sehen, aber die Land- und Range-Rover-Varianten nahmen deutlich mehr Platz ein.


Lamborghini Miura P400 SV (1971) - der erste SV, komplett restauriert, wie er damals auf dem Genfer Autosalon stand - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei Lamborghini gab es den frisch restaurierten ersten Miura P400 SV zu sehen, der giftgrün wie damals am Genfer Autosalon dastand.


VW Golf GTI (1976) - 40 Jahre Golf GTI - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Volkswagen feierte 40 Jahre GTI, die Autostadt gedachte für einmal ausschliesslich der Geschichte der Konzernmarken.


Audi quattro Spyder (1992) - Alukarossserie und Mittelmotor - zwei Raritäten auf dem Audi-Stand - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei Audi setzte man auf Raritäten und tatsächlich gab es auf dem wie immer besonders hell beleuchteten Stand auch einiges zu bewundern, so etwa den Audi quattro Spyder, den Avus quattro, aber auch einen relativ unbekannten DKW F9, der noch vor dem Krieg als eigentlicher Vorläufer des späteren 3=6 entstanden war und ein Elektromobil namens Slaby Beringer von 1924.


Der Skoda-Stand zitiert aus der Markengeschichte - gesehen an der Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auch Skoda zeigte wieder einige schöne Exponate aus der langen Firmengeschichte, während bei Opel der GT im Zentrum stand. Neben dem GT Experimental von 1965 wurde natürlich ein Serien-Exemplar gezeigt, aber auch drei leistungsgesteigerte Rennsport-Versionen.


Opel GT (1971) - dreimal rennmässige GTs von Irmscher, Conrero, etc. - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Hersteller-Stände erinnerten in ihrer Aufmachung an Museums-Besuche, nur dass man an einem Tag gleich eine ganze Reihe von Marken erkunden konnte.

Handelszentrum

Das Herz der Techno Classica sind neben den Hersteller-Präsentation die Händler, ob klein oder gross. Rund 2700 Fahrzeuge standen zum Verkauf, bei vielen klebte bereits am Preview-Tag ein “Sold”-Schildchen. Gut fasste der Niederländer Lennart Schouwenburg von Strada e Corsa seine Beweggründe für eine Messeteilnahme zusammen:
„Wir präsentieren uns bei ausschliesslich einer Messe – und das ist die Techno-Classica. Hier treffen wir nicht nur unsere deutsche Klientel, sondern auch viele Kunden aus Frankreich, England und den Benelux-Ländern. Da wir Wert darauf legen, dass Käufer unserer Autos wohlüberlegt erwerben, steht bei uns der Verkauf während der Messe nicht so sehr im Vordergrund – wir freuen uns, wenn wir noch ein halbes Jahr nach der Messe Anrufe von Kunden empfangen, die wir an der Techno-Classica kennengelernt haben.“


Edle Händler-Stände in der Halle 6 - gesehen an der Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Aufwand, den die Händler leisten, ist beachtlich. Und ein billiges Vergnügen ist es nicht. Da muss schon einiges passieren, dass die durchaus sechsstellige Kostensumme, die grosse Anbieter investieren, wieder hereinkommt.


Ferrari 250 GT SWB (1960) - auf dem Stand von Axel Schuette - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und im Gegensatz zu anderen Messen bringen die Händler in Essen ihre beste Ware mit. Entsprechend hochkarätig war denn auch das Fahrzeugangebot, angefangen beim Ferrari 250 GT SWB, für den Axel Schuette dann auch noch den “Best of Show” einheimste, über den Lagonda LG6 bei Thiesen, der mit Pebble-Beach-Ehren ausgestattet kommt, bis zum Lancia Stratos Gruppe 4 Werkswagen, den man bei Lutziger Classic Cars entdecken konnte.


Der Lancia Stratos Gruppe 4 Werksrallyewagen zog bei Lutziger mehr Blicke auf sich als der Porsche 911 RSR 3.0 in Orange - gesehen an der Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Natürlich war der Anteil der Stuttgarter Marken Mercedes-Benz und Porsche auch in Essen sehr hoch und man hatte manchmal das Gefühl, dass es kaum eine Farb-/Modellkombination geben dürfte, die man nicht auch an der Techno Classica kaufen konnte. Und wenn von 502 gebauten Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II gleich eine ganze Handvoll gemeinsam - über verschiedenen Hallen verteilt - auftaucht, dann ist das doch sehr eindrücklich. Genauso eindrücklich jedenfalls wie die Preise für dieses Auto, die langsam so gegen EUR 300’000 zu tendieren scheinen.


Viele, viele bunte Porsches - gesehen an der Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Generell schien auch dieses Jahr das Preisniveau recht hoch, was aber die Interessenten offensichtlich nicht davon abhielt, zu kaufen. Und wer zögerte, der hatte oftmals das Einsehen, weil ein anderer schneller oder spendierfreudiger war.

Was aber gefiel, war der insgesamt doch recht überzeugende Mix aus frühen und späten Fahrzeugen, aus Serienautos und Spezialkarosserien, aus Renn- und Strassenwagen.

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Besondere Exoten - die Stecknadel-Suche im Heuhaufen

Auch wer das Besondere suchte, konnte an der Techno Classica fündig werden. So zeigte Hyman einen herrlichen Delahaye 135 Ghia von 1949, der durch eine futuristische Karosserie zu gefallen wusste.


Delahaye 135 Ghia (1949) - eine besondere elegante Schöpfung - am Donnerstag bereits als "Sold" angeschrieben - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Zwischen roten Autos aus Maranello konnte man bei einem Händler einen komplett restaurierten silbernen Toyota Sports 800 entdecken. Dieser Sportwagen wurde nie offiziell in die hiesigen Breitengrade importiert, entsprechend selten ist er geblieben.


Toyota Sports 800 (1970) - ein Exot in Silber unter vielen Roten - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Fast jeder kennt den Jaguar XK 120, aber die Version mit Mistral-Kunststoff-Karosserie dürfte kaum jemanden ein Begriff gewesen sein. Zwar mag der dunkelgrüne Roadster, den man auf dem Lukas-Hüni-Stand betrachten konnte, nicht alle ästhetischen Kriterien erfüllt haben, im Rennsport war er aber durchaus konkurrenzfähig und er behielt seine Gestalt bis heute. 


Jaguar XK 120 3.4 Mistral (1954) - sicherlich der ungewöhnlichste XK auf der Messe - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Optisch deutlich attraktiver gelang es den Schöpfern des Tojeiro-Bristol Sportwagens von 1953, einen rasanten Roadster auf die Beine zu stellen. Das Resultat überzeugte auch die Macher von AC, die daraus kurzum den AC Ace entwickelten.


Tojeiro-Bristol Sports TAD (1953) - der Vorläufer des AC Ace - Techno Classica 2016
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Der Ursprung dieser Baureihe gab es aber in Essen zu kaufen, sofern man knapp 700’000 Euro aufwenden wollte.

Die Mille-Miglia-Sonderschau

Echte Raritäten zeigte auch die Sonderschau der SIHA, die 2016 dem Mille-Miglia-Jahrgang 1955 gewidmet war. Natürlich war der Sieger Mercedes-Benz 300 SLR dabei, aber auch ein Ferrari 750 Monza war zu bewundern, ein Fiat 8V Zagato, ein Maserati 300 S und A6GCS etwa oder ein Porsche 550 Spyder.

Liebevoll eingerichtete Clubstände

Unter den 1250 Ausstellern sind es Jahr für Jahr die Clubs, die den grössten Sympathie-Bonus bei den Besuchern geniessen. Dies ist auch kein Wunder, denn man gibt sich bei den 220 ausstellenden Clubs viel Mühe, jedes Jahr etwas Besonderes auf die Beine zu stellen und sei es nur, einen VW 1600 TL in eine Badewanne zu setzen oder Borgward-Personenwagen in einer Spielecke zu platzieren.


VW 1600 L (1973) - "die Wanne ist voll" - Clubstand - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Alleine schon die liebevoll eingerichtete Szenerie hinter einem Vorkriegs-Wolseley war doch eigentlich schon die Anreise nach Essen wert.


Wolseley 14/56 (1936) - wunderschöner Aubau eines Clubstands - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wer für Kleinstautos oder Brot- und Butter-Autos der Fünfziger- bis Achtzigerjahre schwärmt, der bekam an der Techno Classica bei den Clubs jedenfalls einiges geboten.


BMW Isetta (1957) - und BMW 600 auf dem Clubstand - Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Herausheben möchten wir die wie immer aufwändige und fahrzeugreiche Präsentation der Ford-Clubs, die unter anderem den 1-2-3-Finish der Ford GT40 bei den 24 Stunden von Le Mans nachbildeten, eine ganze Reihe von raren Ford Fiesta in der Halle zusammenbrachten und auch sonst noch einige Seltenheiten aus der langen Ford-Geschichte zu organisieren wussten. Von den beliebten Ford-Waffeln einmal ganz abgesehen.


Auf dem Ford-Stand wurde der 1-2-3-Zieleinlauf von Le Mans des Jahres 1966 gefeiert - gesehen an der Techno Classica 2016
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ist allzu viel ungesund?

Man muss sich nach der Hatz durch die 127’000 über 21 Hallen verteilten Quadratmeter schon die Frage stellen, ob man soviel Vielfalt überhaupt verarbeiten kann. Kaum jemand dürfte in der Lage sein, sich nach einem anstrengenden Ausstellungstag noch an alle wesentlichen Exponate zu erinnern. Und das Wachstum soll gemäss Franssen/Eck noch lange nicht zu Ende sein, denn in wenigen Jahren werden weitere Ausstellungsflächen dazukommen in Essen.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von he******
21.04.2016 (09:08)
Antworten
Ich war zu ersten Mal zur TC .
Eintrittspreise waren schon etwas utopisch, trotzdem waren an Samstag soviel Besucher, dass am Herren-WC anstehen angesagt war .
Viele Händler waren da, die kauften und hoffen im nächsten Jahr hohen Gewinn. beim Weiterverkauf zu machen. Hoffendlich platzt diese Blase bald.
Für mich als Oldtimerfan war die Messe ein Highlight.
von ar******
19.04.2016 (13:27)
Antworten
überall in der Berichterstattung über diese Messe konnte man deutliche Kritik lesen, nicht zuletzt über die hyperventilierenden Preise. Letztere machen die TC für Normalkunden eigentlich weitgehend uninteressant, es sei denn, für jemanden zählt der Nervenkitzel, wenn man den Spekulanten über die Schulter schaut. Sehr schade, dass sich Zwischengas hier ähnlich positioniert, wie in der Berichterstattung und auf den Marktseiten. Mit Leidenschaft für klassische Fahrzeuge hat das alles nichts mehr zu tun ....
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
19.04.2016 (14:31)
Dies sehen wir nicht ganz so. Wir sind mehr als leidenschaftlich, was alte Autos betrifft, das müsste man unseren Berichten (und Fotos) eigentlich ansehen. Aber auch wir kommen um Trends nicht herum und es ist nun halt einfach ein Fakt, dass die Preise für Klassiker deutlich gestiegen sind in den letzten zehn Jahre. Dass auch wir Exzesse nicht begrüssen, ist aber auch klar.
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