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IAA Mobility 2021 – Kampf der Konzepte

Erstellt am 7. September 2021
, Leselänge 6min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
148
Volkswagen 
1

Der auto-affine Besucher der IAA Mobility 2021 muss sich schon wundern. Wofür standen die drei Buchstaben “IAA” noch? Genau für Internationale Automobil Ausstellung. Nun, international ist die Messe zwar, aber eigentlich fast eher trinational, denn die meisten Aussteller scheinen aus Deutschland, China und der Schweiz zu stammen. Auch mit dem “Automobil” nehmen es die Messemacher nicht mehr so genau. Tatsächlich hat es an der IAA 2021 deutlich mehr Fahrräder als Autos. Das letzte “A” für “Ausstellung” stimmt zwar, aber im Vergleich zu vergangenen IAA ist die Fläche enorm geschrumpft und pro Aussteller wurden im neuen Messekonzept maximal 2000 Quadratmeter zugelassen. Da passen nicht allzu viele Autos drauf, wenn man auch noch Präsentationsflächen und Sitzgelegenheiten unterbringen will.

Das Plakat der Messe - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die IAA Mobility ist denn auch mehr ein Kampf der Konzepte als eine Vergleichsschau der existierenden Automobile von heute. Während die zukunftsweisenden Premieren vor allem in den Messehallen der Münchner Messe gezeigt werden, gibt es über die Stadt verteilt weitere Ausstellungspunkte, wo man auch die eher für den Konsumenten gedachten Automodelle vorstellt.

Ohne Stecker geht’s kaum

Dass die meisten der gezeigten Automobile, egal ob sie nun aus Deutschland oder China stammten, mit Elektroantrieb ausgestattet sind, erstaunt sicherlich keinen mehr.

Jetzt braucht sogar noch das Bobbycar einen Stecker - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dass aber selbst die gezeigten (wenigen) Motorräder und Roller Batterieantrieb haben, vielleicht schon eher. Dass auch Mobiltelefonanbieter wie Huawei ausstellen, passt zur Idee, dass ein Automobil eigentlich ein Smartphone auf Rädern ist.

Der Deutz TCD 7.8 mit 7,8 Liter Hubraum erzeugt mit Wasserstoff und Turbolader 210 kW bei 2000 Umdrehungen und 1000 Nm Drehmoment zwischen 1000 und 2000 Umdrehungen - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der gute alte Verbrennermotor ist aber noch nicht ganz verdrängt, einerseits zeigt Deutz einen Wasserstoffverbrennungsmotoren, andererseits bricht die Motorworld mit ihrer “IAA Heritage”-Halle eine Lanze für das Automobil, wie wir es halt immer noch kennen.

Altes Blech in Halle B4

Die “Motorworld IAA Heritage” in der Halle B4 wirkt ein wenig wie eine Messe in der Messe. Im Prinzip wechselt man das Zeitalter, wenn man von B5 (Fahrräder) oder B3 (Mercedes-Benz, Wey, etc.) in die Halle B4 tritt.

Zweimal Mercedes-Benz 300 SL bei HK Engineering - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Look erinnert nicht ungewollt an eine klassische Oldtimermesse. Dies hat natürlich mit der Motorworld zu tun, die als Organisatorin auftritt.

Dieser Hanomag Kommissbrot wirbt für die Dekra - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und es ist ein echtes Trostpflaster für alle automobil-begeisterten IAA-Besucher, die nach dem Durchschreiten der anderen Hallen kaum auf Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren und klassischer Antriebstechnik gestossen sind. Davon gibt es in der Halle B4 dafür jede Menge.

Breites Angebot bei Mirbach - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Es könnte sogar behauptet werden, dass in dieser Halle mehr Autos stehen als im ganzen Rest der auf neun Hallen verteilten Messe, wenigstens annähernd.

Zu betrachten gibt es zahlreiche Mercedes-Benz, Ferrari, Alfa Romeo, Opel, Ford, Lamborghini, Porsche, Borgward, BMW, Jaguar und andere vergangener Jahrzehnte, aber auch zeitgenössische Supersportwagen- und Tuning-Kunst.

In der Mitte lädt ein gemütlicher Gasthof zum Bayrischen Frühstück oder auch einfach zum Umtrunk ein. Hier, aber auch generell in der Heritage-Halle wirken die Leute gut gelaunt und inspirierter als in den übrigen Hallen, so hat man zumindest das Gefühl.

Ford Taunus 17M P3 - fast vorher-nachher - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Einen zweiten Blick lohnen sicher der Isdera Imperator 108i, der Patina-Opel Olympia Caravan oder die beiden Ford Taunus 17M.

Ford Capri - fuhr 1972 an der Olympia-Rallye mit, genauso wie der Pressebus dahinter - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Eine Augenweide ist auch der Ford Capri, der 1972 an der Olympia Rallye mitfuhr, samt dem Pressebus von damals. Die beiden werben für die nächstjährige Wiederaufnahme der Olympia-Rallye als Oldtimerveranstaltung zum 50. Geburtstag. Gefahren wird dann entlang der Originalschauplätze von Kiel nach München.

Isdera Imperator 108i - auf dem Stand von "Coole Karren" - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und im Innern des Motorworld-Stand gibt es wohl auch den einzigen benzinbetriebenen Roller der Messe zu sehen, eine Lambretta.

Wer sich gerne aktiv betätigen möchte, dem sei ein 15-Minuten-Slot auf der Carrera-Rennbahn empfohlen. Schliesslich kann man sich nie zu jung fühlen …

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Der kleine Autosalon

Bisher dachte man ja immer, der Genfer Autosalon sei übersichtlich und die Stände kompakt, doch die IAA Mobility geht hier mindestens einen Schritt weiter. Der Fokus liegt auch bei den Autoherstellern auf den Konzepten, den Studien und dem Blick in die Zukunft.

BMW 1602 Elektro - gebaut für die Olympiade in München 1972 - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dass bei BMW trotzdem ein 1602 von 1972 Platz auf dem übersichtlichen Stand gefunden hat, darf schon fast als Wunder gewertet werden. Bei den übrigen Autobauern taucht die Vergangenheit höchstens (wie bei Volkswagen) auf der Videowand (als vorbeihuschender Käfer) auf.

Wey ist eine Marke des chinesischen Autoherstellers Great Wall Motor - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Menge der vertretenen Autohersteller lässt sich leider an zwei Händen zählen, die Japaner fehlen genauso wie die ganze Stellantis-Gruppe, die Briten oder die meisten Marken des Volkswagen-Konzerns. Selbst die Chinesen sind leider nur mit einem kleinen Teil ihres Portfolios vor Ort.

BMW i Vision CirCular - rezyklierbar, aber nicht unbedingt schön - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Einige interessante Neuheiten werden in München gezeigt, so bei BMW die Studie “i Vision CirCular” oder bei Mercedes-Benz das Konzeptfahreug “AVTR”.

Vision AVTR bei Mercedes-Benz - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Volkswagen stellt den ID.Life vor, Renault den elektrische Mégane.

Nun auch elektrisch, der Renault Mégane - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und dann gibt es da noch vereinzelte Chinesen, die durchaus interessante Produkte anbieten können, etwa den Ora Cat. Man beachte hier vor allem die “Rallye-Version”.

Den Ora Cat gibt es als Konzeptfahrzeug auch mit ausgestellten Kotflügeln und mehr Muckies, 2.9s von 0 auf 100 km/h gemäss Anbieter - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auch die Zubehörindustrie ist vor Ort und zeigt Komponenten und stilisierte Automobile, aber wenig Konkretes für den Endkonsumenten.

Bei Continental gibt's einen VW Bus T2 mit zahlreichen Modifikationen zu sehen - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Continental feiert 150 Jahre und präsentiert einen ziemlich anderen Volkswagen Bus T2.

Zweirad-Show?

Die IAA ist mehr Fahrrad- als Automesse, dies zeigt sich bei einem Blick in die Hallen B5 und B6, wo man nicht nur ein breites Ökosystem von Fahrradherstellern trifft, sondern auch auf zwei leider fast schon versteckte und kaum ausgeleuchtete Sonderausstellungen zur Geschichte des Rennrads und des Mountain Bikes (in Form einzelner Exponate), die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

... und noch mehr Fahrräder - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Fahrrad-Interessenten haben es sowieso gut, denn hinter der Halle 6 kann man dann gleich noch Testfahrten machen und so ein Gefühl für die potentielle Neuanschaffung erhalten.

Testparcours für geländegängige Fahrräder - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ob Buckelpiste oder flache Strecken, es ist alles vorhanden.

Segway baut nun Roller, elektrische natürlich - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dünner wird die Luft für Motorrad-Interessenten. Immerhin gibt’s ein paar elektrische Roller zu sehen, aber echte Motorräder sind kaum vorhanden.

Eine Ausnahme stellt Husqvarna dar, wo man die Studie einer elektrischen Pilen sehen kann.

Aus Deutschland stammt dieser Beitrag zum elektrischen Motorrad - Black Tea im Scrambler Look, mit Moped-Fahrleistungen - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und dann gibt es noch den Stand eines deutschen Startups namens “Black Tea”, das ein Elektromoped im Scrambler-Look vorstellt. Der Name “Black Tea” führt dabei auf die Idee des “Café Racers” zurück.

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Ist dies die Zukunft?

Man darf sich fragen, ob das Messekonzept, wie nun präsentiert mit der IAA Mobility in München, wirklich die Zukunft ist. Eine weite Anreise dürfte sich für die Journalisten kaum lohnen, zumal das meiste praktisch live via Internet verteilt wird. Der Konsument kann an der Messe kaum Autos finden, die er wirklich kaufen kann. Der Oldtimer-Enthusiast wäre mit einer reinrassigen Klassik-Messe vermutlich noch besser bedient.

Der deutsche Fahrradhersteller Canyon geht in Richtung Automobil - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Versucht man in München zu sehr, einen Spagat zwischen den unterschiedlichsten Ansprüchen zu machen? Hat man zuviel Angst vor der Klimabewegung, die mit Demonstrationen drohte? Mit der ständig präsenten Polizei-Präsenz lässt sich die Stimmung auch nicht verbessern und die Verteilung der Ausstellung auch in die Stadt hinein, macht die Sache nicht einfacher.

Fast wie damals?

Nun muss man ehrlicherweise sagen, dass man Messen mit Automobilen, Motorrädern und Fahrrädern auch schon früher hatte. Der Genfer Salon zeigte sogar noch Boote, dazu noch Camping und allerlei Zubehör. Ganz neu ist der Gedanke, verschiedene Themen zu mischen, also nicht. Allerdings hat die Angebotsvielfalt seit den Fünfzigerjahren drastisch zugenommen, gleichzeitig hat sich die Informationskultur verändert.

BMW i Vision CirCular - wer könnte diesem Auto widerstehen - IAA Mobility 2021
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wir sehen davon ab, ein Schlussverdikt zu fällen, schliesslich dauert die Messe noch einige Tage. Leser können ihre Eindrücke gerne per Kommentarfunktion ergänzen!

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von mi******
08.09.2021 (09:29)
Antworten
Vielen Dank für diesen kritischen Bericht. Möglicherweise ist so eine Messe, die verschiedene Formen der individuellen Mobilität zusammenfasst, gar nicht verkehrt - man sollte sie dann aber vielleicht nicht als als Fortführung einer "Automesse"-Tradition ("IAA") kommunizieren und damit bei vielen Besuchern falsche Erwartungen provozieren, sondern eben als etwas anderes. Ich kann allerdings nicht beurteilen, wie hoch das Potential an Besuchern ist, deren Interessen tatsächlich so breit gefächert sind. Mich persönlich würde so ein Konzept durchaus ansprechen. Noch eine kleine Korrektur zur Bildunterschrift von Bild 133: der legendäre italienischer Rennradfahrer hiess mit Vornahmen Fausto (mit "t") ;-)
von wh******
08.09.2021 (13:31)
Antworten
IAA Mobility - für wen, bitte? Diese Ausstellung ist ebenso wenig international, wie sie eine Auto-Ausstellung ist. Obwohl es für mich als alten Auto-Liebhaber diesmal nur ein Katzensprung wäre, hat diese falsch gelabelte "IAA" für mich nicht die geringste Anziehungskraft. Auf einer Autoausstellung will ich vor allem Autos sehen: solche, die man kaufen kann und auch gerne kaufen möchte, wenn man das Geld dazu hat. Mich auf einer sogenannten "IAA" stattdessen umweltpolitisch belehren, mich aufs Fahrrad und ansonsten auf unausgegorene Zukunftstechnologien verweisen zu lassen, habe ich keinen Bedarf. Der Flop ist vorprogrammiert.
von Ru******
14.09.2021 (08:36)
Antworten
Es ist doch ganz selbstverständlich, daß eine unbedingt erforderliche, neue Zeit auch ein neues Konzept dieser IAA benötigt. Gerade deshalb fand sie ja auch nicht mehr in Frankfurt/Main, sondern ganz neu in München statt. Noch konsequenter wäre es allerdings gewesen, dem Kind mit dem Umzug auch einen neuen Namen zu geben. Daß Zweiräder wie Roller oder Motorräder elektrisch werden (gibt es aber auch schon länger inzwischen), warum soll gerade das verwundern? Hier ist mit geringem Gewicht und konzeptionsbedingt der Stromer sogar noch richtiger als beim Auto. Übrigens, ein "Bayrisches" Frühstück gibt es nicht, schauen Sie doch mal in den KFZ-Brief eines "BMW" oder im Fernsehen den "BR" oder gehen Sie wandern im "Bayerischen Wald". Daß seit ganz kurzem der Duden, der leider überhaupt keine sprachliche Institution, sondern ein völlig belangloser "einfach alles Aufnehmer" von sich verbreitendem Unwissen ist, ist sehr zu beklagen. Daß sich Oldtimer in diesem neuen Zusammenhang präsentieren können, das ist sehr zu begrüßen, "unser" Status wird zukünftig deshalb noch deutlicher ein besonderer werden. Damit darf allerdings nicht ein Golf II im Zustand 3-4 mit geschenktem H-Kennzeichen und 15000 KM jährlich gemeint sein.

In nicht einmal mehr zwei Wochen ist Bundestagswahl, danach wird Gott sei Dank vieles anders werden, die Menschen begreifen, daß ein ewig gestriges weiter so keine Zukunft mehr hat.
von d2******
14.09.2021 (09:02)
Antworten
Ich denke mal, das war mein letzter Messebesuch. Ich bin 2 mal durch alle Hallen, habe 4 mal die Kamera gezückt und war nach 1:50 komplett durch - wenn eine Messe keine positiven Emotionen mehr vermitteln kann, war‘s das. Ein letztes Aufleben wie die CeBit und Goodbye.

P.S : mehr Polizeikräfte vor Ort als Autos und Fahrräder zusammen, gabs als Sahnehäubchen dazu
von ha******
14.09.2021 (09:26)
Antworten
Mit dem Zeitalter des Automobils wird auch das Konzept der IAA enden. Die bereits jetzt sich einstellende Reminiszenz, durch die Präsentation von Oldtimern ist also nur stimmig. Meine Kinder haben nicht das geringste Interesse an meiner kleinen Sammlung und ich selbst bin vehementer Befürworter einer echte und nachhaltigen Verkehrswende, bei der Autos in den Innenstädten wirklich nichts mehr verloren haben. Machen wir uns nichts vor: durch die immer verrücktere PS Manie in immer voluminöserem Blechkleid hat sich die Ära Auto selbst totgewachsen.
von ar******
14.09.2021 (11:48)
Antworten
Wen soll eine Ausstellung interessieren, wenn nur relativ wenige Hersteller ihre Produkte dort zeigen? Auf so eine Messe gehe ich doch nur dann, wenn ich dort auch seltene oder nicht alltägliche Fahrzeuge sehen will. Die anderen kann ich mir gratis im nächsten Parkhaus auch ansehen.
Und noch etwas wird interessant bei der ganzen Elektro-Hype...........wo soll eigentlich der ganze Strom herkommen, wenn gleichzeitig die Kohle verdammt und Atomenergie geächtet wird. Der Verbrenner wird trotz dem ganzen grünen Geschwafel noch recht lange leben.
von wi******
14.09.2021 (18:10)
Antworten
Würg - alle rennen wie die Lemminge hinter dem Rattenfänger von Hameln (d.h. Elektromobilität) her und ahnen wahrscheinlich schon, dass der Strom dafür wohl aus dem Ausland (Kohle- und Atomstrom) kommen muss, weil unsere ignorante Regierung die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen will und auf absehbare Zeit es nie schaffen wird, die "Energiewende" im eigenen Land (BRD) zu schaffen. Blödsinnigerweise lehnen die Oberschlauen auch die Forschung im Bereich synthetische Kraftstoffe ab. Nur die FDP und die AFD zeigen sich offen dafür. Es bleibt also noch Hoffnung.
von wo******
14.09.2021 (21:13)
Antworten
sagen wirs mal so. ich war IAA-Besucher seit Ende der 70er Jahre, damals noch als Schüler mit der Bahn. später auch aus dienstlichem Interesse- bis zur letzten IAA in Frankfurt, wo die Kombination aus eher aggressiven Protesten und einer zumindest subjektiv empfundenen Unsicherheit der Aussteller, sich zum Automobil zu bekennen, dann doch gereicht hat. somit war das für mich die letzte IAA. der Sinn, für mich zumindest, nämlich eine grosse Bandbreite verschiedener und möglichst auch seltener AUTOS (Fahrräder und S-Bahnen interessieren mich eher nicht so sehr) sozusagen "live" sehen zu können, ist in München abhanden gekommen. die Freude am Besuch einer IAA hats schon letztes Mal erwischt. also: Schluss-Strich drunter. schade ist's scho...
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