Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Oldtimer Galerie Toffen
Bild (1/25): Ferrari 250 LM (1964) - am Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2012 - Kategorie 'I - Heroes of Le Mans' (© Bruno von Rotz, 2012)
Fotogalerie: Nur 25 von total 92 Fotos!
67 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.
28
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘A - Graceful Open-Air Style’
19
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘B - Interpretation of Elegance’
53
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘C - The Art of Streamlining’
45
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘D - Little Jewels’
17
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘E - Stars of the Rock’n’Roll Era’
35
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘F - The Ferrari 250 Dynasty’
56
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘G - La Dolce Vita’
12
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘H - Gentleman’s Sports Cars’
70
Galerie - Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - Kategorie ‘I - Heroes of Le Mans’

Multimedia

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Lamborghini Countach LP 400 (1974-1978)
Coupé, 375 PS, 3929 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Lamborghini Countach LP 400 S (1978-1982)
Coupé, 375 PS, 3929 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Lamborghini Countach LP 500 S (1982-1985)
Coupé, 375 PS, 4754 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Lamborghini Countach LP 500 QV (1985-1990)
Coupé, 455 PS, 5167 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Porsche 911 Carrera RS (Touring) (1972-1973)
Coupé, 210 PS, 2687 cm3
 
Pantheon Graber Sonderausstellung 2019
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 - die elegantesten, schnellsten und kleinsten Autos auf dem Laufsteg

    Erstellt am 28. Mai 2012
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (92)
     
    92 Fotogalerie
    Sie sehen 25 von 92 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    67 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    Wenn die schönsten und elegantesten Fahrzeuge der Welt in Cernobbio einfahren, dann steht der Concorso d’Eleganza Villa d’Este auf dem Programm. Ein Jahr lang haben die Organisatoren Fahrzeuge gesucht, beurteilt, ausgeschieden, um schlussendlich eine Schau von gut 50 Fahrzeuge zu präsentieren, unter denen die elfköpfige Jury und das Fach-Publikum die Besten prämieren kann.

    Von Einzelstücken ...

    Wie immer setzt sich das Feld der 51 Klassiker (ein Fahrzeug, ein Lancia Astura, glänzte durch Abwesenheit) aus Einzelstücken und Serienfahrzeugen zusammen. Unter den Unikaten finden sich unter anderem ein tropfenförmiger Volkhart V2 Sagitta (1947), ein Ferrari 250 Europa Coupé Vignale (1955), ein Lancia Flaminia Coupé von Pininfarina oder ein Prototyp des späteren Ferrari 365 GTB/4 Daytona, sowie viele weitere Spezialkarosserien auf Chassis von Vor- und Nachkriegssportwagen.

    ... bis zum Seriensportwagen-Klassiker

    Am anderen Ende des Spektrums finden sich Fahrzeuge, die in durchaus nennenswerten Stückzahlen gebaut wurden, wie der BMW 507, der Mercedes 300 SL, der Ferrari 250 GT Spider California oder die Lamborghini-Modelle Miura und Countach. Bei praktisch jedem der Modelle lässt sich beim Nachfragen aber noch Spezielles und Ausserordentliches finden.

    Der Concorso Villa d’Este ist auch eine Schau der Karrosseriebauer: Graber, Figoni, Zagato, Chapron, Vignale, Pininfarina, Allemano, usw., nur selten kann man auf so wenig Platz so viele Arbeitsstile und Ergebnisse vergleichen.

    Volkstümlich und direkt

    Was den Besucher des Concorso immer wieder fasziniert, ist der direkte Kontakt von Fahrzeugbesitzern und Zuschauern/Fachpublikum. Geduldig beantworten die angereisten Fahrer die Fragen der interessierten Betrachter. Und da gibt es gar manches zu erfahren. So kann man lernen, wie das Getriebe eines Cord 812 S/C von 1937 funktioniert, wie am Lenkrad elektrisch die Gänge vorgewählt und eingelegt werden, und dann via elektrische Signale der Befehl an die Stellmotoren geht, den nächsten Gang einzuwerfen, sobald die Kupplung elektrisch mitteilt, dass ausgekuppelt ist, sofern alles korrekt installiert ist. Man kann aber auch sehen, wie die beiden Pop-Up-Scheinwerfer per zwei Handkurbeln manuell herausgefahren werden. Besitzer von Allmen meint dazu, dass er es inzwischen ganz gut schaffe, die beiden Lichter noch vor der Tunneleinfahrt in Position zu bringen.

    Alfieri Maserati und sein OSCA

    Alfieri Maserati ist der Sohn von Ernesto Maserati, der einst zuerst die Marke Maserati und später die Sportwagenmarke Osca gründete. 1963 baute er einen aerodynamischen Sportwagen, der im Rennsport für Furore sorgen sollte. Doch es folgten andere Projekte und der Wagen kam nie ernsthaft zu Einsatz. Alfieri durfte selber nie Rennsport betreiben, weil der Vater ihm dies verboten hatte und so bringt er heute den unrestaurierten Schönling mit 1,6-Liter-Motor zur Villa d’Este, der in der Kategorie “Little Jewels” (kleine Juwelen) antritt, notabene gegen zwei Abarth, einen Porsche 550/1500 RS und einen hübschen kleinen Moretti 750 Grand Sport.

    Schöne Le-Mans-Rennwagen?

    Etwas Besonderes haben sich die Organisatoren mit der Kategorie “Heroes of Le Mans” vorgenommen. Sie haben sechs sehr sportliche Fahrzeuge zusammengetragen, die allesamt in Le Mans am Start waren, wenn nicht selber, dann zumindest ihre Brüder. Da ist zum Beispiel der hellblaue Porsche 917K, den Mark Finburgh 1973 direkt von Porsche gekauft hat und seit vielen Jahren besitzt. Der weitgehend unrestaurierte Rennwagen, als Anerkennung gewinnt er die Trofeo ASI für den am besten erhaltenen Nachkriegswagen, fühlt sich am Concours zwar nicht wohl und macht dem Piloten durch raubeiniges Verhalten etwas Kummer, beeindruckt aber das Publikum durch die Verbindung von Formschönheit und schierer Leistungs- und Lautstärke. Dass er nicht mehr starten will, als die Jury danach fragt, den heiseren Zwölfzylindermotor zu hören, ist dem Le-Mans-Renner, der einst auch von Jo Siffert und Pedro Rodriguez gefahren wurde, zu entschuldigen.

    In derselben Klasse sind mit dem Jaguar D-Type (1956), dem Aston-Martin DBR1 (1959), dem Ferrari 250 GTO (1962), einem Ferrari 250 LM der Scuderia Filipinetti (1964) und einem strassentauglichen Ford GT40 Mk 3 von 1968 allesamt rare Rennsportwagen “am Start”.

    Und auf die Frage, ob sich kompromisslose Auslegung auf Geschwindigkeit und Eleganz ausschliessen, kann getrost geantwortet werden, dass zumindest die gezeigten Fahrzeuge durchaus sehr schön und auch elegant wirken und manchem weniger sportlichen Fahrzeug Schönheitspreise streitig machen können.

    Konkurrenz der Restaurierer

    Ein Concours d’Elegance ist nicht nur ein Wettstreit der Formen und Fahrzeuge, sondern auch der Restaurierer, ob privat oder professionell. Alte Füchse wissen worauf es ankommt. Vollständige Ausrüstung (z.B. Werkzeugset, Handbücher, etc.), altersentsprechende Farb- und Materialwahl bei Reparaturen, 100%-ige Originalität, Liebe zum (hinterletzten) Detail und jederzeitige Auskunfsbereitschaft zu allen Punkten, das ist die halbe Miete für einen potentiellen Concours-Sieger. Stolz zeigt zum Beispiel Heinrich Kämpfer seinen vom ihm selbständig restaurierten Ferrari 250 Europa Vignale von 1954, der damals so schnell gebaut wurde, dass nicht nur die Türen ungleich lang sind, sondern auch der Schwung am Kofferraumdeckel links und rechts deutliche Unterschiede zeigt, die bei der Restaurierung natürlich unverändert blieben.

    Dass das Fahren da bei einigen Besitzern auf der Strecke bleibt, kann kaum verwundern. Mancher der gezeigten Wagen hat kaum die Strasse gesehen seit der Restaurierung, trotzdem laufen aber alle Wagen und legen die einzelnen Überführungstecken aus eigener Kraft zurück.

    Doch es geht auch anders, so reist Karol Pavlu mit seinem Tatra 87 Sedan Aerodynamic von 1939 per Achse aus der Slowakei an und gewinnt damit die Trofeo Automobili Club die Como, die die längste Anfahrtstrecke würdigt.

    Monumentaler Rolls-Royce und BMW Turbo als Spezialgäste

    Ausser Konkurrenz, aber nicht weniger eindrucksvoll macht ein Rolls-Royce Phantom II von Jonckheere aus dem Jahr 1934 seine Aufwartung. Wahrhaft monumental und gleichzeitig elegant steht der für damalige Verhältnisse enorm futuristische Wagen da. Gemäss letzten Informationen handelt es sich ursprünglich um einen Phantom I (Chassis 94MC) von 1925, der von Hooper aufgebaut worden ist. 1933 soll er bei einem Händler in London gestanden haben. Er gelangte dann nach Belgien wo er wohl 1934/5 die jetztige Karosserie von Jonckheere erhalten hat. 1937 tauchte er erstmals in den USA auf, wo unter verschiednenen Besitzern erst goldfarben, dann später weiss verblieb. Der Wagen wechselte mehrfach den Besitzer, nahm schliesslich im Jahr 2005, nun restauriert, ohne Stosstangen und mit schwarzer Lackierung am Concours d'Elegance von Pebble Beach teil, gemeldet durch das Petersen Museum, in deren Sammlung sich der Wagen noch immer befindet.

    BMW zeigt als Überraschung das erste Konzeptfahrzeug, das die Münchner bauten, den BMW Turbo von 1972 . Der indirekte Vorläufer des späteren M1 überzeugt auch heute noch mit seinem futuristischen Äussern, der unorthodoxen Lackierung und dem Vorläufer des “Check-Control”-Instrumentes im durch Flügeltüren zu besteigenden Interieur.

    Schwierige Aufgabe für die Jury

    Die elf Mitglieder der Jury, darunter so bekannte Designer wie Harm Lagaay, Patrick Le Quément oder Lorenzo Ramaciotti, Klassik-Fahrzeug-Fans wie Lord March oder Nick Mason und Spezialisten wie Winston Goodfellow, Stefan Pasini oder Carlo Otto Brambilla, machen sich die Wahl der Schönsten nicht einfach. In Teilgruppen nehmen sie sich rund zehn bis fünfzehn Minuten Zeit pro Fahrzeug, sprechen mit dem Fahrer, lassen sich die Geschichte und Spezialitäten erzählen, schauen unter die Motorhaube, prüfen den Zustand des Fahrzeugs und lassen sich den Motor anhören.

    Coppa d’Oro für den Alfa Romeo 6C 1750 GS Coupé Figoni

    Da hat es das Publikum einfacher, das die Coppa d’Oro Villa d’Este (Best of Show) vergibt. Als würdigen Gewinner wurde der Alfa Romeo 6C 1750 GS aus dem 1933 erkoren, welchem Karosseriebauer Figoni ein elegantes Coupé-Kleid in schwarz-weisser Zweifahren-Lackierung verpasste. Wahrlich elegant! Dass dieses Fahrzeug seit 1934, als es am Concours d’Elegance von Monte Carlo gezeigt wurde, kaum mehr in der Öffentlichkeit gesehen wurde, macht den Wagen noch aussergewöhnlich. Da ist das wundervolle Motorengeräusch des mit Kompressor aufgeladenen Sechszylinders nur noch Beigabe, aber was für eine! Und dass auch die Jury die Trofeo BMW Group (Best of Show) an den Alfa Romeo vergibt, zeigt, dass dem Charme des tropfenförmigen Klassikers schwer zu entgehen ist.

    Preisregen

    Die Jury wählt in jeder Kategorie einen Klassensieger aus und vergibt zusätzlich eine Ehrenmeldung. Zum Besten ihrer Kategorie werden  der Mercedes-Benz 540 K Spezial Roadster von 1939, das Delahaye 145 Coupé Chapron von 1937, der Alfa Romeo 6C 1750 GS Coupé Figoni von 1933, der Abarth-Fiat 500 Zagato von 1957, der BMW 507 von 1958, der Ferrari 250 GT Berlinetta Zagato von 1956, der Ferrari 400 Superamerica Pininfarina von 1962, der Alfa Romeo 6C 2500 Ghia von 1947 und der Aston-Martin DBR5 von 1959 erkoren.

    Sonderpreise und Ehrenmeldungen gibt es für den Cord 812 S/C von 1937, den Chrysler Town&Country von 1941, den Tatra 87 Sedan von 1939, den Porsche 550/1500 RS Spyder von 1954, den offenen Ferrari 212 Inter Pininfarina von 1952, den Ferrari 250 GT SWB von 1962, den Lamborghini Countach LP 400 von 1975, den Alvis TD 21 Coupé Graber von 1962 und den Ford GT 40 Mk 3 von 1968.

    Die Kleinsten kommen gross heraus

    Eine besonders eindrückliche Ergänzung ist die Sonderausstellung von Kleinstfahrzeugen, wo es neben Fahrzeugen wie dem Renault 4CV, BMW Isetta, Messerschmitt oder Fiat 500C, an die sich noch viele erinnern können, auch Exoten wie den Kleinschnittger, den Brütsch Zwerg oder den Reliant Bond Bug zu bewundern wird. Grösser können die Kleinsten fast nicht herauskommen.

    BMW-Rennsport-Sonderschau

    Die am Sonntag gezeigte Sonderschau von Rennsportwagen kann ob all den Highlights nur noch als Tüpfchen auf dem “i” gesehen werden. Vom Mini, über den BMW 1800 TISA, bis zum aktuellen DTM-BMW ist vieles versammelt, was den BMW-Palmares ausmacht.

    Die gemeldeten Fahrzeuge in den verschiedenen Kategorien

    Klasse Nr Marke Typ Jahr Kommentar Von
    A 02 Rolls-Royce Silver Ghost Piccadilly Roadster 1922 Trofeo Rolls Royce CH
    A 04 Rolls-Royce Phantom I Drophead Coupé Manessius 1925   CH
    A 06 Packard Twelve 15th Series 1937   E
    A 08 Rolls-Royce Phantom III Cabriolet Voll&Ruhrbeck 1937   FL
    A 10 Cord 812 S--C 1937 Mention of Honor CH
    A 12 Mercedes-Benz 540 K Spezial Roadster 1939 Class Winner D
    B 14 Talbot AV105 Sport Tourer James Young 1933   CA
    B 16 Alfa Romeo 6C 2300 Pescara Spider Touring 1935   CH
    B 18 Delahaye 145 Coupé Chapron 1937 Class Winner US
    B 20 Lancia Astura IV Serie Roadster Motto 1937 nicht anwesend I
    B 22 BMW 335 Cabriolet Autenrieth 1939   I
    B 24 Chrysler Town & Country Station Wagon, Pekin Wood Products 1941 Mention of Honor US
    C 26 Alfa Romeo 6C 1750 GS 6th Series Coupé Figoni 1933 Coppa d'Oro Villa d'Este, Trofeo BMW Group, Trofeo BMW Group Italia, Class Winner CA
    C 28 Avions Voisin C 25 Berline Aerodyne 1935 Trofeo FIVA CH
    C 30 Aston Martin C Type Speed Roadster Berelli 1939   I
    C 32 Tatra 87 Sedan Aerodynamic 1939 Trofeo Automobile Club di Como, Mention of Honor SK
    C 34 Volkhart V2 Sagitta 1947   A
    C 36 Maserati A6 1500 Coupé Pininfarina 1947   I
    D 38 Abarth 204 A Spider Motto 1950   AR
    D 40 Porsche 550--1500 RS 1954 Mention of Honor CH
    D 42 Moretti 750 Grand Sport 1954   GR
    D 44 Abarth Fiat 500 Coupé Zagato 1957 Class Winner JP
    D 46 OSCA 1600 SP Coupé 1963   I
    E 48 Ferrari 212 Inter Cabriolet Pinin Farina 1952 Mention of Honor US
    E 50 Ferrari 212 Inter Coupé Pinin Farina 1953   CH
    E 52 Porsche 356 Pre A Cabriolet Reutter 1953   D
    E 54 Mercedes-Benz 300 SL 1956 Trofeo Vranken Pommery F
    E 56 Maserati A6G 2000 Coupé Allemano 1956   NL
    E 58 BMW 507 1958 Class Winner D
    F 60 Ferrari 250 Europa Coupé Vignale 1954 Trofeo Foglizzo CH
    F 62 Ferrari 250 GT Europa Coupé Pinin Farina 1955   I
    F 64 Ferrari 250 GT Berlinetta Zagato 1956 Class Winner US
    F 66 Ferrari 250 GT Spider California 1961   UK
    F 68 Ferrari 250 GT SWB Berlinetta 1962 Mention of Honor CH
    F 70 Ferrari 250 GT Lusso Scaglietti 1964   CH
    G 72 Ferrari 400 Superamerica Aerodynamic Pininfarina 1962 Class Winner US
    G 74 Maserati 5000 GT Coupé Allemano 1962   NL
    G 76 Lancia Flaminia Coupé Pininfarina 1963   I
    G 78 Ferrari 365 GTB--4 Daytona Prototype 1967   NL
    G 80 Lamborghini Miura SV--J 1972   I
    G 82 Lamborghini Countach LP 400 1975 Trofeo Auto & Design, Mention of Honor NL
    H 84 Alfa Romeo 6C 2500 Cabriolet Ghia 1947 Class Winner I
    H 86 Bentley R Type Drophead Coupé Mulliner 1953   D
    H 88 Bentley Continental S1 Drophead Coupé Park Ward 1957   I
    H 90 Bentley Continental S1 Coupé Fastback Mulliner 1958   UK
    H 92 Alvis TD 21 2nd Series Coupé Graber 1962 Mention of Honor UK
    I 94 Jaguar D Type 1956   CH
    I 96 Aston Martin DBR1 1959 Class Winner UK
    I 98 Ferrari 250 GTO 1962   US
    I 100 Ferrari 250 LM 1964   UK
    I 102 Ford GT 40 MK 3 1968 Trofeo BMW Group Classic, Mention of Honor US
    I 104 Porsche 917 K 1969 Trofeo ASI UK

    Zusätzlich zu den hier beim Artikel gezeigten Fotos gibt es eine grosse Zahl weiterer Bilder, die in Fotogalerien je Fahrzeugkategorie organisiert wurden (siehe empfohlene Artikel oben links).

    Alle 92 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Keine Kommentare

     
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Multimedia

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
    Lamborghini Countach LP 400 (1974-1978)
    Coupé, 375 PS, 3929 cm3
    Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
    Lamborghini Countach LP 400 S (1978-1982)
    Coupé, 375 PS, 3929 cm3
    Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
    Lamborghini Countach LP 500 S (1982-1985)
    Coupé, 375 PS, 4754 cm3
    Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
    Lamborghini Countach LP 500 QV (1985-1990)
    Coupé, 455 PS, 5167 cm3
    Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
    Porsche 911 Carrera RS (Touring) (1972-1973)
    Coupé, 210 PS, 2687 cm3
    SC76_Sujet_1
    SC76_Sujet_1