Technik im Rennwagen (26): Matra MS 640 – Der Tiefflieger
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Zusammenfassung
Die Grande Nation sehnte sich Ende der Sechziger wieder nach einem Heimsieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Mit dem besonders strömungsgünstigen MS 640 hätte Matra 1969 die dreissigjährige Durststrecke beenden können, doch das Projekt endete nach nicht einmal einer Testrunde in einem Kurzstreckenflug und einem Feuerball. Dieser Artikel aus der Serie "Technik im Rennwagen" erzählt von den Anfängen des Matra MS 640 und den Tücken der Aerodynamik, die ihm zum Verhängnis wurden.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Von Panhard zu Matra
- Auftrieb und Abflug
- Endlich Vollgas
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Jahre 1958–1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtiert die innovativsten, zukunftsweisendsten wie auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der Can-Am und zeichnet so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Die Serie startete mit Lotus, einem der wichtigsten Innovationstreiber dieser zwei Jahrzehnte. Und mit Lotus wird die Serie auch ins Ziel kommen. Dieses Mal erzählen wir von einem Le-Mans-Prototypen, der die Strecke nur für eine halbe Runde sah und dann nie wieder.
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