Talbot-Lago T26 Grand Sport – Die letzte Bastion
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Zusammenfassung
Talbot-Lago gehörte zu den letzten französischen Herstellern von Luxusautomobilen. Als der T26 Grand Sport erschien, war das Unternehmen bereits schwer gezeicnet, dennoch sollten Optimismus und das Festhalten an Vorkriegstraditionen eine Wende zum Erfolg bringen, leider vergebens. Der T26 GS, Chassis-Nummer 110060 mit Zweisitzer-Rennkarosserie ist der letzte Wagen, der mit dem legendären 4.5-Liter Doppelnockenwellenmotor ausgeliefert wurde – ein Portrait.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Höher positioniert
- Weitermachen wie bisher
- Ein letzter Anlauf
- Einige Besonderheiten
- Belegte, lückenlose Historie
- Karosseriewechsel
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Welt war 1945 eine andere als vor dem Krieg, selbst wenn Tony Lago, der Besitzer der Firma Talbot, die er 1935 erworben hatte, es womöglich nicht ganz glauben mochte. Lago hatte aus dem kollabierten britisch-französischen Konzern S.T.D. Motors Limited, einem Verbund aus Sunbeam, Talbot und Darraq mit Werken in UK und in Suresnes bei Paris in Frankreich, als ehemaliger Direktor den französischen Zweig Automobiles Talbot in Suresnes bei Paris 1935 übernommen, währenddessen die Rootes-Gruppe sich den britischen Part einverleibt hatte.Zur besseren Unterscheidung des britischen Zweigs, der unter Subeam-Talbot weiterlebte, nannten die Kenner seine französische Firma «Talbot-Lago».
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