Technik im Rennwagen (40): Lotus 79 – Schürzenjäger mit Sog für Sieg
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Zusammenfassung
Mit dem Lotus 79 revolutionierte Lotus zum vierten und letzten Mal die Formel 1. Der 79 nutzte den Unterboden, um mehr Abtrieb zu generieren und fuhr in der Saison 1978 die Konkurrenz in Grund und Boden.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Eine neue Aerodynamik
- Keilform
- Auf dem Weg zum Ground-Effekt
- Das Venturi-Prinzip
- Auf der Jagd nach dichten Schürzen
- Chassis
- Pechjahr 1977
- Erfolgsjahr 1978
- Rückschläge und Niedergang
- Epilog
Geschätzte Lesedauer: 15min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Jahre 1958-1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtiert die innovativsten, zukunftsweisendsten wie auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der CanAm und zeichnet so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Zum achten Mal treffen wir in dieser Serie auf Lotus; jeder fünfte Beitrag war also einer zu Lotus. Kein Zufall, denn Lotus war einer der wichtigsten Innovationstreiber dieser zwei Jahrzehnte. Zum vierten und letzten Mal hat Lotus mit dem Typ 79 , dem Nachfolger des 78, die Formel 1 revolutioniert, nach dem Monocoque 1962, dem motorintegrierenden Konzept 1967 und dem Keil 1970. Und diese vierte Revolution sollte auch die nachhaltigste werden, denn sie ist bis heute nicht ausgeschöpft: Der Ground-Effekt, dank dem Abtrieb mit dem bodennahen Wagenkörper generiert wird.
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