Buick Speedster von 1924 – urtümlicher Rennwagen mit Feuer
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Zusammenfassung
Der Buick Speedster von 1924 enstand aus einer Standard 6 Limousine und wurde schon vor dem Krieg bei Rundstreckenrennen eingesetzt. Inzwischen hat der Wagen von Argentinien nach Österreich gefunden und wird jetzt gerne und häufig bei Gleichmässigkeitsfahrten eingesetzt. Der Bericht beleuchtet einige der technischen Spezialitäten und zeigt das Fahrzeug ausführlich im Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ursprünglich ein Buick Standard 6
- Klassischer Motorenbau
- Der Reihen-Sechszylinder produziert rund 80 PS aus den 4,2 Litern Hubraum. Der Zylinderkopf kann abgenommen werden, die Ventile sitzen im Zylinderkopf. Die Kurbelwelle ist vierfach gelagert, alles wirkt massiv.
- Heisslaufende Bandbremsen
- Mechanisch nie ausgereift
- Herausforderung für den Fahrer
- Nicht für den Concours d’Elegance
- Technische Daten
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Gross kommt er daher, eindrücklich seine Statur. Die Geräusche aus den Auspuffrohren lassen die Umgebung erschüttern. Rund 1’000 kg schwer ist der Buick Speedster von 1924, diese “Leichtigkeit” erstaunt bei all dem schweren Maschinenbau. Die Basis für den Speedster war eine Buick Standard 6 Limousine von 1924, die schon Ende der Zwanzigerjahre in Argentinien zum Rennwagen umgebaut wurde, um bei Rundstreckenrennen eingesetzt zu werden. Lange war dieser Wagen verschollen, doch plötzlich tauchte er wieder auf. Anfangs 2005 wurde das Fahrzeug dann in Argentinien restauriert und kam später nach Österreich.
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