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Jean-Pierre Wimille – Weltklassefahrer und Konstrukteur

Erstellt am 15. Januar 1989
, Leselänge 11min
Text:
Max Stoop
Fotos:
Archiv 
13
Bugatti Type 37 "Tank" (1937) – Jean-Pierre Wimille neben seinem Le-Mans-Siegerwagen
Bugatti Type 59/50 B (1938) – Beim Cork Grand Prix in Irland am 23. April 1938 musste Jean-Pierre Wimille aufgeben
Beim Grossen Preis von Turin am 1. September 1946 wird Wimille Zweiter hinter Achille Varzi. Hier spricht er zusammen mit Nino Farina (links) mit einem Reporter
JPW Stromlinienwagen (1946) – Prototyp mit Mittelmotor und drei Sitzen nebeneinander
Simca-Gordini T15 (1947) – Jean-Pierre Wimille beim Grossen Preis von Lausanne am 5. Oktober 1947

Zusammenfassung

Am 28. Januar jährte sich der Todestag von Jean-Pierre Wimille zum 73. Male. In den Jahren 1946 bis 1948 war der Franzose der Beste unter den damaligen Grand-Prix-Rennfahrern. Er war aber auch – und das ist heute noch mehr in Vergessenheit geraten als seine glänzende Karriere als Automobilsportler – Initiant eines höchst futuristischen Personenwagens sportlicher Prägung. Dieser Artikel erschien 1989 zum vierzigsten Todestag und erzählt vom kurzen, aber höchst erfolgreichen Leben des französischen Rennfahrers.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Sohn eines Autojournalisten...
  • ... und bald Bugatti-Fahrer
  • Zum erstenmal Le-Mans-Sieger
  • Der Traum von der eigenen Autokonstruktion
  • Nach dem Krieg
  • Die Ära der Alfetta
  • Von einem Erfolg zum andern
  • Und wieder ein Prototyp
  • Tragisches Ende

Geschätzte Lesedauer: 11min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der französische Meisterfahrer Jean-Pierre Wimille zu meinem Idol, denn seine Rennresultate machten Schlagzeilen. Als halbwüchsiger Autobegeisterter schwärmte ich von diesem Manne und dessen Können. Mein Glück war vollkommen, als ich ihn anlässlich des Grossen Preises der Schweiz und von Europa 1948 auf der Berner Bremgarten-Rundstrecke mit eigenen Augen fahren sah. Sein ruhiger, distanzierter Stil faszinierte mich, und wenn er auch das Rennen nicht gewann (infolge des im Training tödlich verunglückten Achille Varzi sollte dessen Landsmann Graf Trossi nach der Alfa-Romeo-Stallorder siegen), so war er für mich dennoch klar der Beste.

 
11min
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Geschätzte Lesedauer: 11min

Bilder zu diesem Artikel

Bild Bugatti Type 59/50 B (1938) – Beim Cork Grand Prix in Irland am 23. April 1938 musste Jean-Pierre Wimille aufgeben
Bild Alfa Romeo Tipo 158 "Alfetta" (1946) – Erster Nachkriegsauftritt der "Alfetta" am 9. Juni 1946 beim Coupe René le Bègue in Paris-Saint-Cloud
Bild Beim Grossen Preis von Turin am 1. September 1946 wird Wimille Zweiter hinter Achille Varzi. Hier spricht er zusammen mit Nino Farina (links) mit einem Reporter
Bild JPW Stromlinienwagen (1946) – Prototyp mit Mittelmotor und drei Sitzen nebeneinander
Bild Simca-Gordini T15 (1947) – Jean-Pierre Wimille beim Grossen Preis von Lausanne am 5. Oktober 1947
Bild Alfa Romeo Tipo 158 "Alfetta" (1946) – Jean-Pierre Wimille gewinnt bei strömendem Regen den Grossen Preis von Italien im Valentino-Park Turin am 5. September 1948
Bild Simca-Gordini T15 (1947) – Beim Training zum Gran Premio Juan Domingo Peron verunglückt Jean-Pierre Wimille am 28. Januar 1949 tödlich
Bild Trauerfeier für Jean-Pierre Wimille in der Kirche von Saint Philippe du Roule in Paris
Bild Wimille-Denkmal im Bois de Boulogne, enthüllt 1957
Bild Jean-Pierre Wimille, geboren am 26. Februar 1908 in Paris, gestorben am 28. Januar 1949 in Buenos Aires
Bild Wimille Stromlinienwagen (1950) – Der weiterentwickelte Prototyp von 1948
Quelle:
Logo Quelle
von wo******
18.02.2022 (10:45)
Antworten
Ein instruktiver und verdienstreicher Beitrag, vielen Dank! Übrigens: im Obergeschoss der Autoworld Brüssel ist der Prototyp des J P W -Wagens (Wimille) von 1946 ausgstellt..
von wo******
18.02.2022 (11:51)
Antworten
Ergänzung: Ein späterer Prototyp von 1947 befindet sich im Automuseum von Reims. Das Auto soll einen cw-Wert von 0,23 haben.
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