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Bild (1/1): Mercedes-Benz W 154 (1938) - Hermann Lang wird an der Coppa Ciano von Livorno 1938 gewinnen (© Daimler AG, 1938)
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    Hermann Lang – schnell auf zwei, drei und vier Rädern

    Erstellt am 24. März 2020
    Text:
    Hartmut Lehbrink
    Fotos:
    Daimler AG 
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    Zusammenfassung

    Hermann Lang (6. April 1909 - 19. Oktober 1987) gehört zu den Ausnahmetalenten, die auf zwei, drei und vier Rädern schnell waren und die gefährlichen Autorennen der Dreissiger- bis Fünfzigerjahre unversehrt überlebten. Als Fahrer von Mercedes-Benz wurde er 1939 Europameister in der Grand-Prix-Klasse und siegte 1952 bei den 24 Stunden von Le Mans (zusammen mit Fritz Riess). Er beendete seine Karriere zum richtigen Zeitpunkt. Dieser Artikel blickt auf das interessante Leben des Hermann Lang zurück und zeigt ihn auf vielen historischen Fotoaufnahmen.

    Leseprobe (Beginn des Artikels)

    “Das ist er”, der Wirt eines Kemptener Hotels zeigte auf einen älteren Herrn, der in einer Ecke der Gaststube sein Abendbrot verzehrte. Die angesprochenen Stammtischbrüder drehten sich wie auf ein Kommando nach dem Essenden um, der sich, bestürzt darüber, plötzlich im Mittelpunkt des Interesses zu stehen, etwas tiefer über seine Vespermahlzeit beugte. Später fasste er seinen Eindruck von der Szene in einem Wort zusammen: "Peinlich!" Es handelte sich um Hermann Lang, seit 1955 Aussendienstinspektor bei Daimler-Benz, der in diesem Augenblick bereits rüstig auf den Zeitpunkt seiner Pensionierung - den 1.5.1974 - zumarschierte. Gab es irgendwo zwischen Flensburg und Berchtesgaden Unklarheiten darüber, ob ein aufgetretener Schaden Garantiefall sei oder nicht, wurde Herr Lang wie eine Feuerwehr in Marsch gesetzt, flankiert von ein bis zwei Mechanikern. Er regelte die Angelegenheit mit schwäbischer Gewissenhaftigkeit, setzte sich wieder in seinen 230er und rollte gen Stuttgart zurück, unauffällig, sich dem Verkehrsfluss anpassend, denn "Mir fahret g’müatlich", 30’000 bis 40’000 km im Jahr, und immer unfallfrei.

     
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    Ein Name, wie ihn viele tragen
    Träume werden wahr
    Karriere mit dem Seitenwagen
    Auch als Rennmechaniker schnell
    Endlich hinterm Lenkrad eines Rennwagens
    Erfolge und Tragödien
    Rekordzeit auf dem Nürburgring
    Rücktritt zum richtigen Zeitpunkt
    Vom Rennsport zum Kundendienst
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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    N6******:
    03.04.2020 (10:06)
    Vielen Dank für den Artikel, allerdings dazu zwei Anmerkungen. Bei seinem ersten Rennen auf der Solitude mit der Norton gewann Hermann Lang seine Klasse bis 1000 ccm und wurde nicht zweiter, auch wenn er langsamer war als der SIeger der 17ccm Klasse. Können Sie im übrigen in Ihrem Archiv in der Motorwelt 1927/21 Seite 24 nachlesen. Und auf Bild 18 Coppa Acerbo weisen Sie Hermann Lang die Startnummer 40 zu. Dies ist aber eindeutig ein Auto Union und ich glaube nicht, dass er dort Auto Union fuhr, sondern er ist sicher Mercedes treu geblieben.
    Ansonsten ein schöner Artikel.
    Antwort von n6******
    04.04.2020 (14:14)
    17ccm muss natürlich 175 cm heissen, sorry zu schnell getippt
    pe******:
    01.04.2020 (20:25)
    Giuseppe Torri
    1 tag nach dem Tode von Elvis Pre Juli 1977. fuhr Hrmann Lang in Montreux auf dem
    Mercedes Formel wagen zum 50 Järigen Jubiläum den Grand Prix.
    Fangio und De Grafenried fuhren den maseratti. Auch Stirling Moss auf dem 300 SLR war dabei. Lang fuhr wie wenn er nie aufgehört hatte. Ich konnte lange mit Ihm sprechen vor und nach dem rennen. Das war ein grosses Erlebnis.
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