Born To Be Wild - Über die Jaguar-Legende Peter Lindner, seinen Partner Peter Nöcker und das Kennzeichen WI-PL 1
Zusammenfassung
Wiesbaden, im Herbst 1962. Peter Lindner, 32, gilt um diese Zeit als Parade-Rennfahrer der hessischen Landeshauptstadt. Zum zweiten Mal hintereinander hat der smarte James Dean-Typ den Großen Preis der Tourenwagen über sechs Stunden am Nürburgring gewonnen. Wie ein Jahr zuvor schon das Int. 12 Stunden-Rennen und dazu die Deutsche Rundstrecken-Meisterschaft. Und das alles mit ein und demselben Auto – einem Jaguar 3.8 MK2, lackiert in klassischem „Brtish Racing Green“. Äußeres Erkennungszeichen ist das Nummernschild WI-PL 1, das zwischen 1961 und 1964 zum Qualitätsbegriff im internationalen Tourenwagensport wird. Und zum permanenten Botschafter für Lindners Heimatstadt Wiesbaden.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Wiesbaden – Frankfurt in 10 Minuten
- „Herr Lindner hat keine Zeit“
- WI-PL 1 am Ring umjubelt
- Auftritt der Edel-Reservisten
- Die Katastrophe von Paris
- Wiesbaden trauert
Geschätzte Lesedauer: 12min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Unser Bericht stammt aus dem 2. Band von 2008 der beliebten Buchreihe “Hallo Fahrerlager“ von Rainer Braun. Wiesbaden, im Herbst 1962. Peter Lindner, 32, gilt um diese Zeit als Parade-Rennfahrer der hessischen Landeshauptstadt. Zum zweiten Mal hintereinander hat der smarte James Dean-Typ den Großen Preis der Tourenwagen über sechs Stunden am Nürburgring gewonnen. Wie ein Jahr zuvor schon das Int. 12 Stunden-Rennen und dazu die Deutsche Rundstrecken-Meisterschaft. Und das alles mit ein und demselben Auto – einem Jaguar 3.8 MK2, lackiert in klassischem „Brtish Racing Green“. Äußeres Erkennungszeichen ist das Nummernschild WI-PL 1, das zwischen 1961 und 1964 zum Qualitätsbegriff im internationalen Tourenwagensport wird. Und zum permanenten Botschafter für Lindners Heimatstadt Wiesbaden.
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