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Bild (1/1): Jaguar Mark II (1964) - Seitenansicht (© Archiv Automobil Revue)
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  • Der Jaguar Mark 2 und seine Konkurrenten

    Erstellt am 5. März 2011
    Text:
    Louis Miller
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    Der kompakte Jaguar wurde 1955 vorgestellt. Neben der grossen Limousine (Mark VII) und dem XK Sportwagen war dies die dritte Baureihe von Jaguar, die mit dem gleichen, damals sehr modernen Sechszylindermotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen ausgerüstet wurde. Für die kleinere Limousine wurde der Hubraum auf 2.4 Liter verkleinert. Als aber rasch klar wurde, dass mehr Leistung gerade auch in diesem sportlicheren und handlicheren Auto auf Interesse stossen würde, wurde ab 1957 auch der in den XK Sportwagen und in der grossen Jaguar Limousine verwendete 3.4-Liter-Motor angeboten. Zwischen 1955 und 1959 wurden über 37’000 Jaguar Mark 1 gebaut, davon etwa 20’000 mit dem 2.4 Liter Motor und über 17'000 mit dem stärkeren 3.4 Liter Motor. Für Jaguar war das kompakte Auto ein Volltreffer.

    Jaguar Mk 1 3.4 (1959) - vor einem italienischen Pavesi-Autobahnrestaurant im Jahr 1961
    © Zwischengas Archiv

    1959, nach 4 Jahren Bauzeit, löste Jaguar die kompakten 2.4 und 3.4 Liter Modelle durch den gleich grossen und gleich schweren Mark 2 ab, ebenfalls mit 2.4, 3.4 und – neu – auch mit 3.8-Liter-Motoren; die Vorgängermodelle wurden ab dann im Nachhinein als Mark 1 bezeichnet. Der Mark 2 brachte viele Verbesserungen – wesentlich grössere Glasflächen und damit bessere Sichtverhältnisse, ein überarbeitetes Fahrwerk mit breiterer Spur hinten, serienmässige 11 Zoll Scheibenbremsen vorne und hinten, um nur ein paar Neuerungen zu nennen – und wurde entsprechend gut aufgenommen.

    Als der Jaguar Mark 2 3.8 Liter 1959 vorgestellt wurde, war zunächst nicht ganz klar, warum Jaguar neben dem schon im Vorgänger angebotenen, 3.4 Liter Sechszylindermotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen nun einen nochmals grösseren und stärkeren Motor ins Programm nahm. Bereits mit dem 3.4 Liter Motor war der „kleine“ Jaguar nämlich ein für die damalige Zeit sehr schnelles Auto: Der Motor war gut für eine Höchstgeschwindigkeit von 190 Km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 Km/h in etwa 10 Sekunden – dies bei viel Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und exzellenter Laufkultur. Aber die Erhöhung des Hubraums auf 3.8 Liter brachte nochmals mehr Drehmoment (322 Nm statt 299 Nm bei 3000 U/min) und etwas mehr Leistung (220 statt 210 PS bei 5500 U/min) und machte das Auto noch souveräner. Der 3.8 Liter Motor konnte aber vor allem auch den Verlust an Dynamik besser kompensieren, der durch das im wichtigen USA Markt meist gewünschte Automatikgetriebe entstand.

    Jaguar Mark II (1963) - in stimmiger Atmosphäre
    © Archiv Automobil Revue

    Der Jaguar Mark 2 3.8 Liter erreichte in den zahlreichen Autotests nach seinem Erscheinen – etwa im Test von „Autocar“ vom Februar 1960 - sehr beachtliche Fahrleistungen: Von 0 auf 97 Km/h (60 mph) beschleunigte er in 8.5 Sekunden, 161 Km/h (100 mph) erreichte er aus dem Stand in 25.1 Sekunden, als Höchstgeschwindigkeit wurden im Mittel mehrerer Messungen exakt 201 Km/h gestoppt. Im Vergleich zu seinen damaligen Konkurrenten waren dies ausserordentliche Werte.

    Der Jaguar Mark 2 im Vergleich zu anderen schnellen Limousinen – 1959 bis 1963

    Jaguar Mark 2 im Vergleich zu anderen Limousinen der Zeit

    Aber auch im Vergleich zu schnellen Sportwagen seiner Zeit musste er sich nicht verstecken. Um ebenso schnell oder schneller unterwegs zu sein, musste man erheblich tiefer in die Tasche greifen und sich mit den Platzverhältnissen eines 2- oder 2+2-plätzigen Sportwagens zufrieden geben.

    Der Jaguar Mark 2 3.8 Liter im Vergleich mit schnellen Sportwagen – 1958 bis 1963

    Jaguar Mark 2 im Vergleich zu schnellen Sportwagen der Zeit

    Nicht zu Unrecht wurde der Jaguar Mark 2 3.8 Liter von den Autojournalisten damals als die schnellste in Serienfertigung gebaute Limousine bezeichnet. Aber er war nicht nur sehr schnell, er war auch komfortabel und geräumig – 4 bis 5 Personen mit Gepäck hatten bequem Platz, er hatte ein gutes Fahrwerk und ausgezeichnete Bremsen. Dazu war er elegant und hatte einen luxuriösen Innenraum mit Ledersitzen und attraktiven Holzapplikationen. Dies alles zu einem sehr konkurrenzfähigen Preis.

    1961 stellte Aston Martin den Lagonda Rapide vor - eine 4-türige, über 1700 Kg schwere, teure Limousine mit skurrilem, an den unglücklichen Ford Edsel erinnerndem Design. Der Lagonda Rapide hatte den auf 4 Liter aufgebohrten Sechszylindermotor des DB 4 mit 236 PS, der später mit höherer Leistung auch im Aston Martin DB 5 eingebaut wurde. Er dürfte ähnliche Fahrleistungen wie der Jaguar Mark 2 3.8 Liter erreicht haben. Wegen schwer zu kurierender Kinderkrankheiten, z.B. einer stark vibrierenden DeDion-Hinterachse, enormen Kostenüberschreitungen in der Entwicklung und auch mangels Nachfrage wurden aber während 2-3 Jahren insgesamt nur gut 50 Autos gebaut, eine wirkliche Serienproduktion kam nie in Gang.

    Abgesehen vom Lagonda Rapide dauerte es fast 10 Jahre, bis andere europäische Limousinen mit dem Jaguar Mark 2 3.8 Liter bezüglich Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit gleichziehen konnten. Erst die 1968 vorgestellten „grossen“ BMW-Limousinen 2500 und 2800, die kräftigsten Mercedes-Benz-Limousinen gegen Ende der 60er Jahre (der 300 SE 3.5 und natürlich der 300 SE 6.3) sowie der Maserati Quattroporte von 1968 erreichten oder übertrafen die Fahrleistungen des Jaguar Mark 2 3.8 Liter von 1959.

    Wie schon der Jaguar Mark 1 war auch der Jaguar Mark 2 ein grosser kommerzieller Erfolg für das Unternehmen. Zwischen 1959 und 1967 wurden über 83'500 Fahrzeuge gebaut (etwa 25'000 Mark 2 2.4, 28'500 Mark 2 3.4 und 30'000 Mark 2 3.8).

    1967 wurde der Jaguar Mark 2 durch die Modelle 240 (der 2.4 Liter Motor hatte jetzt neu 133 PS) und 340 (3.4 Liter, weiterhin 210 PS) abgelöst, der 3.8 Liter Motor war nun im kleinen Jaguar nicht mehr erhältlich. Um das bereits 8 Jahre lang gebaute Auto attraktiv zu halten, wählte Jaguar die Strategie, den Verkaufspreis zu senken. Dies wiederum war nur möglich, wenn Kosten eingespart wurden. Entsprechend waren die Modelle 240 und 340 einfacher ausgestattet – so gab es etwa statt Leder- nur noch billigere Kunstleder-Sitzbezüge, die Wollteppiche machten Nylonteppichen Platz, die Klapptische an der Rückseite der Vordersitze verschwanden, die eleganten, schwer verchromten Stossstangen mussten dünneren Exemplaren weichen. Aber trotz tieferen Preisen wurden vom Modell 240/340 zwischen Herbst 1967 und 1969 gerade noch 7’000 Fahrzeuge verkauft – 14 Jahre nach der Vorstellung des Jaguar Mark 1, der ersten kompakten Limousine von Jaguar, näherte sich die Baureihe ihrem Ende.

    Ebenfalls zur Mark 2-Familie gehört das „SchwestermodellDaimler 2.5 Liter V8. Jaguar hatte Daimler 1960 gekauft, 1962 wurde der kompakte „kleine“ Daimler eingeführt. Äusserlich war der Daimler 2.5 Liter V8 vor allem an der geänderten, Daimler-typischen Front zu erkennen. Im Innenraum gab es im Unterschied zum Mark 2 breitere Vordersitze, die als „Split-Bench“ bei Bedarf auch von 3 Personen genutzt werden konnte. Als Motor kam der kleinere der beiden bei Daimler verfügbaren Achtzylindermotoren zum Einsatz. Der 2.5-Liter-V8-Motor, der seit 1959 im Daimler SP 250, einem sportlichen Roadster mit Heckflossen-Design, seinen Dienst verrichtete, leistete 140 PS. Er war kräftiger, aber auch leichter als der Jaguar 2.4 Liter Motor und verhalf dem Daimler 2.5 V8 zu Fahrleistungen, die zwischen dem Jaguar 2.4 und 3.4 lagen. Wegen des geringeren Gewichts des Motors war der Daimler auch etwas agiler. Für die Daimler-Ausführung war das Automatikgetriebe Standard.

    Die kompakten Jaguar-Modelle – 1955-1968

    Übersicht über die kompakten Jaguar-Limousinen 1955-1968

    Im Herbst 1968 wurde die Produktion der kompakten Jaguar-Baureihe ganz eingestellt. Im Jaguar-Programm blieben die grosse Limousine (1968 wurde der neue Jaguar XJ vorgestellt), die 1963 eingeführte Jaguar S-Type Limousine, die etwas grösser und etwa 150 Kg schwerer war, als der Mark 2,  sowie der Jaguar E-Type, der als Roadster sowie als Coupé mit Hecktüre mit 2 oder 2+2 Sitzplätzen gebaut wurde. 

    Die kompakten Jaguarmodelle waren für Jaguar mit einer Gesamtproduktion von fast 150'000 Fahrzeugen in 14 Jahren – also durchschnittlich über 10'000 Fahrzeuge pro Jahr – bis 1968 bei weitem die erfolgreichste Baureihe. Zum Vergleich: Von der XK 120/140/150 Sportwagen-Baureihe wurden zwischen 1952 und 1961 etwas über 30'000 Autos, also rund 3'000 pro Jahr, verkauft. Vom Nachfolger, dem Jaguar E-Type wurden zwischen 1961 und 1975 in 14 Jahren 72'500 Autos – gut 5'000 pro Jahr – verkauft. Von der mittelgrossen S-Type Limousine wurden zwischen 1963 und 1968 etwa 35'000 Fahrzeuge verkauft, also durchschnittlich etwa 7'000 pro Jahr.

    Auch die grossen Jaguar-Limousinen erreichten zwischen 1950 und 1968 jährliche Produktionszahlen von durchschnittlich nur etwa 3'000 Fahrzeugen. Erst die 1968 eingeführte XJ-Series 1 Limousine, die mit 2.8- und 4.2-Liter Sechszylindermotoren (es wurde weiterhin der kurz nach dem Krieg entwickelte, aber immer noch zeitgemässe XK-Motor mit zwei oben liegenden Nockenwellen eingebaut) und ab 1972 auch mit dem neu entwickelten 5.3 Liter Zwölfzylindermotor angeboten wurde, erreichte mit über 16'000 Fahrzeugen pro Jahr höhere Volumen als die kompakten Jaguars.

    Erst 1999 versuchte Jaguar zunächst mit dem völlig neuen Jaguar S-Type und 2001 mit dem ebenfalls neuen Jaguar X-Type mit Vierradantrieb ein Comeback in der oberen Mittelklasse, in  der sich inzwischen BMW, Mercedes und Audi, im wichtigen  USA-Markt auch Toyota (Lexus), Nissan und Honda fest etabliert hatten. Beide Modelle, insbesondere der S-Type lehnten sich im Design an den erfolgreichen Mark 2 an, der mittlerweile ein gesuchter Classic Car geworden war. Aber weder mit dem S- noch mit dem X-Type gelang es Jaguar, eine ähnlich herausragende Stellung zu erreichen, wie seinerzeit mit den Mark 1 und Mark 2 Modellen.       

    Absatz der verschiedenen Jaguar-Baureihen (1948/50-1973/75)

    Absatz der Jaguar-Bauriehen 1948-1968

    Technische Daten Jaguar Mark 2 3.8 Liter (1959-1967):

    Karrosserie:
    4-türige Limousine mit 4-5 Sitzplätzen, Selbsttragend Karosserie

    Motor: 
    6-Zylinder Reihenmotor, 2 oben liegende Nockenwellen, Bohrung 87 mm, Hub 106 mm, Hubraum 3781 ccm, Verdichtungsverhältnis 8:1 (a.W. 7:1), 2 SU Doppelvergaser, Leistung 220 PS bei 5500 U/min, max. Drehmoment  332 Nm bei 3000 U/min.

    Kraftübertragung:
    4-Ganggetriebe, a.W. mit Overdrive, oder automatisches Getriebe, Hinterradantrieb.

    Fahrwerk:
    Einzelradaufhängung vorne, Starrachse mit Panhardstäben hinten, Scheibenbremsen an allen 4 Rädern.

    Abmessungen/Gewicht: 
    Radstand 273 cm, Spur vorne/hinten 140/136 cm, Länge 459 cm, Breite 169.5 cm, Höhe 147 cm, Gewicht (unbeladen) 1460 Kg

    Abweichende technische Daten Jaguar Mark 2 3.4 Liter:
    Motor: Bohrung 83 mm, Hub 106 mm, Hubraum 3442 ccm, Verdichtungsverhältnis 8:1 (a.W. 7:1), 2 SU Doppelvergaser, Leistung 210 PS bei 5500 U/min, max. Drehmoment  284 Nm bei 3000 U/min.

    Abweichende technische Daten Jaguar Mark 2 3.4 Liter:
    Motor: Bohrung 83 mm, Hub 76.5 mm, Hubraum 2483 ccm, Verdichtungsverhältnis 8:1 (a.W. 7:1), 2 SU Doppelvergaser, Leistung 120 PS bei 5750 U/min, max. Drehmoment  190 Nm bei 2000 U/min. Gewicht: 1420 Kg.

    Literatur – Bücher:

    • Paul Skilleter „Jaguar Saloon Cars“ (Haynes Publishing Group 1980/1988)
    • Nigel Thorley „Jaguar Mark 1&2“ (Heel Verlag GmbH 2007)
    • Nigel Thorley „Original Jaguar Mark 1/Mark 2“ (Bay View Books 1990)
    • Walter Zeichner „Jaguar Mark 2“ (Schiffer Publishing Limited, 1989)
    • Duncan Wherrett „Jaguar Mark 2“ (Osprey Publishing Limited 1990)
    • Paul Skilleter „Jaguar Mark 2 Saloons“ (Haynes Publishing Group 1982)
    • Chris Harvey „The Classic Jaguar Saloon Cars 1950-1970“ (Motor Racing Publications Limited 1981)
    • Chris Harvey „Jaguar Saloons – Grace, Space and Pace“ (Haynes Publishing Group 1991)
    • „Jaguar 3.8 Litre Mark 2 Model – Operating, Maintenance and Service Handbook“ (Jaguar Cars Limited, 1959)
    • Bernard Viart/Michel Cognet „Jaguar – Geschichte, Technik, Sport“ (Motorbuch Verlag, 1986)
    • Halwart Schrader „Jaguar – die komplette Markengeschichte (Motorbuch Verlag, 1999)
    • Halwart Schrader „Jaguar Automobile – Tradition und Technik eines Klassikers“ (BLV Verlagsgesellschaft, 1987)
    • Patrick Mennem „Jaguar – an Illustrated History“ (The Crowood Press Ltd., 1991)
    • Bernard F. Viart/Xavier de Nombel „Mythos Jaguar“ (Motorbuch Verlag, 1992)
    • Ian Norris „Jaguar - Catalogue Raisonné“ (Automobilia, 1991).

    Literatur – Fachzeitschriften:

    Autocar, Motor, Road & Track, Motor Trend, Speed Age, Car and Driver, Motor Sport, Autosport, Auto Sport Review, Cars, Sports Cars Illustrated, Sportscars and Specials, Classic and Sportscar, Sports Car World, Auto, Motor und Sport, Automobil Revue.

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