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Bonhams Chantilly 2019 Teil 2
Bild (1/1): Alfa Romeo Tipo B (P3) (1934) - Matthew Grist - Sieger Serie A - Grand Prix Historique de Monaco 2014 (© Daniel Reinhard, 2014)
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Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Jaguar 240 (1967-1969)
Limousine, viertürig, 133 PS, 2483 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Jaguar 340 (1967-1968)
Limousine, viertürig, 210 PS, 3442 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Jaguar 420 (1966-1968)
Limousine, viertürig, 245 PS, 4235 cm3
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Jaguar XJR (1999-2000)
Limousine, viertürig, 363 PS, 3996 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Jaguar XJ-S (1975-1981)
Coupé, 287 PS, 5343 cm3
 
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    Spektakuläre Kulisse für legendäre Rennwagen in Monaco

    12. Mai 2014
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (114)
     
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    Die drei legendärsten heute noch durchgeführten Motorsportveranstaltungen sind der GP Monaco, die 24 Stunden von Le Mans und die 500 Meilen von Indianapolis. Die vier besten Anlässe der historischen Szene dürften wohl die Mille Miglia, die Le Mans Classic, das Goodwood Revival und der Grand Prix de Monaco Historique sein.

    Spektakuläre und internationale Startfelder

    Ferrari 312 B2 (1972) - im Kampf mit dem Matra MS 120B von 1971 - Grand Prix Historique de Monaco 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Und was die Monegassen am Wochenende des 9. bis 11. Mai 2014 an Feldern an den Start stellten, war einmal mehr einzigartig. Allein die 43 Formel-1-Monoposti aus der Zeit von 1973 bis 1978 begeisterten Zuschauer wie Teilnehmer sowohl formal als auch akustisch. Und auch ein Sportwagenfeld mit über 40 Sportwagen-Raritäten von zwölf Herstellern, die zwischen 1949 bis 1955 aktiv Rennen bestritten, sieht man nicht aller Tage.

    Rund 240 Fahrzeuge von fast 60 Marken waren am Start, die grösste Delegation stellte Lotus, gefolgt von March, Cooper, Ferrari und Maserati.
    Die Teams und ihre Fahrer kamen aus rund 20 Nationen. Nicht ganz unerwartet stellten die Briten das grösste Kontingent, dann folgten die Franzosen, die Italiener und mit Respektabstand die Deutschen, die Monegassen und die Schweizer.

    Sieben Rennen

    Insgesamt sieben Felder einzigartiger Rennwagen fuhren am Freitag und Samstag Trainingsläufe und am Sonntag dann fast stündlich ihre Rennen über 10 bis 18 Runden durch die monegassischen Häuserschluchten.

    Bewegt wurden neben den Vorkriegsrennwagen und einem Feld von Sportwagen hauptsächlich Einsitzer verschiedener Epochen, die viele Erinnerungen an die alten Zeiten des Monaco-Grand-Prix aufleben liessen.

    Bei tollstem Wetter gab es für die leider nicht sehr zahlreich erschienen Fans ein eindrückliches Spektakel mitzuerleben.

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    ZG Archiv AMS 2019

    Ohne Rücksicht auf Verluste

    Gefahren wurde, als gäbe es kein Morgen und mit nur geringer Rücksicht auf das teils millionenschwere Fahrzeugmaterial.

    Jaguar C Type (1952) - Grand Prix de Monaco Historique 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Einige waren unglaublich schnell und sicher unterwegs. Allen voran der Engländer Matthew Grist im Alfa Romeo Tipo B (P3) von 1934. Er gewann nicht nur das Rennen der Vorkriegswagen (Serie A), sondern er knallte auch gleich noch Rundenbestzeit (1:59.058) in den Asphalt. Unter zwei Minuten, mit einem Schnitt von 100,99 km/h umrundete bis anhin noch kein Vorkriegs-Rennwagen diesen Kurs. Artistisch bewegte er den Alfa zwischen den Planken.

    Jaguar C-Type (1952) - Alex Buncombe - Sieger Serie C (Sportwagen) - Grand Prix Historique de Monaco 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Auf die gleiche Ebene stellt sich ein weiterer Brite, nämlich Alex Buncombe im Jaguar C-Type. Der Sieger des Sportwagen-Rennens liebt den Drift und er demonstrierte sein Fahrkönnen praktisch in jeder Kurve. Selbst im schnellenTunnel-Rechts stellte er die Hinterräder gekonnt neben die Vorderen. Im Rennen liess er denn auch der Konkurren keine Chance.

    Unglückliche Schweizer im Vorkriegsfeld

    Schon seit der ersten historischen Veranstaltung in Monaco im Jahr 1997 gehören die Schweizer zu den Stammgästen. Auch 2014 starteten sie wieder in mehreren Rennklassen.

    Bugatti 37A (1926) - Grand Prix de Monaco Historique 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Im Feld A den Vorkriegsrennwagen, versuchten es Jürg König mit dem Bugatti 37A und Michael Gans mit dem ERA B. Versuchten deshalb, weil König schon für das Qualifjing infolge einer kürzlich zugezogenen Handverletzung (solche Autos brauchen noch gesunde und kräftige Arme) Forfait geben musste und Gans leider die Vorderachse des ERA im Qualifying unreparabel verformte. Kaum besser erging es Rainer Ott, der mit seinem ERA Typ B von 1936 keine einzige Rennrunde absolvieren konnte.

    Alfa Romeo Tipo B (P3) (1934) - Matthew Grist - Sieger Serie A - Grand Prix Historique de Monaco 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    So wurde es ein fast ausschliesslich englisches Gastspiel, in dem der Alfa Romeo P3 von Grist an der Spitze fuhr, eng bedrängt von Paddins Dowling auf dem ERA B aus dem Jahr 1936. Erst auf Platz 6 vermochte sich der schnellste Bugatti zu klassieren, er gewann allerdings seine Klasse. Die Voiturettes hatten gegen die mächtigen Alfa Romeo und ERA kaum eine Chance und auch die Qualifikations-Mindestzeiten nahmen schon einigen Teilnehmern die Möglichkeit, überhaupt im Rennen mitzufahren.

    SC73

    Knappe Entscheidung bei den Fünfzigerjahre-Monoposti

    Cooper T51 Climax (1959) - Roger Wills - Sieger Serie B - Grand Prix Historique de Monaco 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das Rennen der F1- und F2-Wagen bis Jahrgang 1961 (Serie B) gewann Roger Wills auf einem Cooper T51 Climax von 1959, dicht gefolgt vom Deutschen Frank Stippler im Maserati 250 F (“Piccolo”) von 1958. Die ersten sechs beendeten das spannende Rennen innerhalb von knapp acht Sekunden, wobei vier verschiedene Fabrikate um den Sieg kämpften.

    Im Feld dominierte die Marke Cooper, die beiden BRM P48 von Hall und Baxter zeigten sich aber stark und kamen auf die Plätze 5 und 6.

    Engländer-Dominanz bei den Sportwagen

    Die Engländer hatten das Sportwagenrennen, das die eigentliche Ausnahme in der Veranstaltung ist, sind doch ansonsten nur Monoposti- und Grand-Prix-Wagen am Start, fest im Griff. Buncombe siegte überzeugend auf dem Jaguar C Type von 1952, gefolgt von zwei Bristol-Sportwagen, gefahren durch Ure und Wakeman.

    Jaguar C-Type (1952) - Alex Buncombe - Sieger Serie C (Sportwagen) - Grand Prix Historique de Monaco 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Erst auf Platz 4 konnte sich der erste Nicht-Engländer paltzieren, es war der Deutsche Michael Willms auf einem Maserati 150S/200S von 1955. Dahinter folgte der Franzose Nicolas Chambon mit einem Maserati 300 S von 1955, gefolgt von einem weiteren Briten.

    Maserati A6GCS (1954) - Grand Prix de Monaco Historique 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Mit Lukas Hüni, Carlo Vögele und Arnold Meier waren gleich drei Schweizer am Start. Für Hüni wie auch für Vögele war es die erste Teilnahme im Fürstentum. Die ungewohnt enge Rennstrecke war zwar nicht ganz nach Vögele`s Geschmack dafür hielt er sich aber tapfer im Rennen und entzog sich allen Rempeleien.  Lukas Hüni demonstrierte die Stärken seines Maserati und kämpfte sich bis auf den zehnten Platz nach vorne. Er war nur gerade mal neun Sekunden pro Runde langsamer als der fliegende Brite mit seinem driftenden C-Type. Dabei muss man berücksichtigen, dass die Autos teilweise grosse Unterschiede aufweisen, fuhr doch der eine schon Scheibenbremsen, während andere sich noch mit Trommelbremsen begnügen mussten.

    Dazu konnten nicht alle Mitstreiter auf für den engen Rundkurs optimale Übersetzungen zurückgreifen.

    Arnold Meier beendete das Rennen mit seinem Ferrari 250 MM von 1953 auf Platz 28.

    Studer erfolgreich beim ersten Start

    Lotus 24 (1962) - Grand Prix de Monaco Historique 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Bei den F1-Rennwagen  mit 1500 cm3 der Jahre 1961 bis 1965 stellte sich Peter Studer mit dem Lotus 24 der Herausforderung. Mit grossem Respekt ging er ins erste Training. Besonders beeindruckt war er vom schnellen Rechtsknick im Tunnel. "Da der Kurvenradius enger wird, ist es sehr wichtig den richtigen Einlenkpunkt zu finden, um nicht plötzlich in der Streckenbegrenzung zu landen", so Studer. Im Qualifying hatte er sich bereits an die selektive Strecke gewöhnt und so konnte er sich um ganze neun Sekunden verbessern und den Lotus auf Startplatz 11 (von insgesamt 34 Grid-Positionen) stellen. Mit einem beherrschten, aber konstant schnellen Rennen konnte er noch drei Plätze gut machen und so schaffte der Monaco-Neuling am Ende den eindrücklichen achten Platz.

    Lotus 25 Climax (1962) - Andy Middlehurst - Sieger Serie D - Grand Prix Historique de Monaco 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Sieger beim Rennen der schlanken 1500-cm3-Monoposti hiess übrigens Andy Middlehurst auf einem Lotus 25 Climax von 1962, der mit deutlichen Abstand vor Sidney Holle auf Cooper T66 die Zielflagge erblickte.

    SC73

    Als die Monoposti farbig wurden

    Mit dem Aufkommen der Werbung in der Formel 1 wurden die Fahrzeuge farbiger, die Nationalfarben verschwanden. Dies konnte man bei der Serie E - Formel-1-Wagen der Jahre 1966 bis 1972 - sehr schön sehen und es schwang denn auch ein Wagen mit berühmter Lackierung, nämlich der John-Player-Special-Lotus 72 von 1971 oben auf, gefolgt von einem Brabham BT 33 und einem Matra MS120B.

    Lotus 72 (1971) - Grand Prix de Monaco Historique 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Gerade dieses Feld bot ein reichhaltiges Fahrzeugspektrum, in dem Marken wie Lotus, Brabham, Matra, Surtees, Ferrari, McLaren, De Tomaso, Gurney Eagle, March und BRM vertreten waren.

    Ohne Bodeneffekt

    Für viele war das Rennen der Serie F ein Höhepunkt, denn das Feld der Rennwagen, die zwischen 1973 und 1978 gebaut wurden und noch ohne “Ground Effect” (Bodeneffekt) auskamen, war kaum zu überbieten. Das Rennen selber wurde allerdings etwas langweilig, distanzierte doch der Führende Michael Lyons auf seinem Hesketh 308 E von 1977 den Rest um über 30 Sekunden.

    Hesketh 308E (1977) - Michael Lyons - Sieger Serie F - Grand Prix Historique de Monaco 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Da wunderte sich dann vielleicht der eine oder andere Gentleman Driver, ob er an der RM-Versteigerung vom Samstag-Abend nicht hätte für den ex-James-Hunt-Hesketh aus dem Jahr 1974 bieten sollen, der schlussendlich nur für knapp die Hälfte des Schätzpreises verkauft wurde.

    Tyrrell 008 (1978) - Grand Prix de Monaco Historique 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Am Start stand auch der Ex-GP Pilot Jean-Denis Délétraz mit einem Surtees TS19 und Hans Peter mit einem Ex-Auto von Didier Pironi, dem weissblauen Tyrrell 008. Pironi-Teamkollege Patrick Depailler hatte 1978 mit dem gleichen Auto den GP Monaco gewonnen.

    Surtees TS19 (1976) - Grand Prix de Monaco Historique 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Délétraz stellte den Surtees mit einer Rundenzeit von 1.41,944 im Training auf den 14. Startplatz und kämpfte sich im Rennen dann auf den vierten Platz vor, wobei er seine Rundenzeit bis auf 1:37,248 verbessert. Peter war im Tyrrell vor ihm auf Platz 12 gestartet und fuhr im Rennen noch auf Platz 8 vor.

    Italienische und japanische Dominanz in der Formel 3

    Nicht die Engländer, sondern die Italiener hatten in der Fomrel 3 mit den 2-Liter-Autos von 1974 bis 1978 (Serie G) das Sagen. Zwar dominierten englischen Marken, aber von den ersten sechs Platzierten kamen vier aus Italien. Die Motoren der topplatzierten Autos stammten ausnahmslos von Toyota.

    Chevron B34 Toyota (1976) - Paolo Barilla - Sieger Serie G - Grand Prix Historique de Monaco 2014
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Es siegte der Italiener Paolo Barilla auf einem Chevron B34 Toyota von 1976. Dahinter kam Valerio Leone auf einem March 783 von 1978 ins Ziel.

    Der Schweizer Giacomo Talleri beendete das Rennen auf seinem Ralt RT1 Toyota aus dem Jahr 1977 auf dem 26. Platz.

    2016 wird der nächste Grand-Prix Historique de Monaco stattfinden.

    Ergebnisse Serie A - Vorkriegs-Voiturettes und Grand-Prix-Wagen

    1. Matthew Grist - Alfa Romeo Tipo B (P3) 1934
    2. Paddins Dowling - ERA Typ B 1935
    3. Nicholas Topliss - ERA Typ A 1935

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    Ergebnisse Serie B - vor 1961 konstruierte Grand-Prix-Wagen der F1 und F2

    1. Roger Wills - Cooper T51 Climax 1959
    2. Frank Stippler - Maserati 250 F (“Piccolo”) 1958
    3. Tony Wood - TEC-MEC 250 F F1 1959

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    Ergebnisse Serie C - Sportwagen mit Renneinsätzen zwischen 1962 und 1955

    1. Alex Buncombe - Jaguar C Type 1952
    2. John Ure - Cooper Bristol T 24 1953
    3. Frederic Wakeman - Cooper T 38 1955

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    Ergebnisse Serie D - Grand-Prix-Wagen mit 1500 cm3 und Baujahr zwischen 1961 und 1965

    1. Andy Middlehurst - Lotus 25 Climax 1962
    2. Sidney Hoole - Cooper T 66 Climax 1963
    3. Tommaso Gelmini - Scirocco BRM 1963

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    Ergebnisse Serie E - Grand-Prix-F1-Wagen von 1966 bis 1972

    1. Katsuaki Kubota - Lotus 72 1971
    2. Duncan Dayton - Brabham BT 33 1970
    3. Robert Hall - Matra MS 120B 1971

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    Ergebnisse Serie F - Grand-Prix-F1-Wagen von 1973 bis 1978 ohne Bodeneffekt

    1. Michael Lyons - Hesketh 308E 1977
    2. Charles Hearburg - March 761B 1976
    3. Nick Padmore - Williams FW 05 1975

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    Ergebnisse Serie G - Formel-3-Fahrzeuge von 1974 bis 1978

    1. Paolo Barilla - Chevron B34 Toyota 1976
    2. Valerio Leone - March 783 Toyota 1978
    3. Oliver Hancock - Lola T670 Toyota 1978

    Die Teilnehmer 2014

    Serie St-No Fahrzeug Jahr Klasse Fahrer Land
    A 2 Bugatti 51 1932 4 BLACKENEY-EDWARDS Patrick GBR
    A 4 Bugatti 51 1934 5 BESSADE Paul-Emile FRA
    A 6 Bugatti 35/51 1927 3 CANNON Andrew AUS
    A 8 Bugatti 35B 1929 3 DE BALDANZA Julia GBR
    A 10 Bugatti 35C 1927 3 HALUSA Martin AUT
    A 12 Bugatti 39 1925 1 HANDS David GBR
    A 14 Bugatti 35 1926 2 NEWALL Robert GBR
    A 16 Alfa Romeo TIPO B (P3) 1934 5 GRIST Matthew GBR
    A 18 Alfa Romeo TIPO B (P3) 1934 5 SMITH Tony GBR
    A 20 ERA B 1936 7 MORRIS David GBR
    A 22 ERA B 1935 6 GANS Michael CHE
    A 24 ERA B 1936 6 OTT Rainier DEU
    A 26 ERA A 1935 5 TOPLISS Nicholas GBR
    A 28 ERA B 1936 6 DOWLING Paddins IRL
    A 30 Bugatti 37A 1926 1 KONIG Jürg CHE
    A 32 Bugatti 37A 1928 1 BERRYMAN Adam AUS
    A 34 Riley DOBBS 1935 5 CHANOINE Thierry FRA
    B 2 Maserati 250 F 1954 3 ALBUQUERQUE José Manuel PRT
    B 3 Maserati 250 F