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Bild (1/44): Porsche 914/6 GT (1970) am 40. AvD Oldtimer Grand Prix 2012 - Nordschleife (© Bruno von Rotz, 2012)
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    Sonne, Wonne, Rennen und Nostalgie am 40. AvD Oldimer Grand Prix 2012

    13. August 2012
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    Imposant! Welche Oldtimer-Veranstaltung kann schon das 40. Bestehen feiern? Tatsächlich, 1973 sammelten sich erstmals Anhänger des historischen Rennsports am Nürburgring. Daraus hat sich einer der führenden europäischen Anlässe entwickelt, der in einem Atemzug mit Goodwood, Le Mans Classic und Monaco Historique genannt werden darf. Und die 40. Durchführung zeigte, dass der gute Ruf berechtigt ist.

    Es begann vor 40 Jahren

    Es war eine andere Welt, als der erste Oldtimer Grand Prix im Jahr 1973 aus der Taufe gehoben wurde. Zwar hatten die Franzosen und natürlich die Engländer (und übrigens auch die Amerikaner bereits in den Fünfzigerjahren) schon ein wenig den Weg geebnet, aber der historische Rennsport steckte damals noch in den Kinderschuhen. Und in Deutschland gab es zu jener Zeit kaum Fahrzeuge, die für rennmässige Einsätze getaugt hätten. So warben denn die rührigen rennbegeisterten Organisatoren ihrer Felder im nahen Ausland an. Zusammen kamen 63 Auto- und 40 Motorradfahrer, kein Vergleich mit den 600 Rennteams, die am zweiten August-Wochenende 2012 am Start waren.

    Ohne Licht von Holland zum Nürburgring

    Generell muss man sich die Oldtimer-Rennerei anfangs der Siebzigerjahre ziemlich archaisch, aber auch sehr pragmatisch vorstellen. Die meisten Teilnehmer reisten per Achse an, selbst ein Vorkriegs-Monoposto vom Schlag eines ERA oder Delahaye wurde auch über längere Distanzen über die Autobahn gescheucht, ob mit oder ohne Licht. Die Rennfahrzeuge waren keine concours-restaurierten Millionenschätze, sondern knapp gerettetes Alteisen, kaum mehr wert als das Gewicht in Stahl. Es wurde gebastelt im Fahrerlager (und unterwegs auf der Anreise), was das Zeug hielt.

    Die Maus in der technischen Abnahme

    Viele der versammelten Fahrzeuge trugen in den Siebzigerjahren noch den Staub langer Lagerung auf ihrem Lack. So soll bei einer technischen Abnahme denn sogar Stroh im Motorraum eines alten Rennwagens gefunden worden sein. Beim Entfernen der Fremdkörper wurde dann auch eine Maus ihres Versteckes beraubt und sie suchte das Weite, was gemäss Erzählungen die halbe technische Belegschaft auf die Stühle getrieben haben soll.

    Youngtimer und Gebrauchtrennwagen

    Was sich denn 1973 und die folgenden Jahre am Start versammelte waren vergleichsweise jugendliche Rennwagen. Mancher der heute startenden Rennklassiker war 1973 noch nicht einmal gebaut, ein Porsche Carrera 2.7 RS wurde gerade als Neuwagen verkauft. So setzte sich das Feld damals dann aus DB Panhard, Maserati 150S oder frühen Porsche 356 zusammen, allesamt noch nicht einmal Youngtimer zu der Zeit.

    Die Fahrer waren gleichzeitig Mechaniker und Boxen-Crew in einem, Sattelschlepper, Hospitality-Zelte oder Marketing-Präsenzen grosser Fahrzeughersteller gab es noch nicht. Sicherheitstechnisch nutzte man das, was schon die Väter in ihren alten Fahrzeugen eingesetzt hatten, mancher startete ohne Helm, feuerfeste Anzüge waren bestenfalls empfohlen. Und bevor wir es vergessen, einen sicherheitsoptimierten Grand-Prix-Kurs gab es damals natürlich noch nicht, auch keine Achterbahn ...

    Gefahren wurde in den ersten Jahren übrigens nicht auf der ganzen Nordschleife, sondern nur auf der "Betonschleife rund um die Boxen" (Süd- und Nordkehre, sowie Ziel- und Gegengerade), was eine Streckenlänge von 2,292 km ergab. Der Titel der Veranstaltung lautete "Nürburgring Show".

    Viel hat sich geändert seither, auch die Oldtimer-Welt ist kommerzieller geworden. Und aus einigen Tausenden von Zuschauern wurden über 50’000!

    Kontinuität statt Umbruch

    Wer das Rennprogramm der 40. Austragung des AvD OGP studierte, konnte vor allem viel Bekanntes und Bewährtes entdecken. Die meisten Serien sind schon viele Jahre Teil des Anlasses, bekannte Höhepunkte der letzten Jahre wurden auch 2012 wieder eingeplant, so etwa das Revival der Deutschen Rennsportmeisterschaft 1972-1981, die historischen Formel-1-Boliden, die zweisitzigen Sportwagen und GT-Fahrzeuge bis 1961 oder die Formel Junior um die Lurani Trophy.

    Einzig die Vorkriegsrennwagen werden mehr und mehr an den Rand gedrängt, konnten doch die Teilnehmer der “Roaring Twenties and Golden Thirties” ihre Fahrzeuge nur gerade am Freitag und Sonntag Abend zeigen. Schade, denn gerade diese Urgesteine der Mobilität geniessen bei den Zuschauern durchaus viel Sympathie.

    Sonne und kein Regen in Sicht

    Zur Oldtimer-Veranstaltung auf dem Nürburgring gehört das Eifelwetter, sprich Regen und Nebel. Davon wollte Petrus 2012 offensichtlich nichts wissen und so war es denn an der Jubiläumsveranstaltung tatsächlich drei Tage lang trocken bei Sonnenschein und vereinzelten Wolkenfeldern und bei angenehmen Temperaturen.

    Wie damals vor 40 Jahren im MG Mistral

    Nicht dass der Wagen schon 1973 angetreten war, aber möglich wäre es gewesen. Denn der MG Mistral mit Jahrgang 1956 war vor 40 Jahren immerhin bereits 17 Jahre alt. Und rennmässig aussehen tut er auch, mit seiner Microplas-Kunststoff-Karosserie des Typs “Mistral”, die den MG A nicht nur leichter macht, sondern auch optisch in Richtung Jaguar C-Type bewegt. Microplas Limited war eine englische Firma, die sich auf Kunsstoffkarosserien für Grossserienchassis spezialisiert hatte und unter anderem Aufsätze für den Ford Ten, aber auch für andere Chassis verkaufte.

    Der dunkle MG Mistral startete in der Gruppe der “Zweisitzigen Rennwagen und GTs bis 1960/1961”. Der Wagen gehört Thomas Matzelberger, einem der drei Gaisbergrennen-Musketiere. Und dieser schwört auf Historie und Tradition. So wurde der Wagen denn weder mit einem Überrollbügel, noch mit Sicherheitsgurten verunstaltet, die Karosserie zeigt viel Patina und die Technik entspricht dem, was Ende der Fünfzigerjahre möglich war. Ein wirklich historischer Rennwagen mit Club-Renngeschichte aus England, bei dem jeder Kratzer ein Geschichtszeuge ist. 

    Le Mans Start

    Nach der technischen Abnahme stand am Freitag ein Trainingslauf an. Höhepunkt aber war das Nachtrennen vom Samstag. Kurz vor dem Einnachten wurden die Fahrzeuge auf der Zielgeraden für den Le Mans Start aufgestellt. Thomas Matzelberger machte sich mit seinen Fahrerkollegen auf der gegenüberliegenden Strassenseite bereit, dann ging es los. Ein Sprint über die Strasse, Motor starten und losfahren.

    Während die Fahrer vor 30 und mehr Jahren dann allerdings rennmässig ihre Runden zogen, wurde das Feld im Jahr 2012 wie üblich kurz nach dem Start wieder angehalten, damit sich die Fahrer angurten konnten. Matzelberger wäre einer der wenigsten gewesen, die hätten weiterfahren können, aber ihn plagten andere Sorgen, zeigte doch einer der Kolben Zersetzungstendenzen, was die Kompression des betroffenen Zylinders massgeblich verschlechterte. Doch alles ging gut, der Lauf konnte, genauso wie das zweite kürzere Rennen vom Sonntag, planmässig beendet werden. Und flott unterwegs war Matzelberger allemal.

    Wenn Jubiläen aufeinandertreffen - Rennlauf 40 Jahre M GmbH

    Nicht nur der AvD Oldtimer Grand Prix feierte einen runden Geburtstag, auch die Motorsport GmbH von BMW wurde vierzig Jahre alt. Und wie hätte das besser gefeiert werden können, als mit einem eigens dafür angelegten Rennen? Die ganze Palette der M-Fahrzeuge von M1 über 320 Gruppe 5 bis zu den verschiedenen M3-Typen, einem E46 GTR, einem Z4 GT3, sowie diversen CSL-Coupés und weiteren BMW-Fahrzeugen stand am Start und es wurde unabhängig vom Jahrgang der Fahrzeuge tüchtig “angegast”. Am Lenkrad sassen auch berühmte BMW-Legenden wie Marc Surer, Johnny Cecotto Dieter Quester oder Prinz Leopold von Bayern.

    Das Klassement zeigte dann auch eine wilde Mischung von Fahrzeugen und Jahrgängen, vorne der moderne E46 GTR, dahinter aber bereits der M1 Procar von Christian Traber, gefolgt von Johny Cecotto auf dem BMW 320i E36 und Dieter Quester mit dem Z4 GT3. Marc Surer reihte sich auf dem 320 Gruppe 5 auf Platz 5 ein gefolgt von weiteren M1-Fahrzeuge.

    Spannung in der Formel Junior

    Eimal mehr ging es in den Rennen der FIA Lurani Trophy um Hundertstel-Sekunden. Einmal mehr wurde hier mehr Rennsport geboten, als es manche moderne Rennserie zu tun vermag. Im Lauf 1 siegte Piero Tonetti auf seinem Brabham BT6 mit 1,111 Sekunden Abstand auf Christoph Burckhardt auf Lotus 22, dahinter folgten Buhofer auf Lola Mk V A, Traber auf Lotus 22 und Walford auf Lotus 22.

    Im zweiten Lauf ging es dann noch knapper zu. Tonetti konnte zwar die Oberhand behalten, aber gerade einmal 373 Tausendstel trennten ihn von Michael Hibbard auf einem Lotus 27. Dahinter folgte Burckhardt, Walford und Traber. Wie eng und hart es bei den Junioren zugeht, bewiesen die Karosserie-Blessuren an Burckhardts Lotus eindrücklich.

    Wiedersehen mit dem Zakspeed-Capri

    Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren einmal mehr die beiden Rennläufe zum Revival der Deutschen Rennsportmeisterschaft. Fahrzeuge mit Jahrgängen 1972 bis 1981 waren am Start, ein Höhepunkt dabei war sicherlich der Ford Capri Turbo, mit dem Zakspeed einst die kleine Division der DRM aufmischte. 600 PS kitzelte man 1981 aus den 1,45 Liter Hubraum und auch heute noch sieht das gut vorbereitete Fahrzeug bestechend aus.

    Doppeltriumph von Stippler beim Marathon

    Am Freitag war wie es bereits Tradition ist, die Nordschleife der Austragungsort des AvD Historic Marathon. Drei Felder wurden zeitversetzt auf die rund 22 Kilometer geschickt und Frank Stippler fuhr gleich zweimal mit, einmal im Alfa Romeo GTA (Start-Stint) und dann noch im Jaguar E-Type (Schluss-Stint). Dass er in beiden Fahrzeugen siegte, dürfte doch etwas einmaliges haben. Während er zusammen mit Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff im E-Type Walter Röhrl und Dr. Armin Zumtobel mit dem Porsche 911 auf den zweiten, Allen Tice/Chris Cololey mit dem Marcos GTS auf den dritten Platz verwies, übergab er den Alfa GTA nach seinem "Startstint" ebenfalls auf Position 1 an seinen Teamkollegen Alexander Furiani.

    Im dritten Feld für jüngere Fahrzeuge bis Baujahr 1971 setzten sich Stefan Oberdörster/Andreas Gulden auf einem Porsche 911 S durch. Dass das Rennen keine Kaffeefahrt war, davon zeugt auch die Äusserung von Walter Röhrl: “Ich musste dabei wirklich alles geben und bin praktisch durchgängig 110 Prozent gefahren”.

    Die Renn-Action freute das entlang der Nordschleife aufgestellte fachkundige Publikum und man war sich wieder einmal einig: Eine Naturrennstrecke wie die Nordschleife bietet einfach eine einmalige Ambience für Oldtimerrennen, da können moderne Retortenkurse einfach nicht mithalten. Hoffentlich bleibt uns diese Rennstrecke erhalten!

    Silhouetten und Geräuschsymphonien

    Eine Veranstaltung wie der AvD OGP ist ein Genuss für Auge und Ohren. Innert kürzester Zeit kann man sich das Schaffen der Sport- und Rennwagen-Konstrukteure mehrerer Jahrzehnte betrachten, Silhouetten und Formen vergleichen. Und akustisch sind die Ansaug- und Auspuffgeräusche sowieso ein Genuss. Anstatt dies in Länge und Breite zu schildern, blättert der geneigte Leser aber besser die Fotogalerien durch und nimmt ein Ohr von den beiden Tonmustern.

    Ergebnisse im Einzelnen

    Der AvD bietet eine umfangreiche Ergebnissammlung online an. Einzelne Resultate werden hier daher nicht wiederholt.

    Das Drumherum ist mehr als nur Beilage

    Auch dieses Jahr beehrten wieder Dutzende von Marken Clubs den AvD OGP mit ihrer Anwesenheit. Auf verschiedenen Parkplätzen konnten Horden von Alpine, Triumph, MG, Volvo, TVR, De Tomaso, Ford Capri oder Opel Manta bewundert werden. Und im “Infield” zeigten Ferrari- und Porsche-Fahrer ihre schönen Sportwagen.

    Am Samstag wurde eine Vintage-Party veranstaltet, Konzerte, Modeschauen und Autogrammstunden ergänzten das Programm. Wem der Sinn also nicht nur nach Motoren stand, der konnte sich auch andersweitig unterhalten lassen oder sich auch bei Coys einen Sport-/Rennwagen für das nächste Jahr ersteigern (separater Bericht mit den detaillierten Ergebnissen).

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