Die Bergrennen-Tradition in der Schweiz

Erstellt im Jahr 2012
, Leselänge 6min
Text:
Jürg Kaufmann
Fotos:
Archiv Daniel Reinhard 
3
Archiv Jürg Kaufmann / Auto Sport Schweiz 
21
Archiv Bernhard Brägger 
5
BB-Archiv 
3
Archiv Hans Egger 
2
Archiv Klausenrennen 
2
J. Reinhard 
1
Archivbild 
1
Archiv Enzmann 
1
Archiv 
65

Bergrennen haben hierzulande eine lange Tradition. Aber wer hätte gedacht, dass schon weit über 100 verschiedene Strecken als Austragungsorte dienten.


March (1971) - Start von Xavier Perrot beim Bergrennen von Marchairuz von 1971
Archiv Automobil Revue

Es begann im Jahr 1901

Am 13. Oktober 1901 fand zwischen Trélex und St.Cergue am Genfersee das erste Bergrennen auf Schweizer Boden statt. Nur vier Jahre zuvor war in La Turbie unweit von Monte Carlo diese Disziplin “erfunden“ worden. Der Sieger Barbey auf einem Daimler 24 HP legte die 10 km lange Strecke nach St. Cergue in 17 Minuten und 10 Sekunden zurück, ein beachtlicher Wert bei einer durchschnittlichen Steigung von immerhin 14 %.


Fiat (1912) - mit drei Beifahrern, die sich in die Kurve legen, am Bergrennen am Jaunpass im Jahr 1912
Copyright / Fotograf: Archiv Jürg Kaufmann / Auto Sport Schweiz

Vorerst eher ein Zuverlässigkeits- oder Geschicklichkeitswettbewerb

Eigentliche Rennen im heutigen Sinn waren diese ersten Veranstaltungen indessen nicht, sondern der oft verwendete Begriff Bergprüfungsfahrt war angebrachter dafür. Beim damaligen Entwicklungsstand der Fahrzeuge war das problemlose Erklimmen steiler Strassen nämlich keine Selbstverständlichkeit.


Fischer (1921) - Steinbuk beim Bergrennen am Albispass von 1921 - man beachte die korrekte Bekleidung
Copyright / Fotograf: Archiv Jürg Kaufmann / Auto Sport Schweiz
Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Mercedes 450 SE Schweizer Auslieferung (1975)
Rolls-Royce Silver Spur Factory Limousine (1986)
Jaguar 420 (1968)
Mercedes-Benz 560 SL (1987)
+49 6737 31698 50
Undenheim, Deutschland

Dann die echten Rennwagen

Bald tauchten allerdings die ersten echten Rennwagen auf. So absolvierte der Schweizer Frédéric Dufaux auf seinem selbst konstruierten Monster – Reihenachtzylinder mit 26 Litern Hubraum und 100 PS, Gewicht 1315 kg – bei der Erstauflage des Marchairuz-Rennens 1906 die 6,1 km auf Naturbelag in bloss 9’’34’, wurde allerdings in mangels reglementarischem Schalldämpfer (!) von der Jury nicht offiziell gewertet.

Von kurzen Sprints bis zu überlangen Bergläufen

Gefahren wurde auf Strecken unterschiedlichsten Charakters. So gab es sowohl kurze Sprints unweit von Städten als auch anspruchsvolle Parcours von über 20 km Länge wie das berühmte Klausen-Rennen. Beim damaligen Verkehr liessen sich selbst wichtige Strassen für ein bis zwei Tage sperren, nicht bei allen Teilen der Bevölkerung waren derartige Aktivitäten jedoch willkommen, und so setzte es bisweilen auch schon Probleme mit den Bewilligungen ab.


Alfa Romeo P3 (1932) - Rudi Caracciola im Alfa am Klausenrennen 1932
Copyright / Fotograf: Archiv Jürg Kaufmann / Auto Sport Schweiz

Am heikelsten waren die bis in die 60er Jahren durchgeführten “Surprise“-Anlässe im Clubrahmen. Da der genaue Ort erst im letzten Moment bekannt gegeben wurde, war mit Ausnahme der Behörden in der Region kaum jemand im Bild, und es setzte daher im Nachhinein oft Proteste ab. Ein solches Vorgehen wäre heute völlig undenkbar.

Nicht immer regelmässig

Gewisse Rennen wurden bloss einmal durchgeführt und sind längst vergessen, andere gingen in die Geschichte ein. Ab und zu wurden traditionelle Strecken nach jahrzehntelangen Unterbrüchen wieder reaktiviert, allerdings nicht immer mit Erfolg. So war dem Albis-Rennen vor den Toren Zürichs in einer ersten Phase zwischen 1907 und 21 grosser Erfolg beschieden, nach dem Krieg blieb es jedoch bei einer einzigen Auflage im Jahr 1951.


Alfa-Romeo 412 (1939) - Daetwyler quer beim Albis-Bergrennen von 1951
Archiv Automobil Revue

Ein ähnliches Schicksal erlitt das Basler Gempen-Rennen. Der Gurnigel hingegen, dessen Ursprünge auf 1910 zurückgingen, figuriert seit 1968 wieder ununterbrochen im Kalender.

Die wohl längste Karriere neben dem Berner Traditionsanlass hat der Marchairuz (1906 bis 2000), verschiedene Epochen geprägt hat aber auch Rheineck-Walzenhausen am Bodensee (1910 bis 54). Von einigen dieser Anlässe wurden übrigens in jüngerer Zeit Revivals organisiert, bei denen es sich allerdings nicht mehr um echte Rennen gegen die Uhr handelte.


Veritas BMW (1948) - Halter beim Bergrennen Rheineck-Walzenhausen im Jahr 1949
Archiv Automobil Revue

Auch ungewöhnliche Veranstaltungen

Zu den skurrilsten Veranstaltungen gehörten ein Bergrennen in der Stadt Lausanne, mit welchem während des zweiten Weltkriegs (1944) für die Qualitäten von Alternativtreibstoff (Holzvergaser) geworben wurde, oder ein Winterbergrennen im Dezember 1947, bei dem erstmals die später berühmt gewordene Strecke zwischen Sierre und Montana benutzt wurde.


MG TC (1947) - Hubert Patthey am verschneiten Bergrennen Sierre-Montana von 1947
Copyright / Fotograf: Archiv Jürg Kaufmann / Auto Sport Schweiz

Zu den Startern gehörte übrigens Toulo de Graffenried mit seinem Maserati – ein Formel-1-Bolide auf Schnee, man glaubt zu träumen!

Mit Rennfahrerberühmtheiten und Werkswagen

Internationale Stars waren übrigens bei Bergrennen keine Seltenheit. So konnte man in den Zwischenkriegsjahren Louis Chiron, Rudi Caracciola, Hans Stuck Tazio Nuvolari, Achille Varzi und weitere Grössen auf ihren Werkswagen in Aktion bewundern, und 1953 gewann kein Geringerer als Juan-Manuel Fangio auf der Vue des Alpes!


Maserati A6GCM (1953) - Stargast und Tagessieger Juan Manuel Fangio beim Bergrennen Vue des Alpes 1953
Copyright / Fotograf: Archiv Jürg Kaufmann / Auto Sport Schweiz

Auch später waren sich ausländische F1-Grössen wie Joachim Bonnier, Jack Brabham, François Cevert oder Jim Clark nicht zu schade, am Berg anzutreten und zum Teil kräftig Gas zu geben.


Lotus 38 Ford (1965) - Jim Clark als Demofahrer am Bergrennen St. Ursanne - Les Rangier 1965
Copyright / Fotograf: Archiv Daniel Reinhard

Natürlich durften Schweizer GP-Piloten am Berg ebenfalls nicht fehlen: Auf Leute wie de Graffenried, Ruedi Fischer, Peter Hirt oder Hans Rüesch folgten später Silvio Moser, Jo Siffert, Clay Regazzoni und Marc Surer.


Brabham BT 20 Repco (1968) - Silvio Moser am Bergrennen Kerenzerberg von 1968
Copyright / Fotograf: Archiv Jürg Kaufmann / Auto Sport Schweiz

Sicherheit, wie man sie früher sah

Beim Betrachten alter Bilder springen neben dem speziellen Ambiente natürlich vor allem Sicherheitsaspekte ins Auge. Statt Leitplanken säumte Holzzäune oder Eisengitter die Piste, und die zum Teil scharenweise aufmarschierten Zuschauer standen ungeschützt am Strassenrand.


Pegaso Z 102 (1952) - von Palacio, am Bergrennen Vue des Alpes 1953
Archiv Automobil Revue

Zu Beginn führten die Teilnehmer oft eine oder mehrere Passagiere in festlicher Kleidung mit. Sturzhelme waren lange ein Fremdwort, und selbst als die Schnellsten bereits in weit über 200 km/h schnellen Boliden den Berg hoch donnerten, trugen sie höchstens eine Staubkappe.


DKW Monza (1958) - Theiler im Monza beim Bergrennen von Les Rangiers im Jahr 1960
Archiv Automobil Revue

Überrollbügel oder Sicherheitsgurten wurden sogar bei offenen Rennwagen erst in den Sechzigerjahren ein Thema. Dass sich nicht mehr schwerwiegende Unfälle ereigneten, ist angesichts dieser heute unvorstellbaren Risiken erstaunlich.

Bis heute ein wichtiger Teil des Rennsports

Wie die Vorstellung der Bergrennen, die bis in die Neuzeit durchgeführt werden, zeigt, macht diese Disziplin auch heute noch einen wichtigen Teil unserer Automobilsportszene aus. An den Glamour früherer Generationen kommen die heutigen Anlässe allerdings längst nicht mehr heran, aber das ist auch in den übrigen traditionellen Bergrennnationen nicht anders.

Vollständige Übersicht über die bekannten Rennen

In dieser Liste werden, soweit bekannt, alle in der Schweiz durchgeführten Bergrennen aufgeführt. Bergslaloms wurden nicht integriert. Historische Veranstaltungen wurden nur teilweise berücksichtigt. Es wird jeweils die erste und letzte Durchführung angegeben. Bei Fehler und Unterlassungssünden bitten wir die Leser, sich zu melden und uns zu helfen, die Liste zu ergänzen.

Die Liste ist sortiertbar. Wo vorhanden, sind auch Links zu Berichten oder Fotostrecken aufgeführt.

Bezeichnung / Ort Jahr von Jahr bis Bemerkungen Bilder/Berichte
Altstätten – Ruppenhöhe 1907      
Altstätten – Stoss 1952      
Albis 1907 1951 Revival 2003  
Arbaz – Anzère 1974      
Ayent – Anzère 1975 heute    
Bächli – Hemberg 2012      
Bas – Monsieur 1955 heute    
Belpberg 1909      
Berlingen – Rennental 1950      
Bernina 1929 1930    
Biaufond – La Chaux de Fonds 1924 1926    
Bibertal – Opfertshofen 1927 1950    
Boudry – La Tourne 1913 1923    
Bôle – Rochefort 1968      
Bussigny – Moulin du Choc – Aclens 1952 1953    
Buttes – La Côte-aux-Fées 1965 1973 Datum erste Durchführung nicht sicher  
Cassarate – Monte Brè 1920 1921    
Châtel St Denis – Les Paccots 1977 heute    
Chermignon – Crans 1961 1962    
Cologny 1904      
Develier – Les Rangiers 1926 1949    
Develier – Le Sommet 1979 2008    
Davos – Schatzalp 1995 1996    
Davos – Flüelapass 1997      
Eclépens – Oulens 1954      
Feschel – Guttet 1955   Datum nicht sicher  
Fontaines – Villars-Burquin 1965 1983    
Frauenfeld – Kirchberg 1925      
Giubiasco – Monte Ceneri 1923 1933    
Grafenort – Engelberg 1925 1965    
Grand Saconnex, km en côte 1926 1935    
Gränichen – Rütihof 1961      
Grône – Loye 1957 1958    
Gempen 1911 1947    
Gilly – Burtigny 1910 1919    
Gorgier 1972      
Guggersbach – Guggisberg 1921 1974    
Gurnigel 1910 heute    
Gränichen – Rütihof 1954      
Grenchen – Stierenberg 1928      
Gstaad 1949      
Heiligenschwendi 1959      
Hofen – Opfertshofen 1967      
Hulftegg 1916      
Ibergeregg 1968      
Jaunpass 1912 1932    
Kappel – Wynigen 1966 1969    
Kerns – Ächerli 1930   Datum nicht sicher  
Klausen 1922 1934 Revival 1993 bis heute  Bericht
Klosters – Davos 1959 1961    
Kriens – Eigenthal 1923 1968    
Lausanne 1944      
Langwies – Arosa 2005 heute
 Bilder
La Neuveville – Prêles 1909      
La Roche – La Berra 1980 2011    
La Sonnaz 1948 1950    
Le Châble – Bruson 1965      
Le Landeron – Lignières 1957 1958 Revival ab 2012  
Lens – Crans 1964 1967    
Lucens – Sarcens 1911      
Luegeten – Etzel 1947      
Luzzone 1967 1969    
Maloja 1938 1952    
Mammern – Schloss Liebenfels 1967      
Mauborget 1913 1927    
Marchairuz 1906 2000 Revivals ab 2009  Bilder
Martigny – La Forclaz 1957      
Massongex – Vérossaz 1984 2012    
Menziken – Stierenberg 1954      
Menznau – Menzberg 1923 1925    
Mitholz – Kandersteg 1950 1969    
Mollis – Kerenzerberg 1967 1970 Revival geplant für 2015  
Monthéron – Les Saugealles 1948 1951    
Monthéron – Chalet Boverat 1957      
Montreux – Caux 1908 1937    
Mont s. Rolle – Gimel 1961      
Mosen – Schwarzenbach 1969 1971    
Mühlehorn – Obstalden 1960 1966    
Naters – Blatten 1969      
Neuchâtel – Chaumont 1926 1927    
Nyon – St Cergue 1914 1925    
Oberegg – St. Anton 1967      
Oberhallau 1923 heute    
Oberkulm – Schmalzhof 1950      
Olivone – Lucomagno 1921 1923    
Ollon – Villars 1953 1971    
Orvin – Près d’Orvin 1968 1970    
Passwang 1949      
Pfäffikon – Schindellegi 1924      
Pringy – Moléson Village 1972      
Realp Schotterbergrennen 1981      
Reigoldswil – Liedertswil 1950      
Reigoldswil – Bretzwil 1953      
Reitnau 1965 heute    
Rheineck – Walzenhausen 1910 1954    
Riehen – Chrischona 1920 1925    
Rikon – Neschwil 1967      
Roche d’Or 1967 2005    
Rochefort – La Tourne 1962 1969    
Rossens – Treyvaux 1958 1963    
Sargans – Vättis 1949      
Sarnen – Flüeli 1957 1967    
Sarnen – Stalden 1932      
Savièse – Binii 1966      
Schaffhausen – Lohn 1922      
Schüpfen – Grächwil 1964      
Sierre – Montana 1947 1968    
Sion – Champlan 1950   Datum nicht sicher  
Staufberg 1925      
Steckborn – Eichhölzli 1955 1962 Revivals 2010, 2012, etc.  
Sternenberg 1967      
St. Antoni – Obermonten 1967 1971    
St. Jean – Grimentz 1993 2005    
St. Peterzell – Hemberg 1968 1990    
St Ursanne – Les Rangiers 1955 heute    
St. Ursanne – Sur la Croix 1997 2007    
Süderen – Schallenberg 1908      
Tiefencastel – Lenzerheide 1951 1957    
Thörigen – Linden 1967      
Toggwil – Pfannenstiel 1948      
Töss – Breite 1908 1920    
Trélex – St-Cergue 1901 1904    
Turbenthal – Gyrenbad 1964      
Vaduz – Triesenberg 1959 1973 Liechtenstein  
Verbois 1951 1967    
Villars-Burquin – Mauborget 1961 1962    
Vue des Alpes 1939 1953    
Vuiteboeuf – Ste Croix 1985 1992    
Walzenhausen – Lachen 1970 1986    
Weesen – Amden 1924 1925    
Weissenstein 1921 1936    
Werthenstein 2005      
Zugerberg 1922 1928  
 Bericht

Wir danken Jürg Kaufmann und der Auto Sport Schweiz für die Möglichkeit, diesen bereits im Schweizer Magazin für Automobilsport und Karting “auto sport” erschienene Artikeln in erweiterter Form publizieren zu können.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ne******
25.02.2020 (19:36)
Antworten
Sämtliche Veritas RS sind mit 1938 falsch beschriftet. 1948 wäre realistischer.

Martin Schröder
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
25.02.2020 (19:43)
Macht Sinn, wir haben das angepasst. Leider sind Fotos im Archiv oft nur unzureichend beschriftet ...
Danke für den Hinweis!
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