Classic 24 Hour Daytona 2015 - 24 Stunden Rennspektakel

Erstellt am 17. November 2015
, Leselänge 8min
Text:
Martina Mäder
Fotos:
James Boone 
126

Vom 11. - 15. November 2015 fand auf dem Daytona International Speedway in Daytona Beach, die Classic 24 Hour Daytona 2015 statt. Wie bereits bei der ersten Auflage der Veranstaltung waren auch dieses Jahr die Historic Sportcar Racing (HSR) für die Organisation der gelungen Veranstaltung verantwortliche. Insgesamt mehr Fahrer und auch mehr Zuschauer reisten für den Anlass in die Heimat des Rennsports und tauchten dort ein in die Erinnerungen der klassischen Langstreckenrennen der Vergangenheit.


Chevrolet Greenwood Corvette (1977) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Sechs Gruppen, aufgeteilt nach Alter und Leistung, traten im Wettbewerb in einstündigen Rad-an-Rad-Rennen, insgesamt viermal in 24 Stunden gegeneinander an. Das Rennen startete am Samstag (14. November 2015) um 13:00 Uhr und endete 24 Stunden später am Sonntag. Die Teilnehmer in jeder Gruppe, die die gesamte Strecke in der kürzesten Zeit zurücklegten, wurden zum Classic 24 Hour Daytona Meister 2015 gekrönt.

Die gesamte Veranstaltung verlief ohne grössere Zwischenfälle, deswegen fiel das Fazit der Veranstaltung entsprechend positiv aus. «Wir sind sehr, sehr zufrieden», sagte HSR Präsident David Hinton, «die Veranstaltung hat unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Wie schon im letzten Jahr waren viele gute Autos hier, doch die Fahrzeuge in diesem Jahr waren sogar noch besser.»


Grid Girl am Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Viel Prominenz anwesend...

Die Classic 24 Hour Daytona lockte nicht nur eine Rekordzahl von Teilnehmern und Motorsport-Fans an, unter den Besuchern waren auch sehr bekannte Gesichter zu erkennen. Nebst bekannten Rennfahrern war auch der Gouverneur von Florida, Rick Scott, anwesend. Dieser brachte gleich seine gesamte Familie mit auf den Daytona International Speedway und feierte dort den Geburtstag seines Enkels Auguste.

Die Liste an legendären Rennfahrern und VIPs, die am Classic 24 Hour Daytona teilnahmen, war beeindruckend lang: Jochen Mass, Derek Bell, Brian Redman, Bobby Rahal, Gijs van Lennep, Dieter Quester, Jürgen Barth, Jeff Zwart und Andy Wallace, alles Namen die auch in Europa bestens bekannt sind. Weitere Namen, die wohl vorwiegend US-Rennsportfans bekannt sein dürften, waren Elliott Forbes-Robinson, Charlie Kemp, Linda Vaughn, Eric Curran, Andrew Davis, Scott Sharp, Jim Pace, Gunnar Jeanette, Didier André, Jean Marc Gounon, Jules Gounon, Zak Brown, Richard Dean, Cooper MacNeil, Shane Lewis, Jack Baldwin, Mike Skeen und viel mehr.


Derek Bell an der Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

300 Fahrer aus 15 Ländern

Aus 15 verschiedenen Ländern von über vier Kontinenten kamen die Teams, die für den 24-Stunden-Klassiker nach Florida reisten. Insgesamt 190 Einträge konnten die Veranstalter entgegennehmen, im Vorjahr waren es nur 128, und mehr als 300 Fahrer kämpften am Rennen um eine gute Klassierung. Der Wettkampfeinsatz war gross und so präsentierten die Teilnehmer einige der legendärsten Sportwagen und Prototypen aus den letzten 50 Jahren auf der Rennstrecke.


Chevrolet Greenwood Corvette (1977) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Die Fahrzeuge starteten in 6 Gruppen.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Lancia Aurelia B52 Vignale Coupé (1952)
Mercedes-Benz 370 S Mannheim Sport Cabriolet (1932)
Jaguar XK 150 Estate "The Tow Car" (1959)
Fiat Giannini 650 NP (1972)
+41 31 819 48 41
Toffen, Schweiz

Gruppe A (1960 bis 1972)

Die Gruppe A war die Gruppe der ältesten Fahrzeuge mit einem Baujahr von 1960 bis 1972. In dieser Gruppe starteten Fahrzeuge wie der Ford GT40, Lola T70, Chevron B8, Ferrari 365 GTB, Lotus Elan, Alfa Romeo GT Junior, mehrere 1960er-Ära Corvettes und Mustangs, darunter ein Shelby GT350 und einige frühe Porsche 911. Ein ebenso bemerkenswertes Fahrzeug in dieser Kategorie war der französische Matra MS630, der bisher nur sehr selten in den Vereinigten Staaten zu sehen war.


Ein seltener Gast in den USA: Matra MS630 (1967) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Gruppe B (1973 bis 1982)

Die Gruppe B mit Fahrzeugen von 1973 bis 1982 überzeugte mit ein wenig mehr Turbo und Aerodynamik. Vertreter der Gruppe waren vier Porsche 935, sechs BMW CSL, zwei Chevrolet Greenwood Corvettes, ein Dekan Monza und mehrere Porsche 911 RSR. Von den Fans besonders gefeiert wurde der originale #18 JLP-3 Porsche 935, Gesamtsiegerfahrzeug der IMSA Camel GT Meisterschaft 1982 mit der auffallend hellblau-gelben Lackierung.


#18 JLP-3 Porsche 935 (1981) - originales Siegerfahrzeug der IMSA Camel GT Meisterschaft 1982 an der Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Ausserdem waren in dieser Gruppe einige der ultra-schnellen und klassischen Chevron und Lola Sportprototyp-Rennwagen mit offenem Cockpit zu sehen. Für uns Europäer waren aber vor allem jene Fahrzeuge spektakulär, die man ausserhalb der USA nicht so oft sehen kann, so wie Dekan Monza oder die Greenwood Corvette mit beeindruckender Heckpartie:


Chevrolet Greenwood Corvette (1979) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Gruppe C mit originalen Daytona Siegern (1983 bis 1993)

Das Herzstück der Gruppe C mit Fahrzeugen von 1983 bis 1993 waren eine Formation aus sechs Porsche 962, zwei Jaguar XJR-5, einem Jaguar XJR-7 und einem Porsche Fabcar. Aufgefallen waren der originale Leyton-House Porsche 962 (grüne Lackierung) und der spätere Porsche 962C in der attraktiven Miller-Lackierung, das Originalfahrzeug von Bob Wollek, der 1989 damit das 24-Stunden-Rennen von Daytona zusammen mit Derek Bell gewonnen hatte.


Originaler Daytona 1989 Sieger Porsche 962C IMSA (1989), damals pilotiert von Andretti/Bell/Wollek - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Sie standen genauso im Rampenlicht wie der Aston Martin AMR-1-Prototyp, der schon in Le Mans fuhr.


Jaguar im Doppelpack: XJR-5 (1988) und E-Type am Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Gruppe D (1994 bis 2002)

Die Highlight-Maschinen der Gruppe D, also der Fahrzeuge von 1994 bis 2002, waren mehrere Riley und Scott Mk IIIs, ein Daytona Prototyp, ein Lola B2K, ein Porsche DP03 GT und ein TVR T400R. Sein Debut am Anlass und in der Gruppe konnte der Saleen S7R GT1 feiern.


Lola B2k/40 (1999) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Gruppe E (2003 bis 2012)

Le Mans- und ALMS-Prototypen von den Baujahren 2003 bis 2012, die nie in Daytona starten konnten, waren in der Gruppe E untergebracht. Zwei Audi R8, zwei Pescarolo 01 LMP und ein Porsche RS Spyder starteten in dieser Kategorie. Dazu kamen drei Oreca FLM09s und verschiedene Daytona Prototypen. Auch GT-Fahrzeuge waren zahlreich erschienen, darunter verschiedene Porsche 996, 997 und 991 Modelle, zwei Audi R8 LMS, ein Ferrari F430 und ein Nissan GTR. Ein weiteres besonderes Fahrzeug, das nicht oft an Motorsportevents gesehen werden kann war der BMW Alpina B6 GT3.


Porsche 993 RSR (1997) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Gruppe F - die Exoten

Die Fahrzeuge, die in keiner der anderen Gruppen starten konnten, stellte das Feld der Gruppe F dar. In dieser Gruppe waren auch Rennautos, die in den letzten sechs Jahrzehnten in Daytona nie die Chance bekamen, die legendären 24 Stunden zu fahren. Das älteste Auto, das an der Veranstaltung teilnahm und in dieser Gruppe fuhr war ein Lotus Super 7 von 1962.

Strahlende Sieger

Der gesamte Wettbewerb verlief ohne grössere Zwischenfälle und so konnte man sich ganz auf die spannenden Kopf an Kopf Rennen konzentrieren. Der Audi R8 Pilot Doug Smith musste sich zusammen mit seinem Co-Piloten Butch Leitzinger einem spannenden Kampf mit dem Pescarolo 01 LMP von David Porter in der Gruppe E stellen. Auf der gesamten Strecke ging die Führung mehrmals hin und her, manchmal sogar mehrmals in der gleichen Runde. Am Ende konnte der Sieger vom Vorjahr Doug Smith seinen Titel aber verteidigen und holte sich im Audi R8 von 2005 den verdienten Gesamtsieg.


Audi R8 (2005) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Doch auch in den anderen Klassen war einiges an spannenden Duellen zu beobachten. In der Kategorie den ältesten Fahrzeugen konnten Gray Gregory und Randy Buck im Chevron B16 von 1971 das Rennen für sich entscheiden, gefolgt von den Lola T70 Mk III (1969) Piloten Gerard Lopez und Frantz Welborn und John Delane in seinem Lola T212 von 1971.


Chevron B16 (1971) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

In der Gruppe B reichte es für Robert Blain und Ron Maydon in ihrem March 75S von 1975 zum Klassensieg. Sie hängten ihre Konkurrenz, den zweitplatzierten Jules Gounod in seinem Greenwood Chevrolet Corvette von 1979 und den dritten auf dem Podest Alain Ruede im Chevrolet Camaro von 1982, schon sehr bald ab.

Auch die Gruppe C machte es spannend, am Ende gingen Mark Patterson und Christian Zuge in ihrem Rothmans Porsche 962 von 1986 als Sieger hervor. Jeff Lewis im Porsche 964 RSR von 1993 beendete das Rennen auf dem starken zweiten Platz und die Porsche 964 Cup-Piloten Alan Benjamin, Barry Waddell und Robert Ames machten das Gewinnertrio komplett.


Porsche 962 (1986) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Dean Baker nahm den Preis des Gesamtsieges in der Gruppe D im Riley und Scott Mk IIIb von 1998 entgegen. Hinter ihm fuhren Spencer und Bruce Trenery im Riley Mk XI von 2006 auf den zweiten Gesamtrang. JC France und Timmy Rivers beendet in ihrem Doran JE4/Chevy von 2004 das Rennen in der Gruppe D auf dem dritten Platz, während Robert Spence, Scott Jachthuber und Cody Ellsworth mit einem Porsche 911/ST von 1972 den Sieg der Gruppe F für sich entschieden.


Porsche 911 ST (1972) - Classic 24 Hour Daytona 2015
Copyright / Fotograf: James Boone

Dritte Auflage erst 2017

Der nächste 24-Stunden-Klassiker in Daytona ist für übernächstes Jahr geplant und soll nun regelmässig alle zwei Jahre stattfinden.


Die dritte Auflage vom Classic 24 Hour Daytona wird es erst 2017 geben, ab dann alle zwei Jahre
Copyright / Fotograf: James Boone

«Nach dem zweiten Jahr machen wir nun eine kleine Pause, so haben wir genügend Zeit für die Planung der nächsten Veranstaltung zur Verfügung. Damit wir in zwei Jahren mit noch besseren Ideen zurückkommen», sagt Hinton. «Ich denke das wird dann ein noch stärkeres Ereignis, das sicher lange in Erinnerung bleiben wird.»

Alle Gruppensieger

Gruppe A

  • Chevron B16, 1971, Gray Gregory/Randy Buck, USA
  • Lola T70 MKIIIb, 1969, Gerard Lopez/Frantz Wallenborn, FRA
  • Lola T212, 1971, John Delane, USA

Gruppe B

  • March 75S, 1975, Robert Blain/Ron Maydon, USA
  • Greenwood Corvette, 1979, Jules Gounon/Jean Marc Gounon, FRA
  • Chevrolet Camaro, 1982, Alain Ruede, CHE

Gruppe C

  • Porsche 962, 1986, Christian Zugel/Mark Patterson, USA
  • Porsche 964 RSR, 1993, Jeff Lewis, USA
  • Porsche 964 Cup, 1990, Alan Benjamin/Barry Waddell/Robert Ames, USA

Gruppe D

  • Riley & Scott MK IIIb, 1998, Dean Baker, CAN
  • Riley Mk XI, 2006, Spencer Trenery/Bruce Trenery, USA
  • Doran JE4/Chevy, 2004, JC France/Timmy Rivers, USA

Gruppe E

  • Audi R8, 2005, Doug Smith/Andy Wallace, USA
  • Pescarolo 01 LMP, 2007, David Porter, USA
  • Pescarolo 01 LMP, 2007, Chris Carel/Christophe Tinseau, USA

Gruppe F

  • Porsche 911/ST, 1972, Robert Spence/Scott Jachthuber, USA
  • Porsche 911 IROC, 1974, Juan Lopez-Santini/Brady Refenning, USA
  • Porsche Cayman-S, 2006, Franklin Pray, USA

Die vollständigen Resultate des Classic 24 Hour Daytona 2015 finden Sie hier .

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von Le Mans 65
15.02.2017 (19:52)
Antworten
Hallo Zusammen, in der Gruppe C waren wir mit unserem 964 RSR 2. Gesamtsieger. Ebeling/Ebeling und Wlazik/Wlazik, wir waren auch mit diesem Fahrzeug, was sich heute noch in meinem Besitz befindet,Klassensieger und 3. Gesamt beim 24h Daytona 1994.
(Porsche 964 RSR, 1993, Jeff Lewis, USA) Jeff hatte leider einiges Pech und war weit hinter uns.
LG und immer guten Öldruck Euer Dirk Ebeling
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