Briggs S. Cunningham und die 24 Stunden von Le Mans
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Zusammenfassung
Als René Bonnet 1962 sein Stromliniencoupé als Bonnet ‚Aerodjet‘ bezeichnete, begründete er die ungewöhnliche Schreibweise ‚Djet‘ mit der Befürchtung, seine Landsleute könnten die Schreibweise ‚Jet‘ sonst nicht richtig aussprechen. So ähnlich mag es auch Briggs Cunningham 1950 ergangen sein, als er seinen als Cadillac gemeldeten „Le Mans Roadster‘ nach Frankreich brachte. Wahrscheinlicher ist allerdings die Erklärung für diesen inzwischen zum Terminus gewordenen Spitznamen, dass „Le Monstre“ eine spontane Reaktion und ein Beispiel gallischer Spottlust auf eine in Le Mans nie zuvor gesehene Karosserie war.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Briggs – nicht nur Autokonstrukteur, Rennfahrer und Teamchef
- Sam und Miles Collier
- Zwei Cadillacs für Le Mans 1950
- Cadillac 61 Coupé und Cadillac ‚Le Mans Roadster‘
- Road & Track, Oktober 1950 – Sam Colliers Bericht
- Aller guten Dingen sind drei – Die drei Katastrophen
- Les 24 Heures du Mans 1950 erfolgreich durchgestanden
- Von der „Operation Paperclip“ zum Cunningham C4-RK
- Das Langheck im Trend
- Vom Langheck zum Kammheck
- Wunibald Kamm trifft Briggs Cunningham
- Der während dem Rennen änderbare Reifendruck
- Le Mans 1952 mit Kammheck
- Rennverlauf Le Mans 1952
- Le Mans 1952 - Fazit
- Chronik der Stromlinien-Coupés
- Technische Daten C4-RK
- Die Collier Collection
- Literaturhinweise
Geschätzte Lesedauer: 29min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als René Bonnet 1962 sein Stromliniencoupé als Bonnet ‚Aerodjet‘ bezeichnete, begründete er die ungewöhnliche Schreibweise ‚Djet‘ mit der Befürchtung, seine Landsleute könnten die Schreibweise ‚Jet‘ sonst nicht richtig aussprechen. So ähnlich mag es auch Briggs Cunningham 1950 ergangen sein, als er seinen als Cadillac gemeldeten „Le Mans Roadster‘ nach Frankreich brachte. Wahrscheinlicher ist allerdings die Erklärung für diesen inzwischen zum Terminus gewordenen Spitznamen, dass „Le Monstre“ eine spontane Reaktion und ein Beispiel gallischer Spottlust auf eine in Le Mans nie zuvor gesehene Karosserie war.
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