Technik im Gespräch (5) – Front-Bericht - oder - wo die Pferde scharren
Zusammenfassung
Der Frontantrieb ist älter als die meisten Leute denken und es war auch nicht Citroën, der ihn erfunden hat. Die Geschichte des frontangetriebenen Automobils reicht bis ins Jahr 1898 zurück, aber es gab gute Gründe, warum sich diese Antriebsweise erst viel später durchsetzte. Aus der automobilen Neuzeit ist der Frontantrieb nicht mehr wegzudenken, aber es brauchte viel Erfindungsgeist, bis es soweit war. Warum und wie sich dies alles zugetragen hat, dies lassen wir die zwei Kumpel Albert und Exbert im Gespräch klären …
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Kollegen Albert und Exbert haben wieder einmal zusammengefunden, um ein Benzingespräch zu führen … Albert: Robert ist sauer. Exbert: Das ist er doch immer. A: Schon. Aber diesmal ist es besonders ernst. Ich habe ihn aufgezogen, dass er ein Besserwisser sei, ein Pedant, und mich würde nicht wundern, wenn er mal noch behaupten würde, er kenne den Erfinder des aussenverstellbaren Innenspiegels. E: Das ist doch witzig. A: Für uns vielleicht. Aber er war tief beleidigt und hat geschworen, künftig mir gegenüber sein Wissen für sich zu behalten. E: Das verkraften wir. Sag’ mal, apropos Erfinden: Weißt du, wer den Frontantrieb erfunden hat?
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Daher auch noch die Ähnlichkeit des Audi 100 mit der W108-Limousine, der dann unter VW-Regie verkauft wurde. Der darin (und auch im F103, also Audi 60 bis Super 90) verwendete Mitteldruckmotor war auch unter DB-Regie entwickelt worden.








































































































































































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