Die Entwicklung der Automobil-Bremse
Zusammenfassung
Von der Klotzbremse zur servounterstützten Scheibenbremse mit ABS war es ein langer Weg. Trotzdem war die moderne Bremse eigentlich bereits vor über 100 Jahren erfunden, sie wurde aber über die Jahrzehnte ständig verfeinert und verbessert. Diese zeitliche Abhandlung führt durch die über 130-jährige Geschichte der Autobremse und weist auf viele Entwicklungsschritte und Zwischenlösungen hin.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
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- Neuzeit
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Zu jedem Fahrzeug gehören Bremsen. Sie sind ebenso wichtig wie sein Antrieb. Sie verhindern unerwünschte Beschleunigung bei Talfahrt, können die Geschwindigkeit bis zum Stillstand verringern und die ungewollte Bewegung des ruhenden Fahrzeugs verhüten. Das Festhalten der Räder ist der Vorläufer der Bremse. Radsperren waren schon im Altertum bekannt. Die Römer sperrten die Hinterräder durch Stricke, Ketten und Haken, vor allem aber wurden dicke Sperrstecken zwischen die Speichen geschoben und bei Scheibenrädern durch die dafür vorgesehenen Löcher gesteckt. Auch der Hemmschuh, an einer starken Kette am Wagen befestigt, war im Altertum bekannt. Frühe Bergstützen hatten die Form von Gabelästen oder Stachelstecken, sie sollten ungewolltes Rückwärtsfahren an Steigungen verhindern.
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