de Tomaso Vallelunga - Alessandros rare Mittelmotorsportwagen-Schöpfung
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Zusammenfassung
Schon als kleiner Junge Alessandro de Tomaso verrückt nach Autos. Kaum besass er die Fahrbewilligung, fuhr er alte Rennwagen. Später wurde er das «Enfant terrible» der italienischen Autoindustrie, das Firmen wie Ghia und Maserati kaufte und wieder verkaufte, wie ein Fordhändler seine Wagen. Sein erstes eigenes Auto war der Vallelunga, gleichzeitig einer der ersten Mittelmotor-Strassensportwagen überhaupt - schön, schnell und faszinierend. Unser Bericht zeigt die Geschichte und viele seltene Aufnahmen des raren Stückes.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- De Tomaso baut selbst Autos
- Der Vallelunga lässt de Tomaso keine Ruhe
- Und zum Schluss ein Preis
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Schon als kleiner Junge war er verrückt nach Autos. Kaum besass er die Fahrbewilligung, fuhr er alte Rennwagen. Später wurde er das «Enfant terrible» der italienischen Autoindustrie, das Firmen wie Ghia und Maserati kaufte und wieder verkaufte, wie ein Fordhändler seine Wagen. Die Rede ist von Alessandro de Tomaso, geboren am 10. Juli 1928 in Buenos Aires. Seine Eltern stammten aus Italien. In Argentinien fuhr er Renner, auf einem alten Bugatti und war zweimal Co-Fahrer auf einem 2-Liter-Maserati im 1000-km-Rennen von Buenos Aires. Im Jahre 1955 kam er nach Italien, wo er seither lebt und arbeitet.
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