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Bild (1/4): Volvo PV 444 (1956) - fast der schwedische "Volkswagen" (© Bruno von Rotz, 2018)
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    Volvo PV 444 - Buckel mit Langzeitwirkung

    11. April 2018
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    Volvo / Werk 
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    Präsentiert wurde er in den königlichen Tennishallen im September 1944, der erste neue Volvo nach dem Krieg und gleichzeitig die erste Nachkriegsneukonstruktion Europas überhaupt. Schwarz stand er da und mit einem Preis von 4800 Schwedischen Kronen sogar halbwegs erschwinglich, ohne gleich ein veritabler Volkswagen sein zu wollen.

    Volvo PV 444 (1956) - wegen dem rundlichen Heck nennt man ihn "Buckel-Volvo"
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Automobil Revue war eine der ersten Zeitschriften hierzulande, die im Januar 1945 über den Neuankömmling berichtete: “Er ist von Grund auf neu als Vierplätzer mit einem Gesamtgewicht von rund 900 kg entworfen. Sein Vierzylindermotor besitzt ein Hubvolumen von 1,4 Liter und leistet 42 PS. Das Dreiganggetriebe ist mit zwei synchronisierten Gängen ausgerüstet. Der Rahmen und der Aufbau sind weitgehend geschweisst. Äusserlich wurde eine aerodynamisch günstige Gestaltung gewählt. Die Bodenfreiheit ist verhältnismässig gross bemessen.”

    Auf bewährten, aber neuen Wegen

    Mit dem Volvo PV 444 begab sich Volvo nicht nur in ein neues Fahrzeugsegment (Kleinwagen der Anderthalbliterklasse), sondern auch konstruktiv auf neue Wege. Erstmals war ein Volvo selbsttragend ausgelegt, erstmals wurde er von einem Vierzylindermotor angetrieben. Als Konstrukteur legte sich Helmer Petterson ins Zeug, einen möglichst modernen Personenwagen für die Nachkriegszeit zu entwickeln. Allzu viel Zeit hatte er dafür nicht, erste Konzeptideen entstanden 1943, die Vorstellung eines allerdings noch nicht ganz fahrbereiten Exemplars erfolgte bereits im September 1944.

    Volvo PV 444 (1946) - hoch bauender Motor
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Der Motor war modern konzipiert, er wies eine dreifach gelagerte Kurbelwelle auf und hängende Ventile, die von der über Stossstangen und Kipphebel geöffnet und geschlossen wurden. 40 PS lagen bei 3800 Umdrehungen an. Die Kraft wurde über ein Dreiganggetriebe auf die Hinterräder übertragen.

    Während die Vorderräder an Trapez-Dreieckslenkern mit Schraubenfedern hingen, sorgte hinten eine Starrachse mit Schraubenfedern und Schubstreben für die Radführung.

    Volvo PV 444 (1945) - die selbsttragende Karosserie
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Petterson schielte aufmerksam auf bereits existierende Konstruktionen, so kaufte man sich extra einen Hanomag 1,3 Liter von 1939, der bereits selbsttragend gebaut war. Auch amerikanische Einflüsse waren, z.B. bei der Hinterachse omnipräsent, zumal man in der Nachkriegszeit eigentlich nur von dort mit käuflichen technischen Komponenten rechnen konnte. Und die waren nötig, denn Volvo wollte nicht alles selber produzieren, was für den 4,45 Meter langen Zweitürer nötig war.

    Keine Abkürzungen

    Selbstbewusst verkündete Volvo, dass die ersten Autos 1945 gebaut werden sollten und dass man mit 12’000 Exemplaren für das erste ganze Produktionsjahr rechnete.

    Volvo PV 444 (1947) - mit Brezel-Fenster hinten
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Vorerst aber musste sich der neue, grundsätzlich schwarz lackierte, Personenwagen auf Tausenden von Testkilometern bewähren. Dazu war genügend Zeit vorhanden, denn eine Produktion musste 1945 für das neue Auto erstmals hochgefahren werden, obschon bereits nach der Vorstellung 1944 2300 Kaufverträge vorlagen.

    Fast rund um die Uhr wurden die drei ersten PV 444 über die schwedischen Landstrassen gescheucht, Kinderkrankheiten beseitigt, Komponenten Stück um Stück verbessert. Anfangs 1946 war bereits eine gesunde Reife erreicht, vor allem aber hatte sich die selbstragende Karosserie als sehr stabil erwiesen.

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    Produktionshindernisse

    Obschon der Wagen serienreif war, kam die Produktion nur langsam in Gang. 1947 verliessen knapp 2000 Autos die Fabrik, 1948 waren es fast 2200 Exemplare. Bis 1950 waren etwa 8000 PV 444 gebaut, die vorwiegend auf schwedischen Strassen zirkulierten.

    Volvo PV 444 (1947) - Produktion
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Der Grund für die schleppende Produktion war allerdings nicht etwa die mangelnde Nachfrage, im Gegenteil. Gebrauchte PV 444 wurden teilweise sogar teurer gehandelt als neue, und die neuen waren über die Jahre spürbar teurer geworden als die 1944 angekündigte 4800 SEK, schliesslich hatte Volvo mit jenen namhafte Verluste eingefahren.

    Die Problematik der Nachkriegsfertig lag im Fehlen von Rohstoffen und Komponenten. Die Amerikaner wollten zunächst gar keinen Beitrag liefern, schliesslich lag Schweden fast am Ende der Welt für sie. Erst als Karl Lindblom einen Wagen in die USA brachte und bei den Zulieferern damit vorfuhr, zeigten sich diese, nun immerhin beeindruckt, bereit, nach Schweden zu liefern.

    Allerdings erwiesen sich die Transportwege als lang und so wurden, sobald verfügbar, amerikanische Teile durch europäische Komponenten abgelöst.

    Ab in den Export

    Bis 1950 wurde der schwarze PV 444, was für "Personvagn" und 4 Zylinder, 40 PS sowie 4 Sitze stehen soll (andere vermuteten auch das Geburtsjahr 1944 als Namensgeber), in mehr oder weniger derselben Ausführung mit 1,4-Liter-Motor gebaut. Allerdings begann man gegen Ende der Vierzigerjahre an den Export zu denken und ein Luxusmodell zu fertigen, das sich durch eine hellblaue Lackierung, eine freundliche zweifarbige Innenausstattung und zusätzliche Zierteile vom Standardmodell unterschied.

    Volvo PV 444 (1947) - Luxusausführung
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Die Automobil Revue unterzog im Sommer 1950 einen PV 444 einem ausführlichen Fahrbericht und zeigte sich sehr angetan:
    “Der 1,4-Liter-Volvo ist ein weiterer Beweis, dass auch ein kleineres Werk mit massiger Produktionszahl in der Lage ist, ein modernes Mittelklassefahrzeug anzubieten, das in technischer Hinsicht bei einem Vergleich mit den Erzeugnissen der grossen Konzerne durchaus ehrenvoll abschneidet. In seinem Heimatlande ist der PV 444 einer der preiswertesten Wagen; auf dem Exportmarkte kann er naturgemäss mit den billigsten Grossserientypen seiner Klasse preislich nicht konkurrieren. Dank seiner seriösen, robusten Konstruktion und seiner reichhaltigen Ausstattung wird er aber auch in unserem Lande unter den Liebhabern von kleineren Qualitätswagen seinen Anhängerkreis finden.”

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    Stetige Verbesserungen

    Ab September 1950 wurde ein umfangreich verbesserter PV 444B in den Verkauf gebracht. Er wies ein neues Armaturenbrett mit einem direkt vor dem Fahrer angeordneten Tachometer auf. Neue Stossstangen machten den Volvo hübscher. 1951 folgte der 444C mit 15-Zoll-Felgen, 1952 der 444D, den es nun auch mit aufpreispflichtiger Innenraumheizung und stärkerer Lichtmaschine gab.

    Die Heizung wurde beim 444E ab 1953 dann Standard, der 444H ab 1954 ersetzte die Brezelscheibe durch eine durchgehende Heckscheibe. Zudem verbesserte eine höhere und breitere Windschutzscheibe die Sicht nach vorne.

    Volvo PV 444 (1953) - die Deluxe-Variante, kurz DS
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Mit dem 444K wurde im Jahr 1955 der Kühlergrill mit Querrippen durch einen solchen mit Gitterstruktur ersetzt. Volvo gab jetzt fünf Jahre Garantie, was zwar etwas Ärger bedeutete, aber auch den Verkauf ankurbelte. Zudem hatte man schon früh in Rostvorsorge investiert und die robuste Natur des PV verhinderte ein Schadendebakel.

    Volvo PV 444 (1957) - bereits mit dem eleganteren Kühlergrill und dem "V"
    © Zwischengas Archiv

    Für Sportfahrer in den USA gab es eine stärkere Version, aber auch die Europäer kamen mit dem PV 444L ab Januar 1957 in den Genuss eines kräftigen 1,6-Liter-85-SAE-PS-Motors, der vom Amazon übernommen wurde. Der Vierzylinder wurde allerdings weiterhin mit dem Dreiganggetriebe mit unsynchronisiertem ersten Gang kombiniert. Auf Wunsch gab es sogar eingebaute Sicherheitsgurten.

    Mit Sportmotor

    Die Zeitschrift Auto Motor und Sport erhielt im Winter 1957/1958 einen Volvo PV 444L als Testwagen und übergab diesen in die Hände des bekannten Rennfahrers Paul Frére, der sich mit Lob nicht zurückhielt:
    “Hätte ich nicht schon vor einem Jahr die Gelegenheit gehabt, einige hundert Kilometer mit dem damaligen, mit einem um 170 ccm kleineren Sportmotor ausgerüsteten Volvo zu fahren, wäre der Test des jetzigen Modells eine der größten Überraschungen meines Testerlebens gewesen. Noch nie war mir ein serienmäßiges Fahrzeug in die Hände gekommen, dessen Fahrleistungen in solchem frappanten Widerspruch zu seinem biederen, ja altmodischen Aussehen und auch zu seiner ganz nüchternen technischen Beschreibung standen: ganz normaler Vierzylinder, Kipphebelmotor, Dreiganggetriebe, starre Hinterachse, 4 Sitze, Gewicht rund 1000 kg und Höhe der zweitürigen Karosserie nicht weniger als 1,56 m. Karosserieform: seit zehn Jahren unverändert, und auch in ihrer Jugendzeit eher zehn Jahre zurück als ihrer Zeit voraus.
    Der einzige Hinweis auf die für einen derartigen Wagen verblüffenden Fahrleistungen sind die zwei horizontalen S.U.-Vergaser, eine Katalog-Angabe von 85 SAE-PS und die vielen Sporterfolge des Volvo in den USA. Und dabei darf auch nicht vergessen werden, daß der Wagen in Belgien, wo er gut vertreten ist und in erheblichen Stückzahlen verkauft wird, nur 96’000 frs, also unter 8000 DM, kostet. Das sind nur rund 1000 DM mehr als ein Opel Rekord oder ein Taunus 17M, 1000 DM weniger als eine normale Isabella und 2500 DM weniger als eine Isabella TS.”

    Volvo PV 444 (1958) - als Sportvariante mit 85 SAE-PS
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Echte 150 km/h lief der Volvo im Test, den Spurt von 0 bis 100 km/h schaffte er in 15,4 Sekunden, das waren Sportwagen-Fahrleistungen in jener Zeit. Mit 8,8 bis 11,5 Litern Verbrauch an Superbenzin pro 100 km war er damit noch vorbildlich sparsam. Kein Wunder konnte sich Frère für diesen Wagen begeistern:
    “Bei bewährter Qualität und geringem Verbrauch bietet der Volvo PV 444 L mit Sportmotor ganz hervorragende Fahrleistungen für eine viersitzige Limousine verhältnismäßig niedriger Preislage. Ihretwegen wird mancher sportliche Fahrer, der einen viersitzigen Wagen benötigt und über keinen allzu großen Geldbeutel verfügt, gern über verschiedene Mängel und Unzulänglichkeiten, die größtenteils durch den veralteten Aufbau bedingt sind, hinwegsehen. Sich durchsetzen kann er aber in Europa nur dort, wo sein Preis nicht durch übermäßige Zollspesen belastet … und die vorgeschriebene Einfahrzeit von 20000 Kilometern (km) nicht allzu ernst genommen wird!”

    Erfolgsgeschichte

    Frère blieb mit seiner Begeisterung nicht alleine, der PV 444L wurde während rund anderthalb Jahren 64’087 mal gebaut, insgesamt verliessen 196’004 Volvo PV 444 zwischen 1944 und 1958 die Volvo-Produktionshallen. Der Wagen war so erfolgreich, dass auch sein vermeintlicher Nachfolger Amazon ihn nicht zu ersetzten vermochte und Volvo sich entschied, den PV 444 noch einmal grundlegend zu verbessern und als PV 544 ab dem 25. August 1958 weiterzuverkaufen.

    Volvo PV 544 (1961) - trotz älterer Konstruktion im Markt erfolgreich
    © Zwischengas Archiv

    Der Nachfolger mit grosser Windschutzscheibe und dem Interieur im Stile des Amazon war noch erfolgreicher als sein Vorgänger, denn als der letzte PV 544 am 20. Oktober 1965 vom Band gefahren wurde, betrug die Gesamtproduktion PV 444/544 440’000 Exemplare. Dazu kamen noch fast 60’000 Kombis namens “Duett”, dies es bis 1969 zu kaufen gab. Von diesen Zahlen hatten seine Schöpfer sicherlich nicht zu träumen gewagt.

    Volvo PV 544 Duett (1960) - Kombi auf PV 544 Basis
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Group / Werk
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    Sporterfolge

    Nicht nur auf der Strasse reihten sich die Erfolge auf, auch auf der Rennstrecke. Privatfahrer setzten den Buckel-Volvo gerne auf Rundstrecken und Rallye-Pfaden ein, so auch Gunnar Andersson, der 1958 mit einer 85-PS-Version die Rallye-EM gewann und sich damit auch die Unterstützung des Werks sicherte. 1963 und 1964 war es dann Tom Trana, der diesen Erfolg wiederholen konnte.

    Volvo PV 544 (1965) - die Brüder Singh siegen bei der East African Safari
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Noch 1965 siegten Joginder und Jaswant Singh überraschend bei der East African Safari, als das Produktionsende des PV 544 bereits vor der Türe stand.

    Am Lenkrad einer Ikone

    Über 60 Jahre alt ist der Volvo PV 444 heute, selbst wenn er aus den letzten Baujahren stammt. Wer nun vermuten würde, dass man sich als moderner Autofahrer lange umgewöhnen muss, täuscht sich. Der Buckel-Volvo lässt sich problemlos fahren, ohne dass man lange instruiert werden muss.

    Volvo PV 444 (1956) - das Cockpit der zweiten Generation
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Beim Durchschalten des montierten Vierganggetriebes schrammt die Hand zwar sehr nahe am Armaturenbrett vorbei, die Gänge aber rasten sicher ein. Der Vortrieb ist erstaunlich und bei 80 oder auch 100 km/h fühlt sich der hoch bauende Volvo richtig wohl, auch wenn der Motor vergleichsweise rau läuft.

    Volvo PV 444 (1956) - je nach Vergaserbestückung und Verdichtung liess der Motor vergleichweise hohe Leistungen zu
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Lenkung fühlt sich zwar etwas indirekt an und die Rundumsicht könnte besser sein, aber wohl- und vor allem sicher-fühlen kann man sich jederzeit. Und so kann man auch gut verstehen, dass der in Würde ergraute Gentleman ein guter Begleiter bei Ausfahrten oder historischen Rallyes sein kann, zumal er ein richtiger Sympathie-Bolzen ist, wie die vielen wohlmeinenden Kommentare vom Strassenrand her suggerieren.

    Volvo PV 444 (1956) - ein Muster an Übersichtlichkeit ist der Volvo nicht
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Der graue Volvo PV 444 K von 1956 wird am 21. April 2018 von der Oldtimer Galerie in Toffen versteigert.

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