Triumph GT 6 - der flüsternde Sportwagen im Test
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Zusammenfassung
Im Frühjahr 1967 testete Heinz Kranz für die Zeitschrift ‘hobby’ den Triumph GT 6. Er war durchaus positiv angetan vom verbesserten Spitfire, vermerkte aber auch Mängel und verbesserungsfähige Punkte. Dieser Artikel gibt den Originalwortlaut des damaligen Tests wieder und ist mit historischem Bildmaterial und einem Verkaufsprospekt umfangreich illustriert.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Bequeme Sardinenbüchse
- Bedienungsfinessen verlangen nach Angewöhnung
- Elastistischer Motor
- Spurtreserven auf der Autobahn
- Seitenwindempfindlich
- Leise aber mit unerwarteten Automatismen
- Knappes Kofferraumvolumen
- Risikoarm schnell fahren
- Überraschend sparsam
- Verbesserungsfähige Bremsen?
- Geringer Wendekreisdurchmesser
- Sicherheit mit wenig Gewicht bei der Entwicklung
- Verbesserter Spitfire mit Komfortvorteilen
- Nicht billig
- Ergebnisse der Testfahrt
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der GT 6 steht auf dem Parkplatz! Ich gehe hin und suche und suche, bis ich schließlich zwischen einem VW und einem Rekord einen kleinen weißen Flitzer entdecke, der so unscheinbar aussieht, daß kaum jemand einen ausgewachsenen Sechszylindermotor unter seiner Haube vermuten würde. „Mamma mia", seufze ich, „das wird wieder ein 'Kreuzzug' ..." Prompt zieht und zwackt es in meinem langen Kreuz, als ich mich in die Sardinenbüchse einfädele. Die Tür geht zu, und ich sitze festgemauert, aber nicht einmal schlecht in dem Flitzer. Allerdings - an die niedrige Windschutzscheibe des GT 6, die eher an Sehschlitze eines Panzers erinnert, muß man sich als langer Mensch erst gewöhnen.
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