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Respekt für 120 Pferde - Test BMW 2002 Ti

Erstellt am 1. Juli 1971
, Leselänge 7min
Text:
Paul Frère
Fotos:
Emanuel Zifreund 
1
Archiv 
11
BMW 2002 ti (1970) - der Leistungsgewinn wurde mit den Buchstaben "ti" markiert
BMW 2002 TI (1969) - serienmässige Vorderansicht
BMW 2002 TI (1969) - Heckansicht einer Schnitzer-Ausführung
BMW 2002 TI (1969) - sportliches Interieur
BMW 2002 Cabriolet (1971) - massiver Überrollbügel
Bild von Partner Württembergische

Zusammenfassung

Der BMW 2002 Ti war halb Sportwagen, halb Familienlimousine, auf jeden Fall war er schnell und er hatte auf den Autobahnen von damals nicht viele zu fürchten. Der Rennfahrer und Journalist Paul Frère besass nicht nur selber ein Exemplar, er testete den Wagen auch für die österreichische Auto Revue im Jahr 1971 und zeigte sich trotz geäusserten Kritikpunkten insgesamt begeistert. In diesem Bericht wird der Originalwortlaut neu redigiert und mit Archivbildern von damals illustriert.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • 120 PS stark mit Understatement
  • Mehr als beachtliche Fahrleistungen
  • Dem Sportfahrer auf den Leib geschnitten
  • Freude am Fahren
  • Angenehmer Geräuschkomfort
  • Steif, solid und einigermassen komfortabel
  • Befriedigende Ausstattung

Geschätzte Lesedauer: 7min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Die meisten von ihnen sind orangegelb, so daß man gar nicht anders kann, als sie zu bemerken. Und nicht immer hängt die Farbe mit dem Geschmack des Besitzers zusammen: die Lieferfristen sind ohnehin schon sehr lang, und wenn man es einigermaßen eilig hat - wer hat denn keine Eile, sich ans Lenkrad eines solch spaßigen Autos zu setzen? - dann bleibt einem gar nichts anderes übrig, als den Wagen in der Farbe zu nehmen, in der er in der Mehrzahl produziert wird. Auch mir ist es so gegangen, aber heute bereue ich meinen Entschluß bestimmt nicht - schon deshalb, weil selbst auf deutschen Autobahnen, wo alles stramm links fährt, die anderen Verkehrsteilnehmer gleich nach rechts gehen, wenn sie mich im Spiegel sehen. Und sie tun auch gut daran, denn mein Tl ist einer von Alpina. Aber von dem wollen wir hier gar nicht reden. Das sehen die anderen im Spiegel auch nicht, und sie haben vor dem serienmäßigen Wagen mit gutem Recht auch Respekt.

 
7min
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Geschätzte Lesedauer: 7min

Bilder zu diesem Artikel

Bild BMW 2002 TI (1969) - serienmässige Vorderansicht
Bild BMW 2002 TI (1969) - Heckansicht einer Schnitzer-Ausführung
Bild BMW 2002 TI (1969) - Silhouette
Bild BMW 2002 TI (1969) - sportliches Interieur
Bild BMW 2002 Cabriolet (1971) - massiver Überrollbügel
Bild BMW 2002 Cabriolet (1971) - Interieur wue beim geschlossenen Pendent
Bild BMW 2002 - im Drift durch die Sachskurve - beim akademisches Fahrtraining auf dem Hockenheimring 2012
Bild BMW 2002 (1968) - auch für den Ausflug mit grossen Kollegen geeignet
Bild BMW 2002 (1968) - dank kompakter Dimensionen im Stadtverkehr zuhause
Bild BMW 2002 (1968) - Mitfahrt gefällig - wer möchte da widersprechen
Quelle:
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von Volker aus Ratingen
16.02.2018 (23:15)
Antworten
ich hatte einen 1802er in den frühen 80ern, und der leif so seidenweich, dass ich versehentlich auf den ersten par 100 km ein paar mal im III. in den Drehzahlberenzer kam, so bei 130 Tacho. Vom Käfer kommend war man weder den seidenwichen Lauf, noch das Tempo gewohnt.
Mein ächster Wagen war ein GTi I, schneller aber nicht so seidig. Kupplung beim BMW hydraulisch beim Golf Seilzug. So was merkt man.
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