Verlässlichkeit im hübschen Kleid – Opel Manta A im (historischen) Test
Zusammenfassung
Im Gegensatz zum Ford Capri war der Opel Manta bei seinem Debüt keine Formsensation, die Passanten reihenweise den Kopf verdrehte. Seine Schönheit war mehr von der unauffälligen Sorte, womit sie aber sehr gut zur bodenständigen Opeltechnik passte. Denn trotz seiner Optik war der Manta kein Sportwagen. Er punktete dafür mit Kultiviertheit, Fahrsicherheit und hervorragender Verarbeitung, wie in diesem historischen Testbericht nachzulesen ist.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Form
- Raum, Gepäck
- Einsteigen/Aussteigen
- Ausstattung
- Bedienung
- Fahren im Alltag
- Fahren Fernstrecke
- Reifen
- Bremsen, Sicherheit
- Heizung, Lüftung
- Geräusche
- Verarbeitung
- Wartung
- Ersatzteile
- mot-Gesamturteil
- Pluspunkte
- Minuspunkte
Geschätzte Lesedauer: 17min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
In Bochum wird er gebaut, neben Kadett und Ascona. Durch eigene Karosserie und eigenen Namen soll er als Modell für sich gelten. Vor allem gegen den Ford Capri. Wir besprechen die Ausführungen 1600, 1600 S und 1900 S; den Rallye-Manta 1900 SR prüfen wir demnächst im Rahmen eines Vierertests. Opel-Stil in eleganter Form, ein schönes Auto, zur Mode passend und doch sachgerecht. So konnte es früher nur Fiat, vom 850 Sport her ist der Manta gerade richtig. Doch fiel uns auf, daß der Manta als neues Modell im Verkehr bei weitem nicht so beachtet wurde wie seinerzeit der Capri und jetzt der Taunus. Der Manta sei schön, fast zu schön, schrieben wir im ersten Bericht. Ein Damen-Coupé, sagten manche Leute beim Anschauen. Er wirkt kleiner als er ist und wurde öfters für ein Kadett-Coupé gehalten.
Diesen Artikel kostenlos weiterlesen?
Bilder zu diesem Artikel
















































































































Kommentare