Nash Rambler Custom – amerikanischer Innovationgeist gepaart mit italienischem Design
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Zusammenfassung
Die Marke Nash verschwand schon vor 1957 vom Automarkt, dabei gehörte die Firma zu den innovativsten Fahrzeugbauer der USA. Mit dem Nash Rambler wurde 1950 ein vergleichsweise kompakter Alltagswagen vorgestellt, der als Viertürer mit Pinin-Farina-Design ab 1954 auch Ami-Skeptiker zu überzeugen wusste. Dieser Bericht gilt der viertürigen Variante Nash Rambler Custom mit Hydramatic und zeigt sie zusammen mit ihren Artgenossen auf historischen und aktuellen Bildern. Auch Presseunterlagen und ein Tonmuster fehlen nicht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Lange Tradition
- Der Rambler von 1950
- Innovative Ansätze
- Bemerkenswert
- Modellreihenerweiterungen
- Neugestaltung mit Pinin Farina
- Mehr Platz für die Passagiere
- Eine komplett neue Generation
- Praktische Eleganz
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Marke Nash verschwand schon vor 1957 vom Automarkt, dabei gehörte die Firma zu den innovativsten Fahrzeugbauer der USA. Mit dem Nash Rambler wurde 1950 ein vergleichsweise kompakter Alltagswagen vorgestellt, der bei den Käufern beliebt und im Verkauf erfolgreich war, zumal er alljährlich verfeinert und schliesslich mit Pinin Farinas Hilfe sogar europäische Designeinflüsse erhielt. Der “Rambler” konnte bei seiner Geburt im Jahr 1950 schon auf eine lange Namensgeschichte zurückschauen. Am 1. März 1902 nämlich stellte Thomas B. Jeffery seinen ersten Rambler an der Automobilausstellung in Chicago vor. Die Entwicklungsgeschichte reichte sogar bis ins Jahr 1895 zurück, denn es war in jenem Jahr, als sich Jeffery und sein Sohn Charles mit Automobilen zu beschäftigen begannen. Bereits 1899 fuhr der erste selbergebaute Wagen, aber es dauerte noch bis 1902 bis man den Wagen produzieren und verkaufen konnte. Die Firmen- und Namensgeschichte des Ramblers begann aber noch früher, schon 1879 hatte Jefferey sein erstes Fahrrad unter dieser Bezeichung lanciert. Es wurde zum Erfolg und schaffte die Basis für den Sprung ins Autogeschäft.
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Das erste Fahrzeug der 1955 gegründeten American Motors war der Rambler, den es als Nash und als Hudson gab. Das waren kompakte Amerikaner mit für damalige Verhältnisse recht leistungsstarken Motoren und von Farina gezeichneten Karosserien.
Der Bericht weckt Erinnerungen an das zweite Auto meines Vaters: Im Jahr 1955 ersetzte er seinen Nash 600 aus dem Jahr 1948 durch ein schwarzes Hudson Rambler Coupé mit rotem Interieur. Das Coupé ohne B-Säule hiess "Faux-Cabriolet" und sah praktisch gleich aus wie der entsprechende Nash.
Der frühe Rambler scheint praktisch verschwunden zu sein. Umso erfreulicher ist es, dass ein solches Fahrzeug in Toffen versteigert werden soll.
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