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Morris Traveller und Austin Countryman – maximaler Nutzwert

Erstellt am 8. Januar 2022
, Leselänge 7min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
25
Bruno von Rotz 
14
Archiv Reinhard / Max Pichler 
1
Archiv 
18
Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - neben dem von Authi gebauten Austin 1300 Countryman
Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - bezüglich Nutzwert gab's keine Unterschiede zum Austin 1300 Countryman
Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - passt zusammen mit einem Austin 1300 Countryman locker auf eine schmale Landstrasse
Austin 1300 Countryman (1972) - zwei Kombis im Anflug
Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - der Kombi von Morris neben einer Limousine von Austin
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Ein knapp über 3,7 Meter langes und 1,5 Meter breites Auto, in dessen Innerem fünf Leute bequem sitzen, aber auch zwei Leute bequem auf einer bettähnlichen Umgebung schlafen können, oder mit dem man 1,1 Kubikmeter transportieren können? Dies erscheint fast wie ein Ei des Kolumbus. Wurde aber mit dem Morris 1100 Traveller, respektive Austin 1100 Countryman ab 1966 so verkauft, als Evolution des 1962 vorgestellten Grundmodells.

Eine bemerkenswerte Konstruktion

Im August 1962 wurde der Morris 1100 der Presse vorgestellt, vorerst als Viertürer und technisch mit dem bereits seit drei Jahren bekannten Mini verwandt. Mit jenem teilte der intern ADO 16 genannte Wagen der unteren Mittelklasse nämlich das Grundlayout. Das Auto überzeugte von Anfang an.

Evolution und Innovation

Auch beim Morris 1100 wurde der die Vorderräder antreibende Vierzylinder quer und mit darunter liegendem Getriebe vorne eingebaut. Er war aber auf 1098 cm3 angewachsen und leistete rund 50 PS. 12 Zoll grosse Räder liessen den von Pininfarina gestalteten Morris 1100 erwachsener wirken.

Bild Morris 1100 (1963) - maximaler Innenraum bei bescheidener Gesamtlänge wird in diesem Schnittmodell demonstriert
Morris 1100 (1963) - maximaler Innenraum bei bescheidener Gesamtlänge wird in diesem Schnittmodell demonstriert

Für die Federung sorgte das erstmals eingesetzte Hydrolastic-Verbundfederungs-System, das Mini-Entwickler Alec Issigonis mit Alex Moulton zusammen auf die Bedürfnisse des 3,73 x 1,53 Meter grossen Autos angepasst hatten.

Bild Austin 1100 Hydrolastic (1964) - Funktionsweise der Hydrolastic-Aufhängung
Austin 1100 Hydrolastic (1964) - Funktionsweise der Hydrolastic-Aufhängung

BMC behauptete in der Verkaufsliteratur, dass der Fahrkomfort so hoch sei, dass man sogar bei 100 km/h noch Kaffee in eine Tasse giessen könne.

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Raumwunder

Bereits die Limousine offerierte Platzverhältnisse, die manche deutlich grössere Limousine alt aussehen liess. Immerhin 82 Prozente der Gesamtlänge standen für Insassen und Gepäck zur Verfügung. Im ams-Test von 1962 wurde vor allem die komfortable Unterbringung der vorne sitzenden Passagiere herausgestrichen:
“Die Sitzverstellung und auch die sonstigen Merkmale der Sitzposition wurden übrigens vom kleinen BMC 850 übernommen, der bereits ein Meisterstück der Raumausnutzung darstellt. Da aber in allen Richtungen mehr Raum zur Verfügung stand, ist das Gesamtergebnis ungleich überzeugender.”

Es wurde aber noch mehr gelobt:
“Eine so vernünftige Sitzposition wie bei diesem Wagen ist uns selten begegnet. Es sieht bei­nahe so aus, als wäre der Morris 1100 um sie herum gebaut worden.”

Bild Austin 1100 Hydrolastic (1964) - Durchsichtszeichnung mit Beschriftung
Austin 1100 Hydrolastic (1964) - Durchsichtszeichnung mit Beschriftung

Gut konnte sich auch die Hydrolastic-Federung in Szene setzen:
“Die originelle Federung des Morris 1100 ist also alles andere als die technische Marotte eines Konstrukteurs, der es unbedingt anders machen wollte. Sie ist zweckmäßig, wirkungs­voll und einfach, und besonders die letzt­genannte Eigenschaft rechtfertigt es, von einer genialen Lösung zu sprechen. Vielleicht - wir wissen es nicht genau - ist sie etwas schwerer als eine konventionelle Federung, aber das ist kein Nachteil für ihre Funktion, denn die ungefederten Massen und die Eigenreibung der Radaufhängung sind gering. Die Kombi­nation von Federung und Stoßdämpfung ist überzeugend gelungen; offen bleibt noch der Wunsch nach einer Niveauregelung, aber die Konstrukteure der Konkurrenz werden sich auch ohne dies schon heftig Gedanken machen müssen, wenn sie eine gleichwertige Sache auf die Räder stellen wollen.”

Die Fahrleistungen waren nicht sportlich, aber ausreichend. Von 0 bis 100 km/h beschleunigte der vollgetankt 838 kg schwere Morris in 23,7 Sekunden, bei 128 km/h war Ende der Fahnenstange. Mit 8,9 Liter Normalbenzin pro 100 km erwies sich der Brite als sparsam.

Natürlich gab es auch einige Punkte zu bemängeln, etwa die Verarbeitung, die Wirkung der Heizung, die nicht überzeugenden Scheibenwischer oder den unsynchronisierten ersten Gang. Das Lob aber überwog und zeigte sich auch im Schlusssatz:
“Nicht ohne Grund haben alle Automobil­fabriken, die etwas auf sich halten, bereits einen Morris 1100 in ihren Versuchsabteilun­gen stehen - als Studienobjekt.”

Der Morris 1100 blieb nicht lange alleine, MG 1100 und Austin 1100 folgten 1962 und 1963, aus Italien kam der Innocenti IM3 dazu. Ab 1964 konnte man den ADO 16 auch Vanden Plas kaufen, ab 1965 als Wolseley oder als Riley.

Der nachgeschobene Kombi

Am Genfer Autosalon im März 1966 wurde dann nach der zwei- und viertürigen Limousine eine Kombi-Version vorgestellt. Zurückgehend auf frühere Modelle hiess die Morris-Variante “Traveller”, während die Austin-Version “Countryman” genannt wurde. Der dreitürige Kombi war den beiden Hauptmarken vorbehalten, MG, Innocenti und Co. mussten weiterhin mit den Normalversionen vorliebnehmen.

Bild Austin Countryman (1966) - mit gegen Mehrpreis lieferbare Liegesitzen - Genfer Autosalon 1966
Austin Countryman (1966) - mit gegen Mehrpreis lieferbare Liegesitzen - Genfer Autosalon 1966

Natürlich übernahmen Traveller und Countryman die Konzeption der Limousine, das Dach wurde aber weiter nach hinten geführt und schloss nun mit einem steileren Heck ab. Dieses nahm eine oben angeschlagene Heckklappe auf, nachdem man mit bei Prototypen noch mit zweiteiligen Lösungen experimentiert hatte. Die hinteren Seitentüren entfielen, dafür waren beidseitig lange Schiebefenster verbaut. Diese Konzeption erlaubte es, den Boden niedrig und völlig flach zu gestalten und den Laderaum so maximieren. 1,1 Kubikmeter Ladegut passten in den nicht länger gewordenen Wagen hinein.

Bild Austin 1300 Countryman (1969) - im Nu wird der Kombi zum Doppelbett
Austin 1300 Countryman (1969) - im Nu wird der Kombi zum Doppelbett

Wer Aufpreis zahlte, erhielt vordere Sitze mit Liegelehnen. So konnte aus den vorderen Sitzen in Verbindung mit der flachgelegten hinteren Sitzbank ein Doppelbett bereitgestellt werden. Die hinteren Sitze liessen sich aber auch nach vorne klappen, wenn transportieren anstatt schlafen angesagt war.

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Der Van kam nicht

Der Countryman hätte sich eigentlich auch gut als Basis für eine Van-Version geeignet, die man mit unverglastem Heck und abgespeckter Ausstattung wohl auch deutlich günstiger hätte verkaufen können. Doch über 30 Prototypen kam man nicht hinaus. Es hatte sich gezeigt, dass sich die Hydrolastic-Federung nicht für hohe Nutzlasten eignete.

Mehr Leistung im 1300er

Zur London Motorshow im Spätherbst 1967 wurde die Baureihe ADO 16 aufgefrischt. Ab sofort gab es auch eine Version mit 1,3-Liter Hubraum (1275 cm3, 58,5 DIN-PS), die natürlich auch deutlich bessere Fahrleistungen ermöglichte. Die Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h verbesserte sich um 20 Prozent, die Spitzengeschwindigkeit um 10 Prozent.

Bild Morris 1300 Traveller (1972) - vor lauter Bäumen den Kombi nicht sehen?
Morris 1300 Traveller (1972) - vor lauter Bäumen den Kombi nicht sehen?

Die Automobil Revue notierte nach der ersten Probefahrt:
“Der Morris 1300 ist ein nach wie vor attraktives Fahrzeug der unteren Mittelklasse mit vorzüglichen Fahreigenschaften und sehr guten Platzverhältnissen. Durch die erhöhte Leistungsreserve, das Plus an Elastizität, das frischere Beschleunigungsvermögen und die grössere Bergfreudigkeit ist er wesentlich attraktiver geworden.”

Im September 1971 wurde die dritte Auflage vorgestellt. Inzwischen war der Morris Marina vorgestellt worden, deshalb verzichtete man fortan auf die Morris-Limousinen-Versionen. Der Traveller blieb aber im Programm und profitierte von den Anpassungen der anderen Modelle. Nur auf die Mehrleistung, wie sie die 1300-GT-Varianten mit 70 PS boten, musste der Dreitürer zeitlebens verzichten.

Zu früh oder zu teuer?

Im Jahr 1968 kostete ein Morris 1300 Traveller in der Schweiz CHF 8400, die viertürige Limousine in der Ausstattungsvariante “Super de Luxe” wurde für CHF 7550 angeboten, während der einfachste Morris 1100 für CHF 6850 verkauft wurde. Der Aufpreis für den Kombi war also beträchtlich, zumal auch noch zwei Seitentüren wegfielen. In Deutschland gab es das zweitürige Basismodell der Baureihe ADO 16 als Austin damals für DM 5522 und damit knapp über Käfer-Niveau. Der Kombi-Aufpreis brachte den Wagen dann bereits fast auf Fiat-124-Niveau. Das war wohl manchem zu teuer.

Tatsächlich wurden von der 1100-er-Variante zwischen 1966 und 1969 nur gerade 6326 Exemplare exportiert, während 24’176 in Grossbritannien verblieben. Bei der 1,3-Liter-Version waren es dann 8599 exportierte Wagen, während 61’775 die Insel nie verliessen.

Insgesamt wurden von 1966 bis 1974 100’876 Kombis gebaut, 14,8% davon exportiert. Im Vergleich zur ADO-16-Gesamtproduktion von rund 2,1 Millionen Fahrzeuge blieben die gut 100’000 Kombis allerdings schon damals rar, heute sind sie gesuchte Sammlerautos.

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Am Lenkrad des Raumwunders

Wer sich heute hinter das Lenkrad eines Morris Travellers oder eines Austin Countryman setzt, muss das Autofahren nicht neu erlernen. Die meisten Bedienungselemente sind so, wie man sie sich gewohnt ist. Gestartet wird mit Zündschlüssel, geschaltet mit dem Ganghebel zwischen den Sitzen. Der gefahrene Morris 1300 Traveller verfügte über Rundinstrumente, während die spanische Austin (Authi) Countryman-Version noch den Bandtachometer aufweist.

Bild Austin 1300 Countryman (1972) - zwei Kombis im Anflug
Austin 1300 Countryman (1972) - zwei Kombis im Anflug

Die Rundumsicht ist grandios, die vergleichsweise generösen Platzverhältnisse auch hinten überraschen, vor allem wenn man zum Vergleich einen Erstgenerations-Golf oder einen modernen Mini, der sogar einige Zentimeter länger ist, heranzieht.

Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - bezüglich Nutzwert gab's keine Unterschiede zum Austin 1300 Countryman
Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - bezüglich Nutzwert gab's keine Unterschiede zum Austin 1300 Countryman

Die knapp über 50 PS reichen, um Verkehr problemlos mitzuschwimmen. Als sportlich würde man die Fahrleistungen heute natürlich nicht mehr bezeichnen. Der Wunsch nach einer 1300-GT-Version könnte durchaus aufkommen.

Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - die hinteren Seitenscheiben sind in der Länge verschiebbar
Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - die hinteren Seitenscheiben sind in der Länge verschiebbar

Die Variabilität des Kombis aber verblüfft noch heute, wenn man bedenkt, dass diese Autos inzwischen 50 Jahre alt sind.

Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - Rundinstrumente und moderne Schalter
Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - Rundinstrumente und moderne Schalter

Würden die Karosserien nicht zu Rostansatz neigen und wären diese Autos nicht so selten geworden, man könnte sich gut vorstellen, einen Austin 1300 Countryman oder einen Morris 1300 Traveller auch heute noch ganzjährig im Alltag zu nutzen.

Bilder zu diesem Artikel

Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - bezüglich Nutzwert gab's keine Unterschiede zum Austin 1300 Countryman
Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - passt zusammen mit einem Austin 1300 Countryman locker auf eine schmale Landstrasse
Bild Austin 1300 Countryman (1972) - zwei Kombis im Anflug
Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - der Kombi von Morris neben einer Limousine von Austin
Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - die hinteren Seitenscheiben sind in der Länge verschiebbar
Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - typisch Morris ist das Holzdekor auf der Flanke
Bild Austin 1300 Countryman (1972) - schlichte Silhouette
Bild Austin 1300 Countryman (1972) - der Kombi aus Spanien im Vergleich zu einer MG-Version aus Grossbritannien
Bild Austin 1300 Countryman (1972) - der Kombi war kaum langsamer als die Limousinenvarianten
Bild Austin 1300 Countryman (1972) - fährt sich kaum anders als die Limousine
Bild Morris 1300 Traveller Mk3 (1973) - kompaktes Raumwunder
Quelle:
Logo Quelle
von ol******
11.01.2022 (12:32)
Antworten
Genau. PS Als Student fuhr ich MG 1300 mk 2 und Morris 1300 Traveller. Tolle Autos!
von ol******
11.01.2022 (12:13)
Antworten
Citat ihre Magazin und Werbung: "Gereifter Revolutionär ADO 16: Der grosse Mini von Austin, Autobianchi, MG und Co."
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
11.01.2022 (12:18)
Favicon
Ah, jetzt haben wir's gefunden. Sie meinen den Titel auf der aktuellen Ausgabe der SwissClassics Revue. Das ist da natürlich komplett falsch und zeigt wieder einmal, dass man Worte, je grösser sie geschrieben sieht, umso wenig sieht ...
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Morris 1100 Traveller - Verkaufsprospekt (1966 engl.)
Morris 1100 Traveller - Verkaufsprospekt (1966 engl.) - Seite 2
Morris 1100 Traveller - Verkaufsprospekt (1966 engl.) - Seite 3
Morris 1100 Traveller - Verkaufsprospekt (1966 engl.) - Seite 4

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