Mercedes-Benz 280 E – Sechszylinder-Erfolgsmodell mit Stern

Erstellt am 6. Dezember 2019
, Leselänge 7min
Text:
Daniel Koch
Fotos:
Daimler AG 
33
Bruno von Rotz 
27

Der W123 wurde ab November 1975 gebaut und 1976 der Presse vorgestellt. Er wurde insgesamt rund 2.7 Millionen Mal gebaut und war der Nachfolger des bereits erfolgreichen W114/115 (auch Strichacht genannt).

Mit der Topmotorisierung, dem 2.8 Liter Sechszylindermotor, war der 280 E eine klare Ansage: "Ich kann es mir leisten!". Er mauserte sich sofort zum Erfolgsmodell, die Kunden mussten lange Wartezeiten in Kauf nehmen, und schon bald tauchten Jahreswagen zum Neuwagenpreis auf dem Gebrauchtwagenmarkt auf.

Was der Neue alles können musste

Im Pflichtenheft stand die Sicherheit weit oben, aber auch der Komfort sollte eine wesentliche Rolle spielen. Die nahende Ölkrise bedeutete zudem für die Ingenieure, dass die Wirtschaftlichkeit der Motoren keinesfalls vernachlässigt werden durfte. Nichtsdestotrotz konnte man den W123 mit einem 2.8 Liter Sechszylindermotor ordern – wer noch mehr Hubraum wollte, der musste zur teureren S-Klasse der Baureihe W116 greifen, die drei Jahre zuvor eingeführt wurde.


Mercedes-Benz 280 E (1981) - heute noch eine unaufgeregte, aber elegante und gepflegte Erscheinung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Topmotorisierung im 280 E und eine lange Optionenliste

Wer sich keine S-Klasse leisten wollte, der griff eben zum 280 E, der damals ein Statement war. Für viele war er mit seinen CHF 33'500 (DM 26'895.30) finanziell gerade noch zu erreichen, die Preise in der Schweiz waren ungleich höher als in Deutschland, obwohl der Wechselkurs  zwischen der Deutschen Mark und dem Schweizer Franken fast 1:1 betrug. Wer nur den Kaufpreis für den Wagen mit der Grungausstattung auf der hohen Kante hatte, musste auf teure Optionen verzichtete, denn nur schon ein Automatikgetriebe schlug mit CHF 1700 (DM 1609.50) zu Buche. Das teuerste Extra, eine Selbstwählanlage der Firma Becker, war das Autotelefon AT 160 S, es kostete stolze CHF 11'800 (DM 13'542), wobei für den Einbausatz inklusive der Antenne nochmals CHF 1560 (DM 1798.20) fällig wurden.

Nicht zu vergessen, man telefonierte damals im sogenannten B-Netz, das 1972 aufgeschaltet wurde und in dem man erstmals die Verbindung selber herstellen konnte (im Vorgänger A-Netz war das Telefonieren nur mit Hilfe einer Vermittlerstelle möglich). Mit dem Betrag, den dieses Luxus-Accessoire kostete, hätte man sich fast einen fabrikneuen Mercedes 200/8 kaufen können. Auch Extras, die heute selbstverständlich sind, wie eine Klimaanlage (CHF 2300/DM 2664), elektrische Fensterheber hinten und vorne (CHF 1043/DM 1043.40) oder eine beheizte Heckscheibe aus Verbundglas (CHF 255/DM 294.15) mussten zusätzlich berappt werden.


Mercedes-Benz 280 E - Stolz wird die Topmotorisierung am Heck gezeigt
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Aufpreispolitik von Mercedes war schon damals nicht von schlechten Eltern. Wer seinen 280E mit sämtlichen Extras ausser dem Autotelefon ausrüstete, der überwies dem Händler zusätzlich rund CHF 18'000 (DM 17'000), was den Gesamtpreis auf stolze CHF 51'500 (DM 54'500) schnellen liess. Dafür hatte der Wagen dann aber unter anderem Leichtmetallräder, Lederausstattung, ein Autoradio "Becker Mexico Cassette Voll-Stereo", eine Zweiklangfanfare und ein Handschuhkastenschloss. Wer sich einen 280 E leisten konnte, der war mächtig stolz, durfte sich wie ein Bankdirektor fühlen, und war sich der anerkennenden (oder neidischen?) Blicke der Nachbarn sicher. Trotz einer Länge von 4,72 Metern und einer Breite von 1,79 Metern wirkte er nicht protzig, sondern gab sich mit seinen klar gezeichneten Linien dezent, ja fast schon unauffällig.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Jaguar F-Type Convertible 5.0 V8 SVR AWD (2018)
Rolls Royce Silver Shadow II (1980)
Rolls-Royce CORNICHE Coupé (1976)
Aston Martin V8 Vantage V600 Le Mans (2000)
+41 62 788 79 20
Safenwil, Schweiz

Kleine Unterschiede bei den Mercedes W123 Modellen

In der Standard-Ausführung ohne Extras setzte sich der 280 E der ersten Serie optisch unter anderem durch Breitband-Halogenscheinwerfer von seinen Brüdern mit den kleineren Motoren ab – diese waren zwar auch bei den günstigeren Modellen zu haben, aber nur gegen Aufpreis.


Mercedes Benz 280 E (1976) - Längsschnittmodell
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Den grössten Unterschied konnte man aber nur sehen, wenn die Motorhabe offen war, nämlich die seidenweich laufende Sechszylindermaschine mit 2746 ccm Hubraum und zwei obenliegenden Nockenwellen. Dieser 2.8-Liter-Motor leistete in der Einspritzerversion 177 PS bei 6000 U/min und gab ein Drehmoment von 234 Nm bei 4500 U/min ab, später wurde die Leistung auf 185 PS bei 5800 U/min und die maximalen Newtonmeter kletterten bei unveränderten 4500 U/min auf 240.

An diesen Werten ist abzulesen, dass der Motor stets bei Drehzahllaune gehalten werden wollte, um die volle Leistung abzurufen, aber das tat dem herrlichen Sechszylinderklang keinen Abbruch, im Gegenteil. Die meisten Kunden griffen dabei zum "E", also zur Einspritzerversion, auch wenn diese CHF/DM 2200 teurer war als das Vergasermodell.


Mercedes-Benz 280 E - Die Blinker gingen erstmals über Eck
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dieser Motor mit der internen Bezeichnung M110 war bereits bestens bekannt aus der Baureihe W114 (Strich-Acht), verrichtete auch in der 1972 präsentierten S-Klasse ihren Dienst und wurde auch im sportlichen SL verwendet. In der G-Klasse war der 2,8 Liter Motor von Produktionsbeginn an bis 1989 der hubraumstärkste Antrieb, der angeboten wurde.

Viele Karosserievarianten

Neben der Limousine, die 1976 zur Markteinführung angeboten wurde, folgten das Coupé, die Langversion und der Kombi, T-Modell genannt (das "T" stand für "Touristik und Transport"), wobei die Limousine am häufigsten geordert wurde. Das Chassis der Langversion war besonders bei Herstellern von Spezialaufbauten für Ambulanzen oder Leichenwagen ein Verkaufsschlager, sie konnten es unverändert übernehmen, was die Fertigstellung dieser Fahrzeuge wesentlich vereinfachte.

Sicherheit fährt mit

Mercedes wollte sich seinen Vorbildstatus im Bereich Sicherheit natürlich erhalten, und so hatte der W123 das meiste an Bord, was damals machbar war. Neben der bekannten, inzwischen bei den meisten Herstellern zum Standard gewordenen Knautschzone wurden die Passagiere bei einem Seitenaufprall durch verbesserte Türen geschützt, das Dach bot bei einem Überschlag dank Verstärkung einen besseren Schutz, und die Rückleuchten bekamen ihre charakteristischen, schmutzabweisenden Rippen, damit das Fahrzeug besser gesehen werden konnte.


Mercedes Benz 280 E (1976) - Schnittmodell der Topvariante
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Einzig die Feststellbremse wurde noch mit dem Fuss bedient, eine Handbremse wollten die Sindelfinger dem Neuling offenbar nicht gönnen.

Die Konkurrenz war gross

Die Mitbewerber des neuen Mercedes 280 E in der oberen Mittelklasse in der Preisklasse von CHF 21'750 (DM 21'750) waren BMW 528i, Citroën CX 2400 GTi, Ford Granada 2.8i Ghia S und Opel Senator C 3.0 E. Die Zeitschrift "auto, motor und sport" liess es sich natürlich nicht nehmen, die fünf Limousinen in den Heften 26/1978 und 1/1979 einem ausführlichen Vergleichstest zu unterziehen. Dass man den Citroën mit seinem Frontantrieb und Vierzylindermotor gegen die Sechszylinder-Limousinen mit Heckantrieb antreten liess, hatte durchaus seine Berechtigung, galt doch der CX mit seinem exotischen Aussehen und seinen ungewöhnlichen Detaillösungen stets als Alternative, als "enfant terrible", für den Individualisten.


Mercedes-Benz 280 E - Klar ablesbare Armaturen
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bevor es bei verschiedenen Probefahrten ans Eingemachte ging, wurden erst Ausstattung und Bedienungsfreundlichkeit beurteilt. Das Armaturenbrett des Mercedes wurde als "Klassen-Vorbild" bezeichnet, während der Citroën mit seinem exotischen Lupentacho und dem Blinkerschalter ohne automatische Rückstellung keine Begeisterung auslöste; BMW, Ford und Opel wurden mit guten Noten bedacht. Die Sitze fanden die Tester beim Opel Senator am bequemsten, dicht gefolgt vom Mercedes. Das Kofferraumvolumen wurde bei vier Probanden mit annähernd 400 Liter oder mehr gemessen, nur der Citroën war mit seinen 312 Liter etwas abgeschlagen. Beim Mercedes 280 E wurden vor allem die Verarbeitung und die Wertigkeit gelobt, das satte Schliessen der Türen, und das ganze Auto sei ein Beispiel an Qualitätsarbeit. In den Kategorien "Karosserie und Ausstattung" sowie "Handlichkeit und Bedienung" liess der Mercedes die Konkurrenz hinter sich, da waren sich die Experten in diesem Test einig.

Motor und Fahrleistungen

Die modernsten Motor-Konstruktionen konnten BMW und Mercedes vorweisen, welche dann in der Beurteilung auch ganz klar punktegleich vorne lagen, wobei beim Mercedes-Motor lobend erwähnt wurde, er reagiere spontaner auf Gaspedalbefehle, als der BMW. Beim Sprint von null auf 100 km/h lag der Mercedes mit 8,7 Sekunden an dritter Stelle, nur ganz knapp geschlagen vom BMW mit 8,6 und vom Opel mit 8,5 Sekunden, in der Realität auf öffentlichen Strassen also Gleichstand.


Mercedes-Benz 280 E - Drei Generationen in der oberen Mittelklasse von Mercedes
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Ford benötigte für diese Disziplin 9,3 und der Citroën 10,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wurde beim Mercedes mit 202,2 km/h gemessen, etwa 10 km/h schneller waren der BMW und der Opel (210,5 und 211,8), langsamer waren der Citroën mit 192,0 und der Ford mit 191,5 km/h.

Fahrverhalten: Heck- gegen Frontantrieb

Es hat natürlich nicht erstaunt, dass der Mercedes und die anderen Hecktriebler bei trockener Fahrbahn im Grenzbereich über- und der Citroën mit Frontantrieb untersteuerte. Die Testfahrer von "auto, motor und sport" schrieben zum Mercedes: "Er ist im Grenzbereich nicht ganz frei von Lastwechselreaktionen und kommt auch im Geradeauslauf nicht ganz an die Unerschütterlichkeit des Senator heran. Doch auch er gehört insgesamt zu den besonders gutmütigen Autos, die von ihrem Fahrer keine besonderen Fahrkünste erfordern, während forcierte Gangart im BMW schon eher nach einer kundigen Hand am Volant verlangt."


Mercedes-Benz 280 E - Null auf hundert in 8.7 Sekunden
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Heute sind alle fünf Fahrzeuge beliebte Klassiker, die sich immer noch problemlos im Alltag bewegen lassen, falls die Besitzer das wollen – der 280 E ist aber wohl der bekannteste der fünf.

Zehn Jahre lang gebaut

Von 1975 bis 1985 wurde der Mercedes-Benz 280 E gebaut, den Sechszylinder mit Einspritzung fertigten die Stuttgarter 126'004 mal, sicherlich ein Erfolg, zumal der Preis in den zehn Jahren um fast die Hälfte anstieg und am Schluss DM 39'900 betrug.

Abgelöst wurde der W123 dann ab 1984 mit dem W124 , für dessen Entwicklung man sich gegen sieben Jahre Zeit gegeben hatte, schliesslich musste ein bereits sehr gutes Auto abgelöst werden.

Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit, den goldfarbenen Mercedes-Benz 280 E fotografieren zu können.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von pi******
21.07.2020 (09:46)
Antworten
Ich hatte einen w123 /280E /5.0 danach Umbau 5.6 (Bleifrei) leider hat ihn der Rost eliminiertaber sonst Fahrspass pur.
von Ru******
10.12.2019 (15:50)
Antworten
Dankesehr für den Bericht des 280 E. Allerdings kam der W123 erst deutlich nach der Ölkrise (1973) heraus, was meinen Sie also mit "....die nahende Ölrkise"? Da ich auch einen W116 als 280 SE besaß, kann ich die zwei Modelle gut vergleichen. Wenn man nicht zwingend die große, schöne und eindrucksvolle Staatskosrosserie des W116 "benötigt", dann ist der im Vergl. modernere W123 als 280 E sogar das bessere Auto! Vor allem als spätes Modell von 8/´82 bis zum Schluß ´85 war er technisch am besten. Mit vielen Detailverbesserungen, wie z.B. die viel längere Übersetzung, 5-Gg.-Schaltgetriebe, etc., sogar so etwas ähnliches wie "sparsam". So kann man ihn mit 10 Liter fahren, ein früher W116 als 280 SE mit D-Jetronic (bis Bj.Anf.´76) und Automatik verbraucht ca. 13,5 Liter. Da es aber den noch charaktervolleren /8 ab ´72 ebenfalls schon mit dem gleichen 280 E-Motor gab, ist der 280 E für mich in diesem Auto am wertvollsten.

Ideale Vorstellung: Als Oldie einen 280 CE als /8-Coupé der Serie 1 (nur ein gutes Jahr lang ´72/´73 gebaut!), als Luxus-Limousine einen W116 280 SE und als Youngtimer-Evergreen einen W123 als 280 TE (wie teuer doch die T-Modelle geworden sind!) und offen einen C107 280 SL. Ein 107er SLC benötigt für seine Klasse den 450er oder 500er Motor. Immerhin hat ein 280 E als T-Modell dann auch etwas Seltenes, denn als Limousine ist ein 123er nach dem Käfer der häufigste Oldie überhaupt!
Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
10.12.2019 (20:31)
Danke für Ihre Rückmeldung. Die Ölkrise nahte, lange bevor der W123 (1976) erhältlich war, es liegt ja noch die Entwicklungszeit dazwischen. Das hatten die Ingenieure also zu beachten, daher die Formulierung.
Neuen Kommentar schreiben
Möchten Sie einen Kommentar schreiben und mitreden?
  • Ganz einfach! Sie müssen lediglich angemeldet sein, das ist kostenlos und in 1min erledigt!
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.

Originaldokumente / Faksimile

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Aktuelle Fahrzeug-Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Limousine, viertürig, 177 PS, 2746 cm3
Limousine, viertürig, 185 PS, 2746 cm3
Limousine, viertürig, 185 PS, 2746 cm3
Limousine, viertürig, 197 PS, 2799 cm3
Limousine, viertürig, 156 PS, 2746 cm3
Geländewagen, 156 PS, 2717 cm3
Limousine, viertürig, 185 PS, 2746 cm3
Cabriolet, 185 PS, 2746 cm3
Limousine, viertürig, 156 PS, 2746 cm3

Spezialisten (Auswahl)

Spezialist

Goldenstedt, Deutschland

044428879033

Spezialisiert auf Mercedes Benz

Spezialist

Wollerau, Schweiz

0445103555

Spezialisiert auf Mercedes Benz, Jaguar, ...

Spezialist

Aarberg, Schweiz

0041 79 733 17 28

Spezialisiert auf Mercedes-Benz, Mercedes, ...

Spezialist

St. Margrethen, Schweiz

071 450 01 11

Spezialisiert auf Mercedes Benz, VW, ...

Spezialist

St. Margrethen, Schweiz

+41 (0)71 450 01 11

Spezialisiert auf Mercedes Benz, VW, ...

Spezialist

Oberriet SG, Schweiz

017/755 24 76

Spezialisiert auf Jaguar, Daimler, ...

Spezialist

Münsingen, Schweiz

+41 31 722 00 00

Spezialisiert auf Lancia, Alfa Romeo, ...

Spezialist

Heilbronn, Deutschland

+49 7066 94 11 00

Spezialisiert auf Lancia, Ferrari, ...

Spezialist

Amtserdam, Niederlande

Spezialisiert auf Ford, Jaguar, ...

Spezialist

Muhen, Schweiz

+41793328191

Spezialisiert auf AC, Adler, ...

Spezialist

Schinznach-Dorf, Schweiz

+41564501132

Spezialisiert auf Alfa Romeo, Audi, ...

Spezialist

Safenwil, Schweiz

+41 62 788 79 20

Spezialisiert auf Jaguar, Toyota, ...

zwischengas.com

Die umfangreichste Internet-Plattform über Oldtimer, Youngtimer und historischen Motorsport. Mit über 150'000 Besucher pro Monat ist zwischengas.com zur wichtigsten Informationsquelle von Oldtimer-Enthusiasten geworden.

Zwischengas Jahresmagazin

260 Seiten mit Fahrzeugberichten, Veranstaltungsrückblick und Auktionsanalysen.

Ab 6. Dezember 2020 am Kiosk und jetzt im Online-Shop

CHF 12.90 | EUR 9.90 zzgl. Versand

SwissClassics Revue

SwissClassics, das grösste Oldtimermagazin der Schweiz, erscheint mit sechs Ausgaben im Jahr und richtet sich an die Liebhaber von Oldtimern. Berichtet wird über Legenden des Fahrzeugbaus und die Schweizer Oldtimerszene sowie europäische Klassiker-Events.

Bisherige SwissClassics Ausgaben

Loading...

Jetzt kostenlos anmelden und profitieren: mehr lesen und mehr sehen!

Wenn Sie sich mit Ihrem persönlichen Passwort anmelden oder neu registrieren, haben Sie mehr von Zwischengas! Vorteile: weniger Werbung und
andere.
Die Anmeldung ist kostenlos.