Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners

MV Agusta Monza – der Ferrari unter den Motorrädern

Erstellt am 2. Januar 2022
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
24
Lutziger Classic Cars 
2
Bonhams 
1
Public Domain / Archiv 
1
Philipp Leibundgut 
1
MV Agusta 832 Monza (1978) - allzuviel Dämpfung bietet diese Auspuffanlage nicht, Gottseidank
MV Agusta 832 Monza (1978) - die Kraft wird per Kardanwelle rechts zum Hinterrad übertragen
MV Agusta 832 Monza (1978) - ein wirklich schönes Motorrad
MV Agusta 832 Monza (1978) - baut trotz des Reihenvierzylinders kompakt
MV Agusta 832 Monza (1978) - der Lenker ist stark gekröpft und nichts für Tourenfahrer
MV Agusta 832 Monza (1978) - viele Rippen tragen zur Kühlung des bis 10'000 drehenden Vierzylinders bei
Bild von Partner Württembergische

Ob ich einen Proberitt auf einer MV Agusta Monza wagen wolle? Da sagte ich sofort zu. Schliesslich umweht den Motorrad-Traditionshersteller aus Italien eine lange Geschichte und viel Rennsport-Ruhm. Als ich dann allerdings vor der Maschine stand, die da warmgefahren auf mich wartete, kamen doch erste Zweifel auf, vor allem aber war ich von Ehrfurcht gepackt. Immerhin liegen die Preise für diese Vierzylinder-Maschinen heute auf einer Ebene mit Achtzylinder-Ferrari-Sportwagen. Mit den Autos aus Maranello haben die Motorräder des Grafen Domenico Agusta allerdings fast nichts zu tun, noch eher mit Maserati, aber dazu später.

Überraschend handzahm

Ich setze mit also auf die niedrige Sitzbank der “Monza”, die übrigens anfänglich “Boxer” hiess, was Enzo Ferrari aber nicht gefiel, weshalb er gegen die Namensgebung intervenieren liess. Das Zündschloss ist nicht etwa zwischen den beiden grossen Smiths-Hauptinstrumenten angeordnet, sondern unter dem Tank links.

Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - viele Rippen tragen zur Kühlung des bis 10'000 drehenden Vierzylinders bei
MV Agusta 832 Monza (1978) - viele Rippen tragen zur Kühlung des bis 10'000 drehenden Vierzylinders bei

Gestartet wird elektrisch und sofort erwacht der Vierzylinder mit sehr mechanisch wirkendem Klangbild. Melodischer wird er erst bei höheren Drehzahlen. Die Schaltung (links) hält sich übliche Motorradgepflogenheiten, viel Platz für meine Stiefel ist allerdings zwischen Fussraste und Schalthebel nicht. Der erste Gang rastet sauber ein, los gehts.

Der Motor zieht sauber hoch, die Dell’Ortos machen ihre Sache in gut abgestimmter Art und Weise und schnell ist Landstrassentempo 80 km/h erreicht. Der Kardanantrieb bleibt unauffällig, die Sitzposition ist zwar sehr sportlich, aber nicht unangenehm. Für die nächste Kurve reicht ein leichter Zug am Stummellenker und die Maschine folgt sicher dem eingeschlagenen Kurs.

Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - von hinten wirkt das Motorrad besonders schlank
MV Agusta 832 Monza (1978) - von hinten wirkt das Motorrad besonders schlank

Eigentlich fährt sich die MV kaum anders als andere Motorräder jener Zeit, zumindest nicht unterhalb des Grenzbereichs, den ich angesichts des wertvollen Sammlerstatus und als Zweirad-Amateur meide. Spass macht die Exotin allerdings jede Menge, dazu trägt der schöne Vierzylinder-Sound genauso bei wie die insgesamt gute Handlichkeit und das Wissen, dass man sozusagen auf dem Enkel jenes Motorrads sitzt, mit der einst Weltmeisterschaften eingefahren wurden.

Motorrad als Beitrag zum Frieden

Zwar hatte Graf Giovanni Agusta, der den Flugzeughersteller Agusta führte, schon 1927 mit der Herstellung erster Motorräder begonnen, richtig in Schwung kam das Zweiradgeschäft aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg, als Sohn Domenico Agusta die Firma Meccanica Verghera Agusta, kurz MV Agusta, in Samarate gründete. Bereits ab 1943 hatte man ein erstes Motorrad entwickelt, das man pünktlich im Januar 1945 zur Firmengründung vorstellen konnte. Dieses erste Zweirad namens “Vespa 98” war einfach gebaut und hatte einen Einzylinderzweitaktmotor. Den Namen musste man allerdings schnell ändern, denn Piaggio hatte Einsprache erhoben.

Domenico Agusta hatte einiges mit Enzo Ferrari gemeinsam. So liebte er die Technik und die Mechanik, vor allem aber den Rennsport. So ging es nicht lange, bis die ersten MV-Maschinen bei Rennen auftauchten und eigentlich diente der Verkauf von Motorrädern an Private nur dafür, die Renntätigkeiten zu finanzieren.

Einzylindermotoren wurden dem Grafen bald zu langweilig, trotz vielen Rennerfolgen. Er überzeugte Piero Remor, der zuvor bei Gilera einen Vierzylindermotor entwickelt hatte, und Arturo Magni, vorher Chefmechaniker im Gilera-Rennteam, für MV Agusta neue Rennmotorräder zu entwickeln. Heraus kam dabei u.a. die erste MV 500, die zwar nicht von Anfang an voll überzeugte, aber bald erste Rennerfolge einfuhr.
Während sich die Firma Agusta inzwischen erfolgreich mit Helikoptern grosse Gewinne erwirtschaftete, blieb der Motorradbau eher ein Hobby des Grafen.

Es sollte bis 1965 dauern, bis MV Agusta ein Vierzylindermotorad für den Strasseneinsatz vorstellte. Bis dahin hatten die Maschinen in den Händen von John Surtees, Mike Hailwood und (danach) Giacomo Agostini mit dem querliegenden Reihenvierzylinder bereits viele Rennerfolge eingefahren.

Bild Mike Hailwood (Nummer 63) and Giacomo Agostini (1) im Jahr 1969 beim 500-ccm-Rennen anlässlich der Temporada Romagnola
Mike Hailwood (Nummer 63) and Giacomo Agostini (1) im Jahr 1969 beim 500-ccm-Rennen anlässlich der Temporada Romagnola

Während im Rennsport allerdings schon bald auf drei Zylinder geschwenkt wurde, entwickelte man die Vierzylinderstrassenmaschinen stetig weiter. Im Jahr 1971 verstarb Domenico Agusta, ohne dessen stetigen Antrieb ging die Firma ihrem Ende entgegen, das 1980 mit dem Verkauf der letzten Maschinen besiegelt wurde.

1992 konnte die Castiglioni-Familie, die hinter Cagiva, Ducati, Moto Morini und Husqvarna stand, die Marke MV Agusta übernehmen. In der Folge erschienen dann neue Motorräder, bis die Cagiva Gruppe 2004 die Marke wegen finanzieller Probleme abgeben musste. Jahre später landete MV Agusta bei Harley Davidson, nur um im Jahr 2010 wieder von der Castigloni-Familie zurückgekauft zu werden.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
BMW Z3 Roadster 2.0 (2000)
BMW Z3 Roadster 2.0 (2000)
Porsche 911 S Targa (1971)
Porsche 911 S Targa (1971)
Mercedes-Benz 560 SE (1991)
Mercedes-Benz 560 SE (1991)
McLaughlin Light Six Touring (1918)
McLaughlin Light Six Touring (1918)
0 74 43/ 1 73 47 04
Dornstetten, Deutschland

Die Vierzylinder-Revolution

Der erste MV-Vierzylinder lief bereits 1950, er wurde in der Folge aber stetig weiterentwickelt. Er erinnerte in seiner Art eher an einen Rennmotor als an ein Strassenaggregat. Im Prinzip bestand er aus zwei Teilen, dem Motorgehäuse und dem Zylinderbankett, welches Kurbelwelle, Zylinder und Zylinderkopf enthielt.

Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - mit Lösen von zwölf Schrauben lässt sich der Oberteil des Motors, das sogenannte Zylinderbankett, abnehmen
MV Agusta 832 Monza (1978) - mit Lösen von zwölf Schrauben lässt sich der Oberteil des Motors, das sogenannte Zylinderbankett, abnehmen

Die beiden Teile wurden mit zwölf Muttern verschraubt. Die Aluminiumteile wurden im Sandgussverfahren hergestellt. Die beiden obenliegenden Nockenwellen wurden über einen Zahnradtrieb zwischen den mittleren beiden Zylindern angesteuert. Die Kraft des luftgekühlten Vierzylinders wurde via ein Kassettengetriebe an die Hinterachse übertragen.

Während die Rennmaschine für die Kraftübertragung eine Kette nutzten, wurden die Strassenmaschinen mit einer Kardanwelle ausgestattet. Es wird gemunkelt, dass Graf Agusta damit verhindern wollte, dass die Strassenmotorräder im Rennsport eingesetzt werden konnten.

Die zivilen Ableitungen

Auf die 1965 in Mailand vorgestellte MV Agusta 600 mit 592 cm3 folgten grössere Versionen mit 743, 789, 832 und 862 cm3, die unter verschiedenen Namen in den unterschiedlichsten Konfigurationen verkauft wurden. Besonders berühmt wurden die 750 Sport und die 750 Sport America, ausgerüstet mit vier Dell’Orto-Vergasern und im Aussehen an “Café Racers” erinnernd.

Bild MV Agusta 750 S (1975) - der Klassiker mit rund 72 PS aus 743 cm3, 200 km/h Spitze - Bremen Classic Motorshow 2019
MV Agusta 750 S (1975) - der Klassiker mit rund 72 PS aus 743 cm3, 200 km/h Spitze - Bremen Classic Motorshow 2019

Es folgte die “Monza” mit 832 cm3, mit Leichtmetallfelgen, Brembo-Scheibenbremsen vorne (doppelt) und hinten, meist mit einer Verkleidung ausgerüstet.

John Nutting vom Motor Cycle Magazine schaffte damit 144 Meilen pro Stunde, immerhin fast 232 km/h, was die rund 85 PS starke Maschine zum schnellsten Serienmotorrad jener Zeit machte.

1977 gab MV Agusta den Bau der Motorräder auf, Arturo Magni aber wurde gestattet, weiterhin Zweiräder unter der Marke zu produzieren und zu vertreiben.

In Deutschland konnte man im Jahr 1977 die MV Agusto 800 S America mit 75 PS und hinterer Trommelbremse für DM 13’986 kaufen. Wer mehr Leistung wollte konnte zur MV 800 SS Super America mit 82 PS bei 9000 Umdrehungen greifen, wenn er bereit war DM 17’315 zu zahlen. Und darüber gab’s noch die 900 S Arthuro Magni Cento Valli mit 105 PS oder die 800 SS Super Daytona America mit 90 PS.

MV Agustas jener Zeit waren eine ziemlich individuelle Sache, keine Maschine entsprach wirklich einer anderen. Das deutsche Zweiradheft “Motorrad” durfte sich im Sommer 1977 mit der MV Agusta SS Super America beschäftigen, die allerdings mit einer Rennauspuffanlage ausgerüstet war, die alleine für einen Aufpreis von DM 3500 gut war.

Gelobt wurden der technisch hochwertige und aufwändige Motorenbau, der laufruhige Vierzylinder, das grosse Leistungspotential, die praxisorientierte Übersetzungsabstufung, das spurtreue Fahrwerk und die Ästhetik der Maschine. Weniger gefielen die schwache Kupplung, der hohe Preise, die unexakt anzeigenden Instrumente und die überempfindliche hintere Scheibenbremse.

“Faszinierend sind die Art der Leistungsentfaltung und die mechanische Laufruhe des Triebwerks bei höheren Drehzahlen. Ab 2000 U/min zieht es einwandfrei durch, bei 4000 U/min wird die Leistungsabgabe kräftig, bei 6000 U/min kommt ein zweiter Wind und bei 10’000 U/min macht der Motor immer noch nicht zu. Dabei ist es erstaunlich, wie ruhig sein Lauf wird, je schneller die rollengelagerte Kurbelwelle dreht. Ab 8000 U/min glaubt der Fahrer auf einer Turbine zu sitzen”, notierte Franz Josef Schermer nach seinem Test.

“Die MV 800 Super America ist keine reinrassige Rennmaschine im Straßentrimm. Es lassen sich noch nicht einmal Straßenzuverlässigkeitsfahrten, geschweige den Straßenrennen damit gewinnen. Aber die Herzen der Frauen und ab und zu einen neidvollen Blick der männlichen motorradfahrenden Konkurrenz”, lautete das Fazit des “Motorrad”-Tests.

Als Messwerte wurden übrigens 5,5 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h und 209,5 km/h Spitze für das 260 kg schwere Zweirad notiert.
Die Spezifikation der deutschen Variante mit Doppelschleifen-Rohrrahmen, hydraulischer Ceriani-Teleskopgabel vorne und Hinterradschwinge in Kegelrollenlagern mit fünffach verstellbaren Sebac-Federbeinen dürfte ziemlich genau der britischen 832 Monza entsprochen haben, auf der ich fahren durfte.

Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners

Die Monza von Bobby Steele

Diese Maschine mit Baujahr 1977 hat übrigens eine ganz besondere Geschichte, wurde sich doch vom schottischen Rennfahrer Bobby Steele neu gekauft, als er seine Rennkarriere beendete. Von im wird erzählt, dass er sein Motorrad leidenschaftlich fuhr und nicht davor zurückschreckte, die Wartung im Wohnzimmer zu erledigen. Bei entfernter Auspuffanlage soll er die Vierzylindermaschine dann auch für einen Probelauf und etwa Feinadjustierung gestartet haben. Der Haushund, ein Collie, sprang vor Schreck aus dem Fenster, das allerdings geschlossen war. Bobbys erste Ehefrau folgte dem Hund durch die Türe, es folgte die Scheidung.

Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - ein wirklich schönes Motorrad
MV Agusta 832 Monza (1978) - ein wirklich schönes Motorrad

Als Steele an Krebs starb ging die Maschine 1987 weiter an die Brüder Sharp, die der Maschine bis 1996 die Treue hielte. Dann spürte der damals 23-jährige Schweizer Philipp Leibundgut, der bereits im Alter von 16 Jahren für italienische Motorräder schwärmte, die MV Augsta auf und konnte sie schliesslich kaufen. Im Winter schraubte er jeweils daran, im Sommer wurde gefahren.

Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - die "Monza" wurde zunächst "Boxer" genannt, aber da war Ferrari wegen des 365 GT/4 Berlinetta Boxer dagegen
MV Agusta 832 Monza (1978) - die "Monza" wurde zunächst "Boxer" genannt, aber da war Ferrari wegen des 365 GT/4 Berlinetta Boxer dagegen

Der Kauf war sicherlich keine schlechte Investition, obwohl die MV über die Jahre doch einiges an Zuneigung und auch Eingriffe verlangte. Aber dies wurde bei jeder Ausfahrt durch ihre einzigartigen Lautäusserungen und ihre bis heute attraktive Formgebung – die Verkleidung blieb zuhause in der Garage – kompensiert.

Motorräder und Autos

Ergänzt werden sollte noch die Verbindung zwischen MV Agusta und Maserati. Die gibt es nämlich indirekt tatsächlich. Graf Domenico Agusta kaufte nämlich im Jahr 1963 die Firma O.S.C.A., die bekanntlich durch Ernesto, Ettore und Bindo Maserati 1947 gegründet worden waren. Diese drei Brüder hatten vorgängig Maserati geprägt, bis jene Firma wiederum von Adolfo Orsi übernommen worden war.

Darauf kann man ablesen, dass Graf Agusta auch an sportlichen Automobilen interessiert war, obwohl die Geschichte von O.S.C.A. schon bald endete, während die Brüder Maserati für Agusta immerhin noch einen desmodronisch gesteuerten Vierzylindermotor entwarfen.

Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - eine Probefahrt auf dieser Motorradlegende gehört vermutlich zu den 100 Dingen, die man einmal in seinem Leben machen sollte
MV Agusta 832 Monza (1978) - eine Probefahrt auf dieser Motorradlegende gehört vermutlich zu den 100 Dingen, die man einmal in seinem Leben machen sollte

Motorräder sind deshalb auch für Automobil-Enthusiasten interessant, weil sie einen noch viel direkteren Zugang zur Technik erlauben, der Motor befindet sich ja sozusagen zwischen den beiden Beinen des Fahrers. Man hört ihn nicht nur, man kann ihn förmlich spüren. Die MV Agusta ist hier ein sehr eindrückliches Beispiel. Der Proberitt hat sich auf jeden Fall gelohnt, danke Philipp!

Bilder zu diesem Artikel

Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - eine Probefahrt auf dieser Motorradlegende gehört vermutlich zu den 100 Dingen, die man einmal in seinem Leben machen sollte
Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - die Instrumente von Smiths sind klar gezeichnet
Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - zwei obenliegende Nockenwellen für den Reihenvierzylinder
Bild Mike Hailwood (Nummer 63) and Giacomo Agostini (1) im Jahr 1969 beim 500-ccm-Rennen anlässlich der Temporada Romagnola
Bild Impressionen vom Goodwood Revival 2013 - spannendes Rennen um die Barry Sheene Memorial Trophy - die siegreiche MV Agusta
Bild Spezialist "Ruote da sogno" - verkaufte MV Agusta 750 S
Bild Ein Anziehungspunkt für Motorradfreunde - die Zweiräder von MV Agusta - Retro Classics Cologne Köln 2017
Bild Motorräder von MV Agusta - Retro Classics Stuttgart 2018
Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - allzuviel Dämpfung bietet diese Auspuffanlage nicht, Gottseidank
Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - die Kraft wird per Kardanwelle rechts zum Hinterrad übertragen
Bild MV Agusta 832 Monza (1978) - baut trotz des Reihenvierzylinders kompakt
Quelle:
Logo Quelle
von za******
03.01.2022 (14:06)
Antworten
"der Ferrari unter den Motorrädern"...
... heißt "Ferrari 900 DOHC", die (um den Kreis zu MV zu schließen) von einem ausgewiesenen MV-Experten, David Kay, konstruiert/gebaut wurde und - sogar von höchster Stelle (Piero Ferrari) genehmigt - das springende Pferd auf dem Tank tragen darf.
Homepage der Firma Kay: mv-agusta.co.uk/ferrari2.html
mehr Fotos: bonhams.com/auctions/16671/lot/217
Neuen Kommentar schreiben
Möchten Sie einen Kommentar schreiben und mitreden?
  • Ganz einfach! Sie müssen lediglich angemeldet sein, das ist kostenlos und in 1min erledigt!
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
Bild Kooperations-Partner
Bild Kooperations-Partner
Angebote unserer Partner

Markenseiten

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Aktuelle Fahrzeug-Inserate

Bild Kooperations-Partner
Angebot eines Partners
Angebot eines Partners
Loading...
Oha! Kostenlos Texte und Fotos sehen?
Zwischengas auf allen Geräten
Einfach hier anmelden:
Neu hier?
1x kostenlos registrieren und dauerhaft Inhalte freischalten!