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Fotogalerie «MV Agusta Monza – der Ferrari unter den Motorrädern»

Bereits 1950 präsentierte MV Agusta ein erstes Vierzylinder-Motorrad, es sollte aber noch eine Weile dauern, bis man sich ein derartiges Zweirad auch für den Einsatz auf der Strasse kaufen konnte. Befeuert vom Rennsportruhm, eingefahren durch John Surtees, Mike Hailwood und Giacomo Agostini, waren auch die Serienmotorräder der italienischen Marke trotz der hohen Preise sehr gefragt. Und sind es bis heute. Das Modell MV Agusta 832 Monza erschien in den Siebzigerjahren und war damals das schnellste Produktionsmotorrad überhaupt. Dieser Fahrbericht schildert die Gesichte der raren MV Agusta 832 Monza und zeigt sie auf vielen Bildern.

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MV Agusta 832 Monza (1978) - klassische Architektur mit Rohrahmen, grossem Tank und Sattelhöcker (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - allzuviel Dämpfung bietet diese Auspuffanlage nicht, Gottseidank (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - die Kraft wird per Kardanwelle rechts zum Hinterrad übertragen (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - baut trotz des Reihenvierzylinders kompakt (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - der Lenker ist stark gekröpft und nichts für Tourenfahrer (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - viele Rippen tragen zur Kühlung des bis 10'000 drehenden Vierzylinders bei (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - von hinten wirkt das Motorrad besonders schlank (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - ein Zündschloss am Lenkrad gibt es nicht (© Lutziger Classic Cars, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - das Gemisch erhält der Reihenvierzylinder durch vier Dell'Orto-Vergaser mit offenen Tüten (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - mit Lösen von zwölf Schrauben lässt sich der Oberteil des Motors, das sogenannte Zylinderbankett, abnehmen (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - zwei Scheibenbremsen von Brembo vorne (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - der Vorbau (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - MV Agusta steht für "Meccanica Verghera Agusta" (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - die "Monza" wurde zunächst "Boxer" genannt, aber da war Ferrari wegen des 365 GT/4 Berlinetta Boxer dagegen (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - geschwungene Auspuffrohre (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 832 Monza (1978) - Sattelhöcker mit eingebautem Stauraum (© Bruno von Rotz, 2021)
MV Agusta 350 S (1972) - am Bergrennen Steckborn-Eichhölzli 2015 (© Bruno von Rotz, 2015)
MV Agusta 350S (1962) - Feld 4 - Lenzerheide Motor Classics 2019 (© Bruno von Rotz, 2019)
MV Agusta 750 S (1975) - der Klassiker mit rund 72 PS aus 743 cm3, 200 km/h Spitze - Bremen Classic Motorshow 2019 (© Bruno von Rotz, 2019)
MV Agusta 750S America (1977) - als Lot 120 an der Bond Street Versteigerung von Bonhams am 2. Dezember 2017 (© Bonhams, 2017)
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