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Bild (1/1): Lotus Seven (1958) - diesen Bausatz erhielt der begabte Handwerker (© Zwischengas Archiv)
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Roadster, 75 PS, 1498 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
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    Lotus Super-Seven - der Dinosaurier (im historischen Test)

    1. Februar 1964
    Text:
    John Aley
    Fotos:
    Archiv 
    (14)
     
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    Kurze Zusammenfassung

    Der Lotus Super Seven war ein Auto, wie es vermutlich nur die Engländer erfinden konnten. Im Prinzip orientierte sich der Aufbau an einem Formel-Wagen, nur dass man zwei Sitze vorsah und etwas Wetterschutz. Leichtgewichtig und mit den Fahreigenschaften eines Rennwagens ausgerüstet, eignete sich der kleine Sportwagen vor allem, “um bei Clubrennen Automobilsport zu treiben und seiner Freundin die Haare zu zerzausen”. John Aley testete den leichtgewichtigen Briten mit Ford-Motor und 85 PS im Jahr 1985. Dieser Bericht gibt den originalen Text inklusive Entwicklungsgeschichte wieder und ergänzt ihn mit Archivaufnahmen und vier (!) Originalprospekten.

    Die folgenden Kapitel können Sie momentan nicht sehen

    Aus der Historie - vor Seven steht Six
    Vom Prototyp zur Serie
    Die technischen Einzelheiten
    Mit leichtem Rohrrahmen
    Mit vielen Ford-Teilen
    Spartanisch mit Blick aufs Wesentliche
    Verdeck und Windschutzscheibe
    Auf dem Rundkurs
    Fahreigenschaften wie beim Sport- oder Rennwagen
    Resümee
     
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    Quelle:

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    He******:
    19.11.2013 (07:45)
    Toller Bericht! Nur das mit der Scheibe und dem Verdeck kann ich nicht nachvollziehen, bin ich doch jahrelang einen Seven gefahren, und damit mehrere Male nach Schottland. Sobald man die Seitentüren einsetzt ist die Frontscheibe alles andere als ein Diffusor, sondern hält den Wind wirklich ab. Eine Türe ist auch auf Bergstrecken in den Schweizer Alpen zu empfehlen, wenn man nicht gerne zwischendurch ein bisschen Kuhfladen ins Gesicht gesprüht bekommen will ;-)
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