Land Rover Station Wagon Tickford – früher Vorläufer des Range Rovers
Zusammenfassung
Eine der seltensten Land-Rover-Varianten ist der zwischen 1948 und 1951 gebaute Tickford Station Wagon, eine Art Vorläufer der späteren Luxus-Geländewagen. Eine aufwändige Konstruktion, entsprechend viel Arbeitsaufwand und hohe Kaufsteuern machten den geländegängigen Stationswagen fast unerschwinglich. Eines der rund 650 gebauten Exemplare wird in diesem Artikel mit vielen Bildern vorgestellt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Geländegängiges Universalfahrzeug
- Die Nobel-Version
- Kein kommerzieller Erfolg
- Nicht der erste Luxus-Geländewagen
- Einer der weniger Überlebenden
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Auf dem Autosalon von Amsterdam wurde am 30. April 1948 der Land Rover präsentiert, ein Nutzfahrzeug, das sich hauptsächlich an Bauern, Jäger und andere Berufsgattungen richtete, die ab und zu im unwegsamen Gelände unterwegs waren. Ein Jahr später stand der britische Geländewagen auch auf dem Genfer Autosalon. Er wurde damals von der Automobil Revue folgendermassen beschrieben: “Die Kategorie der leichten, geländegängigen Universalfahrzeuge, die besonders in Landwirtschaft und Industrie grossen Anklang gefunden haben, hat im Land-Rover eine beachtenswerte Bereicherung erfahren. Das erstmals in Genf ausgestellte Fahrzeug besitzt einen kräftigen und verwindungssteifen Kastenrahmen mit Starrachsen und Halbelliptikfedern und Teleskopstossdämpfer. Die Kraftübertragung erfolgt über eine grosse Einscheibenkupplung, ein synchronisiertes Viergang-Getriebe auf die Vorder- und Hinterräder.
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