Lagonda Rapide - das nobelste der schnellen Autos
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Zusammenfassung
Von 1961 bis 1965 baute David Brown den Lagonda Rapide, eine fünfsitzige Limousine der Spitzenklasse, die Sportlichkeit und Komfort vereinen sollte. Nur gerade 55 Wagen konnten verkauft werden, der Preis war wohl zu hoch, das Design überzeugte nicht alle potentiellen Käufer. Dieser Fahrbericht schildert die Geschichte der edlen Limousine, portraitiert ein Exemplar aus dem Jahr 1963 und zeigt es auf historischen und aktuellen Bildern, samt zwei Originalprospekten.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vorspiel mit DP117
- Neuer Anlauf auf DB4-Basis
- Ab in die Spitzenklasse
- Italienischer Aufbau
- Teuer und exklusiv
- Komfort und Sportlichkeit
- Eine echte Rarität
- Ohne direkten Nachfolger
- Immer noch gross
- Sportwagen-Feeling in der Limousine
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
David Brown, seines Zeichens Besitzer des Fahrzeughersteller Aston Martin, liebte schnelle Viertürer und war es wohl leid, seine Kinder in markenfremden Wagen zur Schule zu bringen. Also liess er seine Ingenieure eine Limousine bauen und er nannte sie Lagonda Rapide, was gute Gründe hatte. David Brown hatte eine Schwäche für die Traditionsmarke Lagonda, die er 1947 übernommen und in Aston Martin integriert hatte. Er entschied, dass es Zeit für eine Oberklassenlimousine mit sportlichem Charakter war. Als Motor sollte der 4,5-Liter-V12 dienen, doch dieser erwies sich als Fehlkonstruktion. Anstelle davon baute man dann einen 3-Liter-Sechszylinder in ein durch Eberan von Eberhost konzipiertes Fahrgestell ein und setzte eine Karosserie darauf, die Frank Freeley zeichnete. Der Wagen zeichnete sich durch viele innovative Ansätze aus, war aber für den Dreiliter zu schwer. So diente der sogenannte "braune Bomber" alias DP117 als Dienstwagen für David Brown, blieb aber ein Einzelstück.
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