Isuzu 117 Coupé – Innovative Japan-Technik italienisch in Form gebracht
Artikel verschenken
Jetzt abonnieren und Artikel verschenken
Machen Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Freunden eine Freude: Mit einem Abo können Sie unbegrenzt Artikel verschenken.
PDF nicht verfügbar
Technischer Fehler
Das PDF konnte aus technischen Gründen nicht erzeugt werden. Bitte kontaktieren Sie den Kundensupport via Kontaktformular.
PDF drucken
«PDFs runterladen und drucken» ist exklusiv für unsere Premium-PRO-Mitglieder vorbehalten.
Premium Light
EUR/CHF
4.70 / Monat
Premium PRO
EUR/CHF
105.00 / Jahr
Für wahre Oldtimer-Fans
Premium PRO 2 Jahre
EUR/CHF175.00 (-16%)
Stark in Preis/Leistung
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.
Bereits Premium-Mitglied? Jetzt einloggen.
Zu Merkliste hinzufügen
Login
Premium-Abo kaufen
Premium Light
EUR/CHF
4.70 / Monat
Der Einsteigertarif
Premium PRO
EUR/CHF
105.00 / Jahr
Für wahre Oldtimer-Fans
Premium PRO 2 Jahre
EUR/CHF175.00 (-16%)
Stark in Preis/Leistung
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.
Bereits Premium-Mitglied? Jetzt einloggen.
Sie lieben grosse Fotos? Wir auch!
Und wir wollen sie auch gerne weiterhin mit Ihnen teilen: Einfach hier kostenlos registrieren.




































































































Sie haben nur
1 von 51
Bilder in hoher Auflösung gesehen
Information
Um mehr Bilder in hoher Auflösung zu sehen, müssen Sie sich einloggen.
Zusammenfassung
Der Isuzu 117 war die Coupé-Version des Isuzu Florian. Sein Design stammte von Giorgetto Giugiaro, der allerdings keine Rücksicht auf die damaligen Produktionsinfrastruktur der Japaner nahm. Deswegen mussten die ersten Exemplare alle in Handarbeit hergestellt werden. Erst nach Einzug von GM war Geld für neue Blechpressen vorhanden und nach und nach näherte sich das hübsche und mit unterschiedlichsten Motoren erhältliche Coupé einem Serienwagen. Die Stückzahlen blieben trotzdem bescheiden. Dieser Artikel gilt der zwischen 1968 und 1981 gebauten Japan-Schönheit und zeigt sie auf historischen und aktuellen Aufnahmen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein Imageträger für Isuzu
- Der lange Weg zur Serie
- Qualität hat ihren Preis
- Pioniertat mit deutscher Unterstützung
- Serienstart mit amerikanischer Unterstützung
- Veränderungen auch unter dem Blech
- Die zweite Serie
- Entdecken Sie das unbekannte Japan
- Alle Motorvarianten im Überblick
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ein Italiener musste her! Nachdem VW Karmann-Ghia und Renault Floride in den Fünfzigern das Konzept des eleganten Karosserie-Massanzugs auf profaner Technik-Meterware erfolgreich etabliert hatten, schwappte die Idee des südländisch verhüllten Limousinen-Fahrgestells bis nach Japan herüber. Erstes fernöstliches Modell dieses Rezepts war 1959 der von Giovanni Michelotti entworfene Prince Skyline Sport. Der Nissan Silvia von 1964 stammte zwar aus der Feder von Albrecht Graf von Goertz, mutete aber gleichwohl italienisch an und basierte auf dem biederen Datsun Bluebird. Die Mazda-Typen Familia und Luce, die 1964 und 1965 erschienen, waren hingegen Limousinen, wurden dafür aber von niemand geringerem als Giorgio Giugiaro gestaltet und waren die ersten italo-japanischen Autos, die es auf grosse Stückzahlen brachten.
Diesen Artikel kostenlos weiterlesen?
Premium-Artikel freischalten
Bilder zu diesem Artikel

Information
Kostenlos anmelden und mitreden!
Mit einem Gratis-Login auf Zwischengas können Sie nicht nur mitreden, sondern Sie profitieren sofort von etlichen Vorteilen.
Information
Kostenlos anmelden und mitreden!
Das Anmelden dauert wenige Sekunden.








































Kommentare