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Bild (1/12): Fiat 8V Supersonic (1953) - der zweitletzte Wagen aus einer Serie von vierzehn (© Jeroen Booij, 2011)
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  • Ghia Supersonic - futuristisches Überschall-Design auf Schweizer Initiative

    Erstellt am 4. Juni 2013
    Text:
    Stefan Fritschi
    Fotos:
    Darin Schnabel - Courtesy RM Auctions 2013 
    (13)
    Barrett Jackson 
    (6)
    Jeroen Booij 
    (6)
    Brian Henniker - Courtesy Gooding & Company 
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    Der Schweizer Robert Fehlmann gab für die Teilnahme an der Mille Miglia 1953 bei Conrero ein einzigartiges Fahrzeug auf Alfa Romeo-Basis mit Ghia-Karosserie in Auftrag.

    Der Supersonic überlebte die „Tausend Meilen“ leider nicht. Aber er inspirierte 13 Abkömmlinge auf Basis von Fiat, Jaguar, Aston Martin, AC Cobra und DeSoto. Der Aston Martin wird am 21. November 2013 von RM Auctions und Sotheby’s in New York versteigert.

    Alfa Romeo 1900 Mille Miglia 1953: der Prototyp

    Robert Fehlmann beauftragte den italienischen Alfa Romeo- und Lancia-Tuner Conrero, für die Mille Miglia 1953 ein ebenso schnelles wie schönes Sportgerät zu bauen. Heraus kam der Ghia Supersonic Alfa Romeo 1900 Conrero. Seinem Namen („Supersonic“ bedeutet „Überschall“)  machte der Karosserieentwurf mit den charakteristischen Nachbrenner-Heckleuchten alle Ehre.

    Conrero Alfa Romeo 1900 Sprint (1953) - Ansicht von schräg hinten, aufgenommen in Genf 1953
    © Archiv Automobil Revue

    1947 wurde erstmals die Schallmauer durch das Bell X-1-Experimentalflugzeug durchbrochen. Dadurch entstand eine richtige Obsession für das Düsenzeitalter, das Supersonic-Thema drängte sich auch den Autodesignern förmlich auf. Unter der Hand von Ghia-Stylist Giovanni Savonuzzi entstand ein elegantes und graziles Rennauto mit Alltagsqualitäten, welches an kein anderes Modell der etablierten Hersteller erinnerte. Die ganze Geschichte dieses Ur-Supersonic ist auf Zwischengas dokumentiert .

    Unglücklicherweise ging das Einzelstück mit den Genfer Kennzeichen GE 30030 und Startnummer 453 während des Rennens in Flammen auf und wurde fast komplett zerstört. Motor und Chassis wurden wiederverwendet und mit einer offenen, zweisitzigen Barchetta-Karosserie versehen, welche mit dem Supersonic keinerlei Gemeinsamkeiten mehr hat. Dieser jetzt „Conrero Sport“ genannte Prototyp  nahm im darauffolgenden Jahr wieder an der Mille Miglia teil und existiert bis heute. 

    Fiat Otto Vu: 8 Exemplare

    Leider konnte sich am überaus gelungenen Supersonic nur erfreuen, wer 1953 am Turiner Salon oder auf den ersten Meilen vor dem Unfall an der Mille Miglia anwesend war. Danach war er Geschichte. Die Begeisterung für den Entwurf war aber so gross, dass Ghia sich entschied, eine Kleinserie aufzulegen. Als Basis wurde der sensationelle Fiat Otto Vu mit 2 Liter-V8, 115 PS und Einzelradaufhängung gewählt.

    Fiat 8V Supersonic (1953) - der zweitletzte Wagen aus einer Serie von vierzehn
    © Copyright / Fotograf: Jeroen Booij

    Die Karosserie wurde weitestgehend vom Conrero-Supersonic übernommen. Lediglich das riesige Panoramaheckfenster musste einer konventionellen Lösung weichen, welche weniger Sonnenlicht ins Innere leitete. Die neue Version bekam zudem hübsche Chromstossfänger: hinten über die ganze Breite, vorne zweiteilig links und rechts des grossen Fischmauls. Die weiteren Unterschiede fielen nur dem Fachmann auf und auch nur dann, wenn er das Original kannte.

    Das Interieur ist extrem modern gestaltet. Die Hauptinstrumente sind unter einem gemeinsamen Glas um die Lenksäule gruppiert, zwei weitere grosse Runduhren befinden sich in der Mitte des filigranen, wagenfarbigen Instrumententrägers.

    Fiat 8V Supersonic (1953) - verkauft von Gooding & Co an der Amelia Islands Auction 2013 für 1,76 Millionen USD - modernes Armaturenbrett
    © Copyright / Fotograf: Brian Henniker - Courtesy Gooding & Company

    Die Form des Handschuhfachs erinnert an eine elegante Damenhandtasche. Die geglückte Reinkarnation des verunglückten Mille Miglia-Renners wurde am Pariser Salon 1953 zum schönsten Auto der Show gewählt. 

    Keines der insgesamt acht gebauten Fiat Otto Vu Supersonic ist identisch. Weitere Variationen des Interieurs und Exterieurs entstanden aufgrund von Kundenwünschen. Je nach Quelle sind die Karosserien aus Aluminium oder Stahl gefertigt. Vermutlich wurden beide Materialien verwendet. Die meisten Fahrzeuge sind noch erhalten und immer wieder an Shows zu sehen.

    Fiat 8V Supersonic (1953) - verkauft von Gooding & Co an der Amelia Islands Auction 2013 - die Linienführung unterscheidet sich nur unwesentlich von Fehlmanns Conrero
    © Copyright / Fotograf: Brian Henniker - Courtesy Gooding & Company

    2013 verkaufte Gooding & Company anlässlich der Amelia Island Auction ein Exemplar für 1‘760‘000 Dollar. Es handelte sich dabei um den erstgebauten Supersonic auf Fiat-Basis, welches an Chrysler-Designchef Virgil Exner nach Detroit ausgeliefert wurde und als Blaupause für den DeSoto Adventurer II diente.

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    AC Cobra 427: 1 Exemplar

    Der britische Ford-Händler und Rennstallbesitzer John Willment liess eines dieser acht oben genannten Fiat 8V Supersonic-Exemplaren auf AC Cobra 427-Technik umbauen.

    Diese auch „Willment 427 Coupe“ genannte Abwandlung musste stark verändert werden. Die Front blieb relativ unangetastet, wenn man von den planen Scheinwerfern mit darunterliegenden Blinkern im 300 SL-Stil absieht. Aber weil die schlanke Form besonders im Heckbereich nicht auf das brachiale Cobra-Chassis passte, wurde mittels heftigen Kotflügelverbreiterungen nachgeholfen.

    Diese zerstören das Savonuzzi-Designthema, zumindest von hinten betrachtet, nachhaltig. Auch die wenig subtilen Heckleuchten im Stil des Saab 96 oder das satte Ferrari-Rot dürften bei dieser – immer noch existierenden – Variante kaum im Sinne des Schöpfers sein. Aber interessant und geschichtsträchtig ist dieser Brutalo-Supersonic allemal. 

    Jaguar XK 120: 3 Exemplare

    Jaguar XK 120-Sonderkarosserien sind eher selten. Aber die Briten schickten 1954 gleich drei Fahrzeuge zu Ghia nach Turin, um sie mit dem bekannten und praktisch identischen Supersonic-Kleid zu versehen. Ein Unterschied besteht darin, dass der Jaguar mit einem Dreiecksfenster in der Tür ausgestattet ist während die Fiats einteilige Seitenscheiben besitzen. Ansonsten ist der Jaguar nur anhand der Logos zu erkennen. Die Form der Ghia-Karosserie erinnert weder in Formgebung noch Detaillierung an Produkte aus Coventry.

    Jaguar XK 120 Ghia Supersonic (1952) - Supersonic-Kühler (Rétromobile 2012)
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Im Gegensatz zu den Fiat-Versionen war das Cockpit bei den Jaguar XK 120 Ghia Supersonic viel bodenständiger. Fünf traditionelle Instrumente gruppierten sich um das Lenkrad. Daneben ist ein Panel mit Schaltern, und der Beifahrer sitzt vor einem kräftigen Haltegriff. Alles ist ebenfalls zweifarbig in Wagen- und Lederfarbe ausgeführt.

    Jaguar XK 120 Ghia Supersonic (1952) - auf dem Stand von Lukas Hüni (Rétromobile 2012)
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Alle drei Fahrzeuge wurden beim Concours d’Elegance in Cannes 1954 vorgestellt. Zwei wurden nach Frankreich verkauft. Ein blaugrün metallic lackiertes Exemplar befindet in restauriertem Topzustand wobei 90 % aller Teile vom Ursprungsfahrzeug stammen sollen.

    Ein bordeauxrotes Fahrzeug trägt immer noch das bereits in Cannes gezeigte Nummernschild 69 BJ 75. Es wurde von Conrero mit drei Weber-Vergasern anstelle der serienmässigen beiden SU-Exemplare ausgestattet. Als Leistungsausbeute werden 220 statt 180 PS der SE (Special Equipment)-Version angegeben.

    Der Verbleib des dritten Exponats ist nicht bekannt.

    Toffen Oktober 2020 Auktion

    Aston Martin DB 2/4: 1 Exemplar

    Am Turiner Salon 1956 stand eine weitere Variante des Supersonic-Themas, diesmal auf Basis des Aston Martin DB 2/4 Mark II. Wie schon beim Jaguar kann man die Marke an keinem Detail erkennen.

    Aston Martin DB2/4 MkII ‘Supersonic’ (1956) - angeboten von RM an der Sotheby New York Auction am 21. November 2013
    © Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM Auctions 2013

    Auch der Aston Martin unterscheidet sich nur in Details von den Fiat-Brüdern. Auffällig ist das über die Flanke gezogene Flügelthema, welches feiner gestaltet ist. Der Stossfänger ist im Heck kantiger und wirkt etwas steif. Vorn hingegen besteht er aus einem durchgehenden Stück (im Gegensatz zu den zweiteiligen oder ganz fehlenden Stossleisten bei Jaguar und Fiat) und beschreibt einen Bogen unter dem Lufteinlass. Der Aston Martin hat (wie die Fiats, aber anders als die Jaguars) eine einteilige Türscheibe ohne Dreiecksfenster. Das hintere Ausstellfenster ist mit einem prägnanten Knick versehen.

    Aston Martin DB2/4 MkII ‘Supersonic’ (1956) - angeboten von RM an der Sotheby New York Auction am 21. November 2013
    © Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM Auctions 2013

    Das Interieur hat ein schlichtes horizontales Thema mit mittigem Instrumentenblock, der drei grosse Runduhren sowie allen notwendigen Schalter aufnimmt. Der Aston Martin wirkt daher nicht so sportlich wie der Jaguar und weniger futuristisch als der Fiat. Interessant ist die Farbgebung. Der gesamte Innenraum ist dunkelgrün gehalten. Das Armaturenbrett ist weiss abgesetzt. Diese weiss-grüne Farbkombination findet sich auch im Exterieur.

    Das Gesamtkunstwerk wirkt etwas gewöhnungsbedürftig. Es existieren auch Aufnahmen, die das identische Fahrzeug in den USA in einem wesentlich bekömmlicheren Dunkelblau zeigen.

    Das Auto entstand auf Initiative des amerikanischen Rennfahrers David Schnell, einem Freund des Aston Martin-Besitzers David Brown. Die erste Eignerin aber wurde Gail Whitney Vanderbilt aus der berühmten Industriellen-Dynastie. Der aktuelle Eigentümer ist Sammler Robert Lee, der den Wagen am 21. November 2013 in der gemeinsamen Auktion von Sotheby’s und RM Auctions in New York zum Kauf anbietet.

    Aston Martin DB2/4 MkII ‘Supersonic’ (1956) - angeboten von RM an der Sotheby New York Auction am 21. November 2013
    © Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM Auctions 2013

    Der Aston Martin Ghia Supersonic ist ein Einzelstück und eine äusserst seltene Gelegenheit, einen echten Supersonic zu kaufen. Der Schätzpreis liegt bei 1,5 bis 2 Millionen Dollar.

    DeSoto Adventurer II: 1 Exemplar

    Chrysler Designchef Virgil Exner war ein grosser Anhänger vom Ghia-Design und dessen „europäischen“ Flair, welches den Amerikanern neue Designimpulse geben sollte. Dies sollte sich nicht bewahrheiten; aus den zahlreichen Ghia-Exner-Entwürfen entstanden höchstens Kleinstserien.

    Eines dieser Autos war der DeSoto Adventurer, welcher 1954 als Antwort auf die Corvette von Exner entworfen und den italienischen Ghia-Studios gebaut wurde. Zumindest laut offizieller Presseinformation, denn vermutlich hatte Ghia auch beim Design die Finger im Spiel.

    DeSoto Adventurer II Coupé Supersonic Ghia (1954) - an der Barrett Jackson Auction von Scottsdale für USD 1,43 Millionen verkauft
    © Copyright / Fotograf: Barrett Jackson

    Es verwundert deshalb nicht, dass Exner vom Ghia Supersonic hellauf begeistert war und für Chrysler-Tochter DeSoto auch eine Version als Showcar haben wollte. Zu diesem Zweck wurde der allererste Fiat 8V Supersonic von Exner-Mitarbeiter Paul Farago gekauft. Zum Glück blieb das gute Stück aber unangetastet. Es diente lediglich als Blaupause für den amerikanischen Supersonic, welcher „Adventurer II“ getauft wurde.

    Der DeSoto Supersonic wurde auf das gleiche Chrysler-Experimentalchassis gestellt wie der erste Adventurer. Das Supersonic-Thema bekam dadurch eine wesentlich breitere und längere Form sowie andere Proportionen, das Vorbild war aber unverkennbar.

    Das Fahrzeug kommt sehr geduckt daher, weniger leichtfüssig als die Fiats. Der Kühlergrill ist massiver und eckiger - und natürlich grosszügig verchromt. Die Heckleuchten grösser und ebenfalls mit höherem Chromanteil. Als besonderes Feature ist die Heckscheibe voll in den Kofferraum versenkbar – eine schöne Reminiszenz an den Ur-Supersonic mit seinem Panoramadach.

    DeSoto Adventurer II Coupé Supersonic Ghia (1954) - an der Barrett Jackson Auction von Scottsdale für USD 1,43 Millionen verkauft
    © Copyright / Fotograf: Barrett Jackson

    Das Interieur ist sehr europäisch ganz in Schwarz gehalten mit roten Applikationen. Das Cockpit ist geradlinig und schlicht mit einem grossen und vier kleinen Instrumenten auf einem Alupanel. Von amerikanischer Verspieltheit oder Juke-Box-Design keine Spur.

    Der erste Besitzer war König Mohammed V. von Marokko. Andere Quellen besagen, dass er das Schaustück nur ausgeliehen und dann doch nicht gekauft hatte. Das rote Fahrzeug wurde 1989 komplett restauriert und 2012 von Barrett Jackson an der Scottsdale Auktion für 1,43 Millionen USD verkauft.

    Übersicht über die gebauten Supersonic

    Bezeichnung Exemplare Technische Basis
    Alfa Romeo 1900 Conrero Ghia Supersonic 1 Alfa Romeo 1900
    Fiat 8V Ghia Supersonic 8 Fiat Otto Vu (8V)
    Willment Ghia 427 Coupe (1) AC Cobra 427 (Umbau eines der 8 Fiat Otto Vu)
    Jaguar XK120 Ghia Supersonic 3 Jaguar XK 120
    Aston Martin DB2/4 MkII Ghia Supersonic 1 Aston Martin DB2/4 Mk II
    DeSoto Adventurer II 1 Chrysler Konzeptchassis

     

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