Italospanier – Fiat 133 im (historischen) Test
Zusammenfassung
Unter dem modernisierten Blech des Fiat 133 aus spanischer Seat-Produktion tauchte ein guter alter Bekannter wieder auf, nämlich der Fiat 850 von 1964. Das 133-Erscheinungsbild wirkte stilitisch nicht veraltet, auch wenn die Mechanik bereits seit mehr als einem Jahrzehnt gebaut wurde. Wie der in der 6000 DM-Klasse praktisch konkurrenzlose Wagen im Test 1975 abschnitt, erläutert dieser Bericht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Auf Basis eines alten Bekannten
- Ausstattung
- Im Kostenvergleich
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- Gesamturteil
- Motor/Laufverhalten
- Motor/Leistungsverhalten
- Kraftübertragung
- Fahrwerk
- Federung
- Technische Daten & Messwerte
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ein volles Jahr nach der ersten Vorstellung kam der Fiat 133 aus spanischer Seat-Produktion endlich auf den deutschen Markt. Was bietet er im Vergleich zu den Fiat-Modellen 126 und 127 und zur spärlichen (Ausländer-)Konkurrenz in der Preisklasse für rund 6000 DM? Fiat bewies mit der Bezeichnung 133 (nach der Konstruktionsnummer) erneut eine unglückliche Hand. Schließlich rangieren diverse Modelle wie 127, 128, 131, 132 und der ganz große Fiat 130 in der Hubraumskala darüber. Dagegen war es vernünftig, diesen spanischen Seat für den deutschen Markt konsequent als Fiat zu bezeichnen – sonst hätten die durch lange Wartezeit verminderten Chancen noch stärker gelitten. Unter dem modernisierten 133-Blech taucht ein guter alter Bekannter wieder auf, nämlich der Fiat 850 von 1964 (seit 1971 ohnehin nur noch aus Seat-Lizenzproduktion in Deutschland verkauft).
Diesen Artikel kostenlos weiterlesen?
Bilder zu diesem Artikel

































































































Kommentare