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Schnell anstatt radikal – Ferrari 365 GTB/4 “Daytona"

Erstellt am 17. Mai 2021
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
53
Bruno von Rotz 
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Archiv Marcel Massini 
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Jurrie Vanhalle (vjimages.be) 
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Owner - Courtesy of RM Sotheby's 
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Archiv 
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Mit dem Miura hatte der Sportwagenbauer Ferruccio Lamborghini die Sportwagenwelt auf den Kopf gestellt und endgültig auf den Mittelmotor eingestimmt. Gespannt wartete die Welt auf die Reaktion von Enzo Ferrari, doch als 1968 in Paris der Ferrari 365 GTB/4 Daytona präsentiert wurde, erkannte man überrascht, dass in Modena am klassischen Granturismo-Design mit Frontmotor festgehalten wurde.

Ferrari 365 GTB/4 "Daytona" (1968) - Präsentation auf dem Pariser Autosalon im Oktober 1968
Copyright / Fotograf: Archiv Marcel Massini

Erst im Jahr 1971, als der Ferrari den Nachfolger des Daytona mit der Bezeichnung 365 GT/4 BB (Berlinetta Boxer) vorgestellt wurde, dessen Serienfertigung dann erst 1973 einsetzte, gab es auch bei Ferrari einen Serien-Strassensportwagen mit Zwölfzylinder vor der Hinterachse zu kaufen. Und dies war wohl einigen Käufern immer noch zu innovativ, denn am 11. August 1975 lieferte das Werk einen rubinroten Daytona an den Händler M. Gastone Crepaldi nach Mailand aus, rund zwei Jahre nach Einstellung der Produktion des 365 GTB/4.

Kein Mittelmotorsportwagen

Als Ferrari am Pariser Autosalon im Oktober 1968 den neuen Sportwagen 365 GTB/4 vorstellte, war mancher Sportwagenfan enttäuscht. Eigentlich hatte man von Enzo Ferrari einen Mittelmotorsportwagen erwartet, der mit der Konkurrenz aus Sant’Agata konkurrieren konnte. Doch die Ingenieure in Maranello hatten anstelle davon einen klassischen Granturismo auf die vier Räder gestellt, der in Paris dann auch noch vom radikal gezeichneten Bertone Carabo auf Alfa-Romeo-Basis (mit Mittelmotor) überschattet wurde. Kam noch dazu, dass Pininfarina vier Wochen später am Turiner Autosalon den P6 Berlinetta Speciale zeigte, der eigentlich den zukünftigen Berlinetta Boxer bereits vorankündigte.

Dabei hatte man bei Ferrari schon früh mit der Entwicklung des Daytona, wie er wegen des grandiosen Erfolges beim 24-Stunden-Rennen von Daytona im Februar 1967, als die Ferrari-Prototypen 330 P3/4, 330 P4 und 412 P die Plätze 1 bis 3 einnahmen, auch genannt wurde, begonnen, nämlich kurz nach der Einführung des 275 GTB/4 mit Viernockenwellen-V12.

Ferrari 365 GTB/4 Daytona Prototype (1968) - am Concours d'Elégance Zoute Grand Prix 2016
Copyright / Fotograf: Jurrie Vanhalle (vjimages.be)

Und bereits 1967 entstanden zwei Prototypen (10287 und 11001), die mit Ausnahme des Frontbereichs, der noch an den 275 GTB erinnerte, die endgültige Form des 365 GTB/4 bereits erahnen liessen. Der erste der beiden Prototypen lief auch bereits mit dem auf 4,4 Liter vergrösserten V12-Motor, allerdings mit “Heron”-Zylinderköpfen und Doppelzündung (Motor-Typ 243).

Ferrari 365 GTB/4 Daytona Prototype (1967) - am Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2012 - Kategorie 'G - La Dolce Vita'
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Massgeblicher Zeichner bei Pininfarina war Leonardo Fioravanti und bis zur Vorstellung erfuhr vor allem die Front noch eine komplette Umgestaltung, zierte doch die endgültige Version, die auf dem Pariser Autosalon gleich doppelt (in Rot und Blau) jeweils auf dem Pininfarina- und auf dem Ferrari-Stand gezeigt wurde, ein durchgehendes Plexiglas-Leuchtband mit darunter angebrachten Doppelscheinwerfern und integrierten Blinkern. Ein designtechnisches Meisterwerk!

Auch in anderen Punkten unterschied sich der finale Daytona vom ersten Prototypen, etwa in der Verwendung von vier anstatt sechs Rückleuchten (wie bereits beim zweiten Prototypen gezeigt) und in der Nutzung der filigranen Türöffner unter der Seitenscheibe.

Konservative, aber zielführende Technik

Technisch orientierte sich der Daytona an den Erfahrungen Ferraris mit Frontmotor-Sportwagen. Der eingebaute Motor (Typ 251) verzichtete auf Doppelzündung und die Heron-Zylinderköpfe, wies dafür halbkugelförmige Brennräume und natürlich vier obenliegende Nockenwellen und sechs Weber-40-DCN-Vergaser sowie eine Trockensumpfschmierung auf. So gerüstet leistete der 4,4-Liter-Motor 352 PS bei 7500 Umdrehungen, als maximales Drehmoment wurden 44 kgm bei 5500 Umdrehungen angegeben.

Ferrari 365 GTB/4 Daytona (1969) - der entgiftete Motor auf der New York Auto Show 1969
Copyright / Fotograf: Owner - Courtesy of RM Sotheby's

Der Rahmen bestand aus geschweissten ovalen Rohren, das Getriebe sass zusammen mit dem Differential hinten bei der Hinterachse. Die Räder wurden alle einzeln aufgehängt und durch Scheibenbremsen verzögert. Die Felgen wiesen die Masse 15 x 7,5 Zoll auf und orientierten sich im Design an denen der Formel 1. Michelin lieferte Gürtelreifen des Typs XWX im Format 215/70 VR 15.

Auch das Interieur wirkte nicht futuristisch, war dafür aber funktionell. Zwei grosse Instrumente orientierten über Geschwindigkeit und Drehzahl, sechs weitere informierten über den Gesundheitszustand der Technik und die Uhrzeit. Im Vorserien-Exemplar von Paris wies das Lenkrad noch einen Holzkranz auf, später war es dann lederüberzogen.

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Serienfertigung ab 1969

Bereits im Jahr 1969 setzte die Serienfertigung mit Chassis 12301, das an der Los Angeles Auto Show gezeigt wurde, ein. Im gleichen Jahr wurde dann auf der IAA in Frankfurt auch noch die Spider-Variante vorgestellt. Bereits im August 1971 konnten 500 gebaute Exemplare gemeldet werden, womit die Anforderungen für Homologation in der Gruppe 4 erfüllt waren.

Ferrari 365 GTB/4 Daytona (1969) - auf der New York Auto Show 1969
Copyright / Fotograf: Owner - Courtesy of RM Sotheby's

Für die Leute in Maranello, Ferrari war inzwischen von Fiat übernommen worden, stand der Rennsporteinsatz des Daytona allerdings nicht hoch auf der Prioritätenliste, man sah in ihm einen Wagen für den Strasseneinsatz und hier überzeugte der 365 GTB/4 ja auch auf der ganzen Linie.

Überzeugte Presse

Zunächst herrsche bei den Journalisten und Testfahrer der Autozeitschriften allerdings Skepsis. Konnte ein Frontmotor-Ferrari wirklich die Antwort auf die Mittelmotor-Konkurrenz von Lamborghini (Miura) oder auch De Tomaso (Mangusta) sein? Die Antwort gab die amerikanische Zeitschrift Road & Track bereits im zweiten Satz ihres im Oktober 1970 erschienenen Berichts: “Der Ferrari 365 GTB/4 ist der beste Sportwagen der Welt. Oder der beste GT. Wählen Sie selber; er ist beides. Und wir hatten dies nicht erwartet …”.

Zu jenem Zeitpunkt hatte der Daytona die amerikanischen Zulassungsprozeduren noch gar nicht überwunden, es war aber klar, dass die Scheinwerfer unter dem Perspex-Band freiliegenden Lampen weichen mussten. Statt der fix installierten und wenig eleganten Froschlampen kam dann allerdings schliesslich eine Klappscheinwerferlösung zum Zug, mit der ab 1971 auch die Europäer vorlieb nehmen mussten.

Zwar beschleunigte der Daytona im Test von Road & Track mit 5,9 Sekunden für den Sprint von 0 bis 60 Meilen pro Stunde etwas weniger dynamisch als der Miura (5,5 Sekunden), bei einer Spitzengeschwindigkeit von 173 MPH (278,4 km/h) schlug der Ferrari den Lambo aber um 5 Meilen pro Stunde.

Die Testfahrer von Road & Track wunderten sich allerdings darüber, warum man dem Daytona keine Servolenkung gegönnt hatte: “Es sollte klar sein, dass der 365 GTB/4 ein Männerauto ist. Die Maschine ist keineswegs roh, aber die Kräfte, die nötig sind, um die Kupplung zu bedienen, das Getriebe zu schalten oder das Lenkrad zu drehen, sind eindeutig jenseits vom heute gewohnten. Aber das Auto leistet sich keine Fehltritte, unabhängig wie man es einsetzt oder was die Grenzen des Fahrers sind. Mit etwas Übung kann ein guter Fahrer mit diesem eleganten Coupé Ergebnisse erzielten, die kein anderer moderner GT erreicht.”

Ferrari 365 GTB 4 Berlinetta (1969) - ein Meisterwerk von Pininfarina
Archiv Automobil Revue

Drei Jahre später setzte sich Klaus Westrup für die Zeitschrift Auto Motor und Sport in ein rotes Daytona Coupé und kam im Prinzip zu denselben Ergebnissen. 6,1 Sekunden benötigte der 365 GTB/4, der 1973 DM 77’533.50 in Deutschland und CHF 76’000 in der Schweiz kostete, für den Spurt von 0 auf 100 km/h. Als Höchstgeschwindigkeit wurden 274,8 km/h gemessen, als Verbrauch im Test 25,2 Liter pro 100 km/h notiert.

Westrup gestand dem Fahrwerk hohe Reserven zu und konnte sich sogar mit dem gebotenen Komfort (jenseits von 100 km/h) durchaus anfreunden. Er lobte die Motorelastizität, die sehr guten Fahrleistungen und tadelte die schwergängige Lenkung und das mit 176 Litern nur beschränkt geräumige Gepäckabteil, das aber durch einen nutzbaren Bereich hinter den Sitzen – im Gegensatz zur damals üblichen Mittelmotor-Praxis – für die Aufnahme zusätzlicher Aktentaschen oder Mäntel, noch ergänzt werden konnte.

“Kaum einem anderen Auto blickt man so bewundernd nach, kaum ein anderes hat so viele Zylinder und kaum ein anderes ist so schnell. Selbst für einen guten Platz in Le Mans reicht es immer – wenn man nur Wert darauf legt”, waren Westrups Schlussworte.

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Kommerzieller Erfolg

Bei so viel Lob enttäuschte der Daytona auch die Käuferschaft nicht, die gerne zum kräftigen und eleganten Coupé griff.

Ferrari 365 GTS 4 Cabriolet (1969) - der offene Daytona als Premiere bei Auto-Becker - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1969
Archiv Automobil Revue

Bis im Dezember 1973 wurden 1383 Coupés und 122 Spider gebaut, dann lief die Fertigung aus. Es war aber ebenfalls im Jahr 1973, als die Welt durch die erste Ölkrise mit Versorgungsengpässen und stark steigenden Preisen geschockt wurde. Trotz der kürzeren Bauzeit schlug der Daytona den Miura bezüglich Verkaufszahlen um Faktor 2, der Markt hatte gesprochen.

Zeitlose Schönheit

In der Lackierung “Rosso Rubino” und mit einem Lederinterieur in “Nero”, also schwarz, wurde der Ferrari 365 GTB/4 mit Chassis-Nummer 17597 und Scaglietti-Karosserie-Nummer 1394 gebaut und genau so präsentiert er sich auch heute noch. Fast wie am ersten Tag.

Ferrari 365 GTB/4 "Daytona" (1973) - eines der teuersten Autos seiner Zeit
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die herrlich lange Motorhaube, der kurze Kabinenaufbau, das knackige Heck mit den vier Rückleuchten – so sieht zeitlose Eleganz aus. Dieser Eindruck setzt sich auch im Innern fort und wenn man sich hinter das etwas flach stehende Lederlenkrad begibt, blickt man auf eine eindrückliche Instrumentensammlung, die einem auch den Druck und die Wärme des Motorenöls nicht vorenthält. Dies ist auch sinnvoll, denn Motorenrevisionen gehen schnell in sechsstellige Beträge und über 15 Liter Motorenöl bedürfen reichlich Geduld, bis sie die notwendige Temperatur zur Schmierung der Feinmechanik mit 12 Zylinder, 24 Ventilen und 4 Nockenwellen erreichen.

Ferrari 365 GTB/4 "Daytona" (1973) - klassisches Ferrari-Cockpit
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Bis dahin lässt der erfahrene Ferrari-Fahrer auch den zweiten Gang aus, um dessen Synchronisierung zu schonen. Doch einmal auf Temperatur gebracht, zeigt sich ein gut eingestellter Daytona von der besten Seite. Die Rundumsicht ist deutlich besser als bei manchem modernen Sportwagen und die Klangkraft des V12-Motors begeistert noch heute.

Die Lenkkräfte sind allerdings tatsächlich beträchtlich, vor allem auch, weil die Übersetzung mit drei Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag wenig zur Linderung beiträgt. Mit fast 14 Metern Wendekreis ist der Daytona auch kaum das ideale Auto für enge Innenstädte, aber einmal auf Tempo gebracht zeigt er seine Qualitäten und man versteht, warum die Leute sich damals von diesem Granturismo so begeistern liessen.

Langes Leben

Der rubinrote Daytona hat eine bewegte Geschichte. Erstmals in Verkehr gesetzt wurde er am 12. September 1975 von einem Herrn Sergio Verzolla in Monza, gelangte aber schon bald in die Schweiz, wo der Wagen 1977 in die Sammlung des Rothschild-Privatbankiers Jürg Heer kam, der beim Kauf einen Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer im Wert von 30’000 Franken (!) eintauschte. Bereits zu Beginn der Achtzigerjahre konnte der heutige Besitzer Louis Braun den Wagen übernehmen. Bis heute hält er ihm die Treue.

Ferrari 365 GTB/4 "Daytona" (1973) - typische Sechzigerjahre-Granturismo-Proportionen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Bei Treffen zeigten sich immer wieder andere Daytona-Besitzer darüber erstaunt, dass Brauns Wagen ein derartig spätes Immatrikulationssdatum hatte. So begann er Nachforschungen anzustellen und tatsächlich wurde seine Fahrgestellnummer in diversen Büchern als vermeintlicher BB geführt.

Von Ferrari erhielt Braun aber die Zusicherung, dass es sich bei seinem Auto um einen originalen Daytona, der am 11. August 1975 ausgeliefert wurde, handelte.

Erst weitere Nachforschungen, bei denen Ferrari-“Professor” Marcel Massini die entsprechenden Details aus seinem Archiv herausziehen konnte, ergaben, dass Daytona Nr. 17597 mit Bausequenz Nr. 1252 und Scaglietti-Karosserie Nr. 1394 bereits am 6. Dezember 1973 fertiggestellt wurde. Damit ist er zwar einer der zuletzt gebauten Daytonas, allerdings nicht der allerletzte. Dies war nämlich Nummer 17615, komplettiert am 20. Dezember 1973. Und in jener Zeit liefen auch tatsächlich parallel bereits die ersten Berlinetta Boxer vom Band, etwa 35 in der Zahl bis Dezember 1973.

Was war danach passiert? Wegen des Erdölschocks blieben die Autos in Maranello stehen, bis sie schliesslich doch noch einen Käufer fanden. Dass dies bis im Sommer 1975 dauerte, erstaunt allerdings schon. Aber verdenken kann man es Herrn Verzolla nicht, dass er dem Mittelmotor-BB den Frontmotor-Daytona vorzog, er kaufte sich damit eines der schönsten Autos der Sechzigerjahre und auch als Investition hätte der Mittelmotor-BB das Nachsehen gehabt.

Ferrari 365 GTB/4 "Daytona" (1973) - zeitloser Entwurf
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Wir danken dem Besitzer Louis Braun für die Gelegenheit zum Fotoshooting.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von za******
20.05.2021 (10:00)
Antworten
Nochmals (vgl. 17.5.) die höfliche Nachfrage nach Nennung der Quelle (M. Massini?), die 1383 produzierte "Daytona"-Coupés angibt. Vielen Dank im Voraus für eine Rückmeldung. ;)
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
20.05.2021 (15:59)
Die Zahlen sind nach Rücksprache mit Marcel Massini korrekt:
1'383 Stk Daytona Berlinetta (Chassis Nummern 12301 bis 17615), der letzte wurde am 20. Dezember 1973 fertiggestellt. Es gab 6 Prototypen vor der Nr. 12301.
122 Stk. Daytona Spider (1 Prototyp plus 121 Produktion, Chassis Nummern 12851 (Proto) bis 17073).
Antwort von za******
20.05.2021 (18:46)
Wow! Vielen, vielen Dank für Ihre detaillierte Antwort und Ihre Mühen; auch an Herrn Massini!
Selbst auf Ferraris hauseigener Internetpräsenz (als vermeintliche Primärquelle) heißt es:
"... Insgesamt wurden 1.284 Berlinettas und 122 Spider produziert. ...".(*)
Man lernt halt nie aus. Danke! ;)
(*) Quelle: ferrari.com/de-DE/auto/365-gtb4 - dort unter dem Punkt "Entdecken Sie das Design"
von Ru******
19.05.2021 (08:57)
Antworten
Wenn schon der Lamborghini Miura ständig verglichen wird, dann vergleiche ich den schönsten GT der Zeit "um 1970" mit dem Daytona, nämlich den Maserati Ghibli. Er stellt für meine Begriffe, was Ausgewogenheit und Wirkung betrifft, den Daytona in den Schatten. Der Ghibli ist für mich der schönste und im Vegleich auch zuverlässigste. Im so liebenswerten Film "Der Swimmingpool", mit Romy und Alain, stellt der Ghibli die Hauptrolle dar!
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