De Tomaso Pantera L - amerikanischer Breitensport
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Zusammenfassung
Vor dem Pantera war De Tomaso als Sportwagenhersteller nur Eingeweihten bekannt. Zwar hatte die Firma von Alessandro de Tomaso mit dem Vallelunga und Mangusta respektable Mittelmotorautos auf den Markt gebracht, aber die Stückzahlen blieben bescheiden. Mit dem Pantera änderte sich dies dank der Vetriebsunterstützung von Ford in den USA gewaltig. Immerhin knapp über 7000 Pantera wurden von 1970 bis 1989 gebaut, die meisten gingen nach den USA. Dieser Bericht portraitiert einen ursprünglich nach Amerika ausgelieferten De Tomaso Pantera L von 1974 und erzählt die Geschichte des schnellen Mittelmotorflitzers.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- In Rekordzeit entwickelt
- Selbsttragend und mit Mittelmotor
- Auf den amerikanischen Markt ausgerichtet
- Auch in Europa willkommen
- Sehr konkurrenzfähig
- Beschleunigte Reifung
- Vom Volksheld zum Exoten
- Für trainierte Muskeln
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Vor dem Pantera war De Tomaso als Sportwagenhersteller nur Eingeweihten bekannt. Zwar hatte die Firma von Alessandro de Tomaso mit dem Vallelunga und Mangusta respektable Mittelmotorautos auf den Markt gebracht, aber die Stückzahlen blieben bescheiden. Mit dem Pantera änderte sich dies dank der Vetriebsunterstützung von Ford in den USA gewaltig. Es wurde wirklich keine Zeit verschwendet! Im September 1969 wurde zwischen Ford USA, De Tomaso und Ghia ein Entwicklungs- und Produktionsvertrag abgeschlossen. Und bereits im März 1970 konnte in Modena der neue Sportwagen De Tomaso Pantera der Fachpresse vorgestellt werden. Das grosse Publikum erhielt den Wagen dann am New Yorker Autosalon präsentiert.
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