Chevrolet Corvair Coupé Speciale Pininfarina – Design-Evolution
Zusammenfassung
Im Jahr 1960 zeigte Pininfarina das Chevrolet Corvair Coupé Speciale in Paris. Das Auto hat bis heute überlebt, wenn auch nicht in seiner ursprünglichen Form, denn Tom Tjaarda gestaltete den Wagen zweimal um bis 1963, um ihn der Zeit anzupassen. Jetzt sucht der Wagen einen neuen Besitzer. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des Coupé Speciale und zeigt es auf aktuellen und historischen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der Anti-Amerikaner
- Tom Tjaardas erster Wurf Bei Pininfarina?
- Serienproduktion?
- Anpassungen
- Noch mehr Anpassungen
- Und die Auswirkungen?
- Überlebt
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ende der Fünfzigerjahre waren in den USA Kompaktwagen angesagt. Der VW Käfer erzielte immer grössere Erfolge und da wollten die grossen Drei nicht zurückstehen. General Motors, Ford und Chrysler präsentierten schon bald ihre eigenen Vorstellungen, wie ein kompakter Wagen auszusehen habe, am konsequentesten war dabei der Chevrolet Corvair von GM. Ende September 1959 wurde der Corvair vorgestellt. Europäisch kompakt war der neue Wagen zwar nicht, aber für amerikanische Verhältnisse wirkten 447 cm Länge und 170 cm Breite bei nur 130 cm Höhe doch erheblich übersichtlicher, als das, was man sich von den grossen Limousinen sonst gewöhnt war. Zudem war der Corvair sehr leicht, gerade einmal 1050 kg betrug sein Trockengewicht. Erreicht wurde dies durch eine selbsttragende Karosserie und einen nicht allzu schweren Sechszylinder-Boxermotor, den man im Heck verbaute und damit auf die Kardanwelle verzichten konnte.
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