Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
SwissClassics78
Bild (1/7): Chevrolet Bel Air (1956) - schon der Schriftzug wirkt elegant (© Zwischengas Archiv)
Fotogalerie: Nur 7 von total 48 Fotos!
41 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Multimedia

Markenseiten

Alles über Chevrolet

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Chevrolet Bel Air (1953)
Cabriolet, 116 PS, 3703 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Chevrolet Bel Air (1957)
Cabriolet, 162 PS, 4343 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Chevrolet Bel Air (1959-1960)
Limousine, viertürig, 185 PS, 4637 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Chevrolet Bel Air (1953)
Limousine, zweitürig, 115 PS, 3854 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Chevrolet Bel Air (1955)
Limousine, viertürig, 120 PS, 3859 cm3

Spezialisten (Auswahl)

Surber US Car Center
 
Württembergische 2020
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Chevrolet Bel Air (1956) – Kurviger Traum aus Amerika

    Erstellt am 23. März 2020
    Text:
    Daniel Koch
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (1)
    Bruno von Rotz 
    (30)
    Archiv GM/General Motors 
    (8)
    AR Archiv 
    (7)
    Artcurial 
    (1)
     
    48 Fotogalerie
    Sie sehen 7 von 48 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    41 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    Im Jahr 1956 gewann Dwight. D. Eisenhower zum zweiten Mal die amerikanische Präsidentschaftswahl, während Fidel Castro mit seiner Revolution auf Kuba den bewaffneten Kampf begann. Derweil verliess Filmstar Grace Kelly die USA, um den monegassischen Prinzen Rainier III zu heiraten, und Elvis stürmte die Hitparade mit dem Song "Heartbreak Hotel". Der Chevrolet Bel Air 2 door Hardtop passte perfekt in diese Szene, denn unser porträtiertes Coupé aus der zweiten Generation stammt aus demselben Jahr.

    Chevrolet Bel Air (1956) - Ohne B-Säule wurde der Zweitürer bei offenen Fenstern fast zum Cabriolet
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Von Flugzeugen inspiriert

    Die Welt befand sich 1956 mitten im "Jet Age", die Zeitschrift "hobby – Das Magazin der Technik" titelte im November 1955: "England glaubt an die Comet 4", die Weiterentwicklung des Passagier-Düsenjets, dessen erste Linienflüge von einer tragischen Absturzserie überschattet wurden. Die Automobildesigner waren vom Thema der Aviatik begeistert, und so muteten nicht nur Heckleuchten des Bel Air wie Nachbrenner an, auch die Kühlerfigur scheint einem Flugzeug nachempfunden zu sein.

    Chevrolet Bel Air (1956) - Die Kühlerfigur scheint einem Düsenjet nachempfunden zu sein
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Bei der Gestaltung des Armaturenbretts scheinen sich die Kreativen bei Chevrolet an einem Flugzeugcockpit orientiert zu haben. Die Anzeigen halten sich aber an den Anforderungen für ein Strassenfahrzeug: Der Fahrer wird über die Geschwindigkeit, die zurückgelegte Wegstrecke, die Befindlichkeit der Kühlertemperatur und den Tankinhalt informiert wurde, während der Copilot immerhin die Zeit ablesen, und an der Lautsprecherlautstärke drehen durfte. Das Interieur hat der Käufer damals in Schwarz und Weiss bestellt, was bestens zur Zweifarbenlackierung passt.

    Chevrolet Bel Air (1956) - Cockpit mit Anleihen aus dem Flugzeugdesign
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Im heutigen Strassenbild ist der Bel Air vor allem eines: Auffällig! Der V8-Motor blubbert zufrieden vor sich hin, über den Benzinverbrauch brauchen wir uns nicht zu unterhalten, denn der Chevy gönnt sich schon einen gehörigen Schluck. Weder das Fahrwerk, noch die Sitzbank ohne Seitenhalt, eignen sich für eine schnelle Kurvenfahrt, der Bel Air fühlt sich beim gemächlichen Dahingleiten am wohlsten.

    Chevrolet Bel Air (1956) - Das Heck wird durch die Zweifahrbenlackierung betont
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Automatikschaltung mit der Anordnung "PNDLR" bedarf besonderer Beachtung, der Rückwärtsgang ist ganz hinten zu finden, und nicht wie vermutet, nach dem "P". Die ungewöhnliche Sortierung der Gänge wurde erst 1958, mit dem Start der dritten Generation, auf "PRNDL" geändert. Einmal in Fahrt, gleicht er einer Sänfte, und bügelt die meisten Fahrbahnunebenheiten weg.

    Chevrolet Bel Air (1956) - Armaturen fast wie in einem Flugzeug
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Dank der Servolenkung ist er einfach zu manövrieren, auch wenn mit dem Lenkrad stets korrigiert werden muss, um geradaus zu fahren. Für Schweizer Strassen scheint er etwas zu gross geraten, und beim Parkieren muss man mit dem knapp fünf Meter langen Wagen klarkommen.

    Schweizer Chevy

    Es ist durchaus möglich, dass Sie an einem US-Treffen einem Bel Air begegnen, der in der Schweiz im GM-Werk in Biel gebaut wurde, denn von dort wurde neben den inländischen Händlern auch das südliche Europa beliefert, während die Fahrzeuge für den deutschen Markt aus dem belgischen Werk in Antwerpen stammten.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    FridayClassic20

    Namensgebung

    Zum Produktionsbeginn 1950 erhielt nur die zweitürigen Coupé Version den Beinamen "Bel Air", den viele Amerikaner an Filmstars mit luxuriösen Anwesen im gleichnamigen, noblen Stadtteil in Los Angeles assoziierten. Erst ab 1953 durften auch andere Karosserievarianten den wohlklingenden Namenszusatz tragen.

    Chevrolet Bel Air (1956) - Stolz trägt er den Bel Air Schriftzug auch vor dem Beifahrer
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Bewährter Designer

    Harley Earl, bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1959 prägend für das Design bei General Motors, zeichnete die aufregende Karosserie für den Bel Air. Das Coupé ist eine ausserordentlich elegante Erscheinung mit dem hübschen Hüftknick, der Panoramascheibe und dem opulenten Chromschmuck, und die fehlende B-Säule machte ihn bei offenen Fenstern fast zum Cabriolet.

    Heel Banner 2: Heel Oldtimer

    Typisch Fünfzigerjahre

    Mit der Zweifarbenlackierung in Gelb (Chevrolet nannte die Farbe "Crocus Yellow") und Schwarz wurden die wuchtigen Kotflügel und die Heckflossen betont, die damals auch bei anderen Marken jedes Jahr grösser zu werden schienen. 1959 verpasste Cadillac dem Modell De Ville die grössten Heckflossen, die jemals an ein Serienautomobil gebaut wurden, danach wurden sie wieder kleiner. Zu diesem Stilelement des Bel Air schrieb die AR-Zeitung in Nr. vom 15. März 1957: "Es mag sehr wohl sein, dass die grossen Heckflossen einfach aus stilistischen Gründen en vogue sind. Sie erfüllen darüber hinaus aber noch zwei Funktionen, indem sie als äusserste, hintere Begrenzungspunkte dem Fahrer das Abschätzen der Lage seines Wagens vorab beim Parkieren und beim Rückwärtsfahren bedeutend erleichtern, und auch weil sie zur Stabilisierung des schnellfahrenden Wagens beitragen. Wie wertvoll eine eindeutige Markierung der rückwärtigen Fahrzeugenden sein kann, konnte man bereits bei einer ganzen Reihe von Nachkriegs-modellen erkennen, wo kleine, noch unterentwickelte Heckflossen bei starkem Aufrichten im Sitz beim Rückwärtsparkieren ihren Dienst zu erfüllen vermochten.".

    Chevrolet Bel Air (1956) - Bel Air Schriftzug - bis 1953 exklusiv für die Zweitürer
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Kaum aerodynamische Gründe

    Aus heutiger Sicht darf zumindest bezweifelt werden, dass beim Chevrolet der auffällige Schmuck aus aerodynamischen Gründen verwendetet wurde. Wir haben daher bei einem Fahrwerkspezialisten und Aerodynamiker, dem Diplomingenieur Thomas Ammerschläger, nachgefragt, der in den Siebzigerjahren für die Ford Capri Turbo in der Deutschen Rennwagen Meisterschaft wahre Luftleitwerke baute, und diese von Sieg zu Sieg führte: "Es ist schon korrekt, dass Heckflossen oder Finnen ein Fahrzeug bei hohen Geschwindigkeiten stabilisieren kann, da braucht man sich ja nur mal moderne Rennfahrzeuge anzusehen. Beim Chevrolet sind diese Elemente aber zu wenig ausgeprägt, und können daher lediglich als Designelemente angesehen werden, die dem damaligen Zeitgeist entsprachen.".

    Chevrolet Bel Air (1956) - Selbst die Heckscheibe wurde in Panorama-Form gewölbt
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Mit den 172 PS, die der 4342 ccm grosse V8 des porträtierten Bel Air leistete, waren aber kaum Geschwindigkeiten möglich, die nach einer ausgeklügelten Aerodynamik verlangten. Das Fahrwerk verfügte vorne über eine Einzelradaufhängung, hinten musste man sich mit einer Starrachse mit Blattfedern begnügen.

    Chevrolet Bel Air (1956) - Über die gesamte Produktionszeit waren bis zu 10 verschiedene Motoren gleichzeitig erhältlich
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Imagewandel

    Der Bel Air war eher ein komfortabler Cruiser als ein Sportwagen, und wurde zu Beginn nur mit Reihensechszylinder-Motoren mit 3.5 und 3.9 Liter Hubraum angeboten. 1955 wurde die zweite Generation vorgestellt, die auch mit 4.3 oder 4.6 Liter V8 Motoren bestellt werden konnten. Das gemütliche Image des Bel Air änderte sich jedoch 1956 schlagartig, als Chevrolet ein neues Spitzenmodell vorstellte, unter dessen Haube ein 225 PS Motor schlummerte. Der Motorblock stammte von der Corvette, und machte aus dem Cruiser einen für amerikanische Verhältnisse ernstzunehmenden Sportler. 1957 machte Chevrolet den Bel Air zum Kultfahrzeug, indem sie dem Sportwagen zusätzlich die mechanische Ramjet-Benzineinspritzung und eine optionale Dreigangschaltung verpassten, womit er zum Liebling der Hot Rod Szene wurde. Zum Ramjet System sagt Jürg Surber vom US Car Spezialisten Surber Automobile: "Das funktionierte gut in Ländern, in denen keine grossen Höhenunterschiede überwunden werden mussten. Würde man aber über den Klausenpass fahren mit einer Einstellung, die auf 400 Meter ü/M ausgelegt ist, müsste man eine hohe Leistungseinbusse in Kauf nehmen.". Selbst Ringo Starr, Schlagzeuger der Beatles, fuhr in den Siebzigerjahren einen Bel Air mit auffälliger Flammen-Lackierung auf der Motorhaube. Das Fahrzeug wurde später in einem Wettbewerb der Autoradio-Marke "Craig Stereo" verlost, und taucht heute noch ab und zu an Auktionen auf.

    Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé Ringo Starr (1957) - versteigert als Lot 383 an der Artcurial Rétromobile Auktion vom 7. Februar 2014 in Paris
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard
    Heel Porsche Fahrer Banner: Porsche Fahrer

    Sportliche Erfolge

    Die neue V8 "small block" Maschine mit fünffach gelagerter Kurbelwelle war leichter als der zuvor eingesetzte Sechszylindermotor, und so dauerte es nicht lange, bis die Fahrzeuge erfolgreich an NASCAR-Rennen eingesetzt wurde. Beim legendären Bergrennen am "Pikes Peak" stellte Zora Arkus Duntov 1955 in der "Stock Car" Klasse mit dem neuen Motor eine neue Rekordzeit auf, der im Jahr darauf von Jerry Unser mit demselben Triebwerk nochmals unterboten wurde. Der Bel Air bekam internationale Berühmtheit, als er im selben Jahr als offizelles "Pace Car" für das 500 Meilen-Rennen in Indianapolis ausgewählt wurde, was den Werbeverantwortlichen bei Chevrolet bestens gefallen haben dürfte.

    Grösser ist besser

    Ganz nach der amerikanischen Devise "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, als durch mehr Hubraum", wurden später immer grössere Motoren angeboten. In der dritten und vierten Generation war die Topmotorisierung die "Big Block" 5.7 Liter Maschine, ab 1961 wuchs der Hubraum des grössten Motors auf 6.7 Liter, und ab 1965 konnte der Bel Air gar mit einem 7 Liter Motor geordert werden.

    Chevrolet Bel Air (1962) - Mit geglätteten Formen
    © Copyright / Fotograf: Archiv GM/General Motors

    In dieser 6. Generation hatten die Kunden die grösste Motorenauswahl, sie konnten aus nicht weniger als zehn verschiedenen Triebwerken wählen. Bis 1975 wurde der Bel Air in der siebten Generation gebaut, in Kanada gab es von 1977 bis 1981 noch eine achte Ausgabe, danach war Schluss.

    Wir bedanken uns bei der Oldtimer Galerie Toffen, die uns die Probefahrt im Chevrolet Bel Air ermöglichte.

    Alle 48 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    9f******:
    23.03.2020 (22:59)
    Die 56er Bel-Air gehören zweifelsohne zu den schöneren Auto's der 50er Jahre.
    In Biel wurden für das Modelljahr 1956 nur die 4 Door Sedan montiert ( gemäss Technische Spezifikation der GM Suisse S.A. Bienne ). Der Typenschein dazu, Nr. 1732 A, gibt diese Auskunft auch das es beide Varianten gab, also SUP und CKD.
    Neben dem Bel-Air wurde das Modell 2103, auch 4 Door Sedan, montiert.
    Dieser wurde als Synchromesh (L-6) und Overdrive (V-8) angeboten.

    Mir sind bis jetzt 2 Fahrzeuge bekannt der 56er Bel-Air, d.h. es sind 24 Stück garantiert montiert worden.

    Gruss Thomas
    Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
    24.03.2020 (11:44)
    Danke für den Input!
    ni******:
    24.03.2020 (09:30)
    Sie schreiben "... über den Benzinverbrauch brauchen wir uns nicht zu unterhalten." Sie spielten angeblich keine Rolle. Dies ist falsch. Bis in die 60er Jahre warb man noch mit dem sparsamen Verbrauch, selbst Cadillac. Noch 1960 wurde der "Mobilgas Economy Run" durchgeführt, welche Chrysler (wieder) gewann.
    Hier die Resultate, jeweils lt/100 km:
    Compact class: Plymouth Valiant 6cyl. 7.85 lt.
    6cyl. low price class: Plymouth, Dodge 8.71lt.
    8cyl. low price class: Plymouth, Dodge 9.41lt.
    Low medium price class: Dodge 9.8 lt.
    Upper medium price class: Chrysler New Yorker 10.2lt.
    High price class: Imperial!!! 10.3lt.
    Natürlich wird bei so einem wettbewerb alles mögliche getan um den Verbrauch niedrig zu halten wie ausgeschaltene Klimaanlage, zuviel Luft in den Reifen, vorsichtiges Fahren usw. Aber trotzdem, diese Zahlen sind vor allem für ein Auto wie den Imperial beeindrucken, selbst wenn er in der Praxis 5lt. mehr brauchte, je nach Bleifuss. Nur so zum Vergleich: noch in den 1970er Jahren brauchte ein Mercedes 280 SE gut und gerne 18-19lt., unser Chevy aus dem gleichen Zeitraum mit 5.7 V8 "nur" 17lt.
    Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
    24.03.2020 (11:47)
    Danke für den detaillierten Beitrag. Die Bemerkung zum Benzinverbrauch habe ich auf heutige Verhältnisse gemacht, und da ist er halt nicht mehr so sparsam, wie er damals beworben wurde. Aber, dass damals mit um die 10 Liter (mit Tricks) gemessen wurde, ist schon erstaunlich. Schön zu sehen, wieviel Wissen bei unseren Lesern vorhanden ist!
    pa******:
    24.03.2020 (11:06)
    modelli USA favolosi che segnano tempi gloriosi. Chevrolet - Studebaker - Ford
    sono rimasti sogni ravvivati da ricordi indimenticabili.
    kn******:
    24.03.2020 (12:37)
    Schöner Bericht :-) ja der säuft schon schöhn.....
    Gruss vom heutigen Besitzer
    Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
    24.03.2020 (14:42)
    Schön zu hören, dass dieser Klassiker ein neues zu Hause gefunden hat!
    de******:
    24.03.2020 (16:47)
    Eigentlich kann man beim '56 Chevy noch nicht von Heckflossen sprechen, denn er hat, wie viele "Trapez-Linie" Autos eine gerade Gürtellinie (außer dem kleinen Hüftknick), die mit dem Rücklicht endet. Erst 1957 erhielt der Chevy eine Heckflosse, die aber immer noch waagrecht läuft. Die Cadillacs hatten seit 1949 kleine Heckflossen mit integrierten Rücklichtern, aber die Mode der aufsteigenden Heckflossen hat erst Chrysler mit den Modellen 1956 und noch mehr 1957 in's Rollen gebracht.
    kl******:
    30.03.2020 (11:33)
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ringo Starr 1957 bereits einen Bel Air besessen hat (da war er 17 Jahre alt). Wahrscheinlich ist gemeint, dass er irgendwann später einen entsprechenden Wagen des Baujahrs 1957 hatte - zumal er zu dieser Zeit kaum über die entsprechenden Barmittel verfügt haben dürfte ;-)
    Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
    30.03.2020 (15:31)
    Da haben Sie gut aufgepasst, das ist natürlich korrekt, und wurde korrigiert.
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Multimedia

    Markenseiten

    Alles über Chevrolet

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Chevrolet Bel Air (1953)
    Cabriolet, 116 PS, 3703 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Chevrolet Bel Air (1957)
    Cabriolet, 162 PS, 4343 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Chevrolet Bel Air (1959-1960)
    Limousine, viertürig, 185 PS, 4637 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Chevrolet Bel Air (1953)
    Limousine, zweitürig, 115 PS, 3854 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Chevrolet Bel Air (1955)
    Limousine, viertürig, 120 PS, 3859 cm3

    Spezialisten (Auswahl)

    Surber US Car Center
    FridayClassic20
    FridayClassic20