BMW 750i gegen 730i – mehr oder weniger BMW

Erstellt am 13. Januar 2021
, Leselänge 7min
Text:
Sven Jürisch
Fotos:
Pavel Pac 
42

Ein Abend wie so viele. Der Finger rauscht über das Tablet, in den Internetbörsen lauert die Versuchung. Auch wenn in der heimischen Garage seit einiger Zeit der Traumwagen der Jugend steht, lockt doch die Versuchung nach dem Anderen. Sei es, weil der angekündigte Bonus der Firma oder der Mitnahmegewinn am Depot noch nicht verplant wurde oder weil schlicht die Sehnsucht nach Veränderung besteht. Was liegt also näher, als sich endlich den Oldie in Vollausstattung zu gönnen? Gerade bei Youngtimern ein erstrebenswertes Ziel. Einmal die Topversion mit allen Knöpfen sein Eigen nennen, den Chefwagen, nicht mehr den des Angestellten.


BMW 750i E32 (1990) - Alltagsauto für den Chef vor dem letzten Wagen des kleinen Mannes
Copyright / Fotograf: Pavel Pac

Damals, als man den inzwischen zum selbstverständlichen Freund eingestuften Traum der Jugend kaufte, erklärte man Freunden wortreich warum man sich mit dem beschei-denen Grundmodell zufrieden gab. „Die Ausstattung ist mir nicht so wichtig, geht eh nur alles kaputt“, lauteten die den Kauf der preiswerteren Alternative rechtfertigenden Argumente, auch wenn man eigentlich schon damals lieber das Topmodell einkaufen wollte.

Beim Essen kommt der Appetit

Doch nun, nachdem man die Scene erobert hat und in Foren und auf Treffen immer weder mit dem Vollausstatter in Spitzenmotorisierung konfrontiert wird, keimt der Wunsch nach dem Aufstieg auf. Da, wo die Mittel kein Problem sind, kommt es dann auch schnell zum Wechsel. Lieblos wird der Einstiegsoldie verstoßen und sich blind der schön geschminkten Nachfolgerin an den Hals geschmissen. Doch der schale Beigeschmack läßt nicht lange auf sich warten. Den ersten, den ohne Extras, ohne Image und mit der Aura des Studentenautos kaufte man mit dem Herzen, mit dem ersten sauer verdienten Geld, wahlweise auch mit der ersten Frau. Allen Nachfolgern haftet schnell etwas Künstliches an. Gekauft wie gesehen, doch die Gefühle haben Schweigepflicht. Und das bleibt meistens auch so, denn Knöpfe machen manchmal Kummer und aufwendige High-Tech-Motoren plündern ziemlich rasant die Altersvorsorge.


BMW 750i E32 (1990) - Kopf an Kopf zwischen dem V12 und dem Sechszylinder
Copyright / Fotograf: Pavel Pac

Weniger könnte also mehr sein. Um das zu überprüfen stellen wir zwei BMW Siebener der Baureihe E32 nebeneinander. Ab 1987 konnten BMW-Kunden den ersten deutschen Nachkriegszwölfzylinder im Siebener ordern. Der 750i ist heute erfreulich günstig und meist mit Extras vollgestopft. Kann da ein 730i mit Kassengestellausstatung überhaupt noch mithalten? Der Basissiebener punktet in unserem Fall schon mal auf dem Papier mit einer speziellen Aura. Einst von Schreinermeister Gunther Z. geordert, ist er der Inbegriff des teuren Wagens für den kleinen Mann. Man wollte sich nochmal was gönnen, zur Rente und als Belohnung für die harten Jahre. Doch nicht verschwenderisch. Kleiner Motor, kein elektronischer Schnickschnack, nur ein Automatikgetriebe und Metallic-Lackierung in Luxorbeige (Code 219). Das sollte reichen. Die anderen Köstlichkeiten der BMW Sonderausstattungsliste schienen überflüssig. Das der rechte Aussenspiegel ebenfalls fehlte, ärgerte Gunther Z. noch Jahre später und war später immer wieder Stoff für erboste Diskussionen am Stammtisch über die Aufpreispolitik von BMW.


BMW 730i E32 (1987) - Dick und dicker
Copyright / Fotograf: Pavel Pac

Trotzdem freute sich Gunther Z über seinen letzten neuen BMW, pflegte und putzte ihn, spendierte sogar noch ein Zubehörradio (er hatte nur Radiovorbereitung bestellt) und Lammfellsitze aus der Lüneburger Heide für die empfindlichen Velourssitze im Farbton Havanna. Die Beziehung Mensch Maschine war geglückt.

Wenige Wochen später lieferte der BMW Händler am Ort die ersten drei 750i an eine Investmentfirma aus. Mit einmal allem, in schwarz metallic und doch irgendwie farblos. Lieblos bestellte Leasingautos halt. Ausser Maschinenwäsche und Tanken kam den Topmodellen dann auch keine besondere Zuneigung zuteil. Nach drei Jahren war das Leasing ausgelaufen und die Flotte zog weiter, bis zur fünften oder sechsten Hand. Da war Gunther Z. gerade zum achten Mal bei seinem Stamm-BMW-Meister zum Service vorgefahren und hatte den luxorbeige farbenen Lack mal wieder mit Hartwachs massiert.

Luxus reizt

Heute, knapp 30 Jahre später, steht man vor beiden Autos und greift unweigerlich zum dicken Klappholz der Infrarotfernbedienung des 750i. Im 730i muss man sich mit dem Einfachschlüssel aus dem Standard PKW-Programm begnügen. Immerhin weißt einem eine integrierte Lampe den Weg zum Schloß. Die Zentralverriegelung des V12 schnalzt dagegen auf 10 Metern Entfernung auf und lässig klappt man den Schlüsselbart in das Plastikgehäuse zurück. Das war 1987 eine echte Ansage, derentwegen BMW vermutlich das Klappholz auch extra dick konstruierte. Schließlich sollte jeder am Tisch sehen, welchen Wagen man sein Eigen nannte. 


BMW 750i E32 (1990) - Sportlenkrad und Leder überall beim 750i
Copyright / Fotograf: Pavel Pac

Bei der Begeisterung ist aber nicht zu verschweigen, dass bereits dieses High-Tech-Feature Kummer bereitet. Das Klappholz fällt 30 Jahre später auseinander, die Synchronisierung der Anlage ist bis heute ein Abenteuer geblieben und Neuteile gibt es ebenso wenig, wie Menschen, die die komplexe Elektronik noch reparieren können. Der Nutzen? Nun ja, wenn es funktioniert, ist es immerhin ein Wow-Effekt.

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Luxus kommt von leise

Unbestritten ist, Ledersitze und die anderen Nettigkeiten im Wert eines Kleinwagens machen aus dem BMW 750i ein Erlebnis. Da, wo im 730i offensichtlich das Ambiente von Schöner Wohnen der Achtziger herrscht, punktet der Zwölfzylinder mit dem Businesscharme eines Fünf-Sterne-Hotels. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Viele der Annehmlichkeiten braucht man kaum und das damals sündhaft teure Leder schafft in dem etwas klapprig verarbeitetem Innenraum des BMW E 32 eine eher knarzige, denn knautschige Atmosphäre. Jeder Bodenwelle folgt eine akustische Rückmeldung und wenn gar die serienmäßige Niveauregulierung an der Hinterachse des BMW 750i defekt ist, wird es dank nicht mehr vorhandener Federung noch schlimmer.


BMW 730i E32 (1987) - Spartanisch im Vergleich zum 750i
Copyright / Fotograf: Pavel Pac

Der herkömmlich gefederte 730i ist da charmanter. Auf Omas Velourssesseln und mit unzerstörbarer Standardabstimmung gleitet der hochflanking bereifte Einstiegssiebner über jeden Kanaldeckel. Keine Frage, in Sachen Optik ist das Basisauto tragisch, aber in Sachen Komfort ist er der wahre Luxusliner. Oder, wie es ein bekannter ehemaliger Vorstandsvorsitzender eines niedersächsischen Automobilunternehmens sagen würde: Da scheppert nichts.

Luxus steht für Leistung

Ist das Thema Ausstattung noch frei diskutierbar, dürfte doch in Sachen Antrieb alles für das Topmodell sprechen, oder? Nicht unbedingt, denn wer BMW-Gene sucht, wird eher im 730i fündig. Der M30 Sechszylindermotor reißt mit den 188 PS in der schweren Limousine zwar keine Bäume aus, doch der sonore Sound passt perfekt und so lahm ist das Auto trotz der Automatik auch nicht. Dazu kommt die unbestreitbare Wartungsfreundlichkeit. Im großen Motorraum des E32 wirkt das schlanke Aggregat etwas verloren. Egal, was zu reparieren ist, man kommt gut an. Ersatzteile sind dank großer Verbreitung des Antriebs preiswert und Spezialwerkzeug braucht man auch keines. Oldtimerherz was willst du mehr. Bleibt das etwas mäßige Erlebnis in Sachen Dynamik.


BMW 750i E32 (1990) - Der erste Nachkriegszwölfzylinder von BMW
Copyright / Fotograf: Pavel Pac

Aber muss ein 30 Jahre alter Siebener mit jedem Polo GTI mithalten? Ein Erlebnis, dass auch der 750i nicht bieten kann. Sein V12 ist eher der Langstreckenmotor, denn Sprinter. Stadtverkehr quittiert er mit horrendem Verbrauch und spürbar unausgeglichener Thermik, aber auf der Autobahn ist er der perfekte Partner. Bis etwas kaputt geht. Zündkerzen kann man nur mit Gelenkfingern wechseln, die Hitze in dem vollgestopften Motorraum gart die teure Elektronik und wenn irgendwo eine Dichtung aufgibt, muss der Zwölfender ausgebaut werden. In der Zeit fährt der Reihensechser lustig schnatternd die nächsten 5000 Kilometer.

Luxus lässt das Konto leiden

Ist der Zwölfzylinder also eine verbotene Frucht, deren ungezügelten Genuß man bereut? Nein, denn sein Flair entschädigt für alles. Das spezielle Anlassgeräusch, dieses säuselnde Abfahren bis hin zum genußvollen Hochdrehen mit dem turbinenartigen Schub sind der Reiz, der die zusätzliche Investition im Unterhalt lohnt. Die dezente Diffe-renzierung des Topmodells von dem Rest der Baureihe sorgt dann für den Rest. Denn, dass dieser BMW einen Zwölfzylinder hat, kann er trotz der minimalen optischen Änderungen an der Karosserie kaum verbergen.


BMW 750i E32 (1990) - Mehrspeichen-Design bei den Felgen
Copyright / Fotograf: Pavel Pac

Bleibt die Gretchenfrage, ob die nackte Basisversion nicht auch reicht, denn eine Klimaanlage, die nicht vorhanden ist, ist immer noch besser, als eine, die kaputt ist. Der V12-Motor nutzt wenig, wenn wegen fehlender Wartung kaum eine Fahrt ohne Panne möglich ist und jede Reparatur das Budget bis an die Grenzen ausreizt. Dann macht der Ausflug in die Welt des Luxus des kleinen Mannes möglicherweise mehr Spaß, wie in die bisweilen fremde Welt der oberen Zehntausend, in der vierstellige Reparaturrechnungen kaum für Aufmerksamkeit sorgen. Entscheidet man sich für einmal alles, muss das Budget heute so wie damals dafür ausgelegt sein, sonst ist eben am Ende mehr weniger.


BMW 750i E32 (1990) - Apero am V12
Copyright / Fotograf: Pavel Pac

Technischer Vergleich

  730i 750i
Hersteller BMW AG, München BMW AG, München
Modell / Ausführung 730i 750i
Karosserie 4-türige Limousine, 5 Plätze      4-türige Limousine, 5 Plätze     
Motor (Benzin/Diesel)                  R6 (Sechszylinder) vorn, ohc, Einbaulage längs, V12 (Zwölfzylinder) vorn, ohc, Einbaulage längs,
Hubraum (ccm) 2986 4988
Leistung (PS) 188 bei 5800/min 300 bei 5200/min
Drehmoment (Nm) 260 bei 4000/min 450 bei 4100/min
Getriebe 5-Gang manuell, optional Automatik 4-Gang Automatik
Antrieb Hinterrad Hinterrad
Fahrwerk vorn Doppelgelenk Federbein-Vorderachse, Querlenker, Schraubenfedern, Querstabilisator Doppelgelenk Federbein-Vorderachse, Querlenker, Schraubenfedern, Querstabilisator
Fahrwerk hinten Schraublenker- Hinterachse, Schraubenfedern, Querstabilisator Schraublenker- Hinterachse, Schraubenfedern, Querstabilisator
Reifen / Felgen 205/65 R 15 auf 6,5 J x 15 225/60 ZR 15 auf 7 J x 15
Bremsen v/h Scheibe (innenbelüftet) / Scheibe Scheibe (innenbelüftet) / Scheibe
0-100 km/h (Sek.)                           9,3                7,4
Vmax (km/h)                                     222 250
LxBxH (mm)                                       4910 x 1854 x 1411 4910 x 1854 x 1411
Gewicht leer (kg)                             1600 1780
Verbrauch (l/100 km)                    11,1 13,9   
Bauzeit (Baureihe oder Modell)                                     1986 - 1994        1987 - 1994       
Stückzahl (Baureihe oder Modell)       k.A. 15363
Neupreis (DM) 83'500 (1992) 121'000 (1992)
Neupreis (CHF) 48'800 (1987) 104'100 (1990)

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von hinti.org
13.01.2021 (20:53)
Antworten
Guter, wohlüberlegter Bericht! Ich tendiere eher zum Basismodell, v.a. wegen dem Wartungsaspekt und dem deutlich erhöhten Ausfallpotenzial der vielen Gadgets. Die Höchstleistung verlangt man einem Veteranenfahrzeug ohnehin kaum jemals ab, und das Prestige ist dann ja doch hauptsächlich eine Frage der äusserlichen Optik.
Mit meinem BMW 735i E23, also dem Vorgängermodell, bin ich jedenfalls seit 16 Jahren zufrieden, auch wenn weder Ledersitze noch Klimaanlage an Bord sind. Klar wäre ein 745i für eine kurze Ausfahrt mal reizvoll, aber besitzen muss ich sowas nicht unbedingt...
von yu******
13.01.2021 (20:55)
Antworten
Wie immer gilt: Luxus muss man sich leisten können. Denn wenn die Folgen des Wartungsstaus beim vermeintlichen Schnäppchen zuschlagen, verliert man am wenigsten Geld, wenn sich jemand findet, der den Wagen so wie er ist als Teileträger brauchen kann.
von po******
14.01.2021 (09:27)
Antworten
Tolle Sprache in diesem Artikel und spannendes Thema. Ich habe mich bei meinem Oldie von Mercedes für das kompliziertere Topmodell entschieden (560 SL von 1988) und das bis jetzt nicht bereut, hoffen wir mal das Beste.
von Ri******
17.01.2021 (05:23)
Antworten
Mein Vater kaufte 1989 einen neuen 730 i Handschalter ohne Klimaanlage (aus Klimaschutzgründen, genau gesagt wegen des Ozonlochs), aber mit ansonsten reichlich Sonderausstattungen. Schiebedach, Skisack, Vollstereo, ASC+T u.v.m, und in der Prospektfarbe delphingrau metallic.

Ich durfte häufig mit dem BMW fahren, ein unglaublich harmonisches, stimmiges Auto. Nie wieder habe ich eine so feine Lenkung erlebt, und so eine geniale Kombination von Handlichkeit, Federungskomfort und Fahrsicherheit. Mein Onkel fuhr zur gleichen Zeit Mercedes W126 - im Vergleich zum BMW ein grauenvolles Auto, wenngleich vom Design auch sehr elegant.
Der BMW war von Ercole Spada gezeichnet und ist bis heute für mich eines der schönsten Autos überhaupt - neben Jaguar XJ6 Serie 1 und Lancia Gamma Coupe.
Erstaunlich der Verbrauch des 730i - mein Vater und ich machten uns einen Spass aus Verbrauchswettbewerben - man konnte bei Landstrasse 120 und Autobahn 150 auf 8 Liter kommen, trotz Dreiwege-Kat.

Dazu der seidenweiche, drehmomentstarke Motor und ein Traum von einem Handschaltgetriebe - offensichtlich von Getrag.

Hin und wieder sieht man alte Herren im E32 mit altem Kennzeichen - offensichtlich Erstbesitzer. Man sollte sich auf die Suche nach einem schönen E32 machen...
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