100 Jahre BMW - ein stetiges Streben nach mehr und besserer Mobilität

Erstellt am 7. März 2016
, Leselänge 34min
Text:
Olaf von Fersen / BMW / Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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BMW AG 
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Bruno von Rotz 
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Am 7. März 2016 feiern die Bayerischen Motorenwerke ihren 100. Geburtstag. Die Firma BMW entstand am 7. März 1916 durch den Zusammenschluss der Rapp-Motorenwerke, die drei Jahre zuvor gegründet worden waren mit der Gustav-Otto-Flugmaschinenfabrik München, als deren Gründungsjahr 1911 gilt.


Flugzeugfertigung in den Otto_Werken
Copyright / Fotograf: BMW AG

Die durch diese Fusion entstandene Firma legte sich allerdings erst ein Jahr später den Namen «Bayerische Motorenwerke» zu.

Der beste Flugzeugmotor

BMW produzierte anfangs ausschliesslich Flugmotoren, für die während der damaligen Zeit des 1. Weltkrieges starker Bedarf bestand. Das junge Werk konnte sich bald auch erstmals in die internationalen Rekordlisten eintragen: 1919 flog ein DFW-Doppeldecker mit 300-PS-BMW-Motor einen Höhenrekord. 9760 m Höhe waren damals eine sensationelle Leistung, die kaum weniger Aufsehen erregten als heute die Vorstösse in den Weltraum.


1919 flog ein DFW-Doppeldecker mit 300-PS-BMW-Motor einen Höhenrekord. 9760 m Höhe waren damals eine sensationelle Leistung, die kaum weniger Aufsehen erregten als heute die Vorstösse in den Weltraum
Copyright / Fotograf: BMW AG

Diese ersten Anfänge mit Flugmotoren sollten für BMW insofern bedeutsam sein, als sie den Produkten des Werkes auch in späteren Zeiten eine besondere Prägung gaben: stets waren die Triebwerke der späteren BMW-Fahrzeuge - soweit sie im eigenen Hause entstanden - leicht, funktionell durchdacht und feingliedrig im positiven Sinn.

Das erste Fahrzeug

Die Fahrzeugtradition der Bayerischen Motorenwerke reicht bis 1923 zurück, als das von dem Flugmotorenspezialisten Max Fritz konstruierte erste BMW-Motorrad als für den damaligen Zweiradbau revolutionäre Konstruktion präsentiert wurde.


BMW R32 (1923) - das erste BMW-Motorrad
Copyright / Fotograf: BMW AG

Nur in der englischen ABC gab es so etwas wie eine technische Parallele zu diesem Motorrad mit quer zur Fahrtrichtung eingebautem Boxermotor, Motorgetriebeblock und Antrieb durch Kardanwelle. Diese Basiskonzeption hat sich für die grossen BMW-Motorräder zumindest in einer Baureihe bis heute erhalten.

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Das erste Auto

Erst fünf Jahre später - 1928 - wagt sich die Münchner Firma auch auf das Gebiet des Automobilbaus vor. Durch Erwerb der Fahrzeugwerke Eisenach, die den legendären Austin 7 in Deutschland im Rahmen eines Lizenzabkommens unter dem Namen «Dixi» bauten, kam BMW gleich in den Besitz eines eingeführten Modells, das hinfort als BMW 3/15 produziert wurde.


BMW 3/15 "Dixi" (1928) - basierte auf dem Austin Seven
Archiv Automobil Revue

Dieser Austin-Dixi-BMW war eine ungewöhnlich glückliche Konstruktion, die auf Grund ihrer technischen Meriten als «klassische» Figur in die Automobilgeschichte eingegangen ist.

Das kleine Auto wurde u. a. in den USA unter dem Namen Bantam-Austin und in Frankreich als Rosengart gebaut.

Erste Motorsport-Erfolge

Im Lauf der folgenden Jahre leistete BMW an der Grundkonstruktion einige Entwicklungsarbeit und kam mit diesen Wagen zu ersten beachtenswerten Sporterfolgen, so einem Sieg in der Internationalen Alpenfahrt, die über eine Distanz von 2500 km und nicht weniger als 18 Pässe führte.

Um die gleiche Zeit brachten die BMW-Motorräder ihrem Herstellerwerk unsterblichen Ruhm ein. Fahrer wie Toni Bauhofer und Ernst Henne siegten in unzähligen Rennen, und 1929 stellte Henne auf der Landstrasse zwischen Ingolstadt und München den ersten einer Reihe von Weltrekorden auf. 216,75 km/h erreichte er damals mit fliegendem Start mit einer 750-cm3-BMW Es sollte der letzte absolute Motorradrekord nicht sein.

Erste Automobil-Eigenkonstruktion

Bei den Automobilen war inzwischen der kleine BMW 3/15 von der ersten Eigenkonstruktion abgelöst worden, einem Kleinwagen mit kopfgesteuertem 800-cm3-Vierzylinder und Einzelradfederung vorn, bei der an die Stelle der starren Vorderachse eine Querblattfeder getreten war. Diese sehr einfache Konstruktion hatte sich schon an der letzten Ausführung des Lizenz-Austin bewährt.


BMW 315/1 (1935) - im Rennsport erprobt
Copyright / Fotograf: BMW AG

Der erste Sechszylinder

Danach ging es rasch mit den Typen aufwärts. Dem Vierzylinder folgte im 303 ein kleiner Sechszylinder von 1200 cm3, der bald auf 1500 cm3 erweitert wurde. Erstmals tauchte auch die BMW-Niere, ein bis heute typisches Designmerkmal der Marke BMW, auf.


BMW 303 (1933) - Motoransicht - aus dem Betriebshandbuch
Zwischengas Archiv

Anfang der Dreissigerjahre entstand der erste BMW-Sportwagen, von dem man sagen konnte, dass er in mancher Hinsicht seiner Zeit voraus war. Er war der Vorläufer des vielleicht berühmtesten Sportwagens der «goldenen Zeit» der Dreissigerahre: des Typs 328, der von 1936 bis zum Kriegsausbruch die Sportwagenklasse bis zwei Liter in Europa beherrschte.


BMW 328 (1938) - erfolgreiche Rennmannschaft
Copyright / Fotograf: BMW AG

Parallel zu diesem 80-PS-Sportwagen wurde ein zeitloses Alltagsauto geschaffen, der Typ 327.

Prägende Visionäre und Techniker

Fluch und Segen zugleich waren für BMW die starken Persönlichkeiten, deren Können und deren Begeisterung ungewöhnliche Fahrzeuge hervorbrachte. Ohne Männer wie Loof, Schleicher, Fiedler, Ischinger, von Falkenhausen und wie sie alle heissen, wäre BMW nie das geworden, was es als Marke wurde: zu einem Symbol für moderne Konstruktion und sportliche Leistung.


BMW R75 (1942) - Alexander von Falkenhausen auf dem BMW-Gespann
Copyright / Fotograf: BMW AG

Die Schattenseite dieser Hingabe an ihre Arbeit schien gelegentlich der Basteltrieb dieser Männer zu sein: es wurde ständig etwas Neues gebaut, und das Beste war ihnen gerade gut genug.

Unmittelbar vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges baute BMW nicht weniger als 13 verschiedene Automobiltypen und mehrere Modelle von Motorrädern und daneben Flugmotoren für zivile und für militärische Zwecke. Bei den letzteren brachte es namentlich ein Lizenzbau des
amerikanischen Pratt-&-Whitney-Sternmotors auf erhebliche Stückzahlen, und als Triebwerk für die drei-motorige J-52 zu einem Ruf geradezu legendärer Zuverlässigkeit.


Junkers JU-52 mit drei BMW-Sternmotoren
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Während des Krieges befasste sich BMW mit Versuchen zur Entwicklung eines Strahltriebwerkes, und im September 1944 startete als erstes deutsches Strahlturbinenflugzeug eine Arado 234. Die BMW-Einwellenturbine vom Typ «003», die in dieses Flugzeug eingebaut war, gab bei 9500 U/min  einen Schub von 800 kp her.

Neuaufbau nach dem Krieg

Durch die Zerstörungen, die Demontagen wurden die Bayerischen Motorenwerke durch den Krieg besonders schwer getroffen.


Der Krieg hinterliess nichts als Trümmer
Copyright / Fotograf: BMW AG

1948 wurde als bescheidener Anfang die Fertigung des 250-cm3-Einzylinder-Motorrades wieder aufgenommen. Die ersten Maschinen dieses Typs konnten nur unter Verwendung von Ersatzteilen fertiggestellt werden, die verschiedene BMW-Händler noch über den Krieg gerettet hatten.

Der Kabinenroller als Retter

Mit dem gleichen Motor wurde dann wenige Jahre später die BMW Isetta ausgestattet, mit der das Münchner Werk in den damaligen «Kleinwagenboom» einstieg.


BMW Isetta (1954) - sie diente auch Professor Heinkel für seine "Kabine als Vorbild" - im BMW fanden zwei Personen und ein Kind auf der breiten Sitzbank Platz
Archiv Automobil Revue

Dieses Kleinfahrzeug war eine den damaligen Verhältnissen gut angepasste Kompromisslösung zwischen Motorrad und Auto. Ehe ihre Fertigung endgültig eingestellt wurde, waren immerhin 162’000 Einheiten vom Band gelaufen.

Teurer Einstieg in die Spitzenklasse

1951 nahm man bei BMW auch den Bau von Automobilen wieder auf. Der Typ 501 - eine repräsentative viertürige Limousine - war allerdings mit dem aus dem Vorkriegsprogramm übernommenen langhubigen Zweiliter-Sechszylindermotor von vornherein untermotorisiert.


BMW 501 (1951) - Präsentation auf der IAA
Copyright / Fotograf: BMW AG

1954 folgten die ersten deutschen Achtzylindermodelle der Nachkriegszeit, der Typ 502 mit den sportlichen Varianten 503 und 507, die nicht zuletzt wegen des Designs von Grafen Albrecht Goertz internationales Aufsehen erregte.

Diese Repräsentation- und Luxuswagen brachten der weiss-blauen Marke zwar Ruhm und Ansehen, aber kein Geschäft, von dem man leben konnte. Man hatte sich bei der Geschäftsleitung offensichtlich verkalkuliert.

Die Kleinen gegen die Grossen

Als Brot-und-Butter-Auto wurde damals eine «grössere Isetta» zusammengebastelt, die den Namen «600» erhielt. Das Triebwerk wurde wiederum aus einem Motorradmotor - dieses mal aus dem Zweizylinder-Boxer - abgewandelt, die vordere Radführung steuerte die Isetta bei, und auch die Fronttür blieb erhalten. Zu den Fondsitzen gelangte man durch eine zusätzliche seitliche Tür. Dieses Vehikel lag trotz guter Kritiken von seiner Geburt an falsch. Es war als «Fahrmaschine» à la Isetta zu teuer und als Auto wurde es nicht ernstgenommen, trotz Sporterfolgen und guten Leistungsdaten.


BMW 600 (1957) - bequemer Zustieg zum Fond durch die rechte Seitentüre
Archiv Automobil Revue

Die Nachfolge trat der BMW 700 an, der zuerst zaghaft als Coupé lanciert wurde und auf die bewährte Technik eine schicke von Michelotti mitkonzipierte Karosserie setzte.


BMW 700 Coupé (1959) - BMW-Vorstände bei der Vorstellung
Copyright / Fotograf: BMW AG

In jene Zeit fiel ein Zustand bei BMW, den man eigentlich nur als Interregnum bezeichnen konnte. Es gab neben der sozusagen «legalen» Werkleitung eine «Gegenregierung» Die “Fronde” (Oppositionsstrategie) hatte den Plan eines klaren Produktionsprogrammes mit Vierzylindermodellen von 1300 und 1600 cm3 und einem grösseren Sechszylinder.

Finanzielle Engpässe und BMW als Übernahmekandidat

Die Finanzlage war schlecht zu jener Zeit, es lagen sogar Kaufangebote (z.B. von Daimler-Benz) vor. Und es wurde von Sanierungsplänen gesprochen. Kaum jemand hätte damals noch einen Heller auf BMW gesetzt. Aber BMW brachte es fertig, das Schiff nicht nur wieder flott zu bekommen, sondern es auch vollständig zu renovieren.

In jenen schwarzen Tagen des Frühjahres 1959 sah man in den weiten Lagerhallen nur kleine Materialhäufchen liegen. Sie reichten für eine Tagesproduktion oder zwei. Für mehr reichte das Geld licht. Die Rekonvaleszenz begann mit der BMW-700-Limousine, die dank ihrer ansprechenden Form und guten Fahrleistungen rasch Sympathien fand.

Aufstieg mit der “Neuen Klasse”

1962 wurde der 100’000-ste Wagen des Modells 700 ausgeliefert - doch auch dieses nette kleine Auto war nicht das, was in der Vorstellung der Autofans ein «BMW» hätte sein sollen. Erst die “Neue Klasse” in Form des Typs 1500, der im Herbst 1961 auf der Frankfurter Automobilausstellung IAA debütierte, knüpfte mit seinem modernen Fahrwerk und dem sportlichen OHC-Motor an die Vorkriegstradition an.


BMW 1500 (1963) - elegante Präsentation
Copyright / Fotograf: BMW AG

Wenn wir die Anfangszeit dieses BMW 1500 in schonungsloser Rückschau betrachten, dann, kann man nur staunen, wie ihm seine Kinderkrankheiten nachgesehen wurden, ohne dass hierbei der grosse Ruf der Marke gelitten hätte. Das anhaltende milde Klima der Publikumsgunst liess BMW genügend Zeit, um aus diesem Modell den 1800 zu entwickeln, mit dem dann endlich der verdiente Durchbruch zum grossen Erfolg eintrat.


BMW 1800 (1963) - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1963 - viertürige Version in vollem Glanz
Archiv Automobil Revue

Die Bayerischen Motorenwerke waren im Jahr 1966, als das 50-jährige Jubiläum gefeiert werden konnte, ein gesundes Unternehmen mit einem konsolidierten Produktionsprogramm von Wagen, die auf Grund ihrer hervorragenden Fahreigenschaften und Leistungen eine Sonderstellung im deutschen Typenprogramm einnahmen.

Gestärkt, aber nicht gross genug?

Das Unternehmen selbst war aus den schlechten Jahren gestärkt, wenn auch abgemagert, hervorgegangen. Das Werk Ällach musste verkauft werden, im Stammwerk Milbertshofen wurde rationalisiert. 1966 beschäftigen die Bayerischen Motorenwerke 11’245 Menschen. Ausser dem Hauptbetrieb in München, der sich über ein Gelände von 418’000 m2 erstreckte, verfügt BMW noch über vier Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Essen und Bonn.

Von Wirtschafts- und Bankleuten hörte man damals gelegentlich die Meinung, neben den Giganten VW, Daimler-Benz, Ford und Opel könnten Automobilfabriken vom Format der BMW auf die Dauer nicht bestehen. Doch es gab auch die andere Meinung: Auto sei nicht gleich Auto, wie nicht Haus gleich Haus sei oder Teppich gleich Teppich. Bei BMW würden individuelle Autos gebaut, die in mancher Hinsicht besser seien, als es Grossserienwagen sein konnten. Dieses Streben nach einem «Mehr» koste gewiss etwas, doch solange es Liebhaber gäbe, die sich einen Schneideranzug machen liessen und ihre Schuhe mit Bedacht kauften, würden sich auch Autos wie die von BMW absetzen lassen.


BMW 1600 GT (1967) - aus dem Glas wurde ein BMW - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1967
Archiv Automobil Revue

Ganz überzeugt waren aber auch die BMW-Oberen nicht von dieser Strategie. Jedenfalls übernahmen sie am 2. Januar 1967 die Firma Hans Glas GmbH, die in Dingolfing unter anderem das Goggomobil, aber auch den 1300/1700 GT und den 2600 V8 herstellten. Doch die Paletten überlappten zu stark, so dass einzig aus dem 1300 GT der BMW 1600 GT wurde, während das V8-Coupé mit wenig Elan als BMW verkauft wurde, denn ein eigenes Coupé stand schon in den Startlöchern.

Aus dem Vier- ein Zweitürer

Während die “Neue Klasse” hubraum- und leistungsmässig wuchs, entstand auf deren Technik auch ein kompakterer Zweitürer, der 1966 zuerst als 1600-2 und später als der berühmte 2002 eingeführt wurde. Ein um 5 Zentimeter kürzerer Radstand und die etwas kompakteren Abmessungen ermöglichten bei den Modellen der BMW 02er-Reihe eine nochmalige Steigerung der agilen Handlingeigenschaften.


BMW 2002 ti (1970) - mit Doppelvergasern noch stärker
Archiv Automobil Revue

Die Spitzenposition nahm dabei das erste europäische Serienautomobil mit einem Abasturbolader, der 2002 turbo ein, der allerdings mit der Energiekrise zu Beginn der Siebzigerjahre in schwieriges Fahrwasser geriet.

Wiederinstieg in die Oberklasse

Die Rückkehr in die automobile Oberklasse, nach dem Auslaufen der 501/502/503/507-Modelle hatte man sich ausschliesslich auf den Vierzylinder konzentriert, gelang mithilfe von innovativer Motorentechnik. Der 1968 eingeführten Reihensechszylinder für die Modelle BMW 2500 und BMW 2800 verfügten über eine neuartige Brennraum-Geometrie sowie über eine geschmiedete, siebenfach gelagerte Kurbelwelle mit zwölf Ausgleichsgewichten und boten so die für BMW Motoren dieser Bauart charakteristische turbinenartige Laufkultur.


BMW 2500 (1968) - sportlicher Einstieg in die Oberklasse
Copyright / Fotograf: BMW AG

Hochwertig, sportlich, technisch aufwändig und innovativ - mit diesen Eigenschaften hatte BMW die passende „Nische“, den unverwechselbaren Charakter seiner Fahrzeuge gefunden.

Supersportwagen

Auch sportlich liess man nichts anbrennen, das Coupé der Baureihe E9 (u.a. 3.0 CSL) sorgte bei den Tourenwagen für grosse Erfolge und trat damit die Nachfolge des 1800 tiSA an, der Ende der Sechzigerjahre als Platzhirsch galt.


BMW 3.0 CSL (1973) - auf der Nordschleife
Copyright / Fotograf: BMW AG

Noch Grösseres hatte man mit dem BMW M1 vor, der zusammen mit Lamborghini entwickelt wurde. Doch als der Mittelmotorsportwagen endlich produktionsreif war, fehlte ihm ein geeignetes sportliches Betätigungsfeld, worauf die Münchner gleich selbst eine Rennserie erfanden, die Procar. Marketingmässig war das Projekt ein grosser Erfolg, finanziell aber kein wirklicher Lichtblick.


BMW M1 (1979) - in Rot
Copyright / Fotograf: BMW AG

Das “M” blieb den Münchner aber wichtig, es entstand damals die Motorsport GmbH und die sorgte auch bei den Serienfahrzeugen für rasante Autos, die z.B. M 535i, M5 und M3 hiessen.


BMW M3 (1987) - mit aufpreispflichtigem Schiebedach
Archiv Automobil Revue

Der erste Zwölfzylinder

Zu Beginn des Jahres 1987 wurde auf dem Automobilsalon in Genf die neue Topversion der BMW Siebner-Reihe präsentiert. Der BMW 750i war das erste Zwölfzylinder-Modell aus deutscher Produktion seit den späten Dreissigerjahren. Dem Reiz nach mehr Hubraum und Leistung konnte sich auch die Stuttgarter Konkurrenz nicht entziehen. der V12-Motor aber sorgte sogar für mehrere Le-Mans-Siege, sei es an Bord des eigenen Sport-Prototypen oder als Antrieb des McLaren F1.

Erstmals mit Kunststoffkarosserie in der Serie

1988 absolvierte der innovative Sportwagen BMW Z1 seine Premiere. Der Roadster mit selbsttragendem Stahl-Monocoque, Kunststoff-Außenhaut und versenkbaren Türen war bei der BMW Technik GmbH entwickelt worden.


BMW Z1 (1988) - mit Kunststoffkarosserie
Copyright / Fotograf: BMW AG

Ein weiterer offener Technologieträger kam im Jahr 2000 auf die Straße. Der faszinierend gestaltete Roadster BMW Z8 trug einen 400 PS starken V8-Motor unter der Haube und bot dank seines selbsttragenden Aluminium-Spaceframe-Rahmens eine außergewöhnlich hohe Karosseriesteifigkeit bei optimiertem Gewicht.

Mehr oder weniger erfolgreiche Akquisitionen

Wie bereits in den Sechzigerjahren stellte sich den BMW-Verantwortlichkeiten auch in den Neunzigerjahren wiederum die Frage nach der “richtigen Grösse”. Dem branchenweiten Trend zu Konzentrationsprozessen folgend entschieden sie sich 1994 zur Übernahme der britischen Rover Group, um mit einem breiteren Angebot an Automobilen zusätzliche Zielgruppen zu gewinnen. Das Engagement war nicht von Erfolg gekrönt. Im Jahr 2000 wurde die Rover Group wieder verkauft. Weitergeführt wurde allein die Marke Mini und mit diesem stieg BMW in die Konstruktion von Frontantriebsfahrzeugen ein.


Mini One D (2005) - der Mini von BMW, nun auch mit Diesel
Copyright / Fotograf: BMW AG

In der Zwischenzeit hatte man sich als BMW Group neu strukturiert und die Namens- sowie die Markenrechte für Rolls-Royce Automobile übernommen, während die RR-Zweitmarke Bentley an Volkswagen ging.

In der neuen Konstellation gelang es, alle Konzernmarken erfolgreich in die Zukunft zu führen. Als weltweit erster Anbieter von Kleinwagen des Premiumsegments entwickelte sich der Mini zum Sinnbild für Fahrspaß und Individualität.

Als Inbegriff der Perfektion auf vier Rädern erstrahlte Rolls-Royce innerhalb kürzester Zeit in altem und zugleich neuem Glanz. Und auch die Motorradsparte überlebte schadlos, genauso wie die Marke BMW, die je nach Zählweise mit 5 bis 6 Baureihen über ein komplettes Fahrzeugprogramm verfügte.

Auch Geländewagen

Eine neue Form der Vielseitigkeit kennzeichnete auch das wegweisende Fahrzeugkonzept, mit dem BMW 1999 im Automobilbereich für Furore sorgte. Noch vor dem Einsetzen des weltweiten SUV-Booms präsentierte das Unternehmen auf der North American International Auto Show in Detroit den BMW X5, der markentypische Dynamik auf der Straße mit souveränen Allroundeigenschaften, einer hohen Sitzposition und Allradantrieb kombinierte.


BMW X5 4.4i (1999) - Luxus-SUV der Baureihe E53
Copyright / Fotograf: BMW AG

Damit war das Segment des Sports Activity Vehicle ins Leben gerufen, das BMW in den Folgejahren ebenfalls als Pionier in weitere Fahrzeugklassen übertrug. Das Angebot wurde stetig um weitere X-Baureihen ergänzt, denn auch Kleinwagenkäufer liebäugelten mit dem robusten Look der Allradfahrzeuge. Doch der Allradantrieb konnte natürlich auch mit herkömmlicher Optik kombiniert werden, X-Drive sei dank.

Die Mobilität der Zukunft?

Obschon eng mit dem Benzin (und weniger stark mit dem Diesel) verbunden, wollte BMW natürlich auch bei zukunftsorientierten Antriebsformen vorne mitmischen. Den Wankel liess man zwar weitgehend aus, bei der Elektromobilität spielt man aber mit i3 und i8 vorne mit.


BMW i8 (2014) - der Hybrid-Sportwagen
Copyright / Fotograf: BMW AG

Und was die Zukunft bringt, wird man dann beim 150-jährigen Jubiläum berichten können, die Chancen stehen gut, dass BMW zu den überlebenden Automobilherstellern gehören wird.

Wichtige Fahrzeugtypen der letzten 100 Jahre

Modell Jahr von Jahr bis Kommentar Artikel
3/15 "Dixi" 1928 1932 4-Zylinder, 747 cm3, ca. 20 PS  
303 1933 1936 R-6-Zylinder, 1173 cm3, ca. 30 PS Bericht
315/1 1934 1937 R-6-Zylinder, 1490 cm3, ca. 40 PS, stärker als 319/1  
328 1936 1940 R-6-Zylinder, 1971 cm3, ca. 80 PS Bericht
327 1937 1941 R-6-Zylinder, 1971 cm3, ca. 56 PS  
501 1952 1962 R-6-Zylinder, 1971 cm3, ca. 65 PS Bericht
502 1954 1964 V8-Motor, 2580 cm3, ca. 100 PS, Nachfolger stärker Bericht
Isetta 1955 1962 1-Zylinder-Motor, 250/300 cm3, 12/13 PS Bericht
503 1956 1960 V8-Motor, 3168 cm3, ca. 140 PS Bericht
507 1956 1959 V8-Motor, 3168 cm3, ca. 150 PS Bericht
600 1957 1959 2-Zylinder-Motor, 585 cm3, 19,5 PS Bericht
700 1959 1965 2-Zylinder-Motor, 697 cm3, 30/40 PS Bericht
1500/1600/1800/2000 1962 1972 "Neue Klasse", 4-Zylinder, 1499-1990 cm3, 80-130 PS Bericht
3200 CS 1962 1965 V8-Motor, 3168 cm3, ca. 160 PS  
2000 CS / C 1965 1970 4-Zylinder, 1990 cm3, 100/120 PS Bericht
1502 - 2002 turbo 1966 1977 4-Zylinder-Motoren Bericht
1600 GT 1967 1968 4-Zylinder, 1573 cm3, 105 PS Bericht
E9 (2800 CS - 3,0 CSL) 1968 1975 Reihen-6-Zylinder-Motoren Bericht
E3 (2500 - 3.3) 1968 1977 Reihen-6-Zylinder-Motoren Bericht
Turbo (Studie E25) 1972 1972 Einzelstück mit Vierzylinder-Turbomotor Bericht
E12 (518 - M 535i) 1972 1981 4- und 6-Zylinder Bericht
E24 (628 - M 635 CSi) 1975 1989 Reihen-6-Zylinder-Motoren Bericht
E21 (315 - 323i) 1975 1983 4-/6-Zylinder-Motoren Bericht
E23 (728 - 745i) 1977 1986 6/8-Zylinder-Motoren  
M1 1978 1981 6-Zylinder-Motor Bericht
E28 (518 - M5) 1981 1987 4- und 6-Zylinder  
E30 (316-325i) 1982 1994 4-/6-Zylinder-Motoren  
M3 (E30) 1986 1990 4-Zylinder-Motor Bericht
E32 (728 - 750i) 1986 1994 6/8/12-Zylinder-Motoren Bericht
E34 (518 - M5) 1987 1996 4/6/8-Zylinder-Motoren  
E31 (830 - 850 CSi) 1989 1999 6/8/12-Zylinder-Motoren Bericht
Z1 1989 1991 6-Zylinder-Motor Bericht
E36 (316 - 328i, M3) 1990 2000 4-/6-Zylinder-Motoren  
Z3 1995 2002 4-/6-Zylinder-Motoren  
Z8 2000 2003 V8-Motor, 4941 cm3, 400 PS  


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100 Daten aus 100 Jahren (Quelle BMW)

  • 7. März 1916
    Als Nachfolger der Gustav-Otto-Flugmaschinenfabrik mit Sitz an der Lerchenauer Straße in München wird die Bayerische Flugzeugwerke AG gegründet. 1922 werden auf diese der Motorenbau, der Name und das Markenlogo der Bayerischen Motoren Werke AG übertragen. Damit gilt der 7. März 1916 als Gründungsdatum der „Neuen BMW AG“.
  • 21. Juli 1917
    Die seit 1913 bestehende Rapp-Motoren Werke GmbH erhält per Eintrag ins Handelsregister den Namen Bayerische Motoren Werke GmbH und bald darauf neue Fabrikationsanlagen an der Moosacher Straße in München.
  • 10. Dezember 1917
    Das runde Markenlogo mit den Buchstaben BMW und den bayerischen Landesfarben Blau und Weiß wird unter der Nr. 221388 in die Zeichenrolle des Kaiserlichen Patentamts eingetragen. Ende der 1920-Jahre taucht es erstmals in der Werbung als stilisierter rotierender Propeller auf und wird seitdem entsprechend interpretiert.
  • 17. Juni 1919
    Mit dem Reihensechszylinder-Motor BMW IV in seiner Maschine der Deutschen Flugzeugwerke erreicht Testpilot Zeno Diemer eine Höhe von 9 760 Metern und stellt damit einen neuen Höhenflugweltrekord auf.
  • 6. Juli 1922
    Die Bayerische Flugzeugwerke AG übernimmt den Firmennamen Bayerische Motoren Werke, das Markenlogo und den Motorenbau vom zwischenzeitlichen Eigentümer, der Knorr-Bremse AG.
  • 28. September 1923
    Auf der Deutschen Automobil-Ausstellung in Berlin wird die BMW R 32 vorgestellt: das erste Motorrad der Marke, entwickelt unter der Leitung von Max Friz, angetrieben von einem quer eingebauten Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor.
  • 2. Februar 1924
    Der Ingenieur und Rennfahrer Rudolf Schleicher erzielt mit einer BMW R 32 beim Bergrennen auf der Mittenwalder Gsteig die Bestzeit – und damit den ersten Sieg in der Motorsportgeschichte von BMW.
  • 1. Oktober 1928
    BMW übernimmt die Fahrzeugfabrik Eisenach in Thüringen, wo als Lizenzversion des britischen Austin Seven der Kleinwagen Dixi 3/15 PS gefertigt wird, und avanciert damit zum Automobilhersteller.
  • 22. März 1929
    Der erste BMW 3/15 PS läuft in der vom Karosseriebauer Ambi-Budd gemieteten Produktionshalle am alten Flugplatz Berlin-Johannisthal vom Band.
  • 22. Juni 1931
    Der vom Zwölfzylinder-Flugmotor BMW VI angetriebene „Schienenzeppelin“ des Eisenbahn-Konstrukteurs Franz Kruckenberg erreicht mit 230 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für Schienenfahrzeuge.
  • 1. März 1932
    BMW beendet die Lizenzvereinbarung mit Austin und präsentiert wenig später die erste Automobil-Eigenkonstruktion: den BMW 3/20 PS mit einem neuen Vierzylinder- Motor und zweitüriger Ganzstahlkarosserie.
  • 22. Juli 1932
    Mit dem Flugboot Dornier „Wal“, das von zwei jeweils 600 PS starken Zwölfzylinder- Motoren des Typs BMW VIIa angetrieben wird, startet Pilot Wolfgang von Gronau zur ersten Weltumrundung, die über eine Gesamtdistanz von 44 800 Kilometern führt.
  • 11. Februar 1933
    Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Berlin wird der BMW 303 vorgestellt, das erste Sechszylinder-Automobil der Marke und zugleich das erste Modell, das die BMW Niere im Kühlergrill trägt.
  • 21. Dezember 1934
    Der Flugmotorenbau wird rückwirkend zum 1. Januar 1934 in eine eigene Gesellschaft, die BMW Flugmotorenbau GmbH, ausgegliedert.
  • 15. Februar 1936
    Als neues Mittelklasse-Modell mit Sechszylinder-Reihenmotor, Tiefbettkastenrahmen, strömungsgünstig geformter Karosserie und hydraulischer Bremsanlage wird der BMW 326 auf der Internationen Automobil-Ausstellung in Berlin präsentiert.
  • 14. Juni 1936
    Der Zweiliter-Sportwagen BMW 328 wird beim Eifelrennen auf dem Nürburgring erstmals öffentlich vorgestellt – Ernst Henne erlangt mit dem neuen Modell auf Anhieb einen klaren Start-Ziel-Sieg.
  • 28. November 1937
    Der BMW Werksfahrer Ernst Henne startet zu seiner letzten von zahlreichen Weltrekordfahrten und erreicht auf einem vollverkleideten BMW Motorrad mit Kompressoraufladung 279,503 km/h – eine Bestmarke, die erst 14 Jahre später überboten wird.
  • 8. Juni 1939
    Als erster Nicht-Brite gewinnt Georg „Schorsch“ Meier auf einem BMW Kompressor- Mototorrad die Senior-TT auf der Isle of Man.
  • 30. September 1939
    Die BMW AG übernimmt die gesamten Geschäftsanteile der Brandenburgischen Motoren Werke GmbH in Berlin-Spandau, mit der sie zuvor bereits bei der Entwicklung von luftgekühlten Flugzeugmotoren kooperiert hat.
  • 28. April 1940
    Fritz Huschke von Hanstein und Walter Bäumer erzielen im BMW 328 Touring Coupé den Gesamtsieg beim Langstreckenrennen Mille Miglia in Italien und führen BMW außerdem zum Gewinn der Teamwertung aller Klassen.
  • 30. April 1945
    Soldaten der 7. US-Armee erreichen das sogenannte Schattenwerk und das Lager in Allach bei München. Dort sowie an weiteren Produktionsstandorten wurden ab Dezember 1939 Kriegsgefangene, Strafgefangene, Zwangsarbeiter und Häftlinge von Konzentrationslagern in der Fertigung von Flugzeugmotoren eingesetzt.
  • 17. Dezember 1948
    In München wird die Motorrad-Fertigung wieder aufgenommen, als erstes Nachkriegsfahrzeug der BMW AG entsteht eine BMW R 24 mit Einzylinder-Motor.
  • 11. März 1954
    Der auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellte BMW 502 wird von einem Achtzylinder-Motor angetrieben, dem weltweit ersten V8-Leichtmetallmotor in einem Großserienauto.
  • 12. September 1954
    Nach ihrem Sieg beim Abschlussrennen in Monza sichern Wilhelm Noll und Fritz Cron auf BMW ihren ersten Weltmeister-Titel im Gespannrennsport. Bis 1974 kann BMW in dieser Disziplin 19 Fahrer- und 20 Marken-Weltmeistertitel sammeln.
  • 1. Oktober 1954
    BMW erwirbt vom italienischen Hersteller Iso die Lizenz zum Bau eines zweisitzigen Kleinstwagens mit Fronttür. Die BMW Isetta wird, in zahlreichen Details optimiert, von BMW Motorradmotoren angetrieben und als „Motocoupé“ vermarktet, zum meistverkauften Modell der Marke in den 1950er-Jahren.
  • 15. Januar 1955
    Auf dem Brüsseler Salon wird mit der BMW R 50 und der BMW R 69 eine neue Modellreihe mit Vollschwingen-Fahrwerk vorgestellt. Diese Baureihe bestimmt bis 1969 das BMW Motorradprogramm.
  • 22. September 1955
    Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt debütiert der BMW 507, ein vom Designer Albrecht Graf Goertz gestalteter Roadster mit 150 PS starkem Achtzylinder-Motor, der von der Presse als „Traum von der Isar“ gefeiert wird.
  • 9. Juni 1959
    Im Rahmen einer Pressevorstellung präsentiert der Vorstand der BMW AG internationalen Journalisten das neue BMW 700 Coupé, mit dem die Grundlagen für eine rentable Großserienproduktion von Automobilen gelegt werden.
  • 9. Dezember 1959
    Auf der Hauptversammlung der BMW AG verhindert eine Gruppe von Kleinaktionären die Übernahme durch die Daimler-Benz AG. Großanteilseigner Herbert Quandt entschließt sich zum verstärkten Engagement, das BMW die Eigenständigkeit sichert.
  • 30. November 1960
    Die Hauptversammlung der BMW AG billigt den für die Neuausrichtung des Unternehmens entscheidenden Sanierungsplan und stellt damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.
  • 21. September 1961
    Der BMW 1500 absolviert seine Weltpremiere auf der Internationalen Automobil- Ausstellung in Frankfurt – Start für den bahnbrechenden Erfolg der „Neuen Klasse“.
  • 29. Juni 1964
    Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung beschließt die Hauptversammlung der BMW AG erstmals seit Kriegsende die Zahlung einer Dividende an die Aktionäre.
  • 18. Juni 1965
    Die BMW AG verkauft ihre verbliebenen Anteile an der BMW Triebwerkbau GmbH an die MAN AG und beendet damit vorerst das Engagement in der Flugmotoren- Produktion.
  • 7. März 1966
    Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Unternehmens wird den Gästen vor der Bayerischen Staatsoper der Zweitürer BMW 1600 vorgestellt.
  • 2. Januar 1967
    Die BMW AG übernimmt die Firma Hans Glas GmbH, die in Dingolfing unter anderem das Goggomobil, zahlreiche weitere Modelle sowie Landmaschinen produziert.
  • 25. September 1968
    Im Rahmen eines Presseempfangs am Tegernsee werden die neuen Sechszylinder- Modelle BMW 2500 und BMW 2800 vorgestellt, mit denen die Marke erstmals nach mehrjähriger Pause wieder in der Oberklasse vertreten ist.
  • 31. Dezember 1968
    Die BMW AG schließt ein weiteres Rekordjahr ab. Erstmals werden binnen Jahresfrist mehr als 100 000 Automobile produziert.
  • 13. Mai 1969
    Die Motorrad-Fertigung im BMW Stammwerk in München wird beendet. Es erfolgt die Verlagerung der Produktion an den Standort in Berlin-Spandau, wo ab September 1969 die neue BMW /5-Baureihe vom Band läuft.
  • 16. März 1971
    Mit der Gründung der BMW Kredit GmbH steigt das Unternehmen in das Finanzdienstleistungsgeschäft ein.
  • 20. Oktober 1971
    In Aschheim nahe München wird das neue BMW Test- und Versuchsgelände eröffnet.
  • 24. Mai 1972
    Die BMW Motorsport GmbH wird gegründet. Sie ist für alle Rennsportaktivitäten sowie für die Entwicklung von Wettbewerbsfahrzeugen und besonders sportlichen Automobilen mit Straßenzulassung zuständig.
  • 31. August 1972
    Die BMW AG gründet die BMW (South Africa) (Pty) Ltd. und hält an dieser Vertriebs- und Produktionsgesellschaft die Mehrheit. Das Werk in Rosslyn, Südafrika, ist damit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands.
  • 10. September 1972
    Bei den Olympischen Spielen in München wird ein BMW 1602 Elektro als Begleitfahrzeug für den Marathonlauf eingesetzt. Er ist das erste rein elektrisch angetriebene Automobil der Marke BMW.
  • 12. September 1972
    BMW präsentiert mit der ersten BMW 5er Reihe den Nachfolger der „Neuen Klasse“ und gleichzeitig die neue Baureihen-Nomenklatur. Damit schafft BMW klare und einprägsame Modellbezeichnungen, deren Systematik im Grundsatz bis heute Gültigkeit hat: Die erste Ziffer steht für die Baureihe, die zwei folgenden Ziffern spezifizieren das Modell gemäß der Motorisierung.
  • 8. Januar 1973
    Mit der Gründung der BMW Tochtergesellschaft in Frankreich beginnt das Unternehmen damit, die Vertriebsaktivitäten auf internationalen Märkten in Eigenregie zu verantworten.
  • 18. Mai 1973
    Das neue Verwaltungsgebäude und das BMW Museum werden eingeweiht. Die Baukörper von „Vierzylinder“ und „Museumsschüssel“ waren bereits rechtzeitig zu den Olympischen Spielen im Jahr zuvor fertiggestellt worden.
  • 27. September 1973
    Im umfangreich erweiterten und modernisierten Werk Dingolfing beginnt die Produktion. Zunächst werden Modelle der BMW 5er Reihe gefertigt.
  • 14. Juni 1975
    Als erstes BMW Art Car startet ein von dem US-amerikanischen Künstler Alexander Calder gestalteter BMW 3.0 CSL beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Das ist der Beginn einer ebenso faszinierenden wie einzigartigen Kunstsammlung, die BMW noch heute fortführt.
  • 30. Juni 1975
    Im Münchner Olympiastadion präsentiert der Vorstand der BMW AG die BMW 3er Reihe, die mit neuer Technologie und neuer Modellbezeichnung die Nachfolge des erfolgreichen BMW 02er antritt.
  • 3. Februar 1976
    Die BMW Motorsport GmbH wird mit der Gründung einer „Fahrerschule“ beauftragt, die heute als BMW Driving Experience und MINI Driving Experience ein Trainings- und Erlebnisprogramm für mehr Freude und Sicherheit am Lenkrad bietet. Am
22. April 1977 starten die ersten offiziellen Kurse.
  • 11. März 1976
    Auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf werden die Coupés der neuen BMW 6er Reihe vorgestellt.
  • 5. Oktober 1978
    Auf dem Mondial de l’Automobile in Paris wird der BMW M1 vorgestellt, ein von der BMW Motorsport GmbH entwickelter Mittelmotor-Sportwagen mit 277 PS, dessen Rennversion unter anderem bei den Läufen der Procar Serie im Rahmenprogramm der Formel 1 in Europa 1979 und 1980 für Furore sorgt.
  • 21. Juni 1979
    Erster Spatenstich für das Motorenwerk im österreichischen Steyr, das heute unter anderem als Kompetenzzentrum für die Entwicklung und Produktion von BMW Dieselantrieben dient.
  • 20. Januar 1981
    Der Franzose Hubert Auriol gewinnt auf einer BMW R 80 G/S die Rallye Paris-Dakar und liefert damit einen weiteren Beleg für die Zuverlässigkeit des im Jahr zuvor eingeführten Enduro-Modells mit Boxermotor.
  • 13. Juni 1983
    Im Rahmen einer Pressevorführung präsentiert BMW das erste von einem Dieselmotor angetriebene Serienautomobil der Unternehmensgeschichte, den BMW 524td mit Reihensechszylinder-Turbodiesel und 85 kW/115 PS.
  • 15. Oktober 1983
    Beim Großen Preis von Südafrika wird der Brasilianer Nelson Piquet im Brabham BMW Formel-1-Weltmeister – nur 630 Tage nach der Premiere von BMW in der Königsklasse und zudem als erster Champion in einem Fahrzeug mit Turbomotor.
  • 1. Januar 1985
    Als autonome Denkfabrik und Innovationsschmiede wird die BMW Technik GmbH gegründet, die zukunftsweisende Fahrzeug- und Teilkonzepte entwickelt.
  • 12. September 1985
    Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert BMW das erste allradgetriebene Modell, den BMW 325i Allrad, und den extrem sportlichen BMW M3.
  • 5. März 1987
    Auf dem Genfer Automobilsalon wird der BMW 750i vorgestellt, das erste Zwölfzylinder-Modell aus deutscher Produktion seit Kriegsende.
  • 22. Mai 1987
    Das neue BMW Werk Regensburg wird offiziell eröffnet. Das erste dort seit Ende 1986 gefertigte Modell ist die BMW 3er Limousine.
  • 11. September 1987
    Der von der BMW Technik GmbH entwickelte Roadster BMW Z1 wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt präsentiert.
  • 15. November 1987
    Mit einem BMW M3 des Teams Schnitzer Motorsport wird der Italiener Roberto Ravaglia erster Tourenwagen-Weltmeister.
  • 27. April 1990
    Im Münchner Stadtteil Milbertshofen wird das Forschungs- und Ingenieurszentrum (FIZ – heute: Forschungs- und Innovationszentrum) feierlich eröffnet. Rund 7 000 Wissenschaftler, Ingenieure, Designer, Manager und Techniker arbeiten dort in einem engen Verbund zusammen.
  • 1. Juli 1990
    Die BMW AG gründet gemeinsam mit dem Partner Rolls-Royce plc. die für Entwicklung, Bau und Vertrieb von Flugzeugturbinen zuständige BMW Rolls-Royce GmbH und kehrt damit zu den Ursprüngen des Unternehmens zurück. Im Zuge der Neuausrichtung des Unternehmens veräußert die BMW AG zum Ende des Jahres 1999 ihre Anteile an die Rolls-Royce plc.
  • 10. März 1992
    Am traditionsreichen Standort Eisenach wird das neue Werk der BMW Fahrzeugtechnik GmbH eröffnet. Dort werden Presswerkzeuge für das Produktionsnetzwerk des Unternehmens hergestellt.
  • 1. August 1993
    Die 1972 gegründete BMW Motorsport GmbH firmiert in BMW M GmbH Gesellschaft für individuelle Automobile um.
  • 29. Januar 1994
    Mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags übernimmt die BMW AG die britische Rover Group, zu der unter anderem die Marken Rover, MG, MINI und Land Rover gehören.
  • 8. April 1994
    Die BMW Group Mobile Tradition entsteht, seit 2008 ist sie als BMW Group Classic für sämtliche Belange der Unternehmens- und Produkthistorie verantwortlich.
  • 8. September 1994
    Die Fahrzeugproduktion im BMW Werk Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina beginnt – als erstes Modell rollt ein BMW 318i vom Band. Die offizielle Eröffnung des neuen Standorts erfolgt am 15. November 1994.
  • 8. Juni 1998
    Das Unternehmen kündigt an, die mit dem Kauf der Rover Group erworbene Marke MINI in eigenständiger Form fortzuführen.
  • 14. Juni 1998
    Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewinnt mit dem BMW 320d erstmals ein Fahrzeug mit Dieselmotor.
  • 10. Januar 1999
    Auf der Auto Show in Detroit präsentiert BMW das Fahrzeugkonzept des Sports Activity Vehicle. Der BMW X5 vereint markentypische Sportlichkeit mit vielseitigen Qualitäten eines Allradfahrzeugs und begründet damit ein neues Marktsegment.
  • 1. Oktober 1999
    BMW AG und Rover Group werden in der BMW Group zusammengefasst, die neue Struktur betont die Konzernfunktion des Unternehmens als Dach für mehrere Marken.
  • 29. Oktober 1999
    Das als „Vierzylinder“ bekannte BMW Hochhaus und das benachbarte BMW Museum werden unter Denkmalschutz gestellt.
  • 9. Mai 2000
    Die BMW AG veräußert die Rover Group ohne die Marken MINI und Land Rover an die Phoenix Venture Group, zwei Wochen später übernimmt die Ford Motor Corporation Land Rover, einzig MINI bleibt Teil der BMW Group.
  • 26. April 2001
    Im umfangreich modernisierten Produktionswerk im britischen Oxford, das schon Heimat des classic Mini war, rollt wenige Monate nach dem Relaunch der Marke der erste MINI vom Band.
  • 13. September 2001
    Weltpremiere für die neue BMW 7er Reihe auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt: In der vierten Generation der Luxuslimousine führt BMW erstmals das revolutionäre Bediensystem iDrive ein.
  • 31. Dezember 2002
    Die BMW Group schließt das Geschäftsjahr mit einem neuen Absatzrekord ab. Erstmals werden innerhalb eines Jahres mehr als eine Million Automobile der Marken BMW und MINI verkauft.
  • 3. Januar 2003
    Seit dem Jahreswechsel gehört die Marke Rolls-Royce offiziell zur BMW Group, nun präsentiert die Rolls-Royce Motor Cars Limited am neuen Unternehmenssitz in Goodwood das erste Modell der neuen Ära: den Rolls-Royce Phantom.
  • 20. Mai 2004
    In Shenyang im Nordosten Chinas wird das gemeinsam mit dem Joint-Venture Partner Brilliance China Automotive Holdings Ltd. betriebene Produktionswerk Dadong eröffnet.
  • 25. September 2004
    Mit der auf dem Mondial de l’Automobile in Paris vorgestellten BMW 1er Reihe wird markentypische Fahrfreude erstmals auch im Kompaktsegment erlebbar.
  • 13. Mai 2005
    Das von Star-Architektin Zaha Hadid entworfene BMW Werk Leipzig wird eröffnet. Zunächst entstehen Fahrzeuge der BMW 3er Reihe, später auch andere Modelle.
  • 7. September 2005
    Im Dow Jones Sustainability Index wird die BMW Group erstmals als weltweit nachhaltigster Automobilhersteller geführt.
  • 13. September 2006
    Mit dem Fertigungsstart für die neue Modellgeneration des MINI nimmt auch das britische MINI Production Triangle mit den Standorten Swindon, Hams Hall und Oxford offiziell seinen Betrieb auf.
  • 27. September 2007
    Der Vorstand der BMW AG stellt die neue, auf langfristiges profitables Wachstum ausgerichtete Unternehmensstrategie Number ONE vor.
  • 17. Oktober 2007
    Die BMW Welt wird eröffnet: Das futuristisch gestaltete und multifunktionell nutzbare Gebäude bietet ein einzigartiges Markenerlebnis. Kunden aus aller Welt können in markentypischer Atmosphäre ihr neues Fahrzeug in Empfang nehmen.
  • 19. November 2008
    Auf der Los Angeles Auto Show wird der MINI E präsentiert, ein rein elektrisch angetriebener Kleinwagen für Feldversuche im Alltagsverkehr und das erste auf der Straße erlebbare Ergebnis des für die Entwicklung von nachhaltigen Mobilitätslösungen gegründeten project i der BMW Group.
  • 21. Februar 2011
    In der BMW Welt wird die neue Submarke BMW i vorgestellt, für die das Unternehmen elektrisch angetriebene Automobile und innovative Mobilitätsdienstleistungen entwickelt.
  • 1. April 2011
    In München nimmt der Premium-Car-Sharing-Service DriveNow, ein Joint-Venture der BMW Group und der Sixt AG, seinen Betrieb auf.
  • 1. September 2011
    In Moses Lake im US-Bundesstaat Washington wird das von der BMW Group gemeinsam mit der SGL Group betriebene Carbonfaserwerk in Betrieb genommen. Es liefert das Ausgangsmaterial zur Fertigung der aus CFK bestehenden Fahrgastzellen der Modelle BMW i3 und BMW i8 liefert.
  • 15. Januar 2012
    Mit dem in Anlehnung an den MINI Countryman gestalteten und speziell für Langstreckenrallyes entwickelten MINI ALL4 Racing gewinnt das deutsche Privatteam X-raid die Rallye Dakar.
  • 29. April 2012
    Nach 18 Jahren kehrt BMW in die DTM zurück und beendet die Comeback-Saison am 21. Oktober in Hockenheim mit dem Gewinn von drei Titeln. Im BMW M3 DTM wird der Kanadier Bruno Spengler DTM-Champion, zudem gewinnt BMW auch die Hersteller- und die Teamwertung.
  • 24. Mai 2012
    Als zweite gemeinsam von der BMW Group und Brilliance China Automotive Holdings Ltd. betriebene Produktionsstätte in China wird das Werk Tiexi in Shenyang eröffnet.
  • 18. September 2013
    Im BMW Werk Leipzig beginnt die Fertigung des BMW i3. Die BMW Group bringt damit das weltweit erste Premium-Elektrofahrzeug auf die Straße, das von Grund auf für diese Antriebsform konzipiert wurde.
  • 26. Februar 2014
    Die BMW Group Classic kündigt den Umzug an einen neuen Standort und damit die Rückkehr zu den historischen Wurzeln des Unternehmens an. Mit dem Kauf des Grundstücks an der Moosacher Straße in München von der Knorr-Bremse AG kehrt ein Teil der ersten Produktionsstätten in den Besitz des Unternehmens zurück.
  • 5. Juni 2014
    In der BMW Welt in München werden die ersten Exemplare des Plug-in-Hybrid- Sportwagens BMW i8 an Kunden übergeben.
  • 10. Juni 2015
    Die neue BMW 7er Reihe wird in der BMW Welt präsentiert. Die sechste Generation der Luxuslimousine bietet einzigartige Innovationen, darunter die Karosseriestruktur mit Carbon Core, die BMW Gestiksteuerung und das Ferngesteuerte Parken.
  • 6. Dezember 2015
    Auf der UN-Klimakonferenz in Paris wird BMW i für das Engagement beim Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur mit dem „Momentum of Change“ Award der Vereinten Nationen ausgezeichnet. Es ist der Höhepunkt einer im Automobilbereich einzigartigen Serie von nationalen und internationalen Titeln, darunter das „Grüne Lenkrad“ für den BMW i3 und der nacheinander an den BMW i3 und den BMW i8 vergebene „World Green Car Award“, die der Marke BMW i und ihren Fahrzeugen bereits im Verlauf der Markteinführungsphase zugesprochen wurden.
  • 6. Januar 2016
    Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert das Unternehmen am Beispiel der Studie BMW i Vision Future Interaction wegweisende Innovationen in den Bereichen Bedienung und autonomes Fahren.
  • 7. März 2016
    Mit einem Festakt in der Münchner Olympiahalle wird das 100-jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von he******
15.03.2016 (13:53)
Antworten
Danke BMW für 100 Jahre "Freude am Fahren" und alle tollen Auto die wir dank euch erleben durften.
Danke auch an Zwischengas für den tollen Bericht und Fotos.
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